© Foto WWF-Canon, Martin Harvey
"Hervorragend an die Verhältnisse angepasst": Grüne Meeresschildkröte

Meeresschildkröten: Weltweit bedroht

Die faszinierenden Urtiere der Meere haben mehr als nur natürliche Feinde


Von Matthias Brunner


Obwohl sich Meeresschildkröten perfekt an ihren Lebensraum angepasst haben, sind sie heute akut vom Aussterben bedroht. Nicht nur Frevler und rücksichtsloser Tourismus sind die Gründe. Auch der jüngste kriegerische Konflikt im Libanon hat verheerende Folgen für diese Urtiere der Meere.


Kaum ist die Eischale gesprungen, schlüpft ein nur gerade 30 Gramm leichtes Schildkrötchen heraus und wühlt sich mühselig durch den Sand. Hunderte von schutzlosen Schildkrötenbabys versuchen bei diesem nächtlichen Schauspiel gleichzeitig, instinktiv so rasch wie möglich das rettende Meer zu erreichen. Denn nur im Wasser fühlen sich die Meeresschildkröten sicher und in ihrem Element.

Nach der Geburt lauert Gefahr

Doch bereits der Weg dahin ist für die frisch geschlüpften Kriechtiere gefahrvoll und gleicht einem regelrechten Spiessrutenlauf: Schleichkatzen, Reiher, Strandkrabben und andere Fressfeinde haben nur auf diesen Augenblick gewartet, um sich über die leichte Beute herzumachen. Für diejenigen Schildkrötchen, die das vermeintlich sichere Meer erreicht haben, ist die Gefahr indessen noch keineswegs gebannt. Im seichten Wasser in Küstennähe tummeln sich zahlreiche Raubfische wie Haie und Muränen, welche die kleinen Paddler bei ihren ersten Schwimmversuchen überraschen.

So verwundert es nicht, dass nur wenige von ihnen überhaupt das Erwachsenenalter erreichen. Kaum zu glauben, dass sich aus diesen Winzlingen 500 Kilo schwere und zwei Meter lange Tiere wie die Lederschildkröten (Dermochelys coriacea) entwickeln können, die als grösste sämtlicher 220 Schildkrötenarten eine eigene Familie darstellen und sogar noch die Riesenschildkröten auf den Galapagos-Inseln übertreffen. Das grösste je entdeckte Exemplar einer Lederschildkröte wog 916 Kilogramm und hatte eine Rumpflänge von 256 Zentimetern.

Geradezu zierlich wirkt daneben die Olive Bastardschildkröte (Leidochelys olivacea) mit ihrer Panzerlänge von 60 bis 70 Zentimetern und einem Gewicht zwischen 35 und 40 Kilogramm. Sie ist die kleinste der sechs Arten, welche zur Familie der eigentlichen Meeresschildkröten zählen.

Hoch angepasste Lebensweise

Im Verlaufe der Evolution haben sich diese urtümlichen Amphibien über Millionen Jahre hervorragend an ihren marinen Lebensraum angepasst. Im Unterschied zu ihren landbewohnenden Verwandten haben sich die Beine der Meeresschildkröten zu währschaften Paddeln entwickelt. Während sie damit an Land nur mühsam vorwärts kommen, bewegen sie sich im Wasser äussert gewandt mit bis zu zehn Stundenkilometern Geschwindigkeit. So können gewisse Arten auf ihrer Wanderung Tausende von Kilometern hinter sich bringen und ganze Ozeane durchqueren.

Eine weitere Anpassung an das Meer sind Salzdrüsen an den Augen, welche eine konzentrierte Salzlösung abgeben und so den Salzgehalt des Blutes regulieren. Auf ihrer Suche nach Nahrung, die grösstenteils aus Krabben, Garnelen, Seesternen, Seeigeln, Tintenfischen und Langustinen besteht, halten sich die Meeresschildkröten vorwiegend in subtropischen und tropischen Regionen auf.

