"Immer wieder Ursache oder Gegenstand von Kriegen"

Das Dokument: Die Rede von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey anlässlich des Starts des Solar-Katamarans "Sun21" von Basel nach New York vom 16. Oktober 2006 an der Schifflände in Basel


Sehr geehrter Herr Regierungsrat
Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Baslerinnen und Basler, liebe Gäste

Ich freue mich sehr, heute hier in Basel zu sein und das Solarschiff Sun 21 taufen zu dürfen. Dieses Schiff und die Menschen, die es gebaut haben und die es über den Atlantik steuern werden, sind Symbole. Sie stehen für eine offene und eine leistungsfähige Schweiz. Für eine Schweiz der Forschung, der Bildung und der Spitzentechnologie. Sie sind auch das Symbol für eine Schweiz der nachhaltigen Entwicklung.

Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupery hat einmal geschrieben: "Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, wir leihen sie unseren Kindern aus." Nachhaltige Entwicklung setzt eine langfristige Perspektive voraus und braucht eine globale Vision.

Viele von uns fragen sich wahrscheinlich, wie man die "Schicksalsgemeinschaft" der Weltbevölkerung dazu bringen kann, zu ihrer Verantwortung zu stehen und die Folgen ihres Handelns ernst zu nehmen. Ich für meinen Teil bin überzeugt davon, dass wir noch die Mittel dazu haben, um auf dem blauen Planeten einzugreifen. Und dass es nicht zu einem intergalaktischen Auszug kommen muss, den Stephen Hawking empfiehlt, weil er glaubt, die Menschheit habe langfristig nur noch eine Überlebenschance: Nämlich die Erde zu verlassen, um neuen Lebensraum zu gewinnen und sich in anderen Galaxien auszubreiten.

Wir haben die Diskussion über die relativen Vorteile von erneuerbaren und fossilen Energien rechtzeitig begonnen. Dies obschon wir dank unserer privilegierten geografischen Lage inmitten der Alpen 60 Prozent unseres Stroms mit sauberer Wasserkraft erzeugen können. Unsere Nachbarländer sind nicht in dieser glücklichen Lage – sie gewinnen einen Grossteil ihres Stroms aus Kohle, Schweröl, Erdgas oder Kernkraft. Dennoch dürfen wir uns nicht der Illusion hingeben, als Wasserschloss seien wir immun gegen jegliche Energiekrise, denn 70 Prozent unseres Energiebedarfs decken wir immer noch aus fossilen Energieträgern.

Es hat 150 Jahre gebraucht, um unsere heutige, von fossilen Brennstoff abhängige Gesellschaft aufzubauen. In etwas mehr als einem Jahrhundert hat sich Erdöl zu der meist gehandelten Ware auf der Welt entwickelt – manche nennen es eine Droge – und in einen der stärksten Anreize für Gewalt-Konflikte.

Es gibt vielfältige Theorien in Bezug aufs Erdöl und seiner praktischen Verfügbarkeit für die Menschheit. Die erfolgreichste Behauptung kam vom amerikanischen Erdöl-Geologen Marion King Hubbert, der 1956 prophezeite, dass die amerikanische Erdöl-Produktion 1970 ihren Höhepunkt erreichen und danach schwinden würde.

Gewisse Experten sagen voraus, dass die Erdölproduktion noch bis ungefähr 2010 zunehmen wird. Danach wird die Produktion von neuen Ölfeldern die Abnahme von alten Ölfeldern nicht mehr auffangen können; von weiterem Wachstum ganz zu schweigen.

Anstrengungen, den genauen Höhepunkt in der Erdöl-Produktion vorauszusagen, sind zwar akademisch interessant, aber das wirkliche Problem beginnt mit dem Verlust der Stabilität der Erdölpreise. Es ist schon weit fortgeschritten. Die Preis- Stabilität ist nur eine logische Erwartung, wenn ausreichende Raffinerien zur Verfügung stehen und wenn genügend Überschuss vorhanden ist. Dies ist im Moment jedoch nicht der Fall.

