© Fotos by Jari Hieskanen, Juha Taskinen, Ruedi Suter
"Eines der letzten Paradiese Europas": Saimaa-Süsswasser-Robbe

Gegen die Folgen der Klimaerwärmung ist auch ein Franz Weber chancenlos

Die 260 letzten Saimaa-Robben der Welt sind ein trauriges Symbol für das ungebremste Artensterben


Von Ruedi Suter


Die Wärmerwerden des Erdklimas setzt dem Umweltschutz unüberwindliche Grenzen. So wusste sich auch Franz Weber, bewährter Kämpe wider die Zerstörung der Natur, Mitte Juni in Finnland bei seiner Aktion zur Rettung der Saimaa-Ringelrobben erstmals nicht mehr zu helfen. Doch seine Impulse könnten wenigstens die faszinierende Seen-Landschaft vor Verschandelung und Exzessen der Tourismusindustrie bewahren. OnlineReports begleitete den neusten Feldzug des 83-Jährigen.


Lieber Gott! Mach, dass sich wenigstens eine blicken lässt! Egal wo – im Wasser, im Schilf oder auf einem der Uferfelsen. Bitte, wenigstens ein einziges Exemplar! Seit Stunden kreuzt das finnische Motorschiff «Velmeri» durch das Saimaa-Seengebiet. Seit Stunden suchen Kapitän und Crew mit Feldstechern diese grandiose Welt aus Wasser, Inseln und Wäldern ab. Und oben, auf dem Deck, ermattet die 16-köpfige Journalistenschar aus Frankreich und der Schweiz zusehends. Zuviel Sonne, zuviel Wind und zuviel unbelohnte Aufmerksamkeit. Nur die Fotografinnen halten weiterhin tapfer Ausschau nach dem Geschöpf, für das sie eine Woche ihres Arbeitslebens einzusetzen beschlossen haben. Aber die Wildnis ist kein Show-Event, ihre Lebewesen halten nichts von inszenierten Auftritten.

Auch Phoca hispida saimensis nicht. Die einzigartige Saimaa-Ringelrobbe ist scheu, ist selten und meistens unter Wasser. Um Luft zu holen, braucht sie nur alle 20 Minuten kurz aufzutauchen. Allein schon dies erschwert ihre Sichtung. Schade, denn aus dem sanftmütig blickenden Säugetier mit dem grossen Schnauzhaaren und den ringähnlichen Flecken auf dem Fell hat die Evolution eine Sensation gemacht: Die Robbe kann im Süsswasser leben. Ein Zeugnis gelungener Anpassung.

Abgeschnitten vom Meer

Ihre Vorfahren waren aus dem Meer, der Ostsee, in den Saimaa geschwommen. Nach der Eiszeit trocknete die Wasserverbindung im Südosten des heutigen Finnlands aus, Tausende der Ostsee-Robben waren nun vom Salzwasser abgeschnitten. Sie entwickelten sich im Saimaa mit seinen vielen miteinander verbundenen Seen zu "Süsswasser-Robben", wurden schliesslich gar zu einem Sinnbild für Finnlands unberührte Natur. Doch jetzt schweben beide in Gefahr, drohen beide zu verschwinden – die putzigen Flossenfüssler wie auch der Saimaa, eine der allerletzten Urlandschaften Europas.

Einem Mann konnte dieses Bedrohungsszenario nur schon von Berufes wegen nicht verborgen bleiben. Auch er ist auf dem Oberdeck, steht aufrecht an der Reling, einer Galionsfigur gleich. Sein Gesicht ähnelt dem eines alten Indianers, den viele Kämpfe gezeichnet haben. Der Wind zerrt an seiner weissen Haarpracht, ernst ist sein Blick in die Ferne gerichtet. Ein Bild der Entschlossenheit. Keine Frage, der Mann weiss von seiner Wirkung.

Aktivist mit 83 Jahren

Er ist selbst Journalist. Aber auch Schauspieler, Rebell, Poet, Kampagnenmacher – und Berufsretter bedrängter Tiere und bedrohter Landschaften. Ohne ihn hätte Europa einige seiner schönsten Landschaften und Kulturgüter verloren. Jetzt, im hohen Alter von 83 Jahren, ist der Basler Franz Weber, zu seinem neusten Feldzug aufgebrochen.

Er will die letzten Süsswasser-Robben retten, will dem finnischen Volk und Europa die Augen öffnen: Ein derart wertvoller Naturschatz wie die Seenregion des Saimaa gebe es kaum mehr sonst auf dem alten Kontinent. Schon einmal hat Weber eine Seenlandschaft gerettet, jene des Oberengadins. Und auch die Robben haben ihn nach 1977 nicht mehr ruhen lassen - seit diesem Aufsehen erregenden Einsatz mit dem französischen Filmstar Brigitte Bardot gegen das Totschlagen der Sattelrobben im kanadischen Packeis. Doch bei dieser Finnland-Offensive stellt sich dem Rettungs-Routinier erstmals ein übermächtiger Feind entgegen, gegen die seine bisherige Gegnerschaft aus profitfixierten Politikern, Baulöwen, Geschäftemachern und Tierfrevlern geradezu harmlos wirkt.

