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Müssen ihr Raubwild selbst abtransportieren: Gefangene Wilderer in der Serengeti

Das Wild im Würgegriff der Wilderer

Eine Reportage - nicht nur aus Afrika: Die Wilderei treibt die letzten frei lebenden Tiere in den Untergang


Von Ruedi Suter


Weltweit wird hemmungslos gewildert. Trotz grossen Schutzanstrengungen fallen immer mehr Wildtiere der unaufhaltsam vorrückenden Menschheit zum Opfer. Dabei spielen nicht nur Armut und Hunger eine Rolle. Ausschlaggebend sind auch menschliche Fresslust, Gewinnsucht und Geltungsdrang. OnlineReports begleitete eine Ranger-Patrouille.


Es sind Geier, die den Tod verraten. Bucklig warten sie an diesem Morgen auf den Akazien des Galeriewaldes. Als die Wildhüter näher schleichen, flattern die Aasfresser schwerfällig davon. Am Boden liegt ein Tier, ein totenstarres Gnu. Die Geier haben ihm bereits ein Auge ausgepickt, aus der Höhle drückt Blut, Tropfen um Tropfen auf die sonnengebackene Erde der Serengeti, dem berühmtesten Wildpark Afrikas. Um den eingeschnittenen Hals wird die zusammengezogene Schlinge sichtbar. Straff führt sie zum Baum, an dem sie solide befestigt wurde. Von Wilderern. Das Tier ist auf dem schmalen Wechsel zum Wasser direkt in die auf Kopfhöhe befestigte Schlaufe geraten. Aber das Gnu, das den mörderischen Würgemechanismus einer Schlinge nicht kennt, versuchte weiterzukommen. Der Draht zog sich zu.

Was folgt, ist zumeist ein über Stunden währender Todeskampf: Das Tier wird von Panik ergriffen, es zerrt, reisst und stemmt sich mit seinem ganzen Gewicht gegen den arglistigen Feind. Doch dieser würgt nur um so stärker. Die Antilope ist verloren. Irgendwann verlassen das Tier die Kräfte, es fällt um, röchelnd, zuckend - erdrosselt. Abertausende afrikanischer Wildtiere - vom Löwen über die Giraffe bis zum Strauss - werden jedes Jahr durch Drahtschlingen stranguliert.

Qualvoller Schlingentod

Die wenigen Tiere, die sich befreien können, sind meistens schwer verletzt. Das Metall schneidet bis auf die Knochen, muss fortan wie ein Geschwür mit herumgeschleppt werden, bis zu jenem Tag, wo das geschwächte Schlingenopfer jämmerlich zugrunde geht. Oder aufgefressen wird. Die Wildhüter durchsuchen das Waldstück, stossen auf neue, fliegenumschwärmte Kadaver, auf Holz- und Dornenhindernisse, welche die durstigen Tiere in die Fallen umleiten und auf Dutzende noch intakt gespannter Schlaufen.

Wo aber sind die mit Bögen, Giftpfeilen und Gewehren bewaffneten Wilderer? Sie haben offensichtlich Lunte gerochen, sonst hätten sie im Schutze der Nacht die Beute geholt. Hätten die noch lebenden Tiere getötet und die Kadaver zerschnitten, hätten bis zu 40 Kilo Fleisch geschultert und es in Einerkolonne mit kurzschrittigem Schlurftrab in ein Buschversteck oder ausserhalb des Nationalparks in Sicherheit gebracht. Nächstes Ziel von Rangerkorporal Jackson Mfimbeka und seinem Trupp ist es nun, die Gegend nach Buschverstecken abzusuchen.

Ohne Wildhüter hätte es überhaupt keine Tiere mehr im vergleichsweise gut geschützten Serengeti-Ökosystem. Aber auch mit den Rangern wurde das Standwild in vielen Gebieten dieses Ökosystems bereits arg dezimiert. Oder stellenweise gar ausgerottet, wie beispielsweise die Elefanten und Nashörner. Büffel, Löwen und Geparden sind nun ebenfalls vom Verschwinden bedroht.

Beruhigte Wilderei-Szene in der Schweiz

Die Wilderei, das verbotene Jagen und Fangen von Wild, bedroht die letzten freilebenden Tiere nicht nur auf dem Wildkontinent Schwarzafrika. Sie grassiert überall, auf allen Kontinenten, selbst in der Schweiz, wo Tierarten wie Bären und Wölfe längst ausgerottet wurden. Ebenso der Luchs, der jetzt wieder eine schüchterne Rückkehr feiert - und prompt wieder von Luchsgegnern gewildert wird. Doch sonst schlagen Wildfrevler hierzulande seltener zu. "Für unser Wild ist die Wilderei heute keine echte Gefahr mehr", sagt Wendelin Fuchs, Sekretär des Dachverbands Schweizer Jagdverbände. Man müsse aber mit einer Dunkelziffer rechnen, da Wildereifälle "vielfach nur zufällig aufgeklärt" würden.

