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"Wir sind wieder da": Essender Martin Vosseler nach 26 Fasten-Tagen

Zollfreistrasse auf Eis: "Wie das Stillen einer arteriellen Blutung"

Basler Regierungsdelegation erreicht in Verhandlungen mit Bundesrat Moritz Leuenberger Ausweg aus der Sackgasse


Von Peter Knechtli


Im erbitterten Konflikt um den Bau der Zollfreistrasse in Riehen BS haben die Verhandlungen der Basler Regierungsdelegation bei Bundesrat Moritz Leuenberger heute Donnerstag einen Ausweg aus der politischen Sackgasse gebracht: Über mögliche Alternativen soll in einer gemischten Kommission nochmals verhandelt werden. Die Strassen-Gegner feierten den faktischen Baustopp.


Im Zeltdorf auf dem Projektgelände an der Landesgrenze in Riehen herrschte heute Nachmittag nach Bekanntgabe des Ergebnisses der Besprechung, die die Basler Baudirektorin Barbara Schneider und Justizdirektor Hans Martin Tschudi am Morgen bei Verkehrsminister Moritz Leuenberger in Bern führten, mehr als Erleichterung: Die "Zollfreie"-Gegnerinnen und -Gegner fielen sich lachend und weinend vor Freude in die Arme. Was sie erhofften und andere bezweifleten, war eingetreten: Die Bagger werden in den nächsten Tagen nicht auffahren, die Bäume im Auenwald werden nicht gefällt. Der 55-jährige Arzt und Umweltschützer Martin Vosseler, der den eingeschlafenen Widerstand zum Erwachen brachte, brach seine Fasten-Aktion nach 26 Tagen ab und genehmigte sich im Vollversammlungszelt unter den Augen der Mitkämpfenden und der internationalen Medien ein währschaftes Ratatouille mit Teigwaren, Faschtewaie und Holundersaft.

Schneider und Tschudi erfolgreich

Kurz zuvor hatten die bei beiden Basler Regierungsräte Schneider und Tschudi in Basel das Ergebnis ihrer Aussprache mit Bundesrat Moritz Leuenberger bekannt gegeben: Der Bundesverkehrsminister teilte "die Bedenken hinsichtlich der ökologischen Folgen des Projekts und versteht auch die Sorgen um das beliebte Naherholungsgebiet".

Anderseits seien alle Rechtmittel ausgeschöpft und der Staatsvertrag mit Deutschland, der im August 1980 in Kraft trat, verpflichte den Kanton Basel-Stadt, das Gelände für den Bau der 730 Meter langen Verbindungsstrasse zwischen den beiden deutschen Grenzstädten Lörrach und Weil am Rhein zur Verfügung zu stellen. Handlungsspielraum sieht Leuenberger aber in einem gemischten Ausschuss, der "bei Schwierigkeiten mit der Durchführung des Vertrags einberufen" werden könne.

Am 7. April neue Gespräche

Genau diesen Schritt unternahm Leuenberger: Er veranlasste, dass die Vertreter des Bundes für den 7. April zu einer gemeinsamen Sitzen einladen werden. Zur Diskussion könnten in den Gesprächen eine andere Linienführung, Kompensationszahlungen oder Neuverhandlungen gestellt werden. Möglich sei auch, wie aus baselstädtischer Seite zu vernehmen war, eine Verlängerung der Basler Tramlinien bis Lörrach und Weil. Allerdings: Allfällige deutschseitige Schadenersatzforderungen wegen Verzögerung des Baubeginns, gab Leuenberger an die Basler Adresse zu bedenken, übernehme der Bundesrat nicht.

An einer Medienkonferenz traten die unterschiedliche Beurteilungen der Aussprache-Ergebnisse deutlich zutage: Während sich der in Riehen wohnende Justizdirektor Hans Martin Tschudi in seiner persönlichen Meinung zurückhielt mit den Worten, dass "noch alles offen" sei, zeigte sich Baudirektorin Barbara Schneider von einer emotionalen Seite, wie wir sie noch nie erlebt haben: Der Verzicht auf dieses veraltete Strassenprojekt zugunsten der Landschaft am Flüsschen "Wiese" bedeute für sie eine "Herzensangelegenheit".

