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"Von tiefen Sehnsüchten getragen": Permakultur-Beobachtung im Basler Landhof

Philosophie zwischen Schlagwort und Landwirtschafts-Revolution

Die städtische Landwirtschaft bringt auch die Philosophie der Permakultur in die Hinterhöfe – was ist das überhaupt?


Von Monika Jäggi


Immer mehr zieht die Landwirtschaft in die Städte – in Hinterhöfe und auf Brachflächen. Auch in Basel wächst die Bewegung der "Stadt-Gärtner". Bei der Gestaltung der Gemeinschaftsgärten – so im Landhof – macht ein neuer Begriff die Runde: Permakultur. Er peilt den tieferen Sinn der urbanen Gemüseproduktion an.


Für das konventionell trainierte Gärtnerauge ein grünes Durcheinander – für den Permakultur-Gärtner oft das Ergebnis jahrelangen Tüftelns: Wer in einem Permakultur-Garten einen Salat stechen oder Tomaten ernten will, begibt sich zuerst auf die Suche. Keine schnurgerade ausgerichtete Kopfsalatreihe, kein gejätetes Tomatenbeet ist zu sehen. Vielmehr führen verschlungene Wege an Hügelbeeten und Komposthaufen, an Wildbienenhaus, Steinmäuerchen und mit Baumästen eingefassten Beeten vorbei durch eine grüne Wildnis.

Vom Hügelbeet leuchten gelbe Zucchetti-Blüten, streckt sich ein aufgestengelter Fenchel. Drüben wachsen Mangold und Kohl. Dort ist ein Melissenbeet angelegt und daneben wachsen Mais und Buschbohnen zusammen auf einem Erdwall. Zwischen Bäumen hängt eine Hängematte, in einem Kreis angeordnet stehen Stühle. Salat findet sich trotz intensiver Suche nicht, dafür rote Tomaten in eingesätem Weissklee auf dem Hügelbeet.

Trueb: "Etwas missionarisch"

"Die Permakultur hat eine Dimension von Esoterik und kommt gelegentlich etwas missionarisch herüber. Sie erinnert mich an die Welt der indianischen Kultur." So ordnet Emanuel Trueb, Leiter der Basler Stadtgärtnerei, diese besondere Spezies des Gärtners ein. Markus Wittmer, Leiter der Fachstelle Landwirtschaft von Grün Stadt Zürich, sieht es ähnlich: "Die Permakultur hat archaische Komponenten", sagt er und wirft den Begriff der Nichts-Tun-Landwirtschaft ins Gespräch mit OnlineReports ein (siehe Box unten). Barbara Broczek, Bereichsleiterin Grünraumgestaltung der Stadtgärtnerei Bern, sieht darin eine Landwirtschaftsform, "die sich letztlich selbst reguliert". In der Stadtgärtnerei Bern sei die Permakultur aber noch nicht angekommen, sagt sie.

Nur Eingeweihte scheinen zu wissen, wofür die Bewegung der Permakultur, die still und heimlich die Stadtgärten erobert, steht. Dass es nun aber mit der stillen Eroberung vorbei ist, dafür sorgte der erste städtische Permakulturtag, der kürzlich auf dem Landhof-Areal stattfand. Zum Anlass, der vom "Verein Urban Agriculture Basel" und dem "Verein Permakultur Schweiz" organisiert wurde, pilgerten laut Schätzungen der Organisatoren – ein Publikumserfolg – rund 1'300 Interessierte aus der ganzen Schweiz und dem nahen und fernen Ausland. In Workshops, Gartenführungen und Präsentationen wurden zukünftige Stadtgärtner auf die Geisteshaltung der Permakultur eingestimmt und der Anbau von Gemüse, Beeren oder Kräutern auf Hügelbeeten und in Kräuterspiralen erklärt.

Natur arbeiten lassen


Abgeleitet aus den englischen Wörtern "permanent" und "agriculture" bedeutet Permakultur soviel wie dauerhafte Landwirtschaft. Dahinter steckt jedoch keine landwirtschaftliche Anbaumethode, wie sie der Biolandbau oder der Biologisch-Dynamische Anbau anwendet, sondern ein Planungsinstrument für nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung. "Wir arbeiten mit verschiedenen Methoden und Prinzipien," erklärt Beat Rolli, Biologe und "Permakultur Schweiz"-Präsident, gegenüber OnlineReports. Ziel der Permakultur sei es, dass der Mensch möglichst wenig eingreift, sich der Garten ohne Fremdeinflüsse selber reguliert und regeneriert und letztendlich genug Ertrag da ist, um immer mal etwas zu ernten.