Schweizer Wildhüter finden hin und wieder tote Rehe, Hirsche, Gemsen oder Steinböcke, denen die begehrten Köpfe mit dem Gehörn abgeschnitten wurden. "Wohlstandswilderei" nennt Wendelin Fuchs dieses Verbrechen. Dessen Bestrafung ist Sache der Kantone. "Es werden nur noch selten Fälle gemeldet", versichert in Graubünden, dem grössten Jagdkanton, Jagd- und Fischereiinspektor Hannes Jenny. Dennoch sei man wachsam, vor allem den Landesgrenzen entlang. Sicher ist aber, dass um die Jahrhundertwende und bis zum Zweiten Weltkrieg in Helvetiens Wäldern noch stark gewildert wurde - zum Stopfen der Mäuler armer Familien.

Im Hungerfall wird Wild gejagt

Die Wilderei aus Hunger und Armut nimmt heute in Asien, Südamerika und Afrika zu. Je mehr Menschen, desto mehr Nahrungsnot - und Wildtod. Obwohl am ehesten nachvollziehbar, beschleunigt gerade die "Armutswilderei" die Ausrottung des Wildes. Dies belegt eine neue Untersuchung der WWF-Organisation "Traffic", die im südlichen Afrika den Handel mit Wildtieren beobachtet. Die Erkenntnisse sind alarmierend: Abertausende von Wildtieren werden verzehrt - angefangen bei den Insekten über Vögel bis hin zu Nagetieren und Säuger wie Antilopen, Büffel und Elefanten.

Da beispielsweise in bestimmten Gegenden Afrikas grösseres Wild schon verschwunden ist, werden jetzt bereits auch Zebras, Flusspferde und immer kleinere Tiere als "Buschfleisch" gewildert. Dies vor allem während Dürren, schlechten Wirtschaftszeiten, Kriegen oder Hungersnöten, wo die Bevölkerung auf die - rasch schwindenden - "Wildreserven" zurückgreift. Fazit des Traffic-Experten Bob Barnett: Die Situation der Menschen wirkt sich immer auch auf das Wild aus. Wo Menschen genügend Eiweiss zu essen haben, habe auch das Wild grössere Überlebenschancen.

Die Wilderei hat viele Gesichter

Dies stimmt, aber nur bedingt. In asiatischen Ländern wie beispielsweise China, Japan und Thailand, die keinen Hunger, dafür eine reichhaltige Küche kennen, gibt es praktisch kein Wild mehr. Schuld daran sind nicht nur der oft fehlende Wildschutz und die Bevölkerungsexplosion, sondern die pure Lust am Vertilgen von allem, was da kreucht und fleucht. Das hemmungslose Essen von Tieren ist aber ebenso bei uns oder in anderen Weltregionen zu beobachten. Entsprechend werden auch die Meere und Gewässer leergewildert, wobei hier noch schönfärberisch von einer "legalisierten Ernte" die Rede ist.

Die Wilderei hat eben viele Gesichter. Das niederträchtigste ist das der weltweit praktizierten Trophäen-Wilderei. Menschen töten Wild, um grosse Geschäfte zu machen oder um Statussymbole zu erwerben. Tiger, Nashörner, Bären, Löwen, Elefanten, Krokodile, Leoparden, Fische, Riesenschlangen, Jaguare, Menschenaffen, Schildkröten und viele andere wild lebende und oft bereits bedrohte Tiere müssen dafür ihr Leben lassen. Je nach Art und Weltregion werden ihre Felle, Organe, Hörner, Zähne und Klauen in klingende Münze umgesetzt und als Heilmittel, Kleidung und Schmuck verkauft. Zunehmend gewildert werden aber auch Eier oder lebende Tiere wie Vögel, Reptilien, Nager und Schildkröten, die in Zoohandlungen, Häusern und Wohnungen für ihr restliches Leben weggesperrt werden.

Geraubte Seele

Klar, dass im wildreichen Afrika sämtliche Varianten vorkommen. Hier gilt die Wilderei im grossen Stil als eine Folge der europäischen Kolonisation. Und als das Ergebnis einer gespaltenen Geisteshaltung, die alles nichtmenschliche Leben diskriminiert, das Tier als Ware betrachtet, ihm keine Rechte zugesteht und umbringt. Anderseits aber auch versucht, das Tier mit Reservaten und Schutzbestimmungen vor Missbrauch, Misshandlung und Ausrottung zu schützen.

