@ Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch / Unesco
"Ich hoffe auf Gerechtigkeit": Okapi, im Zoo Basel

Massaker und Menschenraub im Weltzentrum der Okapis von Epulu

Die einzigartige und vom Basler Zoo unterstützte Okapizucht-Station im Kongo wurde aus Rache dem Erdboden gleichgemacht


Von Ruedi Suter


Das auch vom Basler Zoo unterstützte Okapi-Schutzprojekt in der Demokratischen Republik Kongo ist weltweit anerkannt. Doch Wilderer richteten kürzlich ein Massaker an: Sechs ermordete Menschen, geplünderte Häuser, verschleppte Mädchen und die Auslöschung aller Okapis auf der von Schweizern aufgebauten Zuchtstation.


Sie waren nackt, sie hatten Amulette an. Fetische, die ihnen Unsterblichkeit garantieren sollen. In ihren Gehirnen tobten Drogen, ihre Fäuste umklammerten AK 47-Schnellfeuergewehre. So sollen sie das schlafende Epulu und seine rund 3'000 Einwohner angegriffen haben. Sonntagmorgen war es, am 24 . Juni 2012, um 5 Uhr, eine halbe Stunde, bevor der neue Tag seinen ersten Schimmer über die Urwälder des Ituri und des Okapi-Wildreservats im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) legte. Ein neuer Tag, der wohl in die Geschichte des afrikanischen Natur- und Wildschutzes eingehen wird – als der infernalische Beginn einer Zukunft, in der es kein wildes Tier mehr geben wird.

Dann bricht die Hölle los. Schüsse, Schreie, Verwirrung, Panik. Die nackten Angreifer, waren es 50 oder 150, niemand wird es später genau sagen können, kennen weder Rück- noch Nachsicht. Sie schlagen Türen und Fenster ein, sie reissen entsetzte Frauen, Männer und Kinder aus den Häusern, sie erschiessen sechs Menschen, worunter zwei wachhabende Wildhüter der 120 Männer starken Truppe. Nur gerade 40 Ranger sind in Epulu. Aber sie können sich nicht verteidigen, ihre Gewehre sind weggeschlossen.  So fliehen auch sie in den umliegenden Ituri-Urwald, zusammen mit allen anderen. Hunderte rennen und stolpern durch die  Finsternis dem rettenden Wald entgegen, ohne etwas zu sehen. Nur weg hier, weg vom Dorf, weg von den Killern. Eine Szene, die sich schon tausendfach im Ostkongo mit über vier Millionen Gewaltopfern abgespielt hat.

Plünderungen und Brandschatzungen

Diesmal sind die Killer, so wird sich später herausstellen, Angehörige der Mai Mai und der Simba. Zumeist Wilderer, illegale Goldsucher, Holzdiebe und Kriminelle, die sich aber gerne als "Rebellen" bezeichnen. Im Ostkongo sind sie gefürchtet, ihrer tranceartigen Angriffe, ihrer Vergewaltigungen und Bestialitäten wegen. Diesmal scheinen sie aber nicht einfach nur blindwütig zu rauben und zu morden. Diesmal haben sie offensichtlich ein klares Ziel, wie später rekonstruiert wird: Das berühmte Naturschutz- und Forschungszentrum von Epulu, das sich auch um die Aufzucht von Okapis kümmert – jene scheuen Waldgiraffen, die es ausser im Ituri nirgends sonst gibt.

Das Zentrum bildet die wichtigste Schaltzentrale des von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärten Okapi-Wildtierreservats. Hier ist die Basis des Kongo-Instituts für Naturschutz (ICCN), hier ist das Hauptquartier des auch vom Basler Zoo unterstützten Okapi Conservation Project (OCP). Und hier wurden auch die in letzter Zeit wirksamen Strategien gegen die Elefantenwilderei und das illegale Golfschürfen in dem 13'700 Quadratkilometer grossen Okapi-Wildreservat ausgeheckt. Und dann auch umgesetzt. Dies dürfte der Grund sein, weshalb nun die Mai Mai, gefürchtete Elefantenwilderer, zum Zentrum stürmen und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, herausreissen. Als Beute, zum Mitnehmen. Computer, Drucker und Satellitentelefone, Medikamente, Nahrungsmittel und Fahrzeuge. Dann legen die Banditen Feuer ans Zentrum und die Bürogebäude.

