© Fotos by Greenpeace, Philip Reynae
"Umgeben von kontaminierter Luft": Tuareg-Frauen holen Trinksame bei Akokan, Niger

Weil in den guten Schweizerstuben das Atomlicht brennt

Eine neue Studie über den Atomkonzern Areva belegt verheerende Folgen des Uranabbaus im Niger


Von Ruedi Suter


Vier der fünf Schweizer Atomkraftwerke verwenden höchstwahrscheinlich Uran aus dem afrikanischen Niger. Dort schädigt der Uranabbau nachhaltig Menschen, Tiere und Umwelt. Wie schwer, das haben nun Umweltschützer und Menschenrechtler mit wissenschaftlichen Untersuchungen im Abbaugebiet erforscht. Die Resultate sind alarmierend.


Atomstrom wird wieder salonfähig. Auch in der Schweiz scheint das Argument von der "sauberen Atomenergie" wieder mehr Leuten einzuleuchten. Wen wundert's, angesichts der wachsenden Umweltschäden, welche auf die Nutzung der fossilen Energien zurückzuführen sind. Klimaerwärmung und monströse Ölkatastrophen wie die aktuelle um die explodierte Ölplattform "Deepwater Horizon" der Schweizer Betreiberfirma Transocean im Golf von Mexiko lassen die Kernkraftwerke im neuen Glanz erstrahlen.

Dieser Glanz glänzt aber nur so lange, als die Probleme und Zerstörungen durch die Atomindustrie verdrängt werden. Beispielsweise die verheerenden Langzeitfolgen des Uranabbaus, AKW-Katastrophen wie jene von Tschernobyl, die Folgeschäden durch detonierte Atomwaffen und verschossene urangehärtete Munition sowie die für menschliches Zeitgefühl fast "ewige" Strahlung des Atommülls.

Uran-Abbau für Schweizer Stuben

Bislang kaum thematisiert wurden in der breiten Öffentlichkeit die unheimlichen Effekte des Abbaus von Uran für die Einheimischen in den Schürfgebieten. Doch nun dreht der Wind. Bereits im Juli 2008 hatte OnlineReports unter dem Titel "Der Atomstrom-Komfort führt in die verstrahlte Wüste der Tuareg" nachgewiesen, dass auch Schweizer Atomstrom-Konsumierende indirekt Schuld an Tod und Siechtum in der Wüstenbevölkerung um die Uranminen im afrikanischen Niger tragen. Grund: In Schweizer Atomkraftwerken werden Brennstäbe verwendet, die der französische Atommulti Areva liefert; dieser Konzern baut seit Ende der sechziger Jahre im Niger Uran ab.

Doch Areva – das Kombinat forciert weltweit den Ausbau der Atomindustrie und betreibt in über 100 Ländern seine Atomgeschäfte – versucht Bedenken und Kritiken gleich zu atomisieren: Die Verantwortlichen weisen regelmässig alle Schuldzuweisungen weit von sich und versichern, zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt alle nur denkbaren Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt zu haben. Auch in der Wüste des mausarmen, im Februar von einem erfolgreichen Putsch gebeutelten und zurzeit gerade wieder von einer Hungersnot heimgesuchten Staates Niger. Dort betreibt der gallische Atomgigant bei Agadez seine Minen Somair und Cominak, und dort will er bis 2014 in einem unerbittlichen Konkurrenzkampf gegen asiatische und amerikanische Konkurrenten eine riesige dritte Mine (Imouraren) eröffnen.

Grüner Stosstrupp in der Strahlen-Wüste


Doch jetzt hat Greenpeace zusammen mit dem nigrischen Netzwerk Réseau des Organisations pour la Transparence et l’Analyse budgétaire (Rotab) und den französischen Wissenschaftslabaor Criirad das Geschäftsgebaren Arevas in diesem afrikanischen Wüstengebiet unter die Lupe genommen. Die Umweltorganisation stellte am Donnerstag im Beisein betroffener Wüstenbewohner in Genf eine brandneue Studie vor, die mit schwerwiegenden Vorwürfen gegen den Atomkonzern gespickt ist. Grundlage des Berichts "Left in the Dust – Areva's radioactive legacy in the desert towns of Niger" bilden Recherchen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftern im Solde der Regenbogenorganisation. Diese suchten letzten November das von der Regierung zumeist abgeschottete Minengebiet bei den Städten Arlit und Akokan auf und befragten – teils sogar mit dem Einverständnis von Areva – unter anderem die Menschen, vorab nomadische und halbnomadische Tuareg. Überdies nahmen sie offene wie auch verdeckte Messungen der Radioaktivität im Boden, im Wasser und in der Luft vor.

Die spätere Analyse der Proben in Zusammenarbeit mit Criirad bestätigten das, was Almoustapha Alhacen, Präsident der nigrischen NGO Aghir in'Man, an der Medienorientierung in Genf einmal mehr wiederholte: "Die Radioaktivität fordert Opfer und verschlimmert die Armut, weil wir jeden Tag der Strahlung ausgesetzt sind. Wir sind umgeben von kontaminierter Luft, vergiftetem Wasser und vergifteten Böden – während Areva mit unseren Ressourcen hunderte von Millionen verdient." Und Jean Ziegler, streitbarer Autor, Professor für Soziologie und Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrates doppelte nach: "Die Öffentlichkeit darf die Augen vor dem Leid zehntausender afrikanischer Menschen nicht mehr verschliessen."