Was auf den ersten Blick kompliziert tönt, ist an sich simpel. In der Permakultur lassen Gärtner die Natur für sich arbeiten. Die Grundidee ist, die Natur langfristig zu beobachten, ihre Mechanismen zu kopieren und diese für den Garten zu nutzen. Mit kleinräumiger Landschaftsplanung, sorgfältigen Eingriffen in die Natur und aufeinander abgestimmten Pflanzenarten schaffen Gärtner ein Gleichgewicht, in dem Pflanzen in der gestalteten, aber "essbaren Wildnis" wachsen.

Widerstandsfähige Anbausysteme

Eine der Stärken der Permakultur sind künstlich geschaffene Mikroklimas. Diese können durch das Einrichten windgeschützter Mulden und durch nasse Senken, mit Steinen, die die Wärme speichern oder mit einer Kräuterspirale geschaffen werden. Damit wird die Artenvielfalt im Garten vergrössert, die Resilienz der Pflanzen – ihre Widerstandskraft und Ausdauer –, zum Beispiel bei Trockenheit gestärkt. Die Permakultur nennt das Kooperation mit der Natur anstatt Konkurrenz (und stellt eben mal kurz die Evolutionstheorie von Darwin auf den Kopf).

Dabei kommt dem Planen des Gartens sowie dem Ausprobieren, was wo am besten gedeiht, viel Aufmerksamkeit zu. Bei der Gestaltung einer Permakultur-Anlage wird auch viel Wert auf die Ästhetik gelegt. Der Garten soll alle Sinne ansprechen. Voraussetzung für das Entstehen eines Permakulturgartens sind Geduld sowie langfristiges Planen und Handeln. Ein Garten entsteht nicht in zwei Monaten. Es braucht mehrere Jahre, bis Pflanzen optimal aufeinander abgestimmt sind.

Obwohl die Permakultur die Natur für sich arbeiten lassen will, hat sie nichts mit einer Nichts-Tun-Landwirtschaft zu tun, jedenfalls nicht in den ersten Jahren. Bis sich ein Gleichgewicht einstellt, der richtige Standort gefunden ist und die Kräuterspirale oder die Hügelbeete gebaut sind, wird viel Zeit und körperlich oft harte Arbeit investiert werden müssen.

Forderung nach Konsumeinschränkung

Allerdings steckt hinter der Permakultur mehr als Steine schleppen und Mulden schaufeln: "Permakultur ist nicht eine Frage der Gartengestaltung, sondern postuliert eine neuen Lebensstil", erklärt Kurt Forster, Permakultur-Designer und Dozent an der Permakultur Akademie Berlin, in einem Workshop auf dem Landhof. "Wir fordern ganz unpopulär eine Konsumeinschränkung und eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums, damit unser Planet überlebt."

Die Permakultur wurde vor 30 Jahren in Australien von Bill Mollison und David Holmgren entwickelt und hat eine globale Bürgerbewegung ausgelöst. Die Australier entwickelten das Permakulturkonzept als Antwort auf die konventionellen Anbaumethoden der industriellen Landwirtschaft, die mit Monokulturen und dem Einsatz von Pestiziden die Böden und das Wasser verschmutzte, die Biodiversität reduzierte und fruchtbaren Boden der Erosion ausliefert.

Der Aufbau landwirtschaftlicher Permakultur-Systeme sollte die Nahrungsmittelversorgung langfristig und ökologisch sicherstellen. Durch die neuen sozialen Medien unterstützt, breitete sich die Permakultur weltweit aus. Unzählige Projekte sind heute auf allen Kontinenten und in allen Klima- und Vegetationszonen der Welt zu finden, von Saudi-Arabien bis nach Alaska.

Die Bürgernitiative ist selbstverwaltet und wirkt von unten nach oben. Die Permakultur als Bildungsinstrument ist von der UNESCO als offizielles Projekt der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2005-2014 anerkannt (siehe Box unten "Transitions Towns").

Experimentieren in der Schweiz

In der Schweiz steckt die Bewegung noch in der Pionierphase. Das Experimentieren mit der Permakultur findet im Selbstversorger-Rahmen und im Nebenerwerb statt. Noch lebt hier niemand von der Permakultur, aber Vorzeigebauernhöfe sind im Aufbau. Dafür ist das Interesse an der Permakultur und an der Ausbildung zum Permakultur-Designer umso grösser.