Finnische Beistandsbitte

Das ahnte Franz Weber wohl schon vor seiner Einladung an die Journalist/innen, deren Reisekosten seine Fondation angesichts der serbelnden und für Umweltreportagen kaum mehr motivierbaren Medien vollumfänglich übernahm. Doch der Langzeitaktivist, für den es scheinbar auch im fortgeschrittenen Alter keine Aussichtslosigkeit gibt, wollte die Beistandsbitte finnischer Naturschützer nicht abweisen. Jetzt will er ihnen die notwendige Öffentlichkeit verschaffen: "Wenn wir keine Aufmerksamkeit erregen und keinen Druck machen, wird hier bald die letzte Robbe versenkt."

Dies seine Begründung gegenüber OnlineReports bei der Abfahrt aus dem Städtchen Savonlinna. So hat der streitbare Schweizer auch diesen Kampf aufgenommen. Trotz des Befehls seines Arztes, der ihn eines Hörsturzes wegen zu absoluter Ruhe verdonnerte. Und trotz der laufenden Fussball-Weltmeisterschaft, welche die globale Aufmerksamkeit exakt in die Gegenrichtung lenkt, nach Südafrika.

Erbarmungslose Jagd

"Wir sind dankbar, dass uns Mister Weber hilft: Es braucht den Druck von aussen, damit alle Finnen und die Regierung den wahren Wert dieser einzigartigen Seenlandschaft erkennen." Kaarina Tiainen ist Umweltwissenschaftlerin und Zoologin im Dienste der Robbenorganisation Suomen Luonnonsuojeluliitto. Während sie mit dem Fernglas das Ufer einer der mit Tannen und wenigen Birken bewachsenen Inseln absucht, schildert sie die Lage der Saimaa-Robben. Noch 1000 waren es vor 100 Jahren.

Weil die Fischfresser hin und wieder ein Baumwollnetz der Fischer zerrissen, wurden sie erbarmungslose gejagt. 1955 erfolgte ein Jagdverbot, doch dann setzte den überlebenden Raubtieren das Quecksilber zu, das die Holzindustrie ins Wasser spülte. Die Holzer seien heute jedoch auf dem Rückzug, und sie arbeiteten auch sauberer, sagt Tiainen.
 
260 Überlebende

Dennoch hat sie Angst um die Tierart. Eine echte Überlebenschance hätte diese, wenn noch 400 Süsswasser-Robben lebten. Aber es tummeln sich, inklusive Babies (Bild), nur noch etwa 260 Flossenfüssler im Saimaa. Allein in den letzten fünf Jahren schmolz der Tierbestand um 20 Individuen. Dies entspricht dem gesamten Artensterben auf der Welt: Die für gesunde Ökosysteme notwendige Artenvielfalt schrumpft dramatisch.

Gerade auch in den Binnengewässern, die rund zehn Prozent der weltweiten Fauna ausmachen. Laut dem UNO-Millenniumsziel hätte der Artenschwund bis dieses Jahr gestoppt werden müssen. Er geht aber ungebremst weiter – mit nicht absehbaren Folgen, auch für die Menschheit. Kaarina Tiainen nimmt das Fernglas vom Gesicht. Sie sagt: "Die Süsswasser-Robbe und ihre Situation ist auch ein Symbol für alle bedrohten Wildtiere."

Agonie im Kunststoffnetz

Es sind reissfeste Nylonnetze, welche heute die Saimaa-Robben dezimieren. Im Sommer ausgelegt von rund 10'000 Freizeitfischern, die nach der Schonzeit zwischen April und Juni ihre Netze zu wenig kontrollieren. Verfängt sich eine Robbe, ertrinkt sie jämmerlich. "Das traditionelle Hobbyfischen kann nicht einfach verboten werden", sagt jedoch Heli Järvinen. Denn mit Ausnahme der Nationalparks gehörten Land und Seen im 4'400 Quadratkilometer weiten Saimaa privaten Besitzern. Die Parlamentsabgeordnete der Grünen und Besitzerin eines der rund 14'000 Saimaa-Seen, schwört darum auf Überzeugungsarbeit, den freiwilligen Verzicht der Fischer auf die Netzfischerei und den Kauf von Gebieten zum Schutz der Artenvielfalt, die hier auch noch Tiere wie Elch, Bär, Wolf, Otter, Biber und Lachs umfasst.