Einzig die Suppenschildkröte (Chelonia mydas) ernährt sich hauptsächlich vegetarisch. Sie weidet das Seegras ab, das in Küstennähe auf dem Meeresboden wächst. Ganz anders ist das Verhalten der gewaltigen Lederschildkröte: Sie wagt sich auf ihrer Jagd nach Quallen auch in die kälteren Gefilde des Atlantiks vor. Leider wird ihr diese Lieblingsspeise oft zum Verhängnis. Offenbar kann sie nämlich nicht zwischen Quallen und Plastikbeuteln unterscheiden, die immer häufiger auf der Meeresoberfläche schwimmen. Untersuchungen haben gezeigt, dass rund die Hälfte aller Lederschildkröten Kunststoffabfälle verschluckt haben. Diese führen zu schweren Verdauungsstörungen, an denen die Tiere qualvoll verenden können.

Sonne als Schildkröten-Brüter

Obwohl die Meeresschildkröten mit dem nassen Element bestens zurechtkommen, unterscheidet sie etwas grundsätzlich von den übrigen Meeresbewohnern: Je nach Art kehren die Weibchen etwa alle zwei bis drei Jahre an ihren Geburtsort zurück, um dort ihre Eier abzulegen: Nach der Paarung schwimmen die Schildkrötenweibchen - meistens nachts - alle gleichzeitig an die Küste. Die schweren Tiere schleppen sich an den Strand und schaufeln eine Grube frei, in die sie je nach Art zwischen 50 und 200 weisse, runde Eier legen.

Anschliessend decken sie das Gelege vorsichtig mit Sand wieder zu, bevor sie sich von der grossen Anstrengung erschöpft ins Meer zurück gleiten lassen. Den Rest übernimmt die wärmende Sonne, bevor nach knapp zwei Monaten die Jungen schlüpfen.

Weltweit bedrohte Bestände

Bisher konnten die Meeresschildkröten einzig durch die Masse der auf einmal gelegten Eier für den Fortbestand ihrer Spezies sorgen. Die Fressfeinde allein wären keine echte Bedrohung für eine konstante Population. Doch seit jeher stellen Menschen den friedlichen Urtieren nach. Ihr Name sagt schon Düsteres aus: Suppenschildkröten (Chelonia mydas) gelten heute noch bei so genannten "Feinschmeckern" als besondere Delikatesse.

Einem Aberglauben zufolge plündern oft Eierdiebe die Nester, da die Eier angeblich die Potenz des Mannes steigern sollen. Die Echte Karettschildkröte (Eretmochelys imbricata) wird vor allem wegen ihres besonders schönen Rückenschildes verfolgt, aus dem das begehrte Schildpatt gewonnen wird. Daraus werden Luxusgüter wie exklusive Brillengestelle oder Kämme hergestellt. Dabei sind sämtliche Meeresschildkröten gemäss dem internationalen Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES seit langem streng geschützt. Alle stehen sie auf der Roten Liste und gelten entweder als "stark gefährdet" oder sogar bereits "vom Aussterben bedroht".

Meeresschildkröten sind auch Kriegsopfer

Wie empfindlich das Ökosystem ist, zeigte sich erst Mitte Juli, als israelische Kampfjets ein Kraftwerk am südlichen Rand von Beirut bombardierten. Dabei wurden Öltanks getroffen, aus denen zwischen 10'000 bis 35'000 Tonnen Öl ausgelaufen und ein Grossteil davon ins Meer geflossen sein soll. Weite Küstenbereiche bis nach Syrien seien verschmutzt. Gemäss Angaben von Jörg Feddern von Greenpeace ist ein kleiner Bestand der Grünen Meeresschildkröte in einem Naturreservat vor Küste Libanons akut gefährdet. Denn im Juli schlüpften die kleinen Schildkrötchen. Sollten nicht rasch Massnahmen ergriffen werden, wären auch die Küsten von Zypern, der Türkei und Griechenland vom Ölteppich bedroht.

