© Fotos by Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Labiles Pflänzchen": Kleinbasler Gemeinschaftsgarten Landhof

Landhof-Garten: Von der Experimentier-Phase zum Dauerzustand

Der Kleinbasler Gemeinschaftsgarten befindet sich – trotz Rückschlägen – im Aufbruch / Mehr Aktive gesucht


Von Monika Jäggi


Der Basler Gemeinschaftsgarten Landhof war ursprünglich nur als zweijährige Zwischennutzung gedacht. Doch nun startet er mit einem neuen Jahresprogramm in seine vierte Saison. Das Pionier-Projekt urbaner Landwirtschaft, das sich zu einem permanenten Garten- und Begegnungsort entwickelte, durchlebte in dieser Zeit auch schwierigere Phasen.


Der Medienhype ist allgegenwärtig: Über Stadtbienen, Gemeinschaftsgärten und Gemüsefarmen auf dem Dach wird geschrieben, was der Griffel hergibt. Die urbane Landwirtschaft bietet dankbare Foto- und Filmsujets – bunt, farbig und oft dramatisch.

Die grosse Publizität und die Realität bezüglich Umsetzung und Nachhaltigkeit der urbanen Gartenprojekte klaffen jedoch noch oft auseinander: Was die urbane Landwirtschaft charakterisiert, ist ihr temporärer Charakter. Meist nur als Zwischennutzung auf Baubrachen geduldet, müssen die Projekte nach einigen Jahren wieder weichen. Damit verschwinden auch erworbene Pflanzen-Kenntnisse und neue soziale Beziehungen unter den Bewirtschaftenden.

Urbane Landwirtschaft als Nischenaktivität

Das ist auch in Basel nicht anders. Noch fristet die urbane Landwirtschaft in dieser Stadt ein Nischendasein. Die verschiedenen Pflanzplätze sind vorerst farbige Tupfer im Stadtbild – die auch verschwinden können. Die Rasenfläche in der St. Johanns-Vorstadt beispielsweise, die 2012 in einer Nacht-Aktion mit Gemüse bepflanzt wurde, existierte nur während einer Saison.

Zwar gibt es die Uni-Gemeinschaftsgärten auf dem Freizeitgartenareal "Milchsuppe" und im Garten der "Mission 21" oder die Lebensmittelgemeinschaft im Kleinbasel. Weitere Projekte werden gemäss der Website des Vereins "Urban Agriculture Basel" (UAB) unterhalten. Aber verankert ist die urbane Landwirtschaft in in Basel noch nicht.

Landhof-Garten soll vergrössert werden

Als Anker könnte sich jedoch der Kleinbasler Gemeinschaftsgarten Landhof entwickeln. Der vom Verein "Urban Agriculture Basel" in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei Basel 2011 aufgebaute Garten war als Zwischennutzung während zwei Jahren geplant. Jetzt beginnt bereits die vierte Gartensaison. Der Entscheid des Bau- und Verkehrsdepartements im Mai letzten Jahres, das Projekt "stranger than paradise" für die Neugestaltung des Landhof-Areals zu berücksichtigen, war auch ein Entscheid für den Verbleib des Gemeinschaftsgartens auf dem Landhof-Gelände.

Sah das Siegerpojekt zum Entsetzen der Gemeinschaftsgärtner die Verschiebung des Gartens an die Stelle des Spielplatzes hinter dem Stadion vor, hat sich nun die Standortfrage des Gartens geklärt: Er wird weiterhin im nordwestlichen Zipfel des Geländes bewirtschaftet.

Und es kommt noch besser. Der Garten soll vergrössert und die ehemaligen Garagen, wo sich das Landhof-Gartenteam heute zu Sitzungen trifft und wo Werkzeuge und Saatgut lagern, sollen nach den Vorstellungen der Stadtgärtnerei abgerissen werden. Das bestätigte Emanuel Trueb, Leiter der Stadtgärtnerei Basel, gegenüber OnlineReports. "Wir möchten aber eine Ersatzlösung realisieren", versichert er.

Gemeinschaftsgarten: "Zu wenig Leute"

Die Stadtgärtnerei scheint also ausreichend Erfahrungen mit dem gemeinschaftlichen Gärtnern gesammelt zu haben, dass sogar der Schritt zur Gartenerweiterung angedacht ist. Noch vor vier Jahren, als der Garten eröffnet wurde, bedauerte Brigitte Löwenthal von der Abteilung Grünplanung der Stadtgärtnerei im Gespräch mit OnlineReports, dass in Basel die Erfahrung von Gemeinschaftsgärten als Teil der nachhaltigen Stadtentwicklung noch fehle.

