© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Die Zukunft beginnt oder endet hier": Havasupai-Sprecher Rex Tilousi in Brugg

"Lasst das Uran im Bauch von Mutter Erde!"

Rex Tilousi, spiritueller Leader der Havasupai, sieht sich ein zweites Mal gezwungen, in der Schweiz die Geister zu beschwören


Von Ruedi Suter


Die Havasupai-Indianer am Berg Red Butte in Arizona und die Nidwalder am Wellenberg drücken dieselben Sorgen: Den einen droht eine Uranmine, den anderen ein "atomares Endlager". Der Fall symbolisiert den heimtückischen Kreislauf des Urans: Mit Beteiligung Schweizer Atomkonzerne soll bei den Havasupai das radioaktive Metall für AKWs gewonnen werden. Jetzt warnen in der Schweiz Indianer vor den unabsehbaren Folgen der Atomtechnologie.


Stumm blickte der alte Indianer am gigantischen Kühlturm des AKW Gösgen hoch. Nach langem Schweigen sagte Rex Tilousi leise: "Mseé bia – das macht Angst". Noch nie hatte er ein Atomkraftwerk gesehen: Der Indianer lebt in der Tiefe einer Schlucht des Grand Canyon, in der Siedlung Supai, Arizona, USA. Dort fristet sein 600-Seelen-Völkchen, die Havasu 'Baaja oder Havasupai, in einer Oase zwischen himmelhohen Felsen ein bescheidenes Leben.

Rex Tilousi ist nicht nur Stammesältester und Schamane, er ist auch der Bewahrer der Lieder und Geschichten seines Volks. Seit 1983 drehen sich seine neueren Geschichten vorab um eine im eigenen Gebiet bis dahin unbekannte Bedrohung. Die Havasupai, das "Volk des grün-blauen Wassers", wehren sich gegen die Entheiligung und drohende Vergiftung ihres Lebensraums durch die weltweit vernetzte Atomindustrie.

Diese hatte damals – mit Schweizer Beteiligung – das Havasupai-Land als Uranquelle entdeckt und in Beschlag genommen. Sie zog um Wicl'wii'sa (Red Butte), dem heiligen Mutterberg allen Lebens, Stacheldraht und bereitete den Abbau des uranhaltigen Gesteins vor. Für eine der kleinsten indianischen Gemeinschaften der USA begann ein Albtraum. Die Indigenen befürchteten nebst den Folgen der Entweihung des Bergs eine radioaktive Verseuchung ihres Grundwassers und ihres Gebietes durch den strahlenden Abraum.

Schweizer Konzerne wollen Uran aus Arizona

Elf Jahre wehrten sich die Indianer vor Gerichten gegen den geplanten Uranabbau der zum Konzern Energy Fuels (EFN) gehörenden "Canyon Mine". Vergeblich. Die Argumente der EFN, an der damals laut dem Internationalen Komitee für die Indianer Amerikas (Incomindios Schweiz) Schweizer Steuerzahlende über das Konsortium Hanksville-Blanding zu rund 40 Prozent beteiligt waren (vgl. Kasten unten), wogen mehr. Ein Glück für die Havasupai, dass die Nachfrage nach Uran sank und andere Vorkommen billiger ausgebeutet werden konnten. Doch heute, wo die AKW-Betreiber frische Morgenluft wittern, wird im Lande der Havasupai wieder mit dem Schlimmsten gerechnet.

Der Tag, an dem ihr spiritueller Führer zusammen mit seiner Nichte, der Menschenrechtlerin Carletta Tilousi, im Kanton Solothurn sein erstes AKW sah, war der 10. Mai 1995. Die beiden waren – wie in den achtziger Jahren andere Indianer bereits – in die Schweiz gereist, um die nicht abschätzbaren und verdrängten Gefahren des atomaren Kreislaufs aufzuzeigen – vom Uranabbau bei den Indigenen über die Atomkraftwerke und Atomwaffen der Industrieländer bis zu den "Endlagern" des "ewig" strahlenden Nuklearabfalls, für den auch das Innere des Nidwaldner Wellenbergs vorgesehen war. "Lasst das Uran im Bauch von Mutter Erde", lautete ihre zentrale Botschaft. Das Duo eingeladen hatten Incominidios, das Komitee Stop Wellenberg, Greenpeace und die Schweizer Energiestiftung.

