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"Wenn jeder Basler 20 Franken zahlt": Privater Zahlungsbeleg über vier Millionen Franken

Wiese-Tunnel: Basler Regierung muss formelles Angebot unterbreiten

Überraschende Wende im langen Kampf um den Bau der Zollfreistrasse: Tunnel-Projekt "Phoenix" vorgestellt


Von Peter Knechtli


Nachdem zwei wohlhabende Basler sechs Millionen Franken für den Bau der Zollfreistrasse zugesichert haben, muss jetzt die Basler Regierung den deutschen Behörden formell ein entsprechendes Angebot unterbreiten. Die Initiatoren der Tunnel-Variante rufen überdies zu einer grossen privaten Sammelaktion, aber auch zu einem Stopp der Bauarbeiten auf dem Projektgelände auf.


Starke Medien-Präsenz heute Dienstagmorgen in Basel, als das neu gegründete Komitee "Gemeinsam Pro Wiese-Tunnel" (Bild*) eine grundlegend neue Entwicklung des Streits um die Führung der umstrittenen Zollfreistrasse präsentierte, über die OnlineReports heute bereits berichtete. Der Arzt Andreas Hoffmann, der im Frühjahr schon als Präsident des bürgerlichen Komitees zugunsten der Wiese-Initiative in Erscheinung getreten war, sprach im Zusammenhang mit der jetzt vorgeschlagenen Tunnel-Variante von einem "Heilungsprozess" und einem politischen "Neubeginn", der "alle Beteiligten zu Gewinnern" mache.

Vosselers rege Reise-Diplomatie

Ausgangspunkt war das Drängen der deutschen Behörden, den Staatsvertrag endlich zu erfüllen und den Bau des veralteten Projekts unverzüglich umzusetzen. Als die Basler Regierung dieses Frühjahr die Rodung von rund 120 Bäumen zuliess, gaben die zahlenmässig nicht sehr starken, aber entschlossenen Gegner der Zollfreistrasse nicht auf. Insbesondere der Arzt Martin Vosseler verfolgte - unter anderem auch mit einer langen Fastenaktion - hartnäckig das Ziel, den Erholungsraum an der Wiese in irgendeiner Form zu erhalten. In der Zwischenzeit entfaltete er zusammen mit Freunden eine offensichtlich rege Reise-Diplomatie mit dem Ziel, die Behörden für eine schonungsvolle Tunnelvariante zu gewinnen.

So besuchte Vosseler den südbadischen Regierungspräsidenten Sven von Ungern-Sternberg, den Weiler Oberbürgermeister Wolfgang Dietz und die Lörracher Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm. Aber auch zur Basler Baudirektorin Barbara Schneider und zu Justizdirektor Guy Morin pflegte er rege Kontakte. Dabei erhielt er - möglicherweise abgesehen vom Weiler Stadtoberhaupt - durchwegs "positive Signale". Nur der Weiler Oberbürgermeister Wolfgang Dietz weigerte sich, Vosseler zu empfangen. Dafür liess er sich von einem Basler Grossrat über "Phönix" ins Bild setzen.

Deutsche wollen "Planungssicherheit"

Was im Detail die Ergebnisse der Gespräche waren, ist wegen vereinbarter Vertraulichkeit nicht bekannt. Aber die Basler Behörden zeigten dabei "Zusicherungen persönlicher Art": Die Exekutive, so Vosseler an der heutigen Medienkonferenz, seien "kooperativ" und hätten "Freude", wenn sich auch die deutschen Partner für das Projekt "Phoenix" begeisterten. Deutsche Politiker hätten dem Tunnel-Projekt, das noch vor einem Jahr auf Widerstand gestossen war - weil sie auch dagegen Einsprachen fürchteten -, "Sympathie" entgegen gebracht. Allerdings hätten sie stark auf "Planungssicherheit" und die Finanzierung durch die Schweiz gepocht. Falls diese Fragen sauber beantwortet werden können, habe auch die SPD-Bundestagsabgeordnete und Staatsekretärin Marion Caspers-Merk Unterstützung für "Phoenix" beim deutschen Verkehrsminister zugesagt.

Zum Beiweis dafür, dass dem Projekt keine grundsätzlichen Probleme im Weg stehen, legte Vosseler in geradezu euphorischer Stimmung eine "Erklärung" vor, in der sich die in der "IG Auenpark am Schlipf" vereinigten Gegner-Organisationen per Unterschrift verpflichten, dem Tunnel-Projekt keine Steine und Einsprachen in den Weg zu legen. Eine solche "Erklärung" hätten auch 19 Anwohnergruppen unterschrieben, wobei die Unterschrift von sechs Anwohnern noch fehlen. In bergmännischer Bauweise, so Vosseler schon fast feierlich, könne bis ins Jahr 2011 auch eine Tunnel gebaut werden. Es müsse einzig verhindert werden, dass "jetzt Beton in die Landschaft kommt".

Dass auch zwei wohlhabende Basler einen massgeblichen privaten Anteil von insgesamt sechs Millionen Franken an die Zusatzkosten leisten, dokumentierte Vosseler mit einem Bank-Beleg über vier Millionen Franken. Zwei weitere Millionen sollen bei Zustandekommen des "Wunders, an das ich glaube" (Vosseler) einbezahlt werden. Die Zusatzkosten für den Tunnel, die heute unter Berufung auf "Angaben von Fachleuten" mit 35 Millionen Franken beziffert wurden, könnten weiter auf privater Basis gedeckt werden, wenn jetzt eine breite öffentliche Solidaritätswelle einsetze und jeder Basler und jede Baslerin 20 Franken einzahlt. Vosseler: "Offizielle Stellen sehen keine Schwierigkeiten, das Geld aufzubringen. Die Zuversicht ist Schritt für Schritt gewachsen." Basel-Stadt könnte 20 bis 25 Millionen Franken besteuern, ein Beitag von Riehen sei noch offen, aber nicht aussichtslos.

Wiese-Initiative-Gegner macht mit

Dass das Projekt "Phoenix" bei allen Unbekannten geeignet sein könnte, die jahrelangen Grabenkämpfe zu beenden, zeigt die Anwesenheit von Helmut Hersberger an der Medienkonferenz. Der Bettinger FDP-Grossrat war noch im Februar führend an der Bekämpfung der Wiese-Initiative beteiligt. Das Projekt bezeichnete er als "interessant". Wenn es gelinge, dafür "Grund" zu schaffen, sei er überzeugt, dass auch die Fragen der Planungssicherheit und der Finanzierung gelöst werden können. (Siehe auch Video-Statement.)

Vosseler appellierte abschliessend an die Bevölkerung von Basel-Stadt, Lörrach und Weil, das "Gemeinschaftswerk" ideell und materiell zu unterstützen. An die Basler Behörden und an Verkehrsminister Moritz Leuenberger erging der Aufruf, den deutschen Behörden die Tunnelvariante "als schriftliches Angebot mit Zeit- und Finanzierungsplan" zu unterbreiten. Die deutschen Behörden werden gebeten, "für die erste Etappe des Zollfreistrassenbaus einen Baustopp anzuordnen", die tiefe Tunnelvariante zu prüfen und damit diesem schweizerisch-deutschen Gemeinschaftswerk eine Chance zu geben.

Baudirektorin Barbara Schneider war für OnlineReports heute Nachmittag nicht erreichbar.

* von links: Georg Kreis, Martin Vosseler, Adreas Hoffmann, Andreas Löffler

6. Juni 2006

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"Um jeden Baum muss gekämfpt werden"

Auch ich gehörte zu den "Zeltlern", die zusammen mit Martin Vosseler die Bäume an der Wiese retten wollten. Nun, die Bäume sind nicht mehr, aber der Widerstand gegen ein Projekt, das seit vierzig Jahren auf wenig Basler Gegenliebe stösst, Ist ungebrochen da. Es scheint ein Generationenproblem zu sein: Hier die Jüngeren, die diesen deutschen Bockmist nicht wollen, dort die ältere, mehrheitlich autogläubige Generation, die einfältig an der "Entlastungsstrasse" festhält. Mehr Strassen haben immer noch mehr Verkehr erzeugt, es ist alles nur eine Frage der Zeit. Basel hat dermassen wenig Grünfläche, dass um jeden Baum, jeden Strauch gekämpft werden muss, der unnötig dem Moloch Verkehr zum Opfer fällt. Die Auengegend an der Wiese ist idyllisch, im Sinne des Naturschutzes sollte dieses Projekt abgeblasen werden. Der Tunnel wäre eine sinnvolle Variante, es wurden ja bereits sechs Millionen (!) Franken von Gönnern bereitgestellt! Der vermaleidete Staatsvertrag mit Deutschland ist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben wurde.