Trotzdem warnt Trueb heute vor zuviel Optimismus: "Der Gemeinschaftsgarten ist ein labiles Pflänzchen. Ohne die Unterstützung der Stadtgärtnerei droht das Pflänzchen zu verwelken. Die Initiative für den Gemeinschaftsgarten hängt an zu wenig Leuten. "

Essbare Unkräuter und neues Gewächshaus

Diesen Sommer wird dort voraussichtlich allerdings noch nichts verwelken. Mit der Aussicht auf eine permanente Pflanzfläche und ausgerüstet mit einer mehrjährigen Erfahrung im gemeinschaftlichen Gärtnern, legt das Landhof-Gartenteam für 2014 erstmals ein Ganzjahresprogramm vor. Darin findet sich viel Anregendes – von regelmässigen Gartenführungen über Kompostier-, Saatgut- und Permakulturkurse bis zur Sommerserie "Essbare Unkräuter" oder einem Kochkurs für die vegane Küche. Gekocht wird mit frischen Zutaten aus dem Garten.

Auch das gemeinsame Singen kommt nicht zu kurz, ebensowenig wie ein Angebot zur Haltbarmachung von Sirup. Handwerklich Begabte lernen ein Gewächshaus aus Abfallholz der Messen Basel für die Setzlingsanzucht bauen. Der Kurs "Pflanzensaft gibt Pflanzenkraft: Jauchen aus dem eigenen Garten" lässt allerdings noch Fragen offen.

Motivation lag im Keller

Ganz so neu sind diese Angebote jedoch nicht. Seit dem Bestehen des Gartens gab es Führungen und Workshops, nur wussten die Wenigsten davon. Erfahren hat man davon durch Zufall. Neu ist, dass das zehnköpfige Team mit seinem Programm an die Öffentlichkeit gelangt. "Wir wollen damit erreichen, dass unser Weiterbildungsangebot im Garten bekannt wird", erklärt Bastiaan Frich, Mitbegründer des Gartens und Co-Präsident von UAB. Er gibt sich selbstkritisch: "In den ersten Jahren waren unsere Veranstaltungen etwas chaotisch organisiert, und wir haben viel Zeit aufgewendet, um uns abzusprechen. Mit dem Jahresprogramm werden wir entlastet."

Damit scheint das Team die Experimentierphase der ersten Jahre beenden zu wollen – dies auch, nachdem die letzte Gartensaison nicht optimal verlief und die Motivation im Keller war. Zuerst spielte das schlechte Wetter nicht mit, dann frassen die Schnecken noch das letzte Grünzeug weg: Der Garten sah entsprechend aus. Kam dazu, dass Frich, charismatisch und im Garten mit seinem Know-how fast ständig präsent, nicht mehr immer anwesend war.

Jahresprogramm als PR-Strategie

Dafür nehmen inzwischen andere seinen Platz ein, zum Beispiel die Anwohnerin Regula Kern (Bild). Die Textildesignerin ist seit der Eröffnung gärtnerisch aktiv. Seither hat sie den Permakultur-Grundkurs und auch den Samenbaukurs bei ProSpecieRara abgeschlossen: "Der Garten hat mir Ansporn gegeben, diese Kurse zu machen. Hier kann ich das Gelernte anwenden." Für Kern, die diesen Sommer einen Kurs zum Thema Saatgut geben wird, ist das neue Programm Strategie: "Wir wollen mehr Leute in den Garten bringen."

Hugo Hanbury wiederum, zurzeit mit seinem Masterstudium in Soziologie und Geschichte an der Universität Basel beschäftigt, beteiligt sich seit 2012 im Gemeinschaftsgarten. Er wird den Landhof-Pflanzplätz mit öffentlichen Vorträgen zu den Problemen des globalen Ernährungssystem unterstützen. "Ich hoffe damit, den Garten vermehrt ins Bewusstsein der Städter zu bringen", erklärt er seine Motivation. Auch er wünscht sich mehr zupackende Hände. "Wir haben eine gute Basis, aber manchmal könnten wir mehr Unterstützung brauchen."

Mit dem Kursangebot verfolgen die Stadtbauern ein weiteres Ziel: "Wir erhoffen uns mehr Goodwill von den Behörden im Sinne einer langfristigen Zusicherung, so dass der Garten auch die nächsten fünf bis zehn Jahre existieren kann."

