© Fotos by Intercooperation
"Safari ins grüne Herz Afrikas": Gefällter Sapelli-Baumriese in Kongo-Brazzaville

Schweizer wollen die Kongowälder mit neuem Vorstoss retten

Mit Dialog und Inpflichtnahme internationaler Holzkonzerne soll im Urwald die Gerechtigkeit Einzug halten


Von Ruedi Suter


Das Tempo, mit dem internationale Holzkonzerne unter dem Schutz der Regierungen die Urwälder fällen, soll im Kongobecken mit der Umsetzung einer von der Schweiz entwickelten Initiative gebremst werden. Das Fernziel: Die Waldvölker sollen zum ersten Mal über die Ausbeutung ihres Lebensraums durch Fremde mitbestimmen können. Zeitnot, Korruption und fehlender politischer Wille erschweren die Umsetzung massiv.


Von Gerechtigkeit keine Spur: Bislang konnten sich die Holzfirmen mit Schützenhilfe der Staaten an den Urwäldern bedienen, ohne die indigenen Waldvölker zu fragen, geschweige denn zu entschädigen oder einen gleichwertigen Ersatz für die Zerstörung ihres Lebensraums sicherstellen zu müssen. Rechtlich war das auch nie ein Problem: Die Wälder gehören dem Staat. Dieser verkauft die Fäll-Lizenzen an ausländische Firmen – und die Waldnomaden haben die Abholzungen und Kahlschläge klaglos zu akzeptieren.

Im Kongobecken – nach dem Amazonas das zweitgrösste Regenwaldgebiet der Erde – sind die Leidtragenden in erster Linie die Ureinwohner. Die Pygmäen verlieren ihre Jagdgebiete, ihre Sammelgründe, ihre Kultur, ihre Existenz. Von den riesigen Profiten, welche die internationalen Holzkonzerne einstreichen, erhalten sie bestenfalls lächerliche Abfindungen. Hingegen werden ihre letzten Waldgebiete von Siedlern, Geschäftsleuten und Wilderern überrannt, besetzt, genutzt und geplündert. Vorgänge, die in den Industrienationen weitgehend verdrängt werden.

Verweigerte Mitsprache und Beteiligung

Aber auch für die nicht indigene Bevölkerung im Kongobecken sind die «grünen Lungen» Lebensraum sowie die Quelle lebenswichtiger Produkte und eines Grossteils ihres Einkommens. Gleichzeitig stellen die Tropenwälder einen bedeutenden wirtschaftlichen Wert dar, der von den Holzkonzernen seit Dekaden im Namen der Konsumierenden vorab in Europa für sich in Anspruch genommen wird. Die indigenen oder früher einst zugezogenen lokalen Bevölkerungen empfinden die Firmen, die für Einheimische vergleichsweise wenige Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, zumeist als rücksichtslose Invasoren, die den Wald mit seinen Tieren und Pflanzen ohne ihr Einverständnis nutzen.

Die Holzindustrie ihrerseits pocht auf ihre Nutzungskonzessionen, die ihr von den jeweiligen Regierungen in den fernen Hauptstädten zu Billigstpreisen über die Köpfe der Betroffenen hinweg verramscht wurden. Die Holz-Barone, welche auf der Landkarte die Kongobeckenwälder längst schon unter sich aufgeteilt haben, fühlen sich deshalb voll im Recht. Sie verweigern den Waldbevölkerungen Mitsprache oder Beteiligung.

Zusammenarbeit auf gleicher Augenhöhe als Ziel

Nun aber soll ihnen Rechtsgefühl und Anstand beigebracht werden – mit Dialog und einem neuartigen Konzept, das zurzeit in der UNO heftig diskutiert wird. Sein Name: "Free, Prior and Informed Consent" (FPIC). So heisst eine Vereinbarung, die bereits in der Erklärung zu den Rechten der indigenen Völker und in der Indigenenkonvention der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO 169) verankert wurde. Angepeilt wird die Entschärfung der Zielkonflikte zwischen den Eingeborenen einerseits und der Holzindustrie andererseits durch eine Zusammenarbeit auf gleicher Augenhöhe. "Der zielorientierte Ansatz des Free, Prior and Informed Consent ist ein erfolgversprechendes Konzept, um die Interessenskonflikte zwischen den beteiligten Akteuren zu überwinden", geben sich seine Befürworter zuversichtlich.

