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"Sicher nicht alltäglich": Basler Geothermie-Experten*

Erdbeben wirft Basler Geothermie-Projekt massiv zurück

Promotoren wollen aber nicht aufgeben und warten wissenschaftliche Analysen und politische Entscheide ab


Von Peter Knechtli


Das Erdbeben von gestern Freitagabend wirft das Basler Geothermie-Projekt massiv zurück. An einer Medienkonferenz konnten die Verantwortlichen der Bauherrin Geopower AG nicht sagen, ob das Pilotprojekt zur Gewinnung erneuerbarer Energie weitergeführt werden kann. Sie zeigten sich aber optimistisch. Entscheidend sind wissenschaftliche Ergebnisse und politische Entscheidungen.


IWB-Kadermann Heinrich Schwendener, Verwaltungsratspräsident der Geopower AG, hatte die Medien heute Samstagnachmittag kurzfristig zusammengetrommelt, nachdem es gestern Freitagabend um 17.48 Uhr in der Region Basel zu einem "sicher nicht alltäglichen Ereignis" gekommen war: Der Versuch, Wasser unter Druck in einer Tiefe um 5'000 Metern durch Gesteinsformationen zu pressen, löste ein Erdbeben von der Stärke 3,4 - begleitet von einem explosionsartigen Knall - aus und versetzte "Teile der Bevölkerung in Angst und Schrecken", wie Schwendener bedauernd festhielt.

"Der Sorgfaltspflicht nachgekommen"

Die Fachleute der Geopower AG, assistiert von einem Experten des Schweizerischen Erdbebendienstes, verbreiteten an der Medienkonferenz die Botschaft, die Bauherrin habe vorschriftsgemäss gehandelt. "Wir sind der Sorgfaltspflicht nachgekommen", bekräftigte Geschäftsleiter Daniel Moll. Dass während der heiklen "Stimulationsphase" Erschütterungen auftreten, hatten die Erdwärme-Forscher erwartet. Projektentwickler Markus Häring, als Geschäftsführer der Geothermal Explorers Ltd. die treibende Kraft hinter dem Bohrexperiment, sprach von 11'000 "Kleinstereignissen", die registriert worden seien. Dass es bei der Wasser-Einpressung aber zu einem Erdbeben der Stärke 3,4 kommen könnte, hatte auch ihn und die Bauherrin überrascht. Immerhin hätten "zu jedem Zeitpunkt online Informationen darüber bestanden, was in der Tiefe passiert". Zum Zeitpunkt des Bebens betrug der Wasserdruck 190 bar, der auf eigene Initiative unmittelbar nach dem Erdstoss sukzessive auf 98 bar reduziert worden sei.

Auf die Frage von OnlineReports, ob der Wasserdruck möglicherweise erhöht worden sei, weil es nicht zu einer genügende Zerklüftung der heissen Gesteinsschichten gekommen sei, antwortete Häring zurückhaltend: "Wir haben versucht, Resultate zu erreichen." Dies könnte eine Erklärung sein, doch sei es verfehlt, diese schon als Tatsache darzustellen.

Schon 56 Millionen Franken investiert

Nicolas Deichmann von Schweizerischen Erdbebendienst der ETH Zürich sprach davon, dass Beben bis zu einer Magnitude von gegen 3 erwartet worden waren. "Aber auch stärkere Beben konnten nicht ausgeschlossen werden." Die Stärke von 3,4 entspreche einer Intensität, wie sie auf natürliche Weise drei- bis viermal pro Jahr auftritt. Dass das Beben vor allem im engeren Umkreis um Basel und in der südbadischen und elsässischen Nachbarschaft so intensiv wahrgenommen wurde, hänge "mit dem speziellen geologischen Untergrund und der geringen Tiefe" zusammen. Es habe sich um ein sehr lokales Beben ("wie ein Nadelstich in der Erde") gehandelt.