Zerstörung einer Schweizer Pionierleistung

Was in Flammen aufgeht, was zertrümmert wird, ist auch das Lebenswerk eines mutigen Ehepaars aus der Schweiz. Das Lebenswerk von Karl und von Rosmarie Ruf. 1987 waren die beiden von Basel nach Epulu im damaligen Zaire gereist, um sich im Auftrag der amerikanischen Gilman Foundation um die Okapi-Station zu kümmern. Aus dessen Gehege erhielt der Zoo Basel in den sechziger Jahren zwei Okapis, "Bibi" und "Nanuk". Ein Geschenk des Präsidenten Mobutu Sese Seko an den Basler Zoo-Direktor Ernst Lang, der den Diktator bei dessen Visite im Zolli um eine Waldgiraffe gebeten hatte. Karl, der einstige Zolli-Tierpfleger, und Rosmarie blieben im Land der Pygmäen, bauten die Station aus, bauten zu den Ureinwohnern aber auch zur Bantu-Bevölkerung Vertrauen auf und konnten sich 1992 über die Früchte ihrer Bemühungen freuen, da das Okapi Wildreservat unter Schutz gestellt wurde.

Das Ehepaar harrte in dem unruhigen Kongo aus, trotzte den unaufhörlichen Wirren im Land, den Rückschlägen, den vielen Überfällen auf Epulu. Karl, der Diplomat, schaffte es immer wieder, für die Wildtiere und für Epulus Einwohner mit den Angreifern zu reden – mit den Rebellen, Banditen, Wilderern und soldlosen Soldaten der kongolesischen Armee, die sich kaum von den Kriminellen unterschieden. Es war keine Kugel, kein Machetenhieb, keine Malaria, es war der Frontalzusammenstoss mit einem Bus in Uganda, der am 8. Dezember 2002 "Okapivater" Karl Ruf das Leben kostete. Und es war Rosmarie, die nicht verzagte, nicht aufgab – und das Okapi Conservation Project weiterführte. Mit Hilfe des White Oak Conservation Centers in Florida und dessen Präsidenten John Lukas, mit Hilfe aber auch des Basler Zoos und anderer kleiner Sponsoren und Donatoren.

Frauen verschleppt

An diesem blutigen Sonntagmorgen im Juni ist aber Rosmarie "Rosie" Ruf nicht in Epulu. Sie ist in den USA. Ein Glück für sie, denn was sich in Epulu auch noch abspielt, ist unfassbar. Rosmarie Ruf und John Lukas erfahren die Einzelheiten nach und nach via Satellitentelefon. Gestern Freitagabend erzählte Rosie Ruf, für kurze Zeit in der Schweiz, OnlineReports die Einzelheiten. Immer noch schockiert von der noch "nie erlebten Brutalität" der Angreifer. Diese zwingen im unterdessen angebrochenen Tag über Dutzende von Geiseln, die Beute aufzuladen und sich für den Abmarsch bereit zu machen.

Zum Abmarsch in Richtung Westen der unter dem Kommando des berüchtigten Wilderers und Milizenchefs "Morgan" stehenden Kolonne werden aber auch elf junge Frauen gezwungen. Ihnen droht das Übliche nach solchen Entführungen: Vergewaltigung und Versklavung, Aids-Ansteckung oder Verstümmelung und Tod. "Es ist schrecklich, was diese Männer machen", sagt die Schweizerin. Zwei der Frauen kennt sie. Die Träger sollen später freigelassen werden, die jungen Frauen nicht.