Erdöl wird noch für etwa 75 bis 100 Jahre fliessen – aber in stetig abnehmender Menge. Es ist von entscheidender Wichtigkeit zu verstehen, dass die Preis-Elastizität des Angebots nicht mehr spielt wie in anderen Branchen. Höhere Preise bewirken nicht zwangsläufig eine schnellere und höhere Produktion von Erdöl. Schon 1970 wurde klar, dass höhere Preise zwar zu vermehrten Bohrungen führen würden, aber nicht unbedingt zu einer Zunahme von Neuentdeckungen von Erdöl-Quellen. Wir können unseren Weg aus diesem Problem weder Freibohren noch militärisch erobern.

Trotzdem aber ist die Ausbeutung fossiler Energieträger immer wieder Ursache oder Gegenstand von Kriegen. Schulbeispiele sind Tschetschenien, das ostafrikanische Zwischenseengebiet, Angola und Sudan. Bei den meisten kriegerischen Auseinandersetzungen um natürliche Ressourcen ist es die Zivilbevölkerung, die am stärksten in Mitleidenschaft gezogen wird. Und ihre schutzlosesten Mitglieder, nämlich Frauen und Kinder, sind die ersten Opfer.

Für viele Entwicklungsländer stellen Öleinfuhren eine schwere Belastung dar. Sie greifen ihre Devisenreserven an, die sie dank den unter schwierigen Bedingungen getätigten Exporten angelegt haben, und nehmen ihnen damit die Möglichkeit, die technischen und medizinischen Güter zu importieren, die ihnen helfen könnten, auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene Fortschritte zu erzielen. Zudem erhöhen sie die Auslandsschulden dieser Länder und sind häufig ein Grund für die verbreitete Korruption einheimischer Eliten. Das Öl kommt vielfach auch nicht der gesamten Bevölkerung zugute; es fliesst vorwiegend in die Industrie, den Verkehrssektor und die Städte, währenddem die ländlichen Gebiete abseits der grossen Verkehrswege nicht an die Stromversorgung angeschlossen sind und zeitweise keinen Treibstoff erhalten. Wenn die Länder des Südens ausschliesslich auf konventionelle Energien setzen, wird sich die Landflucht noch verstärken. Sie lässt sich nur aufhalten oder umkehren, wenn erneuerbare Energien eingesetzt werden, denn diese fördern Unabhängigkeit und Dezentralisierung.

Fossile Energieträger allein werden den Energiebedarf des Südens ohnehin nicht decken können. Zwei Milliarden Menschen haben nach wie vor keinen Zugang zu irgendeiner Form von konventioneller Energie. Das bedeutet in den meisten Fällen unsauberes Wasser, Krankheiten, hohe Kindersterblichkeit, keine sozialen Rechte, keine Schulen, keine Gesundheitsversorgung.

Meine Damen und Herren

In der Bundesverfassung steht, dass der Bund und die Kantone "ein auf Dauer ausgewogenes Verhältnis zwischen der Natur und ihrer Erneuerungsfähigkeit einerseits und ihrer Beanspruchung durch den Menschen anderseits" anstreben müssen. Ihr Projekt – das Solarschiff Sun 21 – weist uns hier den Weg. Denn Ihr Projekt ist ein hervorragendes Beispiel für die Umsetzung des erwähnten Verfassungsartikels. Ihr Projekt zeigt, wie man erneuerbare Energien und die Energieeffizienz fördern kann. Es ist ein Vorbild für die Mobilität der Zukunft. Und es zeigt Wege auf, wie zukünftig die hier angewendete Technologie auf andere Bereiche, zum Beispiel das Wohnen oder die Landwirtschaft, übertragen werden könnte.

Nachhaltigkeit ist nicht einfach ein Modewort. Nachhaltigkeit ist ein Gebot der Vernunft und der globalen Solidarität. Vermehrte Dürren, Überschwemmungen und tropische Stürme treffen die Bevölkerung in den Entwicklungsländern am härtesten. Aber der Klimawandel macht eben auch vor der Schweiz nicht halt. Bei uns drohen häufigere Extremereignisse wie Hochwasser oder Hitzeperioden, und in den tieferen Lagen wird der Schnee in Zukunft immer häufiger ausbleiben.