Langfristig, aber mit Vertragsregelung

Dem scheint nichts im Weg zu stehen. Auf die langfristige Nutzung des Gartens angesprochen, erklärt Emanuel Trueb, dass sich mit dem Umbau des Garten-Areals zwar Einiges ändern werde: "Es wird voraussichtlich eine Phase des Unterbruchs geben, denn der Zugang von der Riehenstrasse auf die Stehrampe im Landhof-Areal muss gebaut werden." Bis zur Wiedereröffnung 2016 brauche es zudem eine langfristige Regelung: "Wir überlegen uns, wie wir Strukturen schaffen können, so dass der Garten eigenständig funktioniert."

Der Stadtgärtnerei schwebt eine Vertragsregelung vor, wie sie in den Familiengärten gehandhabt wird, um dadurch eine Gleichbehandlung zu erreichen: "Wir würden den Garten mit einer einjährigen Kündigungsfrist verpachten – naheliegenderweise an denjenigen Verein, der den Garten aufgebaut hat."

CMS unterstützt, aber ohne Dauerengagement

Ähnlich argumentiert Lisa Eggenschwiler, Projektleiterin Natur Landwirtschaft & Umwelt der Christoph Merian Stiftung (CMS). Schon zum zweiten Mal nach 2012 unterstützt die CMS den Gartenbetrieb mit einem Beitrag von 10'000 Franken. "Der biologisch bewirtschaftete Gemeinschaftsgarten passt gut zu unseren landwirtschaftlichen Tätigkeiten," begründet Eggenschwiler das Engagement. "Der Garten bringt die Natur und gärtnerisches Wissen in die Stadt zurück."

Aber auch die sozialen Aspekte gelte es zu unterstützen: "Der Garten bereichert das Zusammenleben im Quartier und ist ein wichtiger Beitrag zur Quartier- und Stadtentwicklung". Die Stiftung sei offen für eine weitere Unterstützung, aber der Garten müsse langfristig selbstragend werden. "Wir wollen kein Dauer-Engagement", macht sie klar.

Permakultur – etwas zu intellektuell

Sind also alle zufrieden? Für Ruth Willfratt, Anwohnerin und Garten-Unterstützerin der ersten Stunde, ist der Garten eine Bereicherung: "Ich möchte ihn nicht mehr missen", sagt sie, die viele Landhof-Gärtnerinnen persönlich kennt. Aber: Im Gespräch mit OnlineReports vor drei Jahren fand sie die kreisförmig angelegten Permakultur-Beete zwar "kreativ, aber zu intellektuell". Dieser Meinung ist sie auch heute noch. Und: "Wir fühlen uns etwas ausgeschlossen."

Sie und ihr Partner würden gerne eigene Tomaten konventionell pflanzen und nach Lust und Laune gärtnern – nach der Arbeit und ohne Anleitung. "Da es sich jedoch um einen Permakultur-Garten handelt, braucht es spezielle Kenntnisse dazu. Es darf nur unter Anleitung gegärtnert werden." Ob sich ihr Wunsch nach einer eigenen Pflanzplätz hinter ihrem Wohnblock, erfüllen wird, ist offen. Ansonsten gebe  es als Ausweg die Möglichkeit, einen Familiengarten zu pachten, sagt sie versöhnlich.

Link zum Programm
http://www.stadtgaertnerei.bs.ch/programm-2014_gemeinschaftsgarten-landhof.pdf

24. März 2014

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Lebendig, vielseitig und gut recherchiert"

Ich habe kürzlich den Artikel von Monika Jäggi "Landhof-Garten: Von der Experimentier-Phase zum Dauerzustand" auf Ihrem Newsportal gesehen. Spannend zu lesen, ein ebenso lebendiger wie vielseitiger und gut recherchierter Einblick in die aktuellen Entwicklungen rund um Erfahrungen mit urban farming in unserer Stadt. Besonders schätzte ich, dass in dieser aktuellen Berichterstattung alle wichtigen Akteure auftreten und zu Wort kommen.


Konstantin Bachmann, Basel


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"Darum dürfen wir auf keine Fall Erdbeeren kaufen!"

Blick online
Schlagzeile
vom 19. März 2020
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Ghlar, Alte-Mann, uf keine Fall.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

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Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

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Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

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Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

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Coronavirus: Absagen


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Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

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Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
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Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
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BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
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Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.