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"Müssen zusehen, wie ihre Lebensgrundlage stirbt": Bedrohte Indianer

Bei den Waldvölkern wüten jeden Tag technische Orkane

Die Konsumgesellschaft entlarvt sich als Totengräberin der Waldvölker


Von Ruedi Suter


Der Orkan "Lothar" ging der Schweizer Bevölkerung auch deshalb ans Gemüt, weil er grosse Flächen Schutzwald bodigte. Diesem Gefühl der Schutzlosigkeit sind die Waldvölker dieser Erde in weit grösserem Umfang ausgesetzt. Ihre für sie lebensnotwendigen Urwälder werden faktisch von den Industriegesellschaften gefällt, ohne dass sie eine Mitsprache hätten.


"Lothar", der Orkan vom Stephanstag 1999, hat in der Schweiz nicht nur Menschenleben gefordert und Milliardenschäden angerichtet: Er hat der Schweizer Bevölkerung schlagartig die Bedeutung der von den Sturmböen zerschlissenen Wälder in Erinnerung gerufen. Selbst Städterinnen und Städter, die kaum mehr je einen Wald betreten, fühlten sich betroffen, als sie die Bilder von den Abertausenden, wie Zündhölzer hingeworfenen Bäumen zur Kenntnis nehmen mussten.

Bergler Adolf Ogi: "Ich rede mit den Bäumen"

Noch mehr ans Gemüt ging und geht der geknickte Tann - einst wichtiger Nahrungs- und Materialspender sowie zuverlässiges Versteck der alten Eidgenossen - der einheimischen Bergbevölkerung. Ihr von Schadstoff-Emmissionen ohnehin schon angeschlagener Schutzwald gegen Lawinen und Erdrutsche ist jetzt geschwächter denn je. Auf das Zurückschlagen der Natur reagieren Bergler besonders sensibel. Dies beweist neuerdings auch ein Bekenntnis des Bundespräsidenten und Förstersohns Adolf Ogi aus Kandersteg, der sich angesichts der flachliegenden Wälder im Nachrichtenmagazin "Facts" wie ein Indianer als Baum-Redner outet: "Ich kenne diese Bäume und rede zu ihnen." Im Orkan "Lothar", so Bergler Ogi, sehe er eine "Warnung an die Menschheit". Und: "Wir müssen andere Sensibilitäten entwickeln zu Gunsten der Umwelt."

Der Wald als Existenzsicherung wird in der Schweiz auch durch kommende, womöglich menschengemachte Naturkatastrophen bedroht, warnt ebenfalls Philippe Roch, Direktor des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal). Doch was die Schweizer Bevölkerung durch Orkan "Lothar" andeutungsweise erfuhr, erfahren die von ihren Wäldern vollständig abhängigen Waldvölker dieser Erde tagtäglich. Einziger Unterschied: Die Wälder der Waldvölker werden mutwillig zerstört -von den Menschen selber.

Die Konsumierenden entziehen den Waldvölkern die Lebensgrundlagen

Denn Urwälder, die von den Industriegesellschaften gefällt werden, begraben fast immer auch Menschen unter sich: Waldnomaden, die ohne die Früchte des Waldes nicht wirklich überleben können. Wir als Konsumenten tragen mit unserem Kauf- und Konsumverhalten die Hauptschuld am Untergang der Waldmenschen. Dies die These eines Urwald-Workshops der Indianer-Unterstützungsorganisation Incomindios in Zürich. Fazit: Ändern wir unsere Lebensweise so, dass die Urwälder nicht mehr angetastet werden, zwingen wir die Holzkonzerne, auf Sekundärwälder auszuweichen und eine nachhaltige Forstwirtschaft zu betreiben, retten wir die besten Waldspezialisten der Erde - die indigenen Waldvölker. 

"Es ist manchmal schwierig, anderen Menschen zu erklären, was unser Land und unsere Wälder für uns bedeuten", klagte der aus Kanada hergereiste Indianer Arthur Manuel. Er ist ein angesehener Häuptling der in den letzten Regenwäldern von Britisch Columbia (BC) lebenden Shuswap-Indianer. Angewidert und enttäuscht von der jahrelangen Hinhaltetaktik durch Kanada und der britischen Krone, hatte Waldindianer Manuel ein Treffen zu Waldfragen mit deren Vertretern ignoriert und sich dafür in die Schweiz begeben.

Seit Jahren versucht der freundliche Shuswap, zusammen mit anderen traditionell denkenden Indianern in BC, der industrialisierten Welt klarzumachen, dass das Abholzen von Primärwäldern weltweit die Lebensgrundlagen der in diesen Jahrtausende alten Wäldern lebenden Waldvölker zerstört.