Gemeinsame Zeremonie am Wellenberg

So betete Schamane Tilousi nach seiner Visite in Gösgen wenig später bei der einsamen Betteltüri-Kapelle am Wellenberg im strömenden Regen vor 160 Menschen zu allen Wesen der Schöpfung. Mit der Adlerfeder begrüsste er die vier Himmelsrichtungen, den Boden und den Himmel. Er streute heilige Supai-Erde auf den Wellenberg, der dem Red Butte so ähnelt, und sang drei Lieder – eines für den Berg, eines für die Menschen, eines für den heiligen Schöpfungskreis. Dann überreichte er Peter Steiner, dem Präsidenten des Komitees "Stop Wellenberg", eine von ihm mit Symbolen bemalte Kürbisrassel in der Form eines Atompilzes als Mahnmal an die drohende Gefahr.

Schliesslich forderte Tilousi im Namen der Kinder und des Lebens die Schweizerinnen und Schweizer auf, den Wellenberg nicht anzutasten. "Die Zukunft beginnt hier – oder sie endet hier." Die Zeremonie endete mit zwei Überraschungen: Der Regen hörte jäh auf, und am Himmel zeigte sich einer der seltenen Adler. Für die Indianer weder ein Wunder noch ein Zufall – nur das ihnen vertraute Sinnbild für Kraft und Energie. Und tatsächlich: Am 25. Juni 1995 entschied sich das Nidwaldner Volk mit 52 Prozent gegen das Verbuddeln von A-Müll im Wellenberg. Das Erscheinen der Indianer, ist sich Peter Steiner heute noch sicher, hat viele Bürgerinnen und Bürger gegen die Pläne der Atomlobby umgestimmt.

Im "Gespräch" mit den Geistern des Bözbergs


Fast auf den Tag genau 14 Jahre später nach den Auftauchen des Adlers über dem Wellenberg, am letzten Donnerstag, stehen Rex und Carletta Tilousi (Bild unten) mit ihrer vertrauten Begleiterin, der Menschenrechtlerin und Indianerspezialistin Helena Nyberg, erneut auf einer eidgenössischen Erhebung – dem Bözberg. Wieder geht es um die Gefahren der Atomindustrie. Denn immer noch hat die Schweiz kein Atommüll-Langzeitlager, immer noch verbrauchen die Konsumierenden des Landes mehr und mehr Strom, immer noch nehmen die von jedem einzelnen Atomstrom-Befürworter erzeugten Sachzwänge zu: Mehr Atomkraftwerke und damit mehr Kranke, Tote und Umweltzerstörungen in den Uranabbaugebieten, erhöhte Risiken bei Betrieb und Unterhalt und unaufhaltsam wachsende Berge von strahlendem Müll, der nur selten sicher entsorgt wird und in jedem Fall das Dasein der nächsten Generationen unverantwortbar schwer belastet. Und nun soll ein Teil dieses Abfalls vielleicht auch im aargauischen Bözberg – als einer von mehreren ins Auge gefassten Standorten – versenkt werden.

Mit dem Wesen des Bözbergs setzt sich der Schamane an diesem sonnigen Frühlingstag nun in Verbindung. Er betet zu den "Geistern des Berges", er setzt sich unter die über 700 Jahre alte, mit einem Umfang von elf Metern imponierende Linner Linde und "fühlt die Kraft des Baumes". Und er fragt sich: "Warum nur zerstören Leute die heilige Erde?" Dies und mehr berichtet Rex Tilousi am Abend vor wenig Publikum in Brugg im Salzhaus. Nur eine kleine Distanz von hier weg liegt Königsfelden, das Kloster, das zur Psychiatrischen Klinik umgewandelt wurde und in das früher eine lästige "Rothaut" mit einer derart "verrückten" Wahrnehmung wohl rasch weggesperrt worden wäre.

Uranminen verseuchen indianische Völker


Aber Rex Tilousi vermag an diesem Abend auch harte Fakten zu liefern. Für die traditionell in Kreisläufen denkenden Indianer muss das Uran in der Erde bleiben – unangetastet. Geschehe dies nicht, werde der verheerende, weil nicht kontrollierbare Kreislauf der Verstrahlung aktiviert. Das Dorf Supai sei in den letzten Jahren aufgrund noch nie beobachteter Unwetter mehrmals vom Colorado River überschwemmt worden. Auch darum, weil im Bereich der geplanten Canyon Mine zwei Dämme brachen und die Grundwasserströme verstärkten. Was, wenn das Wasser in den Staubecken kontaminiert gewesen wäre? "Die Heimat der Havasupai wäre heute radioaktiv verseucht und wir hätten unsere Einkünfte aus dem Tourismus verloren und schliesslich unsere Lebensweise aufgeben müssen", folgert Tilousi.