Ein "provisorischer Baustopp"

Die nun angesetzte Gesprächsrunde mit der gemischten Kommission bewertet die Basler Regierungsdelegation als einen "provisorischen Baustopp". Die Regierungsvertreter berufen sich auf den Staatsvertrag aus dem Jahr 1977, wonach bei wesentlichen Veränderungen der Verhältnisse "auf Verlangen einer der beiden Vertragsparteien Verhandlungen über eine Neuregelung aufgenommen werden können". Diese Veränderungen seien in der Zwischenzeit ohne Zweifel eingetreten. Die Funktion der "Zollfreiheit" der Strasse sei zunehmend jener einer Entlastungsstrasse gewichen. Zudem hätten die Pläne um Bau und Ausbau der Regio-S-Bahn grosse Fortschritte gemacht. Überdies habe das Instrument der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) bei Vertragabschluss noch gar nicht bestanden.

Mit der Ansetzung neuer Gespräche - so betont die Basler Regierungsdelegation - sei "kein Vertrag gebrochen und kein Recht verletzt" worden. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass für Basel ein Verzicht auf das nostalgische Projekt nicht kostenlos ausgehen wird. In der gemischten Kommission sind die lokalen und regionalen Behördestellen vertreten, so das Regierungspräsidium Freiburg als Bauherrin, die Städte Lörrach und Weil sowie schweizerische Bundesämter und die baselstädtischen Behörden. Um den Bauauftrag bangen muss die deutsche Niederlassung des Basler Bauriesen Batigroup.

Auenwald-Schützer wollen jetzt festen

Bevor Initiator Martin Vosseler seine Fastenaktion abbrach, bedankte er sich bei den zahlreichen Freundinnen und Freunden für die Unterstützung. Gleichzeitig hob er die in Ansätzen schon Möglichkeiten aufzeigenden "guten Gespräche" mit den politischen Spitzen der beiden Grenzstädte hervor. Das Fazit der heutigen Behörden-Aussprache sei ihm vorgekommen "wie das Stillen einer arteriellen Blutung". Das Zeltlager auf dem Projektgelände werde in den nächsten Tagen abgebrochen, weil "dieses wunderbare Plätzchen" mit seinen Vogelarten jetzt erhalten werden könne. Sollten die Gespräche nicht zu einer Alternative führen, "sind wir wieder da". In den nächsten Tagen soll darum gefestet werden. In Lörrach wollen deutsche StrassengegnerInnen über dieses "Widerstands- und Lebensprojekt" (Vosseler) das Gespräch mit der Bevölkerung suchen, die einem Verzicht auf die Strasse noch wenig abgewinnen kann.

12. Februar 2004

Weiterführende Links:



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"Die ganze Wahrheit bitte, Herr Feiner!

In Ihrem Plädoyer pro Zollfreie stecken einige Unwahrheiten, Unterlassungen und Verdrehungen. Die Verträge von 1977 bzw. 1980 zum Beispiel sehen ausdrücklich vor, dass bei gravierenden Änderungen der Verhältnisse die Angelegenheit neu überdacht und neu verhandelt werden kann. Solche Veränderungen sind inzwischen weiss Gott eingetreten. Die A98 als Umfahrung von Lörrach und Weil ist längst Realität. Und das S-Bahn-Netz wurde und wird laufend ausgebaut, notabene unter Kostenfolge in zweistelliger Millionenhöhe für den Kanton Basel-Stadt.

 

Geradezu abstrus ist Ihre Behauptung, wonach sogar Kleinhüningen von der Zollfreien profitieren und entlastet würde. Kein auch nur einigermassen vernünftiger Mensch fährt heute von Kleinhüningen über Riehen nach Lörrach und er wird sich auch künftig nicht durch Weil quälen, um über die "Zollfreie" zum Ziel zu gelangen. Sogar ich (im unteren Kleinbasel wohnhaft) benütze die A5/A98 und falle von Norden her in Lörrach ein. Zeit ist eben Geld.