Beim biothermischen Kraftwerk auf dem IWB-Werkhof in Kleinhüningen, das Strom und Wärme für 10'000 Haushaltungen produzieren sollte, handelt es sich um ein von Fachleuten weltweit beobachtetes Pionierunternehmen nach dem Hot dry rock-Verfahren. Auf mittlerweile 80 Millionen Franken sind die Kosten veranschlagt, investiert sind bereits 56 Millionen Franken. Ob und wann die Wassereinpressung in die heisse "Kluftwolke" wieder aufgenommen werden kann, konnten die Fachleute nicht voraussagen. Entscheidend seien die wissenschaftlichen Auswertungen und die Entscheidungen der politischen Behörden.

Bauherrin will Akzeptanz zurück gewinnen

Geschäftsleiter Daniel Moll liess jedoch durchblicken, dass die Geopower AG die Einpressungen dereinst wieder aufnehmen möchten. "Es ist sehr wichtig, dass wir die Ereignisse sauber aufbereiten, damit wir die Akzeptanz wieder erreichen werden." Ein Projekt-Abbruch wäre "weltweit ein negatives Signal" gegenüber einer Technologie, die "das grösste Potenzial der erneuerbaren Energie" in sich berge. Für die künftigen Auflagen sei die Politik zuständig, für die Frage der Weiterführung - und wahrscheinlich auch der zusätzlichen Finanzierung - der Verwaltungsrat.

Gemäss Rolf Meyer, dem Einsatzleiter der kantonalen Krisenorganisation Basel-Stadt, wurden nach dem Beben rund zehn Schadensmeldungen registriert, darunter Risse an Gebäuden die Folgen herunter gestürzter Gegenstände. Keine Konsequenzen hat die Sistierung der Einpressung für die Arbeiter auf dem Bohrgelände gemäss Markus Häring: Derzeit werde das Abfliessen des Wassers überwacht und "im Moment werden die Arbeiter ganz normal weiter beschäftigt".

* von links: Rolf Meyer, Nicolas Deichmann, Heinrich Schwendener, Daniel Moll, Markus Häring.

9. Dezember 2006

Weiterführende Links:


CALL CENTER

Die Geopower Basel AG hat unter der Telefonnummer 061 275 97 50 ein Call Center eingerichtet, das ab Sonntag in Betrieb ist und Fragen aus der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Geothermieprojekt und den Erschütterungen entgegennimmt.



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"Mit 80 Millionen lieber Solaranlagen finanzieren"

Könnte man nicht mit diesen 80 Millionen Franken Kosten anstelle dieses Projektes dafür Solaranlagen für 10'000 Haushalte auf Dächern finanzieren. Dann müsste man nicht solche höchst gefährlichen Experimente in einem erdbebengefährdeten Gebiet voller Chemieanlagen, Atomkraftwerken etc. auf gut Glück durchführen.

 


Heiner Althaus, Basel



"Seien wir froh um das Geothermie-Projekt"

Was soll die ganze Hysterie um den kleinen Erdstoss? Vielleicht wurde durch diese künstliche Auslösung sogar verhindert, dass sich bestehende Spannungen noch mehr aufbauen konnten, welche dann zu einem späteren Zeitpunkt zu effektiven Personen- oder Gebäudeschäden geführt hätten. Für die Region Basel kann es sogar sehr sinnvoll sein, solche Minibeben regelmässig künstlich auszulösen statt zu warten, bis ein natürliches Beben Schäden anrichtet. Seien wir also dankbar, dass es ökologisch Verantwortung tragende Mitbürger gibt, welche dieses zukunftweisende Geothermie-Projekt ausführen und als Nebeneffekt eine kontrolliertes Abbauen tektonischer Spannungen ermöglicht.


Jakob Weber, Riehen



"Die Bauherrin hat die Sache nicht voll im Griff"

Einiges muss schon klar gestellt sein, bevor in Kleinhüningen einfach weitergemacht wird. Das Erdbeben hat gezeigt, dass man die Sache eben doch nicht voll im Griff hat. Wer garantiert, dass die Angelegenheit ein nächstes Mal nicht wieder entgleitet - unter Umständen mit weit schlimmeren Konsequenzen. Wenn es nicht möglich ist, hier in vertrauenswürdiger Weise Sicherheit zu schaffen, dann gibt es nur eines: Abbruch der Übung. Wo Erdbeben Naturereignisse sind, muss man wohl lernen, damit zu leben. Mit Erdbeben, die durch Nichtbeherrschen einer Technik verursacht sind, muss aber niemand zu leben lernen!