Grosse Sorgen machten ihm heute der von höheren Uranpreisen angeheizte neue Wettlauf auf die Uranvorkommen. Zum Beispiel auf jene des Staatslandes am Grand Canyon, wo bereits über 1'200 Konzessionen (Claims) abgesteckt seien. Die Gefahr, ein ähnlich tragisches Schicksal zu erleiden wie seit über einem halben Jahrhundert die indianischen Geschwister-Völker in den USA und Kanada, sei grösser denn je. Bei den Navajo, Hopi und Pueblo in Arizona oder den Cree und Dene im kanadischen Saskatchewan seien durch Uranminen Erde und Grundwasser und Menschen und Tiere radioaktiv verseucht worden. Die Krebsrate sei um ein Vielfaches höher als anderswo, fast jede Familie werde mit Missgeburten konfrontiert, und das Sterben gehe weiter, schildert der Havasupai jene Zustände, die von der Nuklearindustrie seit Dekaden hartnäckig als "übertrieben", "völlig aus der Luft gegriffen", "verleumderisch" oder "falsch" bezeichnet werden

Rechtlose Urvölker am stärksten beroffen

Incomindios-Spezialistin Helena Nyberg sekundiert Tilousi, nicht einmal die Altlasten des Uranabbaus seien beseitigt. Es türmten sich immer noch riesige, den Winden und Regenfällen ausgesetzten Aushub-Halden auf: "Die weggeschwemmten und weggeblasenen radioaktiven Partikel verseuchen das Wasser und die Luft." Gewässern und Böden enthielten aufgrund der Weiterverarbeitung des Uranerzes Rückstände von Arsen, Quecksilber und Schwelsäure, und viele indianische Uranminen-Arbeiter erkrankten an Leukämie und Lungenkrebs.

"Zudem wurde ihnen oft als Lohn Baumaterial aus Uranminen zum Bau von Häusern zur Verfügung gestellt. Damit atmeten ganze Familien jahrelang radioaktive Luft aus den Wohnräumen ein", schildert Nyberg die ihr auch persönlich bekannten Zustände. Heute, räumt sie ein, arbeiteten wenigstens viele Betreiberfirmen etwas rücksichtsvoller. Tatsache bleibe jedoch, dass das Problem der radioaktiven Strahlung für Mensch und Natur bestehen bleibe. Und: "Wenn irgendwo auf der Welt Uranerz abgebaut wird, so geschieht dies gegen 80 Prozent in den Gebieten der machtlosen Urvölker."

Kernenergiegesetz: "Das Ende unserer Mitsprache"

Von der Rechtlosigkeit Betroffener im Zusammenhang mit der ungelösten Entsorgung des Urans spricht jetzt aber auch Peter Steiner von "Stop Wellenberg". Er war für diesen Abend im Rahmen der Havasupai-Tour durch die Schweiz von Nidwalden in den Aargau gereist ist, um über den neusten Stand am Wellenberg zu berichten. Seit dem Sieg auf Kantonsebene von 1995 gegen das "Endlager" in Nidwalden habe Atomlobby wiederholt neue Anläufe unternommen. Aber auch der Wunsch nach einem Sondierstollen am Wellenberg wurde 2002 mit 60 Gegenstimmen abgeschmettert. "Sicher nid!" habe das in dieser Frage "bis in die Regierung" zunehmend geeinte Stimmvolk für die einzig richtige Antwort gehalten.

Obwohl selbst Bundesrat Moritz Leuenberger erklärt hatte, der Wellenberg sei jetzt "endgültig vom Tisch", traue man dem Frieden längst nicht mehr, in Nidwalden und seiner am Fuss des Wellenbergs liegenden grössten Gemeinde Wolfenschiessen. Tatsächlich seien als nächster Schritt die Bürgerrechte unterhöhlt worden. "Wir haben den Röuch geschmeckt", sagt Steiner. So sei die Landsgemeinde abgeschafft und vor allem das Kernenergiegesetz geändert worden: "Das war das Ende unserer Mitsprache!"

