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"Feuerrot auf Basler Schienen": Berner Tramkombination Be8/8

BVB prüfen Not-Einsatz von Berner Tram-Oldies

Combino-Reparatur dauert deutlich länger als geplant


Von Peter Knechtli


Zur Linderung ihres Mangels an Tram-Rollmaterial prüfen die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) den Einsatz von fünf feuerroten Trams der Berner Verkehrsbetriebe "Bernmobil" auf dem Basler Netz. Gleichzeitig geben die BVB bekannt, dass sich die Reparatur des Combino beträchtlich verzögert.


Der Basler Trambetrieb läuft auf dem letzten Zacken. Durch die vorübergehende Stilllegung eines grossen Teils der Combino-Flotte ist das Rollmaterial so knapp geworden, dass Wartungs- und Unterhaltsarbeiten "zum Teil nicht mehr tagsüber" ausgeführt werden können. Folge: Vermehrte Nacht- und Wochenendarbeit in den Depots.

Nach Basel statt nach Rumänien

Um den Rollmaterial-Engpass teilweise abzudecken, prüfen die BVB gegenwärtig, ob fünf Berner Tramzüge, die eigentlich als Geschenk des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco) und von "Bernmobil" für die rumänische Stadt Iasi vorgesehen sind, vorübergehend in Basel eingesetzt werden könnten. Es handelt sich dabei um Trams des Typs Be8/8 mit Baujahr 1973. Die Fahrzeuge, die von BBC/SWS Schlieren hergestellt wurden, sind 26,2 Meter lang und weisen 52 Sitzplätze sowie rund 100 Stehplätze auf. Bernmobil und seco sind mit einem vorübergehenden Einsatz in Basel bis ins Jahr 2006 einverstanden. Dann sollen das Rollmaterial wie vorgesehen nach Rumänien überführt werden.

Zur Prüfung, ob ein Einsatz in Basel möglich ist, wird ein erstes Fahrzeug in der Nacht von Montag, 10. Mai, auf Dienstag, 11. Mai, mit einem Sattelschlepper nach Basel ins Depot Wiesenplatz transportiert. Es folgen dann Testfahrten auf dem Netz der BVB. Schon jetzt steht allerdings fest, dass ein Einsatz auf den Linien 2, 3 und 6 wegen der engen Kurvenradien an den Endhaltestellen Binningen Kronenplatz, Birsfelden Hard und Allschwil nicht möglich sein wird. Bei Erfolg der Testfahrten auf den übrigen Tramlinien der BVB sollen dann die verbleibenden vier Berner Tramzüge ebenfalls nach Basel überführt werden.

Verzögerung bei Combino-Reparatur

Keine erfreulichen Nachrichten sind von der Combino-Front zu vermelden, nachdem am Dienstag in Krefeld eine Orientierung der Combino-Anwender durch Siemens stattgefunden hatte. Dabei wurde, so die BVB unverbindlich, "zu den weiteren detaillierten Analysen informiert". Gleichzeitig sei von Siemens ein gestufter Vorgehensplan vorgestellt worden. Technische Berater der betroffenen Verkehrsbetriebe und die Aufsichtsbehörde in Deutschland prüften nun die neuen Vorschläge. Gleichzeitig werden die neuen Erkenntnisse bei der BVB gemeinsam mit dem von der BVB und Bernmobil beigezogenen technischen Berater analysiert.

Nach wie vor ist vorgesehen, die Combinos der BVB zunächst provisorisch zu reparieren, so dass sie wieder eingesetzt werden können. Mit der definitiven Sanierung wird nicht wie vorgesehen im Herbst dieses Jahres begonnen werden können, sondern erst im zweiten Quartal 2005.

Antrag auf Parlamentarische Untersuchungskommission

In seiner Sitzung von 12./13. Mai wird der Basler Grosse Rat über einen Antrag von Kurt Bachmann (SVP) über die Einsetzung einer Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zur Combino-Affäre entscheiden.

6. Mai 2004

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"Die Zagrab-Trams hätten wir behalten sollen"

Als Basler bin ich öfters mit Zürcher Trams unterwegs. Sehr viele sind älter, Jahrgang 1959 und 1961. Da hätten wir jene, die nach Zagreb gingen, wohl doch besser behalten sollen. Die Berner leihen uns ihre wohl lieber aus, so können sie sie zurücknehmen, wenn auch deren Combino am Ende ihres kurzen Lebens angekommen sind.


Lucas Metzger, Binnigen


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vom 6. Oktober 2017
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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.