Dies verdeutlicht, dass auch scheinbar weit entfernte Ereignisse und Prozesse einen ganz direkten Einfluss auf unser Leben hier in der Schweiz haben, auf unsere Sicherheit und unseren Wohlstand. Wir wissen sehr genau, dass ein rein nationales Modell, das aus der Schweiz einen Ausnahmefall macht und es ihr erlauben würde, der Globalisierung zu entgehen und in einer "splendid isolation" zu leben, weder wünschbar noch möglich ist.

Die Welt verändert sich rasant. Unsere Sicherheit und unser Wohlstand werden heute weniger durch eine militärische Offensive eines bösen Nachbarn bedroht als durch Umweltkatastrophen, den internationalen Terrorismus, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, Epidemien, zivile Konflikte. Um diese Probleme zu lösen, braucht es internationale Zusammenarbeit.

Deshalb muss sich die Schweiz international einbringen, in die Zukunft des Planeten investieren und einen angemessenen Beitrag zur Lösung der Probleme leisten. Um in einem globalisierten Kontext ihre politischen, wirtschaftlichen und Umweltinteressen wahrzunehmen, ist die Schweiz auf eine solide internationale Zusammenarbeit angewiesen.

Wir sind kein kleines Land. Wir haben eine gewisse Glaubwürdigkeit in der Welt – ohne koloniale Vergangenheit und ohne versteckte Agenda. Auch verfügen wir über ein wirtschaftliches und finanzielles Gewicht. Und schliesslich haben wir so wichtige Instrumente wie Demokratie, Pluralismus, Toleranz und Integration entwickelt und verfeinert. Diese sind sehr nützlich, nicht nur um Werte zu fördern, sondern auch um unterschiedliche, gegensätzliche Visionen der Welt zusammenzubringen und um konstruktiv bei der Suche nach gemeinsamen Lösungen mitzumachen. Wir sind also durchaus im Stande, etwas für die internationale Gemeinschaft zu tun. Übrigens, genau das erwarten viele Staaten auch von uns.

Wir haben die Gelegenheit, dies zu beweisen - bei der kommenden Abstimmung vom 26. November über das Osthilfegesetz und den damit verbundenen Beitrag von insgesamt einer Milliarde Schweizer Franken an die zehn neuen EU-Mitgliedstaaten. Diese Abstimmung ist ein Test für unsere Bereitschaft, mit unseren europäischen Nachbarn weiterhin auf dem bilateralen Weg zusammenzuarbeiten. Es geht um nichts weniger als um den Platz, den wir in Europa einnehmen und einnehmen wollen. Es ist wichtig, dass wir Ja dazu sagen. Denn wir dürfen uns nicht von der europäischen Dynamik entfernen, welche die beste Garantie für unsere eigene Sicherheit und eine nachhaltige Entwicklung unseres Landes ist. Umweltprobleme machen keinen Halt vor den Landesgrenzen. Zentrale Anliegen wie der Umweltschutz und die Förderung erneuerbarer Energien können nur im regionalen und globalen Rahmen nachhaltig vorangebracht werden. In diesem Sinn ist auch der Beitrag an die neuen EU-Staaten zu verstehen: Die Schweiz schafft damit nicht nur eine Voraussetzung für den Erfolg des bilateralen Wegs und sichert den Zugang zum EU-Binnenmarkt. Indem wir in den neuen EU-Staaten gezielt Projekte in den Bereichen Umwelt, Forschung und Bildung fördern, leisten wir auch einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in Europa.

Meine Damen und Herren

Diese sich laufend verändernde Welt wollen und können wir positiv mitgestalten. Wenn wir nicht aktiv mitarbeiten, sind wir nicht nur unsolidarisch, sondern wir müssen auch passiv Lösungen übernehmen, ohne mitzusprechen, ohne unsere Sicht der Dinge einzubringen. Deshalb finde ich Ihr Projekt, das Solarschiff Sun 21 – ein Projekt der nachhaltigen Entwicklung, ein Projekt mit Vorbildwirkung – auch so wichtig.

Liebe Besatzung des Solarschiffs Sun 21

Sie verwirklichen einen Traum, nämlich den Traum, den Atlantik zum ersten Mal in der Geschichte mit einem Solarschiff zu überqueren – ausschliesslich mit Hilfe von Sonnenlicht, ohne einen Tropfen Treibstoff. Sie werden damit Vertrauen schaffen für eine Schlüsseltechnologie der Zukunft. Sie sind – und ich beglückwünsche Sie dafür – mutige Pioniere!