Urwaldvernichtung bedeutet häufig Völkermord

Doch was in der Kurzformel "Urwaldvernichtung = Völkermord" verdichtet werden könnte, will die vereinte Täterschaft aus Regierungen, Holzkonzernen, Handelsgesellschaften und Konsumierenden wenn immer möglich nicht wahrnehmen. Selbst so einflussreiche Umweltorganisationen wie der WWF behandeln - neuerdings im Gegensatz zu Greenpeace - die in und von den Wäldern lebenden indigenen Völker trotz gegenteiliger Beteuerungen nur zweitrangig.

Stattdessen sprechen sie lieber von der Erhaltung der Artenvielfalt und von der Bewahrung der Biosphäre - die letzten mit der Natur wirklich verbundenen Menschen, die Jäger- und Sammlervölker, kommen in Reden, Schriften und Taten erst nachher an die Reihe.

Der Wald als Heiligtum und Lebensquell

Die ohne Zweifel bedeutendste Rolle bei der Ignorierung der letzten Waldvölker spielen aber die Konsumierenden in aller Welt, wovon die meisten in Städten leben und keine Ahnung mehr haben, was ein Wald für einen traditionell lebenden Waldmenschen alles bedeutet: Nahrungsspender wie Pflanzen, Tiere und Wasser; Rohstofflieferant für Behausung, Medizin und Bekleidung; Ort der Ahnen, Geister und spiritueller Intelligenz - der Wald als Heiligtum und Paradies, dem es im Namen der Schöpfung und nachfolgenden Generationen Sorge zu tragen gilt, mit bewusster, bescheidener und nachhaltiger Nutzung.

Eben dies zu erklären, stellt Chief Arthur Manuel mit verblüffender Sanftheit fest, sei "manchmal schwierig". Die, die nicht zuhören wollen oder können, antworten auf ihre Art: Mit einer zerstörerischen Holzschlagmaschinerie aus Motorensägen, Bulldozern, Helikoptern, Lastwagen, Schiffen, Sägereien, holzverarbeitenden Industrien und Konsumgütern wie Papier, Baumaterial und Möbel aus Urwaldbäumen.

Stirbt der Wald, sterben die Menschen und Tiere

Was aber bleibt zurück? Zerschundene, verwüstete Landschaften, erodierende Berge, tote Flüsse, verschwundene Fische, verschwundenes Wild, verschwundene Heil- und Esspflanzen, hungrige, kranke, entwurzelte und verzweifelte Menschen, beschrieb der sich in in Europa immer wieder gegen den Kahlschlag der indianischen Wälder in British Columbia wehrende Indianerführer Chief Qwatsinas vom traditionellen Stammesrat der Nuxalk. Erst im Frühjahr 1998 war Chief Qwatsinas nach Europa gereist, um die europäische Industrie und Zellstoffbezüger wie den Schweizer Chemiekonzern Clariant International AG in Muttenz um ein Einsehen zu bitten: "Verkocht nicht unsere Wälder zu Zellstoff!"

Der Entzug der Lebensgrundlagen und damit die Zerstörung der letzten Jäger- und Sammlergesellschaften reisst mehr oder weniger alle vom Niedermachen ihrer Wälder betroffenen indigenen Völker der Welt in den Abgrund. Denn sind einmal die Holzkonzerne mit dem Segen der jeweiligen Regierung in ihre bislang traditionell nachhaltig genutzten Gebiete eingefallen, gibt es kaum mehr Hoffnung auf Rettung, beobachtete unter anderem Regenwaldschützer Bruno Manser bei den Penan-Waldnomaden in Sarawak, Borneo.

Die Holzindustrie frisst sich durch alle Kontinente

Der Kontakt mit den auf schnelle Dollars fixierten Holzkonzerne bringe - egal, ob wieder aufgeforstet, selektiv oder radikal abgeholzt werde - immer Krankheiten, Entwurzelung, Umweltzerstörung, Strassen und Siedler, die den Lebensraum der Indigenen in Beschlag nehmen und mit Feldbau oder Viehzucht vollends zerstören.

Kaum ist ein Gebiet abgeholzt, würden dann die Konzerne nach vollbrachter Tat Entlassungen vornehmen, die skalpierten Landschaften verlassen und anderswo weitersägen. Zum Beispiel in Finnland bei den Sami (Lappen), in Paraguay bei den Ayoreo-Totobiegosode, in Sibirien bei den Udege, in Papua Neu Guinea bei den Wooi, in Borneo bei den Kelabit, in Zentralafrika bei den Pygmäen, in Brasilien bei den Trincheira Bacaja, in Guyana bei den Lokono, in Chile bei den Pehuenche und so weiter und so fort - bis der letzte Urwaldbaum zu Boden kracht und der letzte Waldnomade wegzivilisiert ist.