Okapis unter Feuer

Die Marodeure haben es jedoch nicht nur auf die Zerstörung der Naturschutz- und Forschungsstation, auf Beute und auf die Frauen abgesehen. Sie dringen in das bewaldete Okapi-Gehege ein, und sie nehmen mit ihren Kalaschnikows eines der sanftesten Tiere Afrikas unter Feuer – die Okapis mit ihren grossen dunklen Augen und ihrem samtartig glänzenden Fell. Im Kugelhagel sterben alle mit enorm viel Engagement gehaltenen Waldgiraffen.

13 erwachsene und ein junges Okapi. Tiere, die der Zucht und Arterhaltung wegen in Gefangenschaft gehalten wurden. Denn draussen, in dem von Rebellen, Wilderern, Siedlern, Flüchtlingen, Holzfällern, Goldsuchern und marodierenden Soldaten bedrängten Ituri-Urwald, schwinden ihre Überlebenschancen – von Tag zu Tag.
 
Vielleicht sind es noch etwa 20'000, vielleicht nur noch halb so viele Tiere, die im Okapi-Lebensraum des Kongobeckens exisiteren: Im Ituri, im Maiko- und Virunga-Nationalpark oder im Salonga-Nationalpark südlich des Kongoflusses, bis nach Businga im Westen des Kongos. Rund 160 Okapis haben in 44 Zoos Zuflucht gefunden, so, wie im Basler Zolli. Weshalb dieses sinnlose Massaker an schuldlosen Waldgiraffen? Rosie Ruf ist immer noch fassungslos. "Diese Brutalität ist nicht mehr menschlich, das alles ist für mich nicht mehr nachvollziehbar", sagt sie spontan. Der Angriff der Mai Mai und Simba auf das Naturschutzzentrum Epulu war für sie und John Lukas aufgrund diverser Informationen eine Vergeltungsaktion: "Das war ein Racheakt für unsere erfolgreichen Bemühungen, mit den Rangern im Okapi-Wildreservat die Elefantenwilderei und Goldsucherei zu stoppen", folgert Ruf.

Zweite Plünderung durch Soldaten


Unterdessen haben sich die Killer längst in den Süden verdrückt. Am 26. Juni, 48 Stunden nach dem Überfall, marschieren Truppen der Kongo-Armee (Fardc) unter dem Kommando des schillernden Generals Jean Claude Kifua und Einheiten der Uno (Monusco) ein. Viel zu spät, sagt Rosie Ruf. Ein Flugzeug der Monusco habe noch während des Überfalls Epulu überflogen. Auf dem Flugplatz Epulus hätten kongolesische Soldaten landen und das Massaker stoppen können. Doch nichts geschah, weil niemand interessiert sei. Im Gegenteil, die Kongo-Soldaten Kifuas hätten laut Augenzeugen nach ihrer Ankunft die Plünderungen der Rebellen fortgesetzt und mit der Beute zwei Lastwagen beladen.
 
Und da auf einem Markt kongolesische Soldaten einen von den Mai Mai geklauten Computer verkaufen wollten, werde einmal mehr der Verdacht genährt, die Armee mache mit den Mai Mai und Simbas gemeinsame Sache. Denn Elfenbein und Gold sind weit einträglicher als der Sold oder ein paar Okapis. Und die Monusco? Auch von der Uno-Truppe hat die Schweizerin über die Jahre einen schlechten Eindruck erhalten. Gut ausgerüstet, aber ineffizient und unmotiviert. Auch von ihr sei erwiesenermassen keine Hilfe zu erwarten.

"Es herrscht das totale Chaos"

Die geflohenen Menschen Epulus getrauen sich langsam wieder aus den umliegenden Wäldern heraus. Doch Epulu ist nicht mehr das, was es einst war. Ein Ort des relativen Friedens im Hexenkessel Ostkongo, ein Ort der Visionen, des Engagements und des Wild- und Naturschutzes. Die Menschen sind traumatisiert, viele Häuser zerstört, alle leergeplündert, das Forschung- und Naturschutzzentrum abgebrannt und die Okapis tot. Die Wildhüter und Naturschützer haben keine Ausrüstung, keine Löhne mehr, und die Nachricht von einem nicht mehr überwachten Okapi-Wildreservat hat sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Bereits würden von überall her tausende Wilderer, Goldsucher und Siedler ins Reservat dringen, erfuhr Rosie Ruf. "Es herrscht das totale Chaos." In einem Aufruf hat die Unesco dieser Tage um Spenden für die Rettung ihres Weltnaturerbes geworben.

