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"Zu gewissen Zeiten sehr viel Verkehr": Multifunktionale St. Jakob-Kreuzung

Die Basler St. Jakobs-Kreuzung: Gefährlich und hässlich

Die Verkehrsführung rund um die Basler Sportstätten ist eine Zumutung für Nichtmotorisierte und das Stadtbild


Von Christof Wamister


Die Kreuzung beim Basler Fussballstadion St. Jakob-Park zählt nicht nur zu den hässlichsten im Kantonsgebiet, sondern auch zu den gefährlichsten für den Langsam-Verkehr: Die Asphalt-Wüste am historischen Ort muss zu viele Funktionen erfüllen und versetzt schwächere Verkehrsteilnehmer in den Nachteil. Zumindest für Velofahrer sind Verbesserungen geplant.


Wer sich über die Kreuzung von St. Jakob keine Gedanken macht, hat noch nie versucht, sie mit dem Velo zu überqueren. Wartezeiten von anderthalb Minuten bis unendlich* sind keine Seltenheit. Wer von Muttenz nach Basel radeln will, muss beim St. Jakobs-Park die Strasse auf einer sogenannten Velofurt (Bild links) – eine Velopassage quer zur Fahrrichtung – überqueren und dabei zwei Rotlichter absolvieren.

Das soll sich in Zukunft ändern, wie vom Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) zu erfahren war. "Es ist geplant, dass Velofahrende in Zukunft nicht mehr via Velofurt sondern zusammen mit dem Autoverkehr über den Platz geführt werden, so dass ein gleichzeitiges Grün möglich ist", sagt BVD-Sprecher Daniel Hofer. Im Zusammenhang mit der umfassenden Erneuerung der St. Jakobshalle werde auch die Tramhaltestelle behindertenfreundlich umgebaut und die Situation für die Velofahrer analysiert. Diese verkehren auf der Brüglinger Seite zweispurig von und nach Muttenz, was sinnvoll und komfortabel ist, aber dann auch die Überquerung der Hauptstrasse notwendig macht.

Verwirrend und gefährlich

Die Fragen über den Veloverkehr rund um St. Jakob sind kein planerisches Detail, sondern haben auch verschiedentlich zu Vorstössen im Grossen Rat geführt. Denn in St. Jakob gibt es nicht nur ein Fussballstadion und eine Eventhalle, sondern auch ein Gartenbad und Unmengen weiterer Sportanlagen in der Ebene von Brüglingen. Sie werden von Jugendlichen und Familien oft mit dem Velo besucht.

Doch die Verkehrsanschlüsse für den Zweiradverkehr sind  verwirrend, ungenügend und teilweise gefährlich. Es ist zum Beispiel unmöglich, von der erwähnten zweispurigen Velopiste nach links in Richtung Dreispitz abzubiegen.   

Einbahn-Tunnel für Velos

Wirklich schwierig wird es von und zu den Quartieren Gellert/Lehenmatt. Hier gibt es einen kombinierten Velo-Fussgängertunnel, der aber aus Sicherheitsgründen nur in die Richtung Lehenmatt befahren werden darf (Das Bild belegt, das dies nicht immer der Fall ist). In Richtung St. Jakob befahren die Zweiräder den kurzen Strassentunnel, zuerst noch geschützt durch einen vor einigen Jahren eingebauten Veloweg. Im Einspurbereich sind sie dagegen wieder dem Verkehr ausgesetzt.

Das ist hier problematischer als anderswo, weil es sich praktisch um eine Autobahnausfahrt handelt, auf welcher der Schwerverkehr in Richtung Containerbahnhof Wolf rollt. Für den Verkehr in Richtung Dreispitz gibt es eine Unterführung unter der Kreuzung. Deren Rampen gestalten das Strassenbild beidseits der Kreuzung noch hässlicher.

Die offizielle Velo-Beschilderung empfiehlt den Zweirädern im Lehenmattquartier den Weg rund um das Stadion entlang der Birsstrasse. Wer ihm von der Gellertstrasse her folgt, befährt drei Verzweigungen, sucht auf der Birsstrasse vergebens einen Velostreifen und überquert dabei erst noch eine viel befahrene Einfahrt zum Parking unter dem St. Jakob-Park, bis er den rettenden Veloweg jenseits der St. Jakobsstrasse erreicht.

Bei FCB-Spielen sicherer

Eine grundlegende Verbesserung der Situation ist nicht in Sicht, denn die "ganze Kreuzung muss sehr vielen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden", unter anderen den Vorgaben des Bundesamts für Strasse (Astra), da Autobahnanschlüsse von und zur Kreuzung führen, sagt BVD-Sprecher Hofer. Die Kreuzung habe zahlreiche Erschliessungsfunktionen. Sie weise "zu gewissen Zeiten sehr viel Verkehr auf und muss diesen in alle Richtungen abwickeln". Das gleiche gelte "auch für den grossen Vorplatz des St. Jakob-Parks und der St. Jakobshalle".