Um das Vorhaben auch Wirklichkeit werden zu lassen, haben sich verschiedene Schweizer Einrichtungen zu einer Kooperation entschlossen: Die Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Schweizerische Stiftung für Entwicklung und internationale Zusammenarbeit (Intercooperation), welche durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) finanziert wird, und die von Kunstsammler Ernst Beyeler initiierte Basler Stiftung Kunst für den Tropenwald. Sie haben Ethnologen beauftragt, fünf Holzfirmen in der Demokratischen Republik Kongo (DRC), der Republik Kongo und Gabun zu besuchen und die Interessenskonflikte zwischen der lokalen Bevölkerung und den Holzfirmen zu analysieren.

Firmen müssen Vertrauen schaffen

Das Resultat der wissenschaftlichen Safari ins grüne Herz Afrikas ist eine Studie, die erstmals konkrete Lösungsansätze aufzeigt, wie die Konflikte zwischen wirtschaftlichen Akteuren, der Waldbevölkerung und dem Staat angegangen werden können – und wie den dort lebenden Menschen endlich ein Selbstbestimmungsrecht gesichert werden kann. Die Umsetzung der Empfehlungen der Studie werde einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Waldbewirtschaftung leisten, die sicherstellt, dass die Interessen der Waldbevölkerung bei der Nutzung einbezogen werden, erklären die Schweizer Initianten zuversichtlich.

GfbV-Geschäftsführer Christoph Wiedmer präzisierte gegenüber OnlineReports.ch die Erwartungen an den FPIC so: "Die Firmen anerkennen und respektieren, dass sie in einem Gebiet aktiv werden wollen, wo seit langem Menschen leben, welche die Waldnutzung unter sich geregelt haben. Die Firmen machen ein Angebot an die Bevölkerung, was sie nutzen wollen und welche Gegenleistung sie bieten. Sie stützen sich also nicht mehr nur auf die Bewilligung der Behörden." Jetzt müsse die Firma das Vertrauen zur Bevölkerung aufbauen und einen fortwährenden Prozess des Verhandelns entwickeln. Dazu gehöre zum Beispiel, dass von der Firma ein Team von Sozialexperten angestellt werde, "das die richtigen Sprachen spricht und das vorurteilsfrei und ohne rassistische Grundhaltung" sowohl mit den sesshaften Bantu-Dorfbewohnern – meist Kleinbauern – als auch mit den Pygmäen verhandle. Wiedmer: "Dies kann durch den Aufbau eines Lokalradios verbessert werden, aber auch durch regelmässige Besuche in allen Siedlungen, die im Konzessionsgebiet liegen."

Zwingender Schutz heiliger Gebiete

Die Hauptziele der Verhandlungen, so Wiedmer weiter, seien die Minimierung der Schäden am Wald, die Garantie der weiteren traditionellen Waldnutzung der Lokalbevölkerung und ganz besonders – die Gegenleistung der Firma. Da müssten Fragen wie diese befriedigend beantwortet werden: Wie viele Arbeitsplätze werden für die Lokalbevölkerung geschaffen, wieviel Geld pro Kubikmeter Exportholz wird in einen Fonds eingegeben, welche Projekte der Lokalbevölkerung werden damit finanziert? Oft verlange die Lokalbevölkerung den Bau von Schulen, Krankenstationen und die Erstellung von Infrastrukturen, inklusive Strassen und Brücken - was im Prinzip die Aufgaben des Staates sind.

"Meist aber werden auch Massnahmen gegen die negativen Auswirkungen der Holzaktivitäten verlangt", so Wiedmer weiter, zum Beispiele gegen die Wilderei durch schwer bewaffnete Wochenendjäger aus den Städten, die dank der Erschliessung des Waldes durch die Forststrassen plötzlich überall jagen können. Dies wiederum verstosst  gegen die traditionellen Gesetze der Lokalbevölkerung.

Schliesslich werde die Firma verpflichtet, ein sogenanntes Social Mapping durchzuführen. Dazu bilde sie Vertreter der Lokalvölker aus, mit Computern und der Satellitennavigation GPS umzugehen und ihr ganzes Einzugsgebiet zu dokumentieren. "Selbst analphabetische Pygmäen lernen dank der Bildersprache des Computers schnell, all ihre Nutz-, Wert- und heiligen Bäume und Zonen aufzuzeichnen", erläutert der GfbV-Geschäftsführer. Diese Resultate würden auf die Karten der Holzfirma übertragen und zusätzlich vor der Nutzung im Wald markiert. Die Firma müsse dann diese Bäume stehen lassen oder beispielsweise heilige Gebiete mit Ahnengräbern in Frieden lassen.

