Fall Manser: Schweiz bat Malaysia noch nicht um Hilfe

Sarawaks Polizei sucht bereits nach dem verschollenen Regenwaldschützer - bisher ohne Anhaltspunkte


Von Ruedi Suter


Befremdete Angehörige des in Sarawak verschollenen Regenwaldschützers Bruno Manser: Trotz dem Auftrag an das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA), "unverzüglich alle nötigen" Suchmassnahmen zu ergreifen, hat das Ministerium eine ganze Woche ohne Intervention bei den Behörden Malaysias verstreichen lassen. Das soll nun geschehen - sobald die Malaysier Zeit haben.


Weltweite Reaktionen hat die OnlineReports-News vom 18. November über das Verschwinden des Schweizer Regenwaldschützers Bruno Manser ausgelöst. Derweil in Sarawak Polizeikräfte bereits nach dem Verschollenen fahnden, übt sich das EDA in Zurückhaltung. "Eine offizielle Intervention von uns bei den malaysischen Behörden liegt noch nicht vor", bestätigt EDA-Presseprecher Livio Zanolari gegenüber OnlineReports.

Offensiveres Vorgehen gefordert

"Ich finde das seltsam", kommentiert Erich Manser das diplomatische Zuwarten. Der Bruder des Vermissten hatte am 20. November der zuständigen EDA-Sektion Konsularischer Schutz im Namen der Familie Manser eine Vermisstmeldung sowie ein offizielles Hilfegesuch in Sarawak/Malaysia zukommen lassen. Damit erteilte er dem EDA den Auftrag, "unverzüglich alle nötigen Massnahmen zu ergreifen, um meinen Bruder Bruno zu suchen". Da die Schweizer Diplomatie schon vorher erfolglos diskrete Nachforschungen nach dem Verbleiben ihres seit sechs Monaten verschwundenen Bürgers in Sarawak anstellte, sei jetzt ein offensives Vorgehen notwendig, meint Erich Manser.

Das EDA argumentiert, eine offizielle Intervention müsse erfahrungsgemäss gut vorbereitet und, wie jeder Schritt, immer mit der betroffenen Familie abgesprochen sein. Obwohl sehr populär, sei der Fall Manser einer von jährlich 800 im Ausland in Not geratenen Landsleuten, wovon zurzeit 180 in Gefängnissen sitzen. Die Botschaft in Kuala Lumpur und das Konsulat in Sarawaks Hauptstadt Kuching hätten aber unterdessen "einen Haufen Informationen" zusammengetragen. EDA-Sprecher Zanolari: "Wir verlieren keine Zeit. Eine offizielle Bitte um Kooperation wird so rasch wie möglich durch unsere Vertretung in Kuala Lumpur an die malaysischen Behörden gehen. Wir warten nur auf einen Termin des zuständigen Ministeriums."

"Bleib so weit wie möglich weg!"

Ein vorab symbolischer Akt, weiss doch schon ganz Malaysia, dass der früher zum Staatsfeind erklärte und mit einem Kopfgeld gejagte Umweltaktivist wieder auf Borneo bei den von Holzkonzernen bedrohten Penan-Waldnomaden herumgeistert. Doch alle bis jetzt durchgeführten offiziellen oder geheimen Suchaktionen liefen ins Leere. "Wir haben keinen konkreten Hinweis, dass es ihm gelang, ins Land zu kommen", sagte am Freitag Polizeioffizier Yussoff Nook gegenüber der malaysischen Zeitung "The Star".

Das offizielle Malaysia geht davon aus, Manser sei gar nicht im Land. So polterte der für die Penan zuständige Senator Datuk Joseph Balan Seling vor der Presse: "Bleib so weit wie möglich weg von Sarawak! Komme nicht! Wir wollen dich nicht hier. Wir brauchen dich nicht. Lass die Penan in Frieden. Beeinflusse sie nicht und störe nicht immer wieder ihr Leben!" Die Auffassung des Senators teilen die bedrohten Penan allerdings nicht - im Gegenteil: Sie bezeichnen Manser als einen der Ihren, der in ihrem Auftrag für ihre Rechte kämpft. Auch die Gerüchteküche brodelt. Dass sich der Verschollene mit E-mails bei einem Bekannten in Malaysia gemeldet haben soll, wird vom Bruno-Manser-Fonds (BMF) als "absurd" bezeichnet. Wenn überhaupt, hätte sich Manser per Post und wie immer mit seiner unverkennbaren Handschrift gemeldet - bei seiner Familie und beim BMF.

EDA: "Private Nachforschungen können wir nicht verbieten"

In Sarawak können sich die Schweizer Behörden nach erfolgtem Beistandsgesuch nicht aktiv in die Suche nach dem 46jährigen Aktivisten einschalten. Das ist ausschliesslich Sache der malaysischen Behörden. "Wir beobachten, kontrollieren und wir intervenieren nur, wenn es notwendig wird. Das Wichtigste ist für uns das physische Wohlergehen von Bruno Manser", erklärt Zanolari. Allerdings könne das EDA private Nachforschungen in Sarawaks Hinterland "nicht verbieten". Diese werden von der Familie und vom BMF aber vorläufig ausgeschlossen.