Und die Zukunft? Wird alles wieder aufgebaut? Werden Okapis wieder gezüchtet werden können? Noch ist Rosmarie Ruf ratlos: "Ich weiss es nicht. Wir haben keine Ahnung, ob wir noch einmal den Mut und die Kraft haben, alles neu aufzubauen. 25 Jahre lang haben wir die Okapi-Station aufgebaut. Unser Leben steckt da drin, unser Herzblut. Und heute sind wir wieder auf Null." Nächste Woche reist Rosie Ruf mit John Lukas zur Lagebesprechung nach Ostafrika. Nicht nach Epulu, denn ohne Sicherheitsgarantie der kongolesischen Regierung sei ein Aufenthalt dort zu riskant. Alles, was Rosie Ruf zurzeit hat, ist ihr Leben und eine Hoffnung. Die Hoffnung für die verschleppten Frauen, die Hoffnung für eine gesicherte Zukunft der Okapi im Ituri: "Ich hoffe, es wird eine Gerechtigkeit geben."

Ein Nachtrag: OnlineReports versuchte im Zoo Basel Verantwortliche zu erreichen, die zur dramatischen Lage in Epulu Stellung nehmen können. Vergebens. Zolli-Direktor Olivier Pagan wird erst am Montag wieder erreichbar sein. An ihn wäre die Frage gegangen, ob über ein Zoo-Spendenkonto Beiträge für den Wiederaufbau Epulus einbezahlt werden können. 

7. Juli 2012

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"Der Kongo bleibt ein unbezähmbares Tier"

Ich bin nicht nur schockiert, sondern wieder einmal tief enttäuscht über eine weitere Tatsache, die zeigt, dass Afrika immer weiter im Sumpf versinkt. Was zählen unsere Freunde, die sich vor Ort anstrengen, den Alltag zu verbessern, den Ärmsten zu helfen, Strassenkinder zu integrieren usw. usw.? Was zählen Ghana und Botswana, die als westliche Demokratien vorwärts streben?

 

Der Kongo war, ist und bleibt ein unbezähmbares wildes Tier. Mit Macheten, Pfeilen und Speeren wären sie längst müde, aber man hat ihnen automatische Waffen gebracht, hat sie mit Lastwagen mobil gemacht und nimmt ihnen für gutes Geld Elfenbein, Diamanten und Erze ab.

 

Wo ist der Ausweg? Man hat die Belgier aus dem Kongo vertrieben, hat damit die Infrastruktur und Ordnung zerstört, man hat Mobutu gekrönt, weil er sich als Anti-Kommunist bezeichnet hat, alles andere übersah man geflissentlich. Es ist keine innere Macht in Sicht, die übernehmen könnte. Der Kongo ist zu gross, um je regierbar zu werden. Sollen wir wirklich gezwungen werden, nur noch auf die Chinesen zu hoffen?


Hans Buser, Sissach



"Wir leben in einer korrupten Welt"

Es ist schrecklich und sehr traurig, was im Wildreservat im kongolesischen Epulu alles vorgefallen ist. Wenn aber selbst unter den Soldaten der kongolesischen Armee sich Plünderer befinden, wird auch eine Sicherheitsgarantie der kongolesischen Regierung nicht viel nützen! Wir leben in einer korrupten Welt! Gegen diese diversen

gewaltsamen Gruppen müsste eine grosse Armee aufgestellt werden.

 

Somit könnte man wenigstens weitere Massacker vermeiden. Was hier geschieht, ereignet sich aber auch in der grossen Weltpolitik. Durch ein Veto von China und Russland wird verhindert, dass das Morden in Syrien durch ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrats beendet werden könnte. Eine Gerechtigkeit wird es auf dieser Erde nie geben.


Heinz Jäggi, Buus


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