Hofer weiter: "Dort müssen grossen Menschenmengen vor und nach einem Event sicher und ohne Behinderungen geführt werden können." Um diesen zahlreichen Ansprüchen gerecht zu werden, müssten "sowohl die Fahrbahn wie auch die Vorplätze und Trottoirs offen und dadurch auch eher karg gestaltet sein".

Immerhin scheint die Bedeutung der Kreuzung dennoch nicht allzu gross zu sein: Während den FCB-Heimspielen wird sie immerhin halbtageweise total gesperrt. Dann wird sie zumindest für Velofahrer sicherer und angenehmer.

Historischer Ort im Miniaturformat

Zu den Leidtragenden der Situation gehört auch der historische Ort St. Jakob am Pilgerweg, Schauplatz der Schlacht vom 26. August 1444. Die historischen Wohnhäuser (Siechenhaus), die Kirche (Schlachtkapelle) und das historische Gasthaus (ehemaliges Zollhaus) sind vollständig von Verkehrsanlagen, Bahntrassees, Autobahn und vierspuriger Strasse umstellt und vom gigantischen Stadionbau auf Swiss-Miniature-Dimension reduziert.  

Der schöne Wirtshausgarten mit seinen Kastanienbäumen wird durch eine hohe Betonmauer notdürftig von den Verkehrsimmissionen geschützt. Der historische Gewerbekanal St. Alban-Teich (Dalbedych) ist teilweise eingedolt und ein Zusammenhang mit den Gewerbegebieten (Walkmühle Ziegelei, Brunnwerk mit Wasserturm) auf der andern Seite der St. Jakobsstrasse nicht mehr ablesbar.

Eine schnöder Umgang

Der schnöde Umgang mit St. Jakob hat Tradition. 1894 wurde die Schlachtkapelle abgebrochen und unter Verwendung von alter Bausubstanz neu gebaut. Die Kirchgemeinde St. Jakob wollte eine grössere Kirche – die dann zurückversetzt gebaut wurde –, doch vor allem stand der ehrwürdige Bau der Strassenverbreiterung im Weg. Bei den Abbrucharbeiten stellt man fest, dass die Kapelle unter dem Verputz vollständig mit Wandbildern ausgemalt war. Doch da war es für Proteste, unter anderem der Regierung von Nidwalden, schon zu spät.  

Die letzte Schlachtfeier fand 1994 anlässlich des 550. Jahrestages statt, inklusive Volksfest auf der Brüglinger Matte. Als Strecke für einen Festumzug kann man sich den Weg vom Zeughaus durch den Tunnel unter dem Container-Verladebahnhof  schwerlich noch vorstellen. Es ist das Unglück dieses historischen Ortes, dass er im Brennpunkt von Verkehrsachsen liegt.

Die Würde des Ortes

Ist es denn völlig ausgeschlossen, dass sich die Verkehrs- und Städteplaner bis 2044 etwas ausdenken, um diesem Ort seine Würde zurückzugeben?

Nach der Schlacht von 1444 gewährte das zu Basel versammelte Konzil einen Ablass, um die Kapelle von St. Jakob wieder herzustellen. Gesucht ist eine moderne Form von Ablass, um uns von den Verkehrssünden der jüngern Vergangenheit zu erlösen.

*Nachtrag 15.8.16: Mit Glück lassen sich die Ampeln vor und nach der Velofurt auch sehr zügig bewältigen. In umgekehrter Richtung kann es an einem Sonntagmorgen aber geschehen, dass das Ampelsystem während mehrerer Minuten nicht auf wartende Velofahrer reagiert.  

10. August 2016


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"Bessere Verkehrsführung wäre gefragt"

Es wäre wirklich sinnvoll, wenn am Joggeli für die Velofahrer eine bessere Verkehrsführung gesucht und erstellt wird. Schlimm finde ich auch den Velostreifen beim Zeughaus durch den Tunnel Richtung St. Jakob auf der rechten Seite. Da ist man zwischen Tram und Lastwagenverkehr sozusagen eingeklemmt und der Belag weist holprige Schäden auf. Ich bin jedesmal froh, wenn ich da durch bin.


Christine Valentin, Basel


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"Im abdenbdlichen Feierabendstau nutz manch ein Autofahrer die gesperrte rechte Spur in Fahrtrichtung Basel ...".