Urs Engler, Bettingen



"Leute in Kleinhüningen sollen ihre Arbeit zu ende führen"

Solche "Erdbeben" erleben ein guter Freund von mir und seine Kollegen einer Schweizer Firma in Japan öfters im Jahr, dort haben die Leute damit leben gelernt. Wenn nun bei uns einige "besorgte Mitbürger", darunter auch Forumsteilnehmer Oliver Steiger der Meinung sind, die ganze Übung sollte abgebrochen werden, fördern sie genau das Gegenteil dessen, was sie meinen verhindern zu müssen, nämlich der Umwelt zu schaden, um die Menschheit zu retten. Statt umweltfreundliche Energie zu fördern werden, die Schreie nach neuen Atomkraftwerken nur grösser. Ich nehme nicht an, dass dies im Sinne dieser besorgten Kritiker wäre. Aber genau so wird’s nun kommen, die Atomlobby ist schon in den Startlöchern.

 

Wie geht das Sprichwort mit dem Kind und dem Bad? Eben. Lassen wir die Leute in Kleinhüningen ihre Arbeit zu Ende führen, die Basler haben es nun erfahren und wissen, worum es geht, die meisten zwar unfreiwillig, dafür um so geräuschvoller. Besonders hier in der Dreiländerecke möchten wahrscheinlich nicht sehr viele Bürger mit der strahlenden Alternative tauschen. Ich persönlich bin für das kleinere Übel, nämlich für das Geothermie-Projekt für erneuerbare Energie.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Welche Arroganz gegenüber dem Erdball"

Ein gutes Ziel führt zu einem "Ereignis". Wärme soll aus der Tiefe der Erde gewonnen werden, wo sie beinahe unbeschränkt vorhanden ist. Doch die Sache droht aus dem Ruder zu laufen. Tektonische Reaktionen auf den eingepressten Überdruck führen zu in dieser Intensität nicht erwarteten Erderschütterungen. Das "Ereignis" wird herunter gespielt. Es waren ja "nur" 3,4 Punkte auf der Richterskala. Kein Wert, der Schäden verursacht, sagen die Wissenschafter. Sie haben aber zu einem früheren Zeitpunkt auch gesagt, dass es nur "Mikrobeben" geben soll.

 

Es bleibt ein höchst unangenehmes Gefühl – nämlich jenes, einmal mehr einer Erscheinung ausgeliefert zu sein, von der man nichts weiss und deren Auswirkungen man nicht kennt. Und "Otto Normalverbraucher" fragt sich, was er davon halten soll. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde des langen und des breiten das grosse Erdbeben von anno 1356 nachbearbeitet, analysiert und aufbereitet. Aktuelle Bezüge wurden hergestellt, Zukunftsszenarien erstellt. Und männiglich weiss seither, dass wir in dieser Region eigentlich auf einem Pulverfass sitzen.

 

Nun ist es wohl einem gewissen Pragmatismus zu verdanken, dass wir nicht schon damals gleich scharenweise ausgewandert sind in eine Art "Erdbeben-Réduit", irgendwo in den Alpen, oder am Meer oder in der Wüste. Ja wo denn nun? Also infolge mangelnder Alternativen bleiben wir da, wo wir sind. In einem Kessel voller chemischer Produktionsstätten, einer immensen Ansammlung von Hunderten von Tanks mit Abertausenden von Litern Heiz- und anderen Ölen und weiteren Risiken verschiedenster Ausrichtungen. Denn wer schon länger hier in Basel lebt, hat gelernt sich mit all dem zu arrangieren, was gemeinhin als "Restrisiko" bezeichnet wird.

 

Und jetzt kommt eine Firma, bohrt 5'000 Meter in die Tiefe, bläst Wasser mit Hochdruck in die "Kluftwolke" und erlaubt sich doch tatsächlich, das Erdbeben als eine Bagatelle darzustellen, die lediglich etwas unvorhergesehen gröber ausgefallen ist als geplant. Welche Arroