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"Dieser Jaguar Sovereign": Sanftmobiler Beat von Scarpatetti

"Wir Autofreien sind eine neue Elite"

Der Basler Historiker und Umweltaktivist Beat von Scarpatetti ist Gründer und erster Präsident des "Clubs der Autofreien"


Von Ruedi Suter


Kein Auto zu haben sei in jeder Beziehung schick. Mit dieser Grundhaltung will der "Club der Autofreien" (CAS) kräftig Gegensteuer wider den "wuchernden Automobilismus" geben. Mit humorvollen Ideen wollen die Autofreien motorisierte Zeitgenossen von ihren Karossen befreien. Beat von Scarpatetti aus Binningen, der Gründer des Clubs, über die hehren Ziele seiner Befreiungsbewegung, die sich heute in Bern vorstellt.


OnlineReports: Beat von Scarpatetti, wann sind Sie zum letzten Mal in einem Auto gesessen?

Beat von Scarpatetti: Am letzten Weihnachtsabend. Und zwar aus reiner Liebe: Ich habe meine Freundin Isabelle mit dem Auto von Binningen zum Kloster Mariastein an die Mitternachtsmesse gefahren. Es fuhr kein Bus mehr, und meine Nachbarin borgte uns ihren Fiat Punto.

OnlineReports: Und Sie besitzen auch einen Fahrschein?

Scarpatetti: Natürlich! Ich habe den Permis sofort nach dem 18. Geburtstag gemacht - für eine Stempelgebühr von 4.60 Franken und ohne eine einzige Fahrstunde. Ich fuhr alle Marken, hatte nie einen Unfall, nie einen Kratzer. Man sagte sogar, ich sei ein ausgezeichneter Fahrer. Mein Grossvater hatte übrigens einen Chrysler, so eine schwarze Limousine mit grosser Hupe und der Nummer SH 110. Mein Vater selbst fuhr die wunderschönsten Vauxhalls ...

OnlineReports: ... oh du heiliges Blech - Sie tönen wie ein Autoanbeter! Doch wenn Sie schon beim Schwärmen sind: Was ist denn Ihr Traumschlitten?

Scarpatetti: Also, ein Auto gefällt mir wirklich sehr gut - horribile dictu, es ist schrecklich zu sagen: Der Jaguar Sovereign. Nomen est omen: Ein fantastischer Wagen ...

OnlineReports: ... und den haben Sie schon eigenhändig chauffiert?

Scarpatetti: Ja, einmal. Aber ich fuhr nie über 60 - man fährt darin so nobel und so souverän, dass man damit gar nicht schneller fahren muss (schmunzelt). Sie sehen also: Ich habe keine Autophobie.

"Gegen Autos habe ich keine Allergie.
Aber gegen Automobilismus."




OnlineReports: Aber eine Allergie! Immerhin sind Sie aktiver Umweltschützer und weder dem TCS noch dem ACS beigetreten. Dafür haben Sie im Jahr 2004 den CAS, den Club der Autofreien der Schweiz, ins Leben gerufen. Und der tönt nicht gerade karossenfreundlich.

Scarpatetti: Ich habe gegen Autos auch keine Allergie. Aber ich habe eine Allergie gegen den Automobilismus als System. Wir haben heute in der Schweiz rund 3,5 Millionen Autos. Man muss sich das einmal vorstellen! Derart viele Wagen in einem so kleinen Land. Jeder zweite Einwohner hat bereits einen fahrbaren Untersatz. Dabei fahren nur zehn Prozent der Autofahrenden 50 Prozent aller gefahrenen Kilometer. Allein zwischen 1994 und 2000 hat der Prozentsatz der autofreien Haushalte von 25 auf 20 Prozent abgenommen. Das bedeutet immer mehr Strassen, mehr Luftverschmutzung, mehr Kranke, mehr Naturverlust, mehr Staus, mehr Stress - und immer noch mehr Autos ...

OnlineReports: ... bis zum "rasenden Stillstand"?

Scarpatetti: Ja, wer weiss. Zum Schluss bewegt sich gar nichts mehr auf unseren Strassen. So gesehen, muss man auch sagen: Das Auto ist eine ökostatistisch untragbare Formel. Weil in unseren Städten und der schon fast übersiedelten Schweiz ein Individuum mit ständig angehängten 1'500 Kilogramm nicht mehr sozialverträglich leben kann. Die viel befahrenen Verkehrsachsen in den Städten zeigen erschreckend heruntergekommene Wohnszenarien. Die Lebensqualität als Verkehrsopfer - wollen wird das? Autos werden zunehmend zu einer gigantischen Belastung für unsere Städte. Sie machen sie unwohnlich - hier müssen wir umdenken und ansetzen.

OnlineReports: Indem wir Ihrem Club der Autofreien beitreten und unser Auto tapfer in die Schredderanlage stossen?

Scarpatetti: Wir sind keine Fundamentalisten. Im Gegenteil. Als ich mich um den Jahrtausendwechsel auf die Suche nach den "letzten" Autofreien dieser Nation machte, traf ich auf die charmanteste und fröhlichste "Schweigende Mehrheit" der Schweiz. Sie hatte nur einen Makel: Ihre Menschen lebten überall verstreut und wussten nichts voneinander. Da dachte ich mir: Wenn es schon Autoverbände gibt, weshalb soll es dann nicht auch eine Organisation für die rund eine Million Autofreien geben?

OnlineReports: Und dann schritten Sie zur Tat.

Scarpatetti: Ja, die Gründungsarbeit dauerte bis 2004. Viele Gleichgesinnte fand ich durch einen Freund, den Humanökologen und unterdessen emeritierten ETH-Professor Dieter Steiner, der den Verein umverkehR in Zürich mitgegründet hat. Dort, an der Limmat, zündete unsere Idee. Der umverkehR gab uns das erste Startgeld. Dann sprachen wir mit dem Verkehrsclub der Schweiz VCS, der uns ebenfalls sofort unterstützte. Am 4. Dezember 2004 hatten wir unsere Gründungsversammlung, zu der 60 Leute erschienen. Mittlerweile sind im Club der Autofreien Schweiz über 600 Mitglieder engagiert. Wir sind auch eine IG und Mitglied des World Carfree Network. Und wir haben Synergien mit dem VCS, der IG Fussverkehr, der IG Velo und dem Verein unverkehR.

"Autofreie sollen nicht mehr
als 'Halbinvalide' behandelt werden."




OnlineReports: Welches sind die Ziele des CAS?

Scarpatetti: Unser Ziel ist es, allen wieder bewusst zu machen, dass es auch ein Leben ohne und sogar nach dem Auto gibt. Damit wollen wir vor allem den Anteil der autofreien Haushalte erhöhen. Wir engagieren uns also für den wagenfreien Lebensstil mit seiner schönen und wertvollen Lebensqualität. Dafür bieten wir den Mitgliedern auch Vergünstigungen. Der Status der Autofreien soll attraktiv werden. Sie sollen eine positive Identität erhalten und nicht mehr als "Halbinvalide" behandelt werden: Autofreie lärmen nicht, verpesten nicht, verstellen die Städte nicht, überfahren niemanden und verschwenden keine teuren Rohstoffe. Und sie tragen Verantwortung, besuchen den Quartierladen anstatt das Auto mit zu billigen "Aldi"-Waren vollzustopfen. Kurzum: Wir fördern und ermutigen Personen und Firmen sagen allen Interessierten: Kommt zu uns! Wir leben zufriedener!

OnlineReports: Was bezweifelt werden kann: Der Wagen als bequeme Arbeits- und Transporthilfe macht uns Menschen in gewissen Situationen wohl noch einiges zufriedener als die vom CAS geforderte Auto-Abstinenz.

Scarpatetti: Das abzustreiten fällt uns nicht ein. Uns geht es ja um das Mass. Je weniger gefahren wird, desto besser. Der CAS macht sich nicht anheischig, alle automobilen Probleme mit einem Schlag lösen zu können. Wir haben viele Sympathisanten, die noch ein Auto haben, aber die Ziele unseres Vereins toll finden. Wir haben auch AutomobilistInnen als Mitglieder. Einzig wenn es um den Bezug von Vergünstigungen geht, darf das Mitglied kein Auto mehr besitzen. Aber alle, welche die autofreie Idee fördern wollen, können Mitglied werden.

OnlineReports: Der Name "Club der Autofreien" suggeriert doch, dass die Schweiz dereinst wieder zu Fuss, mit Ochsenkarren, Tragsänften und Pferdedroschken bereist werden soll.

Scarpatetti: Eine wunderbare Vision! Denken Sie doch: Wenn Basel, dieses urbane Kleinod, autofrei wäre, hätten wir fast schon das Paradies auf Erden. Aber eben - Leute werden nicht gerne mit Utopien konfrontiert, die verunsichern zu fest. Darum sagen wir lieber ganz konkret: Lasst uns beim Verkehr die Kostenwahrheit einführen! Sie würde uns zeigen, wie ungeheuer teuer uns das Autofahren tatsächlich kommt. Bis es soweit ist, befürworten wir Lösungen wie die Radumdrehungssteuer und das Road Pricing. Die beiden Instrumente wären ein starker Anfang.

OnlineReports: Aber bitter für die Pendler.

Scarpatetti: Ja, deshalb habe ich in meinem Wohnort auch mein Büro. Doch das können natürlich nicht alle. Wenn man verzweifelt nach einer Arbeit sucht und die liegt fern ab vom öffentlichen Verkehr, dann mag anfänglich ein Auto unvermeidlich scheinen. Doch die meisten Pendler können ein öffentliches Verkehrsmittel benutzen. Oder sie können der Grünen Partei oder dem VCS beitreten, welche die Verkehrsprobleme ernst nehmen.

"Nur schon die Rangier-Dieselloks der
SBB sind eine rollende Umweltsünde."




OnlineReports: Wir wird der Club der Autofreien von der Politik wahrgenommen?

Scarpatetti: Wir haben bereits etliche Prominente, die sich hinter die Anliegen des CAS stellen. Zum Beispiel Nationalrat Boris Banga, der Stadtpräsident von Grenchen. Er wuchs in Binningen auf und hat uns für die nächste Generalversammlung ins Kunsthaus seiner Stadt eingeladen. Uns als Mitglieder oder Förderer verbunden fühlen sich auch Politikerinnen wie Pia Holenstein, Esther Maag, und Ruth Gonseth, Christa Markwalder und Evi Allemann, die derzeit jüngste Nationalrätin der Schweiz.

OnlineReports: Herr von Scarpatetti, Sie sind auch Musiker, Sie bieten sich als Stehgeiger an, der mit Vorliebe auf autofreien Plätzen musiziert, weil die Musik dann garantiert nicht blechern töne. Was tun Sie selbst persönlich noch für die hehren Ziele Ihrer Befreiungsbewegung?

Scarpatetti: Ich habe das Generalabonnement der SBB, wobei auch das GA kein Öko-Persilschein ist. Wir haben ja auch eine riesige kollektive Mobilität und sind prozentual an deren versteckten Umweltbelastungen mitbeteiligt, wie sie etwa der Eisenbahnverkehr hinterlässt. Nur schon die Rangier-Diesellokomotiven der SBB oder die Loks der Deutschen Bundesbahn und des französischen SNCF sind eine rollende Umweltsünde. Häufig sind die Züge ja nicht einmal ausgelastet.

OnlineReports: Denken Sie bereits an die Gründung eines "Clubs der Eisenbahnfreien"?

Scarpatetti: Nein, vorläufig braucht es keinen neuen Club.

OnlineReports: Haben Sie einen Tipp, wie wir uns - ausser zu Fuss - sonst noch einigermassen flott fortbewegen können?

Scarpatetti: Klar, da nenne ich nur vier Buchstaben: V-e-l-o! Mit dem fahre ich in der Region Basel schlichtweg alles ab. Und mit dem Velo erreiche ich auch mein Ferienhäuschen in Zentralfrankreich. Ich radle von Binningen zum Bahnhof SBB in Basel, wo ich das Velo in der grosszügigen Einstellhalle parkiere, um mit dem Zug der SNCF ins Département du Gard zu fahren. Bis nach Bollène la Croisière. Dort steige ich aus und gehe zur Familie von Véronique Joly, die mein französisches Velo für eine kleine Gebühr hütet. Ihr Mann, der liebe Bernhard, ein Arbeiter, pumpt es nach, staubt es ab und ölt die Kette. Ich muss mich nur noch auf den Sattel schwingen und die 30 Kilometer zum Ferienhaus pedalen. Dabei geniesse ich die Freiheit des Autofreien. Sie sehen: Der CAS ist eine Evidenz, er überzeugt, er leuchtet ein (lächelt viel sagend). Und soll ich Ihnen noch etwas verraten?

OnlineReports: Wir sind ganz Ohr.

Scarpatetti: Dann halten Sie sich fest: Wir Autofreien sind eine neue Elite!

7. April 2006


DER GESPRÄCHSPARTNER

Beat von Scarpatetti wurde 1941 in Schaffhausen geboren. Er stammt aus Graubünden und lebt heute in Binningen (BL) und Basel-Stadt. Der promovierte Historiker ist Handschriftgelehrter, beherrscht neben fünf modernen Sprachen auch Griechisch, Lateinisch und Hebräisch. Er verfasste eine Reihe wissenschaftlicher Werke und machte sich als naturverbundener Kulturschaffender einen Namen. Seine bekanntesten Projekte sind die "St. Galler Waldhandschrift" (1987), der "Pakt Mensch-Natur" (1991) und die "Helvetische Ökologische Verfassung" (1998). Beat von Scarpatetti engagiert sich bei der Ökostadt Basel, der Ökogemeinde Binningen und ist der erste Präsident des 2004 gegründeten "Clubs der Autofreien Schweiz". Er spielt gerne Geige und ist Vater von zwei Töchtern.


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"Die derzeitige Situation ist ein Tanz am Abgrund"

Sehr sympathisch, dieser neue Verein. Die Ziele sind vernünftig und einleuchtend, die Art wie sie verfolgt werden, unverkrampft. Auch ich bin derzeit dabei, die Autofreiheit neu zu entdecken und spule meine Kilometer im engen Stadtradius meist per E-Bike ab. Etwas riskant zwar, denn manchmal riskiert man schon seine Gesundheit ...

 

Das Auto steht derweil in der Garage, wo es ausser meinem Portemonaie niemandem schadet und wenn es hervorgeholt wird, wird jeder Kilometer genossen.

 

Nur - wie lange werde ich noch in diesen Genuss kommen? Noch fünf Jahre, noch zehn oder gar dreissig Jahre? Wenn der Oil-Peak Tatsache ist, wenn also der Zuwachs der förderbaren Ölmenge nicht mehr mit dem Zuwachs der Nachfrage schritt hält, dann wird unweigerlich der Treibstoffpreis steigen und ich werde mir das Vergnügen, Auto zu fahren, nicht mehr leisten wollen.

 

Viele werden sich dieses Vernügen (oder oft die Notwendigkeit) nicht mehr leisten können. Die Frage bei dem kleinen Spiel ist, wie schnell sich dieser Wandel vollziehen wird. Steigen die Preise schlagartig, also innert Jahresfrist, oder steigen sie schleichend. Von dieser Frage hängt es ab, ob sich die Politik, die Gesellschaft - und am wichtigsten - ob sich unsere Wirtschaft an diese neue Ausgangslage werden anpassen können. Die derzeitige Situation ist ein Tanz am Abgrund. Die Rohstoffpreise lassen sich zwar - was Angebot und Nachfrage betrifft - rechtfertigen, sind aber im Hinblick auf künftige Entwicklungen viel zu tief.

 

Wenn also das Preisniveau in Folge des Oil-Peak schnell ansteigen wird, sehe ich dieser Entwicklung nicht mit Freude entgegen. Eigentlich hoffe ich, dass das nicht allzu bald passieren wird. In diesem Sinne bin ich froh um jede Bestrebung, die Nachfrage nach fossilen Treibstoffen zu drosseln, wozu der "Club der Autofreien" eindeutig beiträgt.

 

Ja, die Autofreien sind eine neue Elite.


Erwin Zbinden, Basel



"Es gibt auch die Alternative des Car-Sharing"

Ich find den Club gut. Bin zwar (noch) nicht Mitglied, aber könnte mir das gut vorstellen. Dass es weiterhin auch Einkaufsmöglichkeiten für Menschen ohne Autos gibt, ist ja gerade auch dem Einsatz des VCS zu verdanken. Nach Hersberg fährt die letzte S-Bahn immerhin nach Mitternacht. Und: Neben dem eigenen Auto gibt es ja noch die Alternative des Mobility Car-Sharings: Alle Vorteile des öffentlichen Verkehrs, und das ohne bei Bedarf auf die "eigenen" vier Räder zu verzichten. Schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.


Thomas Schwager, St. Gallen



"Soll ich jetzt auch einen Club gründen?"

Ich finde die Idee dieses Clubs gut und kann nur hoffen, dass er auch verkehrspolitisch ein Umdenken bewirken kann, ich nehme an, dies ist ein Ziel. Leider ist für mich ein Beitritt zurzeit nicht möglich, weil ... unsere Familien- und Geschäftsfahrzeuge sind umweltfreundlichere Elektromobile! Diese sind zwar auch schwer, brauchen aber umgrechnet nur rund 2.5 l/100km. Natürlich fahren wir auch weniger und nehmen für grosse Strecken den Zug. Für uns sind diese Fahrzeuge ein guter Kompromiss, auch ökonomisch. Soll ich jetzt einen Club für umweltfreundliche Fahrzeuge günden?


Heinrich Holinger, Oberdorf



"Viele Autofahrer sind rücksichtsvolle Personen"

Dieser Club mag ja gut gemeint sein, doch dieser Club und der VCS sind ganz eindeutig gegen die Autofahrer eingestellt. Kann sich dieser Club auch vorstellen, dass heute immer mehr Leute darauf angewiesen sind, mit dem Auto auf Einkaufstour zu gehen, weil die Einkaufsmöglichkeiten in vielen Ortschaften verschwunden sind und es eine Zumutung wäre, mit 10 bis 15 Kilogramm Lebensmitteleinkäufen mit dem öffentlichen Verkehrsmittel und zu Fuss nach Hause zu kommen. Wurde auch daran gedacht, dass viele Ortschaften nach etwa 21 Uhr mit dem öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr erreichbar sind. Das Auto hat uns Fortschritt gebracht, doch auch Probleme, die gelöst werden müssen. Viele Autofahrer sind rücksichtvolle Personen und benutzen das Auto nur, wenn es unbedingt notwendig ist.


Felix Schäfli, Hersberg


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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.