 

Eines Alt-Grossrats unwürdig sind Ihre Angriffe auf Martin Vosseler, indem Sie ihn so quasi als biirewaich darstellen. Ich habe mein politisches Heu sicher auch selten auf der gleichen Bühne wie die Linken und Grünen, politisiere aber sachbezogen und unterstütze Martin Vosseler und seine Getreuen in dieser Sache vollumfänglich.

 

An dieser Stelle mein Dank an Barbara Schneider und HaMaTschu für ihre erfolgreiche Intervention bei Bundesrat Leuenberger. Sie haben mich davor bewahrt, mich bei dieser Eiseskälte am 16.Februar frühmorgens an einen Baum ketten zu müssen. Zustimmen kann ich Ihnen schliesslich in einem einzigen Punkt: Riehen würde in der Tat nur zu einem kleinen Teil entlastet, nämlich auf den paar hundert Metern von der Grenze Lörrach zur Grenze Weil beim Schwimmbad. Dafür die "Zollfreie" zu bauen wäre jedoch extremster Verhältnisblödsinn.


Abdul R. Furrer, Basel



"Auch am Schlipf drohen horrende Mehrkosten"

Wie die Probleme beim Tunnelbau im Chienbärg, bei der NEAT am Gotthard und anderswo andeuten, beginnt sich Mutter Erde zunehmend gegen die verbohrten Penetrations-Phantasien weltfremder Verkehrsplaner und -ingenieure zu wehren. Die Lieblosigkeit der heutigen strassenlastigen Verkehrspolitik lässt sich halt auch mit noch so vielen Tunneln nicht aus der Welt schaffen. Der grösste Teil dieser vordergründig "not-wendigen" Tunnels ist ja nur "nötig", weil immer mehr Waren und Motorfahrzeuge aus immer unnötigeren Gründen kreuz und quer auf Europas Strassen unterwegs sind. Würde etwa der Unsinn des Lastwagen-Transports von italienischen Mineralwassern in die Schweiz oder der berühmt-berüchtigten Kartoffeln, welche zum Waschen von Nordeuropa nach Italien und zurück gekarrt werden, endlich gestoppt, dann brauchte es für das dann noch verbleibende Transportvolumen nicht einmal eine NEAT. In diesem Sinne ist auch sie ein aus der Unvernunft geborenes "Fünfte-Kolonne-Projekt".

 

'Vernunft' kommt bekanntlich von 'Vernehmen' - wann endlich wird die Menschheit auf die warnende Stimme der am Chienbärg und am Gotthard geschädigten Mutter Erde hören und mit der heutigen, masslosen Verkehrspolitik 'aufhören' (gemäss Duden "aufhorchend von etwas ablassen").

 

Zum Schluss noch ein konkreter, regionaler Bezug: Angesichts der unerwarteten(?) Probleme am Chienbärg, am Gotthard und anderswo, ist jetzt am Riehener Schlipf, der so heisst, weil es sich um einen Rutschhang handelt, auch aus diesem Grund schleunigst eine "Verzichtsplanung" für die "Zollfreie" angesagt. Damit dort in einigen Jahren, trotz angeblich optimistischer geologischer Abklärungen, nicht erneut unter verdoppelten und verdreifachten Kosten ein sinnloses Tunnelprojekt zu Ende gestiert werden "muss".


Dieter Stumpf-Sachs, Basel



"Sind Sie eigentlich heimatmüde, Herr Feiner?"

Was Herrn Feiner zu erwidern ist: Im Leben kommt es eben immer wieder vor - und die Rechtsgeschichte ist voll solcher Beispiele -, dass ein Vertragswerk von der Entwicklung überholt wird. Der Staatsvertrag über die Zollfreistrasse ist dafür geradezu ein Paradebeispiel.