Neben der ungebremsten Verschmutzung der Weltmeere dezimieren die nur schwer einzudämmende Wilderei und der industrielle Fischfang die Bestände trotzdem weiter. Schätzungsweise 250'000 Tiere verenden nach Angaben des WWF als unerwünschter Beifang in den Netzen der schwimmenden Fischfabriken. Eine weitere Bedrohung bildet die Tourismusindustrie, welche die Strände mit riesigen Hotelburgen verbaut. Dadurch gehen wichtige Nistorte der Meeresschildkröten für immer verloren.

Nachhaltige Meeresnutzung ist dringend

Naturschutzorganisationen wie der WWF haben diese alarmierende Situation schon längst erkannt. Gemeinsam mit der Weltnaturschutzunion IUCN hat der WWF das Artenschutzprogramm TRAFFIC ins Leben gerufen. Mit diesem sollen der internationale Handel mit Produkten aus Meeresschildkröten überwacht und Regierungen davon überzeugt werden, den Schutz zu verbessern. Ein Mittel dazu ist auch die Förderung des Öko-Tourismus.

Ebenso wichtig ist der Einbezug der lokalen Bevölkerung. So hat beispielsweise der WWF 1995 in Kiunga an der nördlichen Küste von Kenia ein Projekt lanciert, das die nachhaltige Nutzung des Meeres zum Ziel hat. Inzwischen sammeln Einheimische den angeschwemmten Abfall ein und fertigen daraus Souvenirs für Touristen an. Männer aus den umliegenden Dörfern überwachen und kartieren im Auftrag des WWF die Nester und beschützen die frisch geschlüpften Meeresschildkröten auf ihrem Weg zum Meer.

Ehemalige Basler Studenten wurden aktiv

Doch auch kleinere Organisationen setzen sich für die Erhaltung der Meeresschildkröten ein. Ein paar ehemalige Studenten der Universität Basel gründeten den Verein Tortugas und konnten bisher 100'000 kleine Schildkröten an der pazifischen Küste von Mexiko retten.

Seit dem Jahr 2002 reisen freiwillige Helfer jeden Sommer nach Mexiko, um die Schildkröten-Eier vor Dieben zu schützen. Mittlerweile können die Idealisten durch ihre Aufklärungsarbeit auch zumindest auf die Unterstützung eines Grossteils der einheimischen Bevölkerung zählen. Einige ehemalige Eierdiebe haben durch das Projekt sogar einen Nebenjob gefunden.



Weitere Informationen:
www.wwf.de
www.wwf.ch
www.traffic.org
www.tortugas.ch

12. Oktober 2006


METHUSALEM DER MEERE

mb. Kein anderes Reptil ist so urtümlich wie die Schildkröte. Vermutlich vor etwa 225 Millionen Jahren haben sich die Meeresschildkröten von ihren landbewohnenden Artgenossen getrennt entwickelt. Seither haben sie sich kaum mehr verändert. Im Unterschied zu den Landschildkröten können die Meeresschildkröten ihren Kopf nicht vollständig in den Panzer zurückziehen. Ihre Beine sind zu eigentlichen Paddeln geworden, mit welchen sie besser schwimmen können. Ihr Panzer ist abgeflacht und stromlinienförmig.

Ebenso rekordverdächtig ist das individuelle Lebensalter, welches Schildkröten erreichen können. Bei den Meeresschildkröten geht man davon aus, dass sie mindestens 50 Jahre alt werden können. Im Zoo von Kalkutta ist eine Riesenschildkröte angeblich erst mit 255 Jahren gestorben. Schriftlich belegt sind zumindest ihre 131 letzten Lebensjahre.


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"Peter Knechtli bleib Zuhause!"

Florence Brenzikofer
Grüne Baselbieter Nationalrätin
im Betreff eines Newsletters
vom 24. März 2020
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Huhuuuh. Dabei wollte ich eben grün handeln und mir im Wald eine Portion frischen Bärlauch holen. Jetzt wird auch daraus nix. :-(((

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

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Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

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Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
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Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.