Der Grund für das steigende Interesse sieht Beat Rölli darin, dass viele Menschen heute nicht nur gesündere Nahrungsmittel fordern, sondern auch andere Lebensformen suchen, die sie im Biolandbau nicht finden. "Biolandbau ist konventioneller Anbau ohne Chemie und stark reglementiert, er ist zu maschinen- und energielastig und seine Entwicklungsmöglichkeiten sind ausgereizt. Die Permakultur hingegen eröffnet neue Felder und Handlungsmöglichkeiten", sagt Rölli. Sie helfe, das Bewusstsein für einen nachhaltigeren Lebenstil zu fördern.

Spitzenerträge gibt es allerdings keine in einem auf Arbeit, Vielfalt und Selbstversorgung ausgerichteten Garten. Kann ein auf die Permakultur umgestellter grossflächiger Landwirtschaftsbetrieb so je rentieren? Kann die Permakultur Modell sein für eine neue Landwirtschaftsform, die die Menschen weltweit ernähren kann oder wird sie eine Nischenstrategie bleiben mit einem esoterischen Beigeschmack?

"Wir werden immer wieder in die Alternativ-Ecke gestellt" bedauert Rölli. Zudem ist die Permakultur komplexer als der Biolandbau mit seinen Kochbuchrezepten." In der Permakultur sei der Planungsprozess für den Garten zeit- und wissensintensiver als eine technische Beratung. "Wir versuchen deshalb, das Konzept auf einzelne Elemente herunterzubrechen, und zeigen beispielsweise auch nur, wie eine Kräuterspirale gebaut wird, um Interessierten den Zugang zur Permakultur zu vereinfachen", erklärt er.

Permakultur "nicht konkurrenzfähig"

"Die Permakultur ist kein wirtschaftliches Konzept, als Anbaumethode ist sie nicht konkurrenzfähig. Sie ist viel zu arbeitsintensiv, ihre Produkte wären zu teuer für den Konsumenten," stellt Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick, fest. Mischkulturanbau würde natürlich auch im Biolandbau Sinn machen, der Schädlingsbefall könnte so in einer Apfelplantage stark reduziert werden. Der Arbeitsaufwand hingegen wäre so gross, dass die Äpfel zu teuer würden. Er schätzt den Preis eines Permakultur-Apfels auf 1.35 Franken, während der günstigste Bioapfel aktuell 95 Rappen und der Apfel, der mit integrierter Produktion produziert wurde, 50 Rappen kostet.

Heute sei der Biolandbau auf die Konsumenten zugeschnitten und auf die Bezahlbarkeit der Produkte. "Wir mussten dafür Kompromisse eingehen, die Anbaumethoden vereinfachen und wieder vermehrt technische Hilfsmittel einsetzen," bedauert Niggli. "Für uns stellt sich nicht die Frage, ob Bio oder Permakultur, sondern wie ökologisch wir produzieren können, damit die Konsumenten den Preis noch bezahlen." Sowohl der Biolandbau als auch die Permakultur orientierten sich an den natürlichen Kreisläufen, "die Permakultur hingegen perfektioniert die Idee der resilienten Anbausysteme und versucht dies eins zu eins umzusetzen, währenddem der Biolandbau Kompromisse zugunsten der Wirtschaftlichkeit eingeht". Zwar sind Bio und Perma zwei nahe verwandte Bewegungen, aber "Perma sind die Fundis, Bio sind die Pragmatiker" (lacht).

"Kein Einfluss des Staates"


Kleinräumig geplant, biologisch bewirtschaftet und auf Selbstversorgung ausgerichtet – das Permakulturkonzept tönt ideal für die Anwendung in der Stadt. Die ersten urbanen Vorzeigegärten mit dem Basler Gemeinschaftsgarten Landhof und Seed City in Zürich gibt es jedenfalls bereits.

Wird die Permakultur bald als neues Konzept für die Planung öffentlicher Grünräume stehen? "Die Bewegung wird von tiefen Sehnsüchten getragen, nach einer Form von Leben, die heute nicht mehr möglich ist," sagt der Basler Stadtgärtnerei-Chef Emanuel Trueb. Er kann sich gut vorstellen kann, dass junge Leute heute in Harmonie mit der Natur leben aber auch die Fehler der früheren Generation nicht wiederholen wollen. "Aber wir sollten solche Erfahrungen nicht behördlich verwalteten. Sie müssen aus der Gesellschaft heraus wachsen", ist Trueb überzeugt. Permakultur könne nicht die Lösung aller Probleme sein, aber sie fordere berechtigterweise auf, über unser Verhältnis zur Mitwelt kritisch nachzudenken. "Der Gemeinschaftsgarten Landhof wird nie in der Lage sein, viele Menschen zu ernähren. Er hat vor allem die Aufgabe, das Bewusstsein zu schulen, er kann Konsumentenverhalten ändern."