Denn laut BMF-Sekretär John Künzli könnten die offiziellen Nachforschungen dann erfolgreich sein, wenn Manser irgendwo gefangen gehalten wird. Sollte der Basler aber im dichten Urwald verunfallt sein, geben Künzli und ortskundige Europäer bestenfalls den Penan eine Chance, auf den Verschollenen oder seine Überreste zu stossen. Den noch nicht abgeholzten Urwald, in dem sich Manser mit Vorliebe bewegte, werden auch Militär- und Polizeieinheiten kaum durchkämmen. Zu gross das Gebiet, zu schwierig das Gelände. Überdies weiss niemand wirklich, wo die Suche im Wald zu starten wäre.

Suche per Internet

Umso emsiger wird jetzt im und mit dem Internet nach dem Menschenrechtler gesucht. In Windeseile hatte sich im weltweiten Netz die Nachricht verbreitet, der Schweizer sei verschollen. Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, Diskussionsforen, Netzwerke und Individuen thematisierten den Fall, wurden selbst aktiv und meldeten ihn weiter. Nur schon der in Nairobi stationierte deutsche Ökologieprofessor Julian Baur alarmierte über seinen Internetdienst "Ecoterra" (http://www.ecoterra.net ) 10'000 Leute und Organisationen.

26. November 2000


"Nach drei Monaten ist alles zugedeckt"

Borneos noch erhaltene Urwälder üben auf eine Handvoll Europäer eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Bruno Manser ist nicht der einzige, der sich monatelang in den Regenwäldern Sarawaks (Malaysia), Bruneis und Kalimantans (Indonesien) aufhält.

Ein Schweizer Waldläufer, der die letzten Urwälder Borneos schon mehrmals besuchte und dort kürzlich mit Bruno Manser unterwegs war, schilderte OnlineReports seine Erfahrungen: "Es gibt abgelegene Regenwaldgebiete, die man mit dem Motorboot erreichen kann. Die Flussfahrten führen durch enge Schluchten mit hohen Felswänden. Der Bootsführer muss auf Schnellen und Katarakte aufpassen, die schon manches Boot zum Kentern brachten. An gewissen Stellen müssen die mit Aussenbordmotoren bestückten Schiffe übers Land geschleppt werden. Irgendwo ist dann Schluss, und dann muss man das Gepäck schultern und zu Fuss weiter. Das geht dann oft tagelang rutschige Steilhänge hinauf und wieder hinunter. Häufig verläuft man sich und kommt nicht mehr weiter. Da gibt es keine Pfade, nur Dickicht. Kann man dieses nicht umgehen, übersteigen oder unten durch kriechen, muss es mit dem Buschmesser durchtrennt werden. Schlägt man aber zuviel Dornen und Lianen durch, gibt es einen Tennisarm. Man ist in diesen Wäldern auch dauernd nass - vom Regen oder vom Schweiss. Eine wahre Plage sind die Blutegel. Kein Ort, wo sich die nicht festsaugen.

Wir orientieren uns im Halbdunkel der Bäume mit dem Kompass. Manchmal muss man auf einen hohen Baum steigen, um eine Übersicht zu erhalten und den Standort herauszufinden. Wir halten aber auch immer wieder an, essen Früchte und Samen, lauschen den Tierstimmen oder schauen nach Spuren, um vielleicht ein Wildschwein, einen Gibon-Affen oder einen Hirschen zu jagen. Der Wald ist wundervoll, trotz der Strapazen.

Aber er kann auch gefährlich sein, vor allem wenn man allein ist. Der Biss einer Giftschlange oder ein offener Bruch können tödlich sein. Wer beim Überqueren eines Flusses beim Steinspringen ausrutscht und sich den Schädel bricht, hat wohl keine Chance mehr. Vermisste Menschen oder ihre Ausrüstung in solchen Wäldern zu finden, ist meiner Meinung nach äusserst schwierig. Oft sieht man schon nach einigen Zentimetern nicht mehr, was hinter dem Blätterwerk liegt. Und nach drei Monaten hat die Vegetation eh alles zugedeckt."

Widersacher Taib Mahmud und die Holzfäll-Konzessionen

Das Umhauen von Sarawaks Urwäldern ist laut Bruno Manser dem langjährigen Premier des malaysischen Gliedstaates zu verdanken: Datuk Patinggi Tan Sri Haji Abdul Taib Mahmud. Am 21. Mai 1936 in der Stadt Miri geboren, besuchte Mahmud später die Universität von Adelaide, Australien. Als Jurist schlug er in Sarawak eine steile Politkarriere ein. Heute ist er Vorsitzender der PBB Partei. Der mit einer Türkin verheiratete Muslim stand schon verschiedensten Ministerien vor. Taib Mahmud sieht sich als Visionär, der Sarawak zum modernen Staat entwickelt. Entsprechend feiert er sich auch in einer Autobiographie als "unerschöpfliche Quelle von Inspirationen".

Bruno Manser wirft ihm vor, er nehme dabei keinerlei Rücksicht auf die Natur und führe das Land in die ökologische Katastrophe. Denn Mekkapilger Taib Mahmud vergibt auch die Holzfäll-Konzessionen. "Unsere Holzindustrie ist sehr stark und auch fähig, auf andere Kontinente zu expandieren", kündigte er am 24. November laut der Zeitung "The Star" das Abholzen weiterer Gebiete an. Nicht mehr in Sarawak, wo es fast nichts mehr zu holzen gibt, aber vielleicht im Amazonas, Kongobecken oder in Sibirien.


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"Darum dürfen wir auf keine Fall Erdbeeren kaufen!"

Blick online
Schlagzeile
vom 19. März 2020
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Ghlar, Alte-Mann, uf keine Fall.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.