Wiedmer fasst zusammen: "Das neue Vertrauensverhältnis, das aufgebaut werden soll, muss letztlich in politische Prozesse münden. Durch den Beweis, dass fortschrittliche Firmen, so hoffen wir, durchaus in der Lage sind, eine friedliche Nutzung des Waldes zum Vorteil aller Betroffener zu organisieren, soll der Widerstand der Regierung und gewisser Verbände gebrochen werden, der lokalen und insbesondere der indigenen Bevölkerung die grundlegenden Menschenrechte in Form neuer Gesetze oder angepasster Gesetzgebungen zu garantieren." Dies sei allerdings, räumt Wiedmer ein, "ein langfristiges Ziel".

Alles durchdringende Korruption

Tatsächlich läuft den Betroffenen und den Urwaldrettern nicht nur die Zeit davon, sie sind auch mit widerwärtigen Arbeitsbedingungen konfrontiert. Dies zeigt der WWF, der seit langem schon im Kongobecken engagiert ist, in Kameruns Hauptstadt Yaounde sein Afrika-Hauptquartier unterhält und in Ostkamerun Wildhüter bezahlt, von denen einige gemäss OnlineReports-Recherchen vor Ort mit den Wilderern gemeinsame Sache machen. Die allgegenwärtige Korruption in Kamerun soll nun ebenfalls das von den Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung USAID mitunterstützte WWF-Hauptquartier infiziert haben.

Aus gut unterrichteter Quelle wurde OnlineReports.ch die vorläufige Suspendierung des für Kamerun zuständigen Direktors und weiterer vier Experten und Projektleiter mitgeteilt. Nebst anderem seien im Südwesten WWF-Gelder für den Schmuggel von Öl nach Kongo-Brazzaville verwendet worden. Um den Skandal aufzuklären, sei Georg Schwede, Projekt-Direktor des WWF International, mehrmals nach Kamerun geflogen. Nach mehrmonatigem Krisenmanagement, so die Informanten weiter, seien jetzt alle Verdächtigten wieder eingestellt, teils aber mit neuen Aufgaben betreut worden.

WWF will nichts von Korruptionsaffäre wissen

Es sei in keiner Weise zutreffend, von Korruption zu sprechen, versicherte Phil Dickie, Pressesprecher WWF International in Gland, gegenüber OnlineReports.ch. Eine Untersuchung sei zwar vorgenommen worden, doch habe diese "nichts Substantielles" ergeben. Dickie verwies dagegen auf die grossen und erfolgreichen Anstrengungen, die der WWF bereits im Zusammenhang mit der Rettung der Wälder im Kongobecken unternommen habe. Dennoch wurde der Organisation mit dem Panda-Logo in den letzten Jahren von ausgewiesenen Kennern der Region wiederholt vorgeworfen, bei konkreten und belegbaren Korruptionsfällen zu mauern oder bei der Aufklärung jede Zusammenarbeit zu verweigern - aus Angst auch, von der Regierung hinausgeworfen zu werden.

Wie auch immer: Die von den Behörden und Holzkonzernen praktizierte Korruption bleibt das grösste Problem in den Staaten des Kongobeckens. Kommt hinzu, dass die Verwirklichung des Konzepts "Free, Prior and Informed Consent" bei den bislang rücksichtslos Afrikas Wälder fällenden und zum Grossteil brutal auf Zeit spielenden Holzfirmen sehr viel Überzeugungskraft, sehr viel Energie und sehr viel Zeit braucht. Zeit, die kaum mehr zur Verfügung steht. Doch einfach zuzuschauen, wie die letzten artenreichen Urwälder des Kongobeckens nun zusätzlich auch von asiatischen Firmen flach gelegt werden, wäre nicht weniger verbrecherisch.

Bleibt einmal mehr die liebe Hoffnung: Durch eine rasche Umsetzung des neuen FPIC-Konzepts, verstärkt durch geläuterte und entschlossene Regierungen, die mit grosszügigen Finanzhilfen der reichen Staaten diese für die Menschheit überlebenswichtige Waldregion retten helfen. Die beste Lösung aber, die letzten noch intakten Urwälder überhaupt in Ruhe zu lassen, gilt seit längerem schon als "naiv" oder "unrealistisch".


Der ausführliche englische Bericht kann auf www.gfbv.ch und auf www.tropicalforests.ch heruntergeladen werden oder als Publikation bei der Gesellschaft für bedrohte Völker und der Stiftung Intercooperation (www.intercooperation.ch) bestellt werden.



Kommentar vom 6. November 2006 über Güte-Siegel und Tropenwald


18. Januar 2009

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.