Ziviler Widerstand geplant

Das Komitee "Stop Wellenberg" stelle sich auf den Standpunkt, dass das A-Müll-Problem unlösbar sei. Für den Wellenberg komme ein "Endlager" für jede Art von strahlendem Mülle nicht in Frage, weil die Alpen zu jung und erdbebengefährdet seien. Überdies könne in das "europäische Wasserschloss keine Giftpackung" versenkt werden. Und schliesslich seien die Alpen ein touristischer Anziehungspunkt erster Güte. Peter Steiner, der Jurist, schloss mit der Versicherung, misstrauisch zu bleiben und jeder neuen Avance der Atomkraftwerkbetreiber eine weitere Absage zu erteilen. Wenn nötig mit allen Mitteln: "Das Recht hat man uns weg geschlagen – uns bleibt nichts anderes mehr als der zivile Widerstand."

Der alte Indianer lässt sich den Satz übersetzen. Nachdenklich nickt er. Und gegenüber OnlineReports beteuert Rex Tilousi, 1995 nie daran gedacht zu haben, die Schweiz je wieder zu sehen. Diesmal jedoch überlege er sich bereits jetzt, ob er wieder und wieder aus der Wüste Arizonas ins Alpenland reisen müsse. So lange, bis der fatale Kreislauf des Urans, das "unserer Mutter Erde" entrissenen wurde, allen klar sei. Den Stromkonsumierenden, aber auch jenen, die in den Chefetagen der Stromkonzerne leichtfertig über das Schicksal ferner Völker entscheiden.

10. Mai 2009

Weiterführende Links:


"Keine Steuergelder für Uranprojekte"

Uran verspricht wieder gute Geschäfte. China und Indien setzen auf die Atomkraft und Grosslieferant Russland braucht immer mehr für die eigenen AKWs – Uran wird knapp. Die Investmentbank Merrill Lynch meint, der Preis für das radioaktive Metall werde sich in den nächsten fünf Jahren verdoppeln. Uran brauchen auch die schweizerischen Kernkraftwerke für ihre Brennstäbe. Woher dieses bearbeitete Uran ursprünglich kommt, kann niemand sagen. Fest steht jedoch, dass rund 70 Prozent der bekannten Uranvorräte Kanadas und der USA im Boden der fast immer rechtlosen Urvölker liegen.

Die KKWs der Schweiz beziehen ihre Brennstäbe von der französischen AREVA, dem weltweit grössten  Nuklearkonzern. Dieser unterhält beispielsweise heftig kritisierte Uranminen in Niger bei den Tuareg und bei Indianervölkern in Kanada und den USA. Überall beklagen sich die betroffenen Indigenen über Gesundheitsschäden und Umweltzerstörungen. Diese werden von den Vertretern der Atomindustrie regelmässig bestritten. Sie beteuern, sämtliche Vorkehrungen zu treffen, damit weder Menschen noch Natur Schaden nehmen.

Dem misstrauen die Havasupai-Indianer in Arizona. Sie wehren sich seit 1983 gegen die  geplante Uranmine Canyon Mine des US-Energiekonzerns Energy Fuels Nuclear (EFN). An diesem und dem Projekt in Arizona seien zurzeit über ein Joint Venture Schweizer Stromfirmen mit 20 Prozent beteiligt. Ursprünglich sollen es gar 40 Prozent gewesen sein, wobei 20 Prozent auf die NOK und weitere 20 Prozent auf die Kernkraftwerke Beznau und Gösgen entfielen. Diese Verbindungen und Zahlen hat das Indianerunterstützungskomitee Incomindios Schweiz recherchiert. Stellungsnahmen seitens der Schweizer Atomfirmen gibt es keine.

Helena Nyberg von Incomindios setzt jetzt Hoffnungen auf die sich für nachhaltige Energieformen einsetzende Regierung Barack Obamas. Solange Bund und Kantone zuständig sind, dürften keine Steuergelder mehr in eine Atomindustrie fliessen, die in Uranprojekte investiert, welche die Lebensgrundlage indigener Gemeinschaften bedrohen. Und: "Eine etwaige Privatisierung der Schweizer Stromversorgung könnte bedeuten, dass die Gefahr einer unkontrollierbareren Energiepolitik wächst – und damit auch die Gefährdung Dritter."


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