"Nomaden wurden die Lebensgrundlagen entzogen"


Der frühere Genfer SP-Nationalrat Ziegler sprach dabei auch die Verantwortung der Schweizer Öffentlichkeit an. Grund: Diese bezieht Atomstrom aus vier (der insgesamt fünf) einheimischen Kernkraftwerken. Und die AKWs Beznau I und II, Leibstadt und Gösgen sind Kunden bei jener Firma, die ihrer Praktiken wegen 2008 in Davos mit dem "Public Eye Award" zum "übelsten Unternehmen des Jahres" gestempelt wurde. Wie viel Niger-Uran dank Areva in den schweizerischen Reaktoren verbrannt wird, konnte auch Greenpeace nicht in Erfahrung bringen. Sollten nun aber die drei neuen, von den Stromkonzernen geplanten helvetischen Atommeiler gebaut werden, so befürchten Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen, würde dies letzten Endes auch wieder zu Lasten der Menschen in der Sahara gehen.

Was dies konkret für die rund 80'000 Menschen von Arlit und Akokan bedeutet, versucht die neue Studie deutlich zu machen. Stimmen ihre Ergebnisse, ist Folgendes zur Kenntnis zu nehmen: Seit Inbetriebnahme der Minen vor 40 Jahren wurden insgesamt 270 Milliarden Liter Wasser verbraucht. Dies liess im Wüstengebiet, wo jeder Tropfen Wasser überlebenswichtig ist, den Grundwasserspiegel absinken. "Der immense Wasserverbrauch führt zum Verschwinden von Pflanzen und Tieren und zur kompletten Verwüstung  der betroffenen Gebiete. Damit wird einheimischen Volksstämmen und Nomaden eine Lebensgrundlage entzogen", kommen die Ermittelnden zum Schluss.

35 Millionen Tonnen strahlendes Abfallgestein

In vier von fünf Wasserproben in der Region Arlit ergaben die Messungen überdies Urankonzentrationen im Trinkwasser, die über den empfohlenen Richtwerten der WHO liegen. Einheimische klagen, dieses Wasser mache krank. Frühere Daten zeigten, dass die Erhöhung der Konzentration auf Uranminen zurückzuführen seien, heisst es im Bericht. Wie das Wasser sind auch die Böden verseucht: "Urankonzentrationen in der Nähe der Untertagmine zeigen hundertzehnfach höhere Werte als für die Region üblich." Das langfristig noch grössere Risiko, warnen die Ermittelnden,  stelle jedoch die Hinterlassenschaft in den Minen dar. Ihre Begründung: "35 Millionen Tonnen Abfallgestein und eingetrocknete Prozessschlämme lagern unter freiem Himmel und stellen in diesem Zustand eine Gefahr für Hunderttausende von Jahren dar. Durch Versickerung und Luftverfrachtung verschmutzen sie sowohl Luft wie Grundwasser."

Wo Wasser und Böden radioaktiv sind, ist auch die Luft belastet.
"Die Sterberate aufgrund von Infektionen der Atemwege ist doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. Feinstäube aus den Minen, die durch Winde verfrachtet werden, sind radioaktiv belastet und gelangen durch Inhalation und Nahrungsmittelaufnahme in den Körper. Die Belastung durch das für die Lunge gefährliche Radon ist auch ausserhalb des Minengeländes so erhöht, dass die Jahresgrenzwerte für die Bevölkerung kaum eingehalten werden können", stellte das Team fest. Zwar versuche Areva, die Staubentwicklung durch Befeuchten der Strasse mit Wasser zu unterbinden. Das dieses jedoch auch kontaminiert ist, werde sich die Situation langfristig sogar noch verschärfen.

Kontaminierte Häuser, strahlendes Kochgeschirr

Schliesslich prüfte das Team auch die mögliche Verschleppung von radioaktivem Material. Laut Studie konnten auf den Strassen von Akokan Werte gemessen werden, welche fünfhundertfach über der normalen Hintergrundstrahlung liegt. Das hänge damit zusammen, dass Gestein aus den Minen als Füllmaterial für die Strassenlöcher verwendet wurde. Noch gefährlicher sei, dass strahlendes Restgestein auch als Baumaterial für Häuser gebraucht werde, in denen Menschen ihre Nächte verbringen. Damit nicht genug – Greenpeace fand auf den Gebrauchtwarenmärkten der Region Alltagsgegenständen wie Kochutensilien, die aus radioaktiven Altmetallen hergestellt worden sind.

Und die gesundheitlichen Folgen? Sie wurden von der französischen Organisation Sherpa umfassend dokumentiert. In ihrem Bericht stellt sie fest, dass Areva über Jahre weder seine Mitarbeiter noch die Menschen in den Städten über die Risiken der Arbeit mit radioaktivem Material informierte. Erst 15 Jahre nach dem Beginn der Förderung seien Staubmasken üblich geworden. Bis heute hätten die von den Minen finanzierten Krankenhäuser "in keinem der Krankheitsfälle eine Form von Berufskrankheit festgestellt".

