© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Nuklear-Risiken nicht mehr ignorieren": Bio-Weinbauer Frick, Fastenstreik in Colmar

Der zähe Kampf des Bio-Winzers Frick gegen das AKW Fessenheim

In Colmar verweigern elsässische AKW-Gegner die Nahrungsaufnahme und wollen von Staatspräsident Sarkozy den Ausstieg aus der Kernkraft


Von Ruedi Suter


Das Grüppchen elsässischer AKW-Gegner will mit einem Fastenstreik auch die sofortige Schliessung des altersschwachen Kernkraftwerks Fessenheim durchsetzen. Ihr Sprecher ist der Bio-Weinbauer Jean-Pierre Frick: Seit Jahrzehnten ein so überzeugter wie überzeugender Umweltschützer und Unternehmer, der keine Mühe scheut, das atomgläubige Frankreich für eine nachhaltige Energiepolitik umzustimmen.


Um seine Augen spielen Lachfältchen, kein schlechtes Zeichen. Der versteinerte Gesichtszug der Fanatiker fehlt ihm. Im Gegenteil, sein Blick wirkt einnehmend offen, zugleich aber auch musternd und verhalten kritisch. Seine Stimme tönt sanft, ein überraschender Gegensatz zum festen, etwas rauen Händedruck. Das ist er also, der unbeugsame Jean-Pierre Frick aus dem elsässischen Weindorf Pfaffenheim. Ob er Deutsch könne, fragen wir auf Französisch. "Ja sischer", sagt er auf Elsässisch.

Es ist der Karfreitag anno 2011. Es ist erst der 22. April, aber die Sonne brennt auf die alten Parkbäume vor der Prefecture du Haut-Rhin in Colmar als sei es bereits Hochsommer. Im Schatten eines Zeltes, vor dem Frick gerade steht, sitzen eine Handvoll Frauen und Männer. Sie diskutieren, verteilen Informationsblätter – und verweigern die Aufnahme fester Nahrung. Seit Montag, dem 11. April. Kein Zufall, dieses Datum. Denn genau einen Monat zuvor, am 11. März, erschütterte dieses schwere Erdbeben Japan, rollte eine pazifische Monsterwelle auf die Ostküste zu und zerstörte Städte, Dörfer – und Fukushima Daiichi, eines der leistungsstärksten Atomkraftwerke des Landes.

Seither scheint die Welt vielen noch unsicherer, als sie bislang wahrgenommen wurde. Die in ihrer ganzen Dimension noch bei weitem nicht absehbaren Auswirkungen dieser nuklearen Katastrophe liessen selbst überzeugte Anhänger der Atomenergie unsicher werden. Viele ihrer Politiker und Regierungen zeigten sich jählings höchst besorgt und versuchen nun mit dem Stilllegen alter oder der verstärkten Sicherheitsüberprüfung ihrer Kernkraftwerke die Bevölkerung zu beruhigen und ähnliche Unglücke zu bannen. In Frankreich aber, dem Atomstaat schlechthin, regt sich jetzt vor allem im Elsass aktiver Widerstand,  derweil von der Regierung Sarkozy ausser Worte des taktischen Bedauerns und Beteuerns wenig Fassbares zu vernehmen ist.

Der grüne Revoluzzer aus Pfaffenheim

Für Jean-Pierre Frick keine Überraschung. Für ihn, den 55-jährigen Franzosen, ist alles ein alt vertrautes Dejà vue. Frick kämpfte im Elsass bereits als junger Mann gegen Grosstechnologien, deren Auswirkungen für ihn nicht abschätz- oder beherrschbar sind. Seinen Gegnern in den Chefetagen der Atom-, Pharma- und Agrokonzerne, der Regierungen und Forschungsinstitute macht er allein schon durch seine Art das Leben ungemütlich. Denn Frick ist keiner jener intellektueller Überzeugungstäter, die in so manchem Bereich selbst nicht leben, was sie predigen: Der Öko-Revolutionär aus Pfaffenheim gilt als ein erfolgreicher Unternehmer – und vorbildhaft glaubwürdig.