Die Idee trägt Früchte. Auch deshalb, weil in Finnland – acht Mal so gross wie die Schweiz – die Natur vielen der 5,4 Millionen Einwohner/innen am Herzen liegt. Bereits 1652 km2 des Saimaa seien gekauft und nun private Schutzzonen, freut sich Politikerin Järvinen. Und Matti Partanen, ein Berufsfischer, ergänzt: "Wenn wir Profis eine Robbe im Netz haben, können wir sie sofort befreien. In den Netzen der Freizeitfischer aber haben sie keine Chance. Sichten wir eines dieser Netze, ziehen wir es ins Fischerboot. Wir möchten ja auch, dass unsere Robben überleben."

Aufgeheizte Winter

Ob die Zeit jedoch reiche, um so den Ringelrobben eine Zukunft zu sichern, bezweifelt Tiina Linsen. Auch sie hält nach den Raubtieren Ausschau und informiert. Die Robben vermehrten sich zu wenig und zu langsam, sagt die Nationalpark-Spezialistin. Doch die grösste Gefahr für das Überleben der Art sei "die neue Wärme". Linsen holt mit dem rechten Arm aus und zeigt auf das sogar trinkbare Wasser der Saimaa-Landschaft. Im Winter lägen hier sämtliche Seen unter einer 70 Zentimeter dicken Eisdecke, auf der die Robben Schneehöhlen für ihren Schutz und den Nachwuchs bauten. In einigen Wintern der letzten Zeit aber seien die schützenden Schneenester weggeschmolzen – keines der Robbenkinder überlebte. Kein Zweifel: Sie wurden Opfer des Klimawandels.

Auf Steuerbord plötzlich ein Schrei. "Dort, dort!" Merja Leppanen, Touristenführerin, hat in weiter Ferne im dunklen und vom Wind gepeitschten Wasser ein stecknadelkopfgrosses Etwas entdeckt. Der Blick durchs Fernglas schafft Gewissheit: Es ist ein Robbenkopf, der mit grossen Augen neugierig zum Schiff herüberschaut – und dann gleich wieder abtaucht. Sie wird nicht näher kommen, sich nicht filmen und fotografieren lassen.

Und sie wird die letzte Robbe sein, welche Franz Weber und die Medienleute auf dieser Reise zu sehen bekommen. Dass der Trip wie von Weber erhofft auch keine fette Schlagzeile hergibt, wird auf der Rückreise klar. Den Finnen und Finninnen scheint die Not ihrer Saimaa-Robben weitgehend bewusst zu sein. Ihre Regierung hat sich gegenüber der EU in der Habitat-Direktive zum Schutz der Robben verpflichtet. Und auch die staatliche Naturschutzbehörde Metsähallitus, der WWF-Finnland, die Umweltagentur Süd Savo und die Universität Joensuu versuchen, das Überleben der Robben zu schützen.

Die neue Hilflosigkeit

Trotzdem hat Franz Weber das Gefühl, die Dringlichkeit des totalen Schutzes werde zu wenig erkannt. Es brauche mehr Tempo, mehr Entschlossenheit. Ein  sofortiges Verbot der Freizeit-Netzfischerei und eine unbeschränkte Schonfrist etwa. Richtig gefolgert, bestätigen ihn Leute wie die Umweltwissenschaftlerin Tiainen oder der Saimaa-Forscher Topiantti Äikäs von der Universität Oulu. Doch gegen die tödlichen Folgen des Klimawandels sind alle rat- und hilflos.
 
Selbst Rettungsprofi Weber, der bislang immer nur gegen grundsätzlich bezwingbare Gegner gekämpft hat, weiss keinen Ausweg. So sieht sich der alte Haudegen in der finnischen Wildnis jählings mit der schmerzvollen Erfahrung bald aller Umweltschützer/innen konfrontiert: Gegen die Folgen der oft vom Menschen losgetretenen Umweltprobleme hilft des Zeitmangels und der ungeheuren Komplexität wegen nichts mehr. Es ist eine ähnliche Erfahrung der absoluten Hilflosigkeit, wie sie gerade eben auch im Golf von Mexico gemacht wird. Trotz aller bisheriger Rettungsversuche verwandelt sich der Ozean nach dem Absaufen der Ölplattform "Deep Horizon" seit Wochen in ein gigantisches Ölmeer mit unvorstellbaren Folgeschäden.