Die Waldvölker müssen selber über ihre Wälder verfügen können

Doch das Verschwinden der Waldvölker wird immer noch kaum wahrgenommen. Es ist bezeichnend, dass alle die Urwälder ausbeutenden Staaten wie Kanada, Brasilien, Elfenbeinküste, China, Indonesien, Malaysia und andere mehr kaum wegen ihrer existenzbedrohenden Politik den Urvölkern gegenüber ins Schussfeld der internationalen Kritik geraten, sondern ihrer masslosen Abholzpraktiken an den Primärwäldern wegen.

Das optisch aufwühlende Niedermachen der Wälder mit den vorausgesagten Folge-Katastrophen globaler Dimension beunruhigt offensichtlich weit mehr als das kaum wahrgenommene Verschwinden jener Spezialisten, die seit jeher mit diesen Wäldern leben, jedoch kein Recht mehr auf sie haben - die indigenen Waldvölker. Ihnen die Rechte auf ihre Souveränität, ihren Lebensraum und ihre Kultur zurückzugeben, entspräche nicht nur den Forderungen der Indigenen-Organisationen und der internationalen Menschenrechtsbewegung, es wäre mit grosser Wahrscheinlichkeit für die Welt auch die zuverlässigste Garantie für den Schutz und das Überleben der letzten Urwälder.

"Der wahre Wert des Waldes kann nicht in Dollar beziffert werden"

Auch deshalb sollen die indigenen Waldvölker das Recht auf die Selbstverwaltung ihrer Gebiete erhalten. Diese für viele Nationalstaaten beängstigende Forderung, wurde am Incomindios-Workshop mit dem Titel "Wieviel Schutz verträgt der Regenwald?" ausformuliert. Chief Qwatsinas, der aufgrund seines Widerstandes gegen die Holzkonzerne von der kanadischen Regierung in den letzten neun Jahren schon verschiedentlich ins Gefängnis gesperrt wurde und im Mai 1998 die Europäische Union über das Niedermachen der Nuxalk-Wälder mit europäischer und schweizerischer Beteiligung informierte, sieht in der indianischen Selbstverwaltung der von Kanada "widerrechtlich annektierten" Regenwälder die einzige Lösung: "Nur so können unsere Völker überleben, die übrigens von Kanada und Grossbritannien nie besiegt wurden. Wir sind nach wie vor rechtlich unabhängige Nationen, die von ihrer traditionellen Lebensweise abhängen und diese weiterführen wollen."

Chief Arthur Manuel, auch Sprecher der indianischen Allianz der Waldvölkernationen Okanagan, Nlaka'pamux, Secwepemec und St'at'imc, sekundierte: "Wir Indigenen kennen den wahren Wert des Waldes. Dieser kann sicher nicht in Dollars gemessen werden. Wir leben seit mehr als 300 Generationen in diesem Wald und wollen weiterhin in ihm leben. Die Konsumenten müssen dies respektieren lernen."

Die Macht liegt in der Hand der Konsumierenden

Dem entsprechend und im Interesse aller noch existierenden Urwaldvölker dieser Welt fiel auch die Resolution am Ende des Urwald-Workshops in Zürich aus. Sie bittet alle Konsumentinnen und Konsumenten von Holzgütern, auf Holz aus Primärwäldern zu verzichten und im Zweifelsfall einheimische Holzarten vorzuziehen. Dass die Zweifel vorherrschen dürften, schien den meisten Diskussionsteilnehmenden aus Nord- und Südamerika sowie Europa klar zu sein, da beispielsweise die Zertifizierung des Holzes durch die internationale Holzinstanz Forest Stewardship Council (FSC) keine Garantie für Holz aus nicht-indigenen Gebieten bieten könne: "Das FSC-Oekolabel schützt keine Urwaldvölker."

Eine disziplinierte Konsumverweigerung durch Käuferinnen und Käufer könne schliesslich die Holzkonzerne zwingen, von den Urwäldern abzulassen und sich an den reichlich vorhandenen Sekundärwäldern zu "bedienen", lautete das Kalkül.

Damit die Rechnung auch aufgeht, müssten allerdings zwei wichtige Ziele erreicht werden: Einmal die breite und intensivierte Aufklärung der Konsumierenden über die tödlichen Folgen des nicht erklärten Krieges gegen die Urwälder und ihre Völker. Und schliesslich die rasche Einrichtung von grossflächigen Urwald-Schutzgebieten, in denen - ausser die Waldvölker - niemand etwas zu suchen hat. Es sei denn, die Interessenten haben den Segen der direkt betroffenen Spezialisten - der indigenen Schützer und Schützerinnen der Urwälder.



Literaturangabe
Neu: Informationsmappe Indigene Völker. Erarbeitet und zu beziehen von der IWGIA Lookalgruppe Basel, c/o Ethnologisches Seminar, Münsterplatz 19, 4051 Basel. Fax +41 061 2667 27 47.

14. Januar 2000

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

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Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

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Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
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In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.