Spricht man von Jean-Pierre, kommt man nicht um Chantal herum. Sie ist die Frau des Aktivisten, ebenso aktiv, ebenso überzeugt davon, die Lebensgrundlagen schützen zu müssen. Die beiden leben in einem prächtigen alten Weingut, mitten in Pfaffenheim. Ihre Rebhänge an der Route du vin werden seit den siebziger Jahren nach der aufwändigen Demeter-Methode bewirtschaftet, die Trauben von Hand geerntet. Die "Grands Vins d'Alsace en Biodynamie" lagern in alten Holzfässern, werden nicht chaptalisiert (trockengezuckert), gelten als feine Tropfen. Sie werden auch an der berühmten Bio-Messe von Rouffach feilgeboten, die vom Vigneron Frick jahrelang präsidiert worden war.

Atom-Katastrophe in der Rheinebene: "Was dann?"

Die konsequente Rücksicht der Natur gegenüber hat das Ehepaar Frick auch zu militanten Gegnern gentechnischer veränderter Pflanzen und der Nano-Technologie werden lassen. Gegen genetisch manipulierte Rebstöcke im Forschungsinstitut Inra in Colmar wurde Jean-Pierre Frick letzten Herbst  mit rund 60 weiteren Gegnern der Gentechnologie aktiv und zerstörte sie. Ein Verfahren gegen die Aktivisten ist noch hängig. Unerbittlich wehren sich Jean-Pierre und Chantal Frick mit eigenem Körper- und Kapitaleinsatz aber vor allem gegen die Risiken der Atomkraft. Dieser können sie nichts Positives abgewinnen. Die Atomenergie ist für sie eine Todestechnologie, vom Uranabbau über die riskante Energieerzeugung bis zum in Zukunft unzählige Generationen gefährdenden Atom-Müll.

Vom idyllischen Pfaffenheim reisten die Biobauern auch schon in die Wüste des Nigers, wo der halbstaatliche französische Atomkonzern Areva das Uran aus der Tiefe holt – auf Kosten der Leben der Tuareg und der zunehmend verstrahlten Landschaft. Das Ehepaar zwingt sich, genau hinzugucken und nicht zu verdrängen. Das ist mitunter unbequem, hat auch seine Nachteile. Vor allem wenn in der Nähe des selbst erschaffenen Paradieses das älteste Atomkraftwerk Frankreichs steht, unten am Rhein, diskret ohne Kühlturm, aber störungsanfällig und gefährlich. Das sei unheimlich. Denn ein grosses Unglück in Fessenheim – so warnte Frick zusammen mit der kleinen elsässischen Anti-AKW-Bewegung um die (2006 verstorbene) Friedensaktivistin Solange Fernex bereits Jahrzehnte vor "Fukushima 1" –, könnte weite Teile des Elsass, des benachbarten Marktgräflerlandes und der Nordwestschweiz unbewohnbar machen. "Was dann?", fragt Jean-Pierre Frick schlicht.

Depesche an Sarkozy: "Ignorierung aufgeben!"

Hier in Colmar will er drei Wochen lang nichts essen – gleich lang wie Solange Fernex 1977 gegen das AKW Fessenheim gehungert hat. Dann aber müsse er nach London, an eine Bio-Messe, sagt Frick. Bis dahin kümmere sich Chantal um das Weingut. Die Fastenden werden von der Bevölkerung kaum beachtet. Eine Nichtbeachtung, die typisch zu sein scheint. Die Polizei reagierte nicht auf ein schriftliches Gesuch. Als sich das Grüppchen aber am 11. April im Park trotzdem einrichtete, sei die Polizei plötzlich da gestanden, um es zu vertreiben. Der Konflikt wurde in Gesprächen gemildert, der Präfekt versprach noch gleichentags eine Aussprache, habe den Termin dann aber platzen lassen. "Sie lassen uns jetzt machen", bilanziert Frick (Karrikatur, links) Tage später gegenüber OnlineReports.

Unterdessen haben "Monsieur le Président de la République" und "Madame et Messieurs les ministres" in Paris einen Brief von der Colmarer Protestgruppe aus dem Departement Haut-Rhin erhalten. Das unter anderem von Margot Blondeel, Inge Bertsch, Pierre Barnoux, Rémi Bonhert, Pierre Rosenzweig, Gilbert Gutmann und Frick unterzeichnete Schreiben bezieht sich auf den GAU in Fukushima und das vor exakt 25 Jahren geborstene AKW von Tschernobyl: "Sie dürfen nicht mehr länger die nicht wieder gutzumachenden Risiken der Nukleartechnologie ignorieren", werden Präsident Nicolas Sarkozy und die Minister ermahnt, um gleich mit der Forderung eines Gesetzes für den raschen Ausstieg aus der Atomenergie in weniger als zehn Jahren konfrontiert zu werden.