Angst vor den Russen

Die «Velmeri» nähert sich dem Hafen von Savonlinna. Am Ufer tauchen anstelle der traditionellen Holzhäuser ein paar hässlich gemauerte Neubauten auf. Sie lenken das Gespräch auf eine ganz andere Sorge der Bevölkerung Südostfinnlands: Auf das vier Stunden entfernte St. Petersburg und die russischen Nachbarn. Diese begännen sich in der Saimaa breitzumachen, als Angestellte, als Landkäufer, als Unternehmer, erklärt die Tourismusmanagerin Tuula Tegelberg. Der wachsende Einfluss der einstigen Kriegsgegner, versichert auch Parlamentarierin  Järminen, fördere die Angst vor Bauspekulationen und der Zerstörung des Saimaa.

Gefahr droht aber auch vom Tourismus. Der versucht nun in die Lücke der abziehenden Holzindustrie zu springen, einfach um Arbeitsplätze zu sichern. Exakt dies ist nun – anders als das Wärmerwerden der Erde – wieder das Terrain, auf dem ein Franz Weber zu agieren versteht. Seine Fäuste fahren an die Schläfen, seine Augen funkeln, seine Stimme hebt sich: "Voyons, hier ist alles noch intakt. Die Saimaa-Seenlandschaft ist eines der letzten Paradiese Europas. Sie und ihre Robben müssen richtig geschützt werden. Sie darf keinesfalls verbaut werden wie die Landschaften um unsere Schweizer Seen!"

Begierdeobjekt der Tourismusindustrie

Der Vergleich mag hinken, aber Webers feines Gespür für verhängnisvolle Zukunftsentwicklungen darf nicht unterschätzt werden. Tatsächlich könnte sich der unsagbare Ruhe ausstrahlende Saimaa mit seinen einsamen Wald- und Wasseridyllen rasch zu einem neuen Begierdeobjekt der Tourismusindustrie entwickeln. Sollte die Weltwirtschaft wieder richtig Tritt fassen und den sich nach "unberührter Natur" sehnenden Stadtmenschen das Reisen weiterhin erleichtern, werden auch die letzten noch nicht genutzten Erholungsgebiete der Erde ins Visier der Reise- und Ferienkonzerne rücken.

Dass die Tourismusindustrie als eine der grössten Wachstumsbranchen in der Lage ist, sich selbst in schwer zugänglichen oder bislang kaum beachteten Gebieten festzukrallen, um für Einheimische und die Natur folgenschwere Veränderungen loszutreten, hat sie auf allen Kontinenten schon mehrfach bewiesen. Die Dimensionen dieser Gefahr, so dünkt es dem Schweizer Naturschützer folgerichtig, sei den mit riesigen Naturreserven gesegneten Finnen und Finninnen leider noch zu wenig bewusst.

Kauf einer Insel


So will Weber bald wiederkommen und seinen einheimischen Alliierten bei der Sensibilisierung der Bevölkerung mit entsprechender Publizität beistehen. Ziel ist eine rasche Bewusstseinserweiterung, ein mentaler Klimawandel sozusagen.

Um dies zu erreichen, versprach Landschaftsretter Weber, werde er beim nächsten Besuch auch eine möglichst von Robben belebte Saimaa-Insel mit Seestück erwerben – als bodenständiges Symbol schweizerischer Anteilnahme für die Erhaltung des begehrenswerten Seen-Labyrinths und seiner Ringelrobben.

Lieber Gott! Bitte mach, dass dort nie Kokospalmen wachsen werden!

28. Juni 2010

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Erläbed Sie bi eus die 'drey scheenscht Dääg'"

Hotel Basel
Betreffzeile einer Werbe-Mail
vom 20. Februar 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Baseldeutsch für Hotelbasler.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.

Die Gemeinde Riehen spendet 10'000 Franken zugunsten eines Nothilfe-Projekts des Roten Kreuzes für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina.

Ein überparteiliches Komitee hat am 15. Januar bei der Basler Staatskanzlei die Unterschriften für die Initiative "für erschwingliche Parkgebühren" eingereicht.

Urs Bucher wird am 1. August 2020 die Leitung der Volksschulen Basel-Stadt übernehmen und damit die Nachfolge von Dieter Baur antreten, der zum Ende des Schuljahres in Pension geht.

Die 53-jährige Juristin Blanche Gilli ist seit Anfang 2020 neue Präsidentin des Vereins gemeinsame Opferhilfe beider Basel.

Der FC Basel leiht seinen 21-jährigen Innenverteidiger Yves Kaiser bis zum Ende der Saison 2019/2020 an den FC Schaffhausen aus der Challenge League aus.

Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des in Frick domizilierten Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Die Baselbieter Grünen reichten am 12. Dezember ihre mit rund 1700 Unterschriften versehene Klimaschutz-Initiative ein, die das Ziel des Pariser Abkommens gesetzlich verankern will.

Die Basler SP-Bürgergemeinderätin Canan Özden tritt auf Anfang 2020 die Nachfolge der zurücktretenden Gabriella Matefi (SP) als Basler Bürgerrätin (Exekutive der Bürgergemeinde) an.

Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.