BaZ online
vom 2. Februar 2017
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... vielleicht, weil er mit der deutschsprachigen Tastatur nicht zurecht kommt.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Weil im Gelterkinder Kindergarten "Staffelen" die defekte Ölheizung nicht durch eine "einigermassen kostenattraktive und baulich auch realisierbare Alternative zu Öl ersetzt werden kann", beschloss der Gemeinderat "den Ersatz der alten Anlage durch einen neuen Öl-Brennwertkessel".

• Der 44-jährige Chemiker Alexander Schocker wird neuer Leiter Forensik bei der Polizei Basel-Landschaft als Nachfolge von Markus Looser, der letzten Herbst zur Kriminalpolizei Basel-Stadt wechselte.

• Die Oberwiler Bevölkerung hat in einer Referendums-Abstimmung den Beschluss über den Kredit für die Planung Eisweiherplus mit 1'072 Ja zu 2'820 Nein aufgehoben und damit die Planung beendet.

• Der Baselbieter Landrat hat einen Kredit von 14 Millionen Franken zum Bau der Tramlinie Margarethenstich bewilligt.

• Das Referendum gegen die unbegrenzte Alkohol-Abgabemöglichkeit in baselstädtischen Jugendzentren wurde mit 4’600 Unterschriften eingereicht.

• Der 53-jährige Patrick Dill wird ab 1. April neuer Leiter der Gemeindeverwaltung Allschwil.

• Der Kanton Baselland beteiligt sich an der "Berufsschau 2017" in Pratteln mit einem finanziellen Beitrag aus den Mitteln des Wirtschaftsförderungs-Fonds in der Höhe von 900'000 Franken (bisher 950'000 Franken).

• Der Basler "Mittelstand" hat seit Anfang dieses Jahres mit Remo Ley, der Paul Rüst ablöst, einen neuen Präsidenten.

• Mit 7,3 Millionen Passagieren verzeichnete der EuroAirport im Jahr 2016 mit einer Zunahme von knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Rekord.

• Nach dem Rücktritt von Elisabeth Ackermann als Co-Präsidentin der Basler Grünen als Folge ihrer Wahl in die Kantonsregierung führen interimistisch Harald Friedl und Barbara Wegmann die Partei.

Tobias Brenk ist als Nachfolger der abtretenden "Kaserne"-Chefin Carena Schlewitt neuer künstlerischer Leiter des Theaterfestival Basel.

Gerhard Schafroth, Gründungsmitglied und Gründungspräsident der Baselbieter Grünliberalen, tritt nach fast zehn Jahren aus dem Parteivorstand zurück und überlässt seinen Posten dem 26-jährigen Frenkendörfer Wirtschaftsstudenten Patrick Wolfgang.

• Die Augenkliniken des Kantonsspitals Baselland und des Universitätsspitals Basel arbeiten künftig so eng zusammen, dass sie ihre Angebote miteinander abstimmen und medizinisches Personal austauschen.

• In Liestal werden die Gasstrasse (Abschnitt Rheinstrasse bis Weierweg), der Weierweg und die Rosenstrasse vom Gemeinde- ins Kantonsstrassennetz integriert und umgebaut werden.

Beat Lüthy (54), dreifacher Vater aus Sissach, wird neuer Leiter des Baselbieter Amts für Volksschulen.

• Der ACS beider Basel will gegen die Einführung von "Tempo 30" auf Basler Hauptverkehrsachsen weiter zu kämpfen und den Fall am Beispiel der Sevogelstrasse vor Bundesgericht bringen.

• Mit dem Ziel, dass Basler Jugendzentren alkoholfrei bleiben, hat ein Komitee aus gesundheits- und jugendschutzorientierten Kreisen das Referendum gegen das revidierte Gastgewerbegesetz ergriffen.

• Im Rahmen ihrer Aktion "Noël" hat die Basler Kantonspolizei 36 Langfinger verhaftet.

• Zur Unternehmenssteuer-Reform III haben die Basler SP-Delegierten mit 84 zu 47 Stimmen bei 3 Enthaltungen die Nein-Parole beschlossen.

• In zwei von 27 Enkelbetrugs-Fällen konnten Gangster im Baselbiet gesamthaft 16'000 Franken ergaunern.

• Entgegen der ursprünglichen Absicht bleibt der Polizeiposten Waldenburg aus "regionalpolitischen Gründen" bis auf Weiteres bestehen, wie die Baselbieter Regierung schreibt.

• Die beiden Basler Parteien CVP und EVP führen ihre seit vier Jahren bestehende Fraktionsgemeinschaft im Grossen Rat weiter.

Leila Straumann, die Leiterin der baselstädtischen Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern, übernimmt ab 1. Dezember 2017 das Präsidium der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (SKG).

• Die Stimmberechtigten von Sissach haben sich mit 1‘583 Ja- gegen 985 Nein-Stimmen für den Ausbau der Kunsteisbahn zur geschlossenen Eishalle ausgesprochen.