Gefährdete Region um Paris

Nicht genug: Die Atomkraftgegner vor der Präfektur in Colmar verlangen nebst anderem auch die "unverzügliche Schliessung" des Kernkraftwerks Fessenheim, ein Stopp der Stromausfuhr ("Dies ist der beste Moment, wo die benachbarten Länder so etwas verstehen werden") sowie die entschiedene Förderung alternativer Technologien.

Nach Fessenheim, ergänzt Jean-Pierre Frick und zeigt auf eine an einem Baum festgemachte Karte Frankreichs mit allen Atomkraftwerken, müsse sofort auch das alte AKW von Nogent-sur-Seine südöstlich der Landeshauptstadt still gelegt werden. Dringe dort Radioaktivität in das Fluss- und Grundwasser, werde die gesamte Wasserversorgung des Grossraums Paris mit etwa 12 Millionen Menschen kontaminiert, gibt Frick zu bedenken.

Eingewandert aus dem "Atomkanton" Aargau


Ihn freue es, dass ein Teil der französischen Bevölkerung sich langsam doch Gedanken zur bislang unantastbaren Atompolitik des Staates zu machen beginne. Erfreulich sei, dass nun auch die Stadt Strassburg die Schliessung Fessenheims verlange und sich in Bordeaux ebenfalls Bürgerinnen und Bürger gegen die atomgläubige Politik der Regierung stellten. Für Frick ist klar: "Wenn heute nicht gehandelt wird, knallt's in den nächsten Jahrzehnten mit Sicherheit auch einmal in Frankreich." Illusionen mache er sich dennoch keine, relativiert der Bio-Weinbauer etwas. Bis der Rückbau der Atomindustrie in Frankreich durchgesetzt sei, müsse noch ein Heer von atomfixierten Beamten überzeugt werden. "Diese benehmen sich wie eine Kaste", sagt der Vigneron. Kurz blitzt der Schalk in seinen Augen auf: "Nicht nur Indien hat seine Kasten."

Der Vergleich ist typisch für den auf Sonnenenergie setzenden Öko-Weinbauer. Er fühlt sich primär als Weltbürger, dann erst als Franzose, Elsässer und Alemanne, für den alle Atomkraftwerke der Welt eine Bedrohung darstellen. Am Herzen liegt Jean Pierre Frick für die nächste Zukunft ein weiteres Zusammenrücken der Anti-Atomkraftbewegungen Frankreichs, Deutschlands und der Schweiz. Gut möglich, dass hier auch die Wurzeln seiner Ahnen ihre Wirkung entfalten. Diese wanderten aus einem Ort ins Elsass aus, der heute ziemlich genau zwischen den schweizerischen Atomkraftwerken Gösgen und Leibstadt liegt: Frick stammt aus Frick im Fricktal, Kanton Aargau, Schweiz.

24. April 2011

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Ein neuer Geist weht durch
städtische Gemüsebeete

Die Permakultur dringt in die urbanen
Gemeinschaftsgärten – auch in Basel.


Reaktionen

Ein Schädling macht
den Buchsbaum zur Rose

Die Biologin Florine Leuthardt weiss
alles über den Buchsbaumzünsler.


Reaktionen

Zoo-Direktor Pagan sucht
Nothilfe für Epulu-Opfer

Massaker im Kongo: Waldgiraffen
waren Basler Zolli immer schon wichtig.


Horror im Kongo: Die
Vernichtung der Okapis

Leitende Schweizerin entgeht
Menschenraub und Totschlag in Epulu.


Reaktionen

Jetzt hat auch Basel
seine Guerilla-Gärtner

Sie kommen nachts: Aus tristen
Örtchen
machen sie Gemüse-Beete.


Reaktionen

Hans Büttiker: Ein
Strom-Baron tritt ab

24 Jahre EBM-Chef: Einflussreich,
widersprüchlich, patriarchalisch.


Eine Traum-Insel
wird zum Müllhaufen

Ko Chang im Golf von Thailand opfert
dem Tourismus Urwald und Charme.


Die neue Heimat
von "Pro Specie Rara"

Das neue "Zentrum für Pflanzen-
wissen"
in Brüglingen nimmt Gestalt an.


Offshore-Windkraftparks:
IWB überprüft Einstieg

Anlagen in Nord- und Ostsee sind
komplexer und teurer als angenommen.


Bruno Manser Fonds
lässt Malaysia erzittern

Lukas Straumann über 20 Jahre Kampf
gegen die Regenwald-Abholzung.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.