Arbeit für günstiges Gemüse

Besonders Urs Niggli sieht in der Permakultur ein Potential für Stadtgärten, denn "anders als für richtige Bauernbetriebe fällt für Städter der Wirtschaftsdruck weg. Die Leute arbeiten ein paar Stunden freiwillig im Garten und erhalten dafür günstig Gemüse." Für ihn steht die Permakultur für eine sprudelnde und erfrischende ökologische Bewegung – im Gegensatz zur erstarrten und ökologisch oft fragwürdigen Schrebergartenkultur.

In der Stadtgärtnerei Bern ist Barbara Broczek überzeugt, dass einzelne Elemente der Permakultur in den Familiengärten mit dem biologischen Anbau sowie den Migrantinnen-Gärten bereits angewendet werden. Und für die Stadt Zürich zieht Markus Wittmer Bilanz: "Hier sind wir mit der biologischen Bewirtschaftung der Familiengärten schon ganz nah dran, die Permakultur umzusetzen, denn diese fasst die Elemente des Biolandbaus zusammen."

31. August 2012

Weiterführende Links:


Die Nichts-Tun-Landwirtschaft

mj. Der japanische Bauer Fukuoka Masanobu prägte den Begriff der Nichts-Tun-Landwirtschaft. Seine Bücher sind Standardwerke in der Permakultur. Das Konzept des Bauern lautet, dass die Natur sich selbst und ohne menschliche Eingriffe erhalten kann. Durch die gezielte Kombination verschiedenster Pflanzen stellt er ein ökologische Gleichgewicht her zum Schutz der Nutzpflanzen vor Schädlingen und zur Nährstoffanreicherung des Bodens. Seine Felder und Gärten müssen weder gepflügt noch chemisch gedüngt werden.

Mit Hilfe dieser Landwirtschaftsmethode liesse sich gemäss Fukuoka auf wenig Fläche die Versorgung aller Menschen mit ausreichend Nahrung sicherstellen. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Menschen auf eine saisonale, regionale und fleischarme Ernährung einstellen und auf exotische Nahrung verzichten. Fukuoka gilt als Initiator der Saatgut-Bomben, die heute in der Guerilla-Garten-Bewegung eingesetzt werden.

Transition Towns – Lebenswerte Städte

mj. Während der achtziger Jahre entwickelte der englische Permakulturist Rob Hopkins eine ganzheitlichere Strategie zur Neu-Gestaltung von Quartieren, Gemeinden und Städten: Die Transition Towns Bewegung. Ausgelöst wurde dies durch seine Beobachtung, dass die Politik nicht genug auf die Herausforderungen des Klimawandels und des Ölfördermaximums (Peak Oil) reagierte. Städte sollen von sich aus Handeln und für eine Zukunft mit knappen Roh- und Treibstoffen planen, so seine Vision. Die Prinzipien der Permakultur werden dabei auch auf Städte angewendet. Städte sollen zukünftig ähnlich efffizient und resilient funktionieren wie natürliche Ökosysteme. Das Ziel sind Städte, die lokal, ökologisch, gerecht und ressourcenschonend wirtschaften.

Vorzeigestadt der Transition Towns Bewegung ist das englische Totnes. Inzwischen sind mehrere hundert Städte und Gemeinden in verschiedenen Teilen der Welt sogenannte Transition Towns. In der Schweiz ist die Bewegung unter dem Namen Neustart Schweiz bekannt. In Basel wurde im Frühjahr 2012 die Neustart Schweiz Regionalgruppe Basel gegründet.


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"Der richtige Moment"

Der interessante Beitrag über die Permakultur ist der richtige Moment, um auf das wunderscherschöne Buch "150 JAHRE GRÜN" hinzuweisen, das ein kompetentes Team unterschiedlichster Fachleute zum 150-jährigen Bestehen der Stadtgärtnerei herausgegeben hat. Es handelt sich dabei, wie der Leiter der Stadtgärtnerei, Emanuel Trueb, bei der Vernissage ausführte, um eine "grüne Stadtgeschichte", die das Urban Gardening nun weiterschreibt.


Beatrice Alder, Basel


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"Die Sprecherin der Swiss Indoors antwortete nicht auf die Anfrage dieser Zeitung."

BZ Basel
vom 27. November 2017
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Auf unsere Medienanfrage zu einem Gerichtsfall hat die Sprecherin auch nicht geantwortet. Die Swiss Indoors-Schweigerin.

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.