 

Man stelle sich vor, ein Bräutigam erscheint nach 30 Jahren Absenz plötzlich bei seiner einstmals Auserwählten und verlangt, hoppla-hopp, den Vollzug der Ehe. Wahrlich ein Thema von Gotthelfscher Dimension. Nicht weniger drastisch stellt sich die Sachlage im Fall Zollfreistrasse dar. Es ist daher nur recht und billig, wenn Regierungsrätin Schneider und Regierungsrat Tschudi, gestützt auf die entsprechende Vertragsklausel, heute die Opportunitätsfrage aufwerfen und hierbei um die Unterstützung des Bundes nachsuchen. Sie nehmen damit nach meinem Urteil ihre Amtspflicht ernst.

 

Der beherzte Einsatz von Martin Vosseler wider die weitere Zubetonierung der Natur gemahnt an die prophetische Gestalt des Arztes Astrow in Tschechows "Onkel Wanja", den vermutlich ersten Umweltschützer in der europäischen Literatur. Astrow klagt: "Man muss ein Barbar ohne Sinn und Verstand sein, um diese Schönheit in seinem Ofen zu verbrennen, um das zu zerstören, was wir nicht wieder erschaffen können. Der Mensch ist mit Vernunft und Schöpferkraft begabt, um zu vermehren, was ihm gegeben worden ist, aber bis heute hat er nichts geschaffen, sondern nur zerstört. Wälder gibt es immer weniger und weniger, die Flüsse versiegen, das Wild stirbt aus, das Klima ist verdorben, und mit jedem Tag wird die Erde ärmer und gesichtsloser..."

 

Für mich als gebürtigen Kleinbasler bedeuten die Langen Erlen und die Wiese - "des Feldbergs liebliche Tochter" (Johann Peter Hebel) - den Inbegriff von Heimat. Herr Feiner sehnt die Zerstörung dieses Kleinodes um den Schlipf geradezu herbei. Sind Sie eigentlich heimatmüde, Herr Feiner?


Heinz Moll, Prag



"Ich hoffe, dass die Bagger auffahren werden"

Nicht alle Basler, wie man dies anhand der derzeitigen einseitigen Medienkampagne annehmen könnte, sind mit der Protestwelle gegen die Zollfreistrasse einverstanden. Ich kann einfach nicht verstehen, dass wir uns nun plötzlich nicht mehr an einen rechtsgültigen Staatsvertrag halten wollen und sollen. Dies besonders auch darum, weil wir den Teil, der uns zu Gute kommt quasi bereits "eingezogen" haben, nämlich die Zollanlage auf Weiler Boden.

 

Irgendwann muss man doch akzeptieren, dass ein Entscheid endgültig ist, auch wenn er einem persönlich nicht passt. Wir predigen nach allen Seiten Partnerschaft und dann dies! Da geht einer zu Fuss von Basel nach Bethlehem, unter anderem, um für Völkerverständigung und gegenseitige Achtung und anständiges Verhalten zu demonstrieren. Dann kommt er nach Hause, und die erste Aktion, die er unternimmt, ist, sich gegen einen rechtsgültigen Vertrag, der gilt und der in gegenseitigem gutem Einvernehmen unterschrieben wurde, zu opponieren. Wo bleibt da das Demokratieverständnis?

 

Ebenfalls begreife ich nicht, dass man gegen ein Strassenstück opponiert, das einem Teil der Gemeinde Riehen (und übrigens auch Kleinhüningen) wirkliche Entlastung vom Verkehr von Deutschland nach Deutschland bringt. Ich hoffe sehr, dass Frau Schneider in Bern kein Gehör finden wird, und dass am nächsten Montag nun endlich die Bagger und die Sägen auffahren, damit das ewige Zwängen ein Ende hat.

 

Dies ist übrigens auch wegen des immer wieder angeführten Vogelschutzes wichtig. Man muss nämlich die Bäume fällen, bevor sie wieder Laub tragen und die Vögel mit dem Nisten beginnen. Frau Schneider soll sich diesbezüglich an das unselige Baumfällen rund um die Messe erinnern, als Bäume mitten in der Nistperiode gefällt wurden, mit allen damit zusammenhängenden unschönen Folgen.


Peter Feiner, Basel


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.