Vertuschter Lungenkrebs, verheimlichte Leukämie

Lungenkrebs und Leukämie seien erst später diagnostiziert worden – in den weit entfernten Spitälern von Agadez und Niamey. Hauptbetroffene, so Sherpa weiter, seien vor allem ahnungslose Leiharbeiter gewesen, die ohne jeden Schutz arbeiten mussten. So hätten sie ihre kontaminierten Arbeitskleider auch daheim getragen. Sherpa stellt in ihrer Studie jedoch auch fest, dass Areva unterdessen Schutzverbesserungen für die Arbeiter realisiert habe. Die meisten Einwohner in den Städten hätten jedoch nach wie vor keine Ahnung, welche Gefahren ihnen drohten und wie sie sich schützen könnten.

Seitens der Regierung des Nigers, die die besonders betroffenen Tuaregs mehr bekämpft denn unterstützt, ist weiterhin kein Schutz der Bevölkerung zu erwarten. Zu gross ist das internationale Interesse an der Beschaffung von billigem Uran im Norden des Landes, wo sich global agierende Konzerne auf einer Fläche grösser als die Schweiz bereits Uranschürfrechte gesichert haben. Stefan Füglister, Nuklearexperte bei Greenpeace, erklärte auf eine Frage von OnlineReports: "Wir konnten zwar den nigrischen Umweltminister treffen, doch ist dieser unterdessen weggeputscht worden."

"Riesige Hypothek von radioaktiven Abfällen"

Was auch immer die neue Regierung im Zusammenhang mit dem Uranabbau unternehme, für Füglister ist sofortiges Handeln notwendig: "Der Niger-Bericht von Greenpeace zeigt, dass die Produktion von Atomstrom nicht sauber und umweltfreundlich ist. Im Gegenteil, er hinterlässt eine riesige Hypothek von radioaktiven Abfällen und gesundheitlichen Risiken." Areva müsse aufhören, die spärlichen Wasservorräte der Region durch den Uranabbau zu verschwenden und Menschen, Tiere und Pflanzen durch die Kontamination der Gebiete zu vergiften.

Die grundsätzliche Forderung, Uran überhaupt nicht mehr abzubauen, weiten die entschiedenen Gegner der Atomenergie  auf alle anderen Länder mit Uranvorkommen aus. In Afrika hätten früher Schweizer Atomkraftwerkbetreiber Uran aus – unterdessen geschlossenen – Minen in Gabun bezogen, die ähnliche Verheerungen wie im Niger hinterlassen hätten, versichert Greenpeace. Die Organisation stützt sich auf Dokumente der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA), da die AKW-Betreiber "der Öffentlichkeit die genaue Herkunft verschwiegen haben". Gegenüber OnlineReports erklärte ein AKW-Sprecher jedoch, die Herkunft des Urans für die Brennstäbe sei schlicht nicht feststellbar. Fakt ist aber, dass die Atomindustrie zurzeit verschiedene afrikanische Länder im Visier hat, um neue Uranquellen zu erschliessen – beispielsweise Mali und Tansania.


Region Basel steht in der Pflicht

Mit Sicherheit werde der Niger auch in Zukunft zu den fünf grössten Uranförderländern gehören und indirekt die Schweizer AKWs betreiben helfen, ist Stefan Füglister überzeugt: "Eine Mitverantwortung der Schweiz für soziale Gerechtigkeit und den Einsatz für die Einhaltung der Umweltstandards ist darum unumgänglich." Eine Forderung, die sich auch die Schweizer Politik und Wirtschaft in der Schweiz zu Herzen nehmen müssen. Denn sie wie auch die Stromkonsumierenden haben es letzten Endes mit ihrem Verhalten in der Hand, den Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen in den Uran-Abbaugebieten einen Riegel zu schieben. Zum Beispiel mit dem raschen Ausbau und der konsequenten Nutzung nachhaltiger Energien.

Dass dies aber sogar in einer "energiebewussten Region" wie die der Basler Kantone noch lange keine Selbstverständlichkeit ist, zeigte kürzlich eine Entdeckung von OnlineReports: Nur ein beschämend kleiner Bruchteil der Bevölkerung bezieht willentlich ökologisch produzierten Strom. Dafür wettern überdurchschnittlich viele "kritische" Stromverbraucher am Juranordfuss lautstark gegen die Atomindustrie – ohne den vom Uranabbau betroffenen Menschen in der Sahara und anderswo damit im Geringsten geholfen zu haben.

11. Mai 2010

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"Peter Knechtli bleib Zuhause!"

Florence Brenzikofer
Grüne Baselbieter Nationalrätin
im Betreff eines Newsletters
vom 24. März 2020
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Huhuuuh. Dabei wollte ich eben grün handeln und mir im Wald eine Portion frischen Bärlauch holen. Jetzt wird auch daraus nix. :-(((

RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

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Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

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