Sie stehen mit Ihrem Mut in einer langen und stolzen Reihe von Pionieren, die den Atlantik vor Ihnen überquert haben. Viele dieser Pioniere sind längst vergessen, denn allein zwischen 1821 und 1920 hat rund eine Viertelmillion Schweizerinnen und Schweizer diese Reise über den Atlantik gemacht.

Die Überfahrt war damals gefährlich. Immer wieder versanken Schiffe. Vor 1825 starben auch viele während der langen Überfahrt an Krankheiten. Viele dieser Menschen wanderten nicht aus, weil sie wollten, sondern weil sie mussten. Sie waren das, was manche heute abschätzig und kurzsichtig als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnen.

Aber diese Menschen hatten auch Mut, viel Mut. Sie gaben ihre Heimat auf und liessen ihre Familien und Freunde zurück, um eine neue und bessere Zukunft zu finden. Diese Schweizerinnen und Schweizer, die den Atlantik überquerten, waren auch Botschafter unseres Landes. Sie haben ihren Beitrag geleistet an den Aufbau der Vereinigten Staaten.

Sie und Ihr Boot sind auch Botschafter der Schweiz. Sie vertreten eine Schweiz, auf die wir stolz sein können. Zuerst ist es bemerkenswert, dass dieses Solarboot ein 8 "joint venture" ist, das Kräfte aus der Westschweiz und aus der Deutschschweiz bündelt. Dass vor allem auch die traditionell freundschaftliche Verbindung zwischen der Romandie und Basel dadurch einen neuen Impuls erhält, finde ich grossartig. Sie sind also Botschafter der Lebendigkeit des Zusammen-Lebens und des erfolgreichen Zusammen-Arbeitens über die Sprachgrenzen hinaus.

Sie werden Anfang Mai 2007 in New York eintreffen, in dieser Weltstadt, die vor Ihnen schon Millionen von Menschen empfangen hat. New York ist das Tor zu einem Land, das noch immer für viele das Land der unbeschränkten Möglichkeiten ist. Dass Sie in New York ankommen werden, ist in zweifacher Hinsicht bedeutungsvoll.

Erstens gibt es in den USA wichtige Kräfte, die sich für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen und die Bedeutung des Umweltschutzes im weitesten Sinne des Wortes längst erkannt haben. Ihre Ankunft in New York wird daher ein wichtiges Signal sein, dass ein zukunftsweisender Umgang mit Energie und den Ressourcen dieses Planeten möglich und sinnvoll ist.

Zweitens sind die USA weiterhin das globale Zentrum für Forschung und Entwicklung. Die diesjährige Vergabe der Nobelpreise zeigt dies wiederum deutlich. In den USA wird denn auch mit Erfolg und Hochdruck an Zukunftstechnologien gearbeitet. Aber auch die Schweiz hat in diesen Bereichen viel zu bieten. Unser Forschungsstandort ist leistungsfähig und international eng vernetzt. Das Solarschiff Sun 21 positioniert die Schweiz in den USA als Forschungsplatz und als Partnerin für erstrangige wissenschaftliche Zusammenarbeit.

Liebe Besatzung des Solarschiffs Sun 21

Sie stehen am Anfang eines grossen Abenteuers. Ich werde Ihre Reise mit Interesse mitverfolgen und Sie können auf unsere Unterstützung zählen. Ich bin stolz, dass Sie auch Botschafter unseres Landes sind. Ich danke Ihnen dafür und wünsche Ihnen viel Erfolg und eine gute Reise!

Besten Dank!

24. Oktober 2006


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"Peter Knechtli bleib Zuhause!"

Florence Brenzikofer
Grüne Baselbieter Nationalrätin
im Betreff eines Newsletters
vom 24. März 2020
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Huhuuuh. Dabei wollte ich eben grün handeln und mir im Wald eine Portion frischen Bärlauch holen. Jetzt wird auch daraus nix. :-(((

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


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CVP Baselland:
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Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

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Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.