Eric Cerf, Basel



"Ein Luftballon - auch wenn er von Ärzten gestartet wird"

Es ist schon interessant, wie sorglos mit den Propagandasprüchen der Gegner der Zollfreistrasse umgeganegn wird. Da wird unwidersprochen die Behauptung wiederholt, der Tunnel sei eine Variante zur 738 Meter langen, offen geführten Zollfreistrasse. Da wird mit Absicht übersehen, dass von den 738 Metern, die diese Strasse über das Gebiet der Gemeinde Riehen führt, 380 Meter in einem Tunnel sind. Sichtbar sind darum nur 358 Meter. Ungeachtet der Tatsache, dass die geplante Strasse auf der rechten Seite der Wiese zwischen dem Weilmühleteich und dem rechten Wieseufer verläuft, werden diese 358 Meter zwischen dem Tunneleingang und der Landesgrenze bei Lörrach zum kostbaren regionalen Naherholungsgebiet von europäischer Ausstrahlung. Doch dem ist keineswegs so.

 

Aus der Annahme der sogenannten Wiese-Initiative lesen die Gegner der Zollfreistrasse ein allgemeines Nein der Stimmbürger zu diesem Projekt. Sie werden überrascht sein, dass es auch ein Nein der Stimmbürger zu einem allfälligen Kredit aus Basel in Millionenhöhe für einen Tunnel geben wird.

 

Fazit: Einmal mehr ein Luftballon, auch wenn er dieses mal von Ärzten gestartet wird. Die vernünftige Reaktion auf eine weitere Verzögerung - und damit weiterhin Umwegverkehr durch Riehen und Tüllingen kann nur sein: Zügig weiterbauen!


Bruno Honold, Basel



"Basel, Lörrach und Weil haben 'Phönix' verdient"

Mit grosser Freude las ich von dem mutigen Projekt "Phönix". Jetzt wird nicht nur gefordert und lamentiert, sondern konkret und mit persönlichem Einsatz eine für alle Seiten gute und gewinnbringende Lösung präsentiert.

 

Dieses Angebot in den Wind zu schiessen und eine veraltete und komplett überholte Variante, die auch rechtlich auf wackeligen Beinen steht, auf Teufel komm raus zurchzustieren, zeugt von wenig Demokratieverständnis. Schade dass es leute wie Herr Feiner gibt, die mit leeren und diffamierenden Behauptungen den positiven Geist des Projektes "Phönix" nicht einmal annähernd prüfen wollen.

 

Die "Zollfreie" mit ihren Gegnern und Befürwortern hat ein besonnenes Projekt wie "Phönix" verdient. Eine gemeinsame Lösung über die Landes- und Denkgrenzen die keine Verlierer kennt, darf nicht dem Kleingeist geopfert werden.


Daniel Kobell, Basel



"Schluss mit der Verzögerung!"

Bei der nun eingeleiteten Tunnel-Aktion handelt es sich doch nur um eine weitere Verzögerungstaktik von Leuten, die sich mit dem rechtsgültigen Staatsvertrag nicht abfinden wollen. Hoffentlich werden die deutschen Behörden auf dieses Ansinnen nicht eingehen. Sicher darf der Kanton Basel-Stadt nicht mit einem Beitrag in Millionenhöhe diese Übung unterstützen und damit andere wichtige (Verkehrs-) Projekte zurückstellen. Sollte ein solches Projekt im Grossen Rat durchgehen, was bei der jetzigen Zusammensetzung nicht ganz auszuschliessen ist, ist ein Referendum so sicher wie das Amen in der Kirche. Schluss mit der Verzögerung, weiterbauen!


Peter Feiner, Basel


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"Im Fall Dojo hat die Baselbieter Staatsanwaltschaft Haupttäter Paulo Balicha verurteilt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 21. September 2018
über den Überfall auf das
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Shemsi Beqiri
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Da scheint einer selbst im Strafgerichts-Saal blind auf die Staatsanwaltschaft eingeschossen zu sein.

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RückSpiegel


Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

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In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

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Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

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entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

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bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

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Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.