Die weissen Grosswildjäger und Siedler schossen alles ab, was ihnen vor die Flinte geriet. Gleichzeitig erklärten sie traditionelle Jäger- und Sammlervölker, die sich seit Menschengedenken vom Wild ernährten, zu "Wilderern". Ausgerechnet jene also, die das Wild als seelenverwandte Wesen empfanden, das zur Welteinheit gehörte und nur aus Notwendigkeit getötet wurde. Doch wie das Wild sind auch diese Völker fast verschwunden. Heute werden sie von Staatsbeamten und den Nachzüglern der Kolonisatoren, Freizeitjägern aus Europa, USA und arabischen Ländern ihres Wildes beraubt.

Bei der Trophäen-Wilderei mischen viele mit

Die Wilderei auf dem Schwarzen Kontinent zeigt exemplarisch auf, dass Trophäen-Wilderer häufig auf Befehl eines kaum durchschaubaren Netzes von Beamten, Händlern, Diplomaten und international operierenden Organisationen handeln. Die Wildererbanden können bestens ausgerüstet sein. Zur Massakrierung der Elefanten (Elfenbein), Nashörner (Horn) und Raubkatzen (Felle) verfügen sie oft über Geländefahrzeuge, modernste Kommunikationsmittel, Präzisions- und Schnellfeuergewehre, Nachtsichtgeräte, viel Geld - und damit auch gute Beziehungen zur lokalen Bevölkerung, die ihnen gegen Bares den Aufenthalt der Tiere verrät.

Trophäen-Wilderer dieses Kalibers gelten als besonders rücksichtslos und schiesswütig. Technisch sind sie den vielfach schlecht ausgerüsteten Wildhütern weit überlegen. Ihre Existenz verdanken sie vor allem den Asiaten (rund 70 Prozent des Elfenbeins landet in Japan), aber auch den Konsumenten im Westen. Denn ohne internationalen Markt könnten die Trophäen-Wilderer keine Geschäfte machen.

Auch Fleischwilderei kann einträglich sein

Einmal abgesehen von den Gelegenheitswilderern wird das Wild von den Fleisch-Wilderern bedroht. Diese verkaufen - zumeist im Auftrag reicher Hintermänner - das gewilderte und in den Buschverstecken sonnengetrocknete Wild- oder Fischfleisch auf den Märkten der Dörfer und Städte. Sie sind mehr regional organisiert. Die in der Regel armen Menschen an der Front im Busch jagen, je nach Region, mit Gewehren, Giftpfeilen, Netzen, Fallgruben und Drahtschlingen. Solchen Leuten ist jetzt Korporal Mfimbekas Truppe auf der Spur.

Die sieben Serengeti-Wildhüter beginnen mit der Suche nach der "Hauptstrasse", einem breiten, von unzähligen Gängen niedergetretenen Graspfad. Auf diesem transportieren Wilderer, oft monatelang unentdeckt, ihre Beute ins Hauptlager. Die Luft flimmert, die Spannung schärft jeden Sinn, kein Laut, ausser dem Schwirren der zudringlichen Fliegen.

Sturm auf den Busch-Schlachthof

Plötzlich gehen die Männer in die Hocke: Vorne, im wirren Halblicht des Buschwerks, bewegen sich Männer. Die Ranger entsichern die Gewehre und greifen sofort an. Sie stürmen ins Versteck und setzen den blitzartig abhauenden Wilderern nach. Zwei werden eingeholt und zu Boden geworfen, zwei weitere entkommen, sie rennen mitten durch das mit nagellangen Dornen gespickte Dickicht.

Das schattige Camp gleicht einem Schlachthof. In den Ästen, auf dem Boden und draussen im Gras an der Sonne - überall Antilopenfleisch. In Stücke oder Lappen geschnitten, frisch und rot. Oder getrocknet und schwarz. Über dem Camp hängt der schwere Geruch von Blut, obwohl es beinahe leer ist. In der letzten Nacht wurde das meiste Fleisch zu Fuss weggetragen. Eine schwere, aber gut bezahlte Arbeit in einem Land, wo ein Arbeitsplatz Seltenheitswert hat. Nur schon für ein Gnu zahlen die Auftraggeber das Doppelte dessen, was ein Wildhüter in einem Monat an Sold einstreicht.

Doch die zerlumpten Sünder, die jetzt etlichen Gefängnisjahren entgegensehen, erregen unvermittelt auch Mitgefühl. Zumindest aus ihrer Sicht und vielfach auch aus jener ihrer Familien und Dörfer ist das Wild lediglich ein Mittel zum Überleben. Es sind vor allem die reichen Drahtzieher, wohlgetarnt wie alle grossen Verbrecher, die mit der Wilderei ihre enormen Gewinne machen. So stellen sich zwei Fragen: Wird das wilde Tier dem sich unaufhaltsam vermehrenden Menschen ohne Verantwortungsgefühl bald endgültig zu weichen haben? Und der Mensch - wird er am Ende auch noch sich selbst weichen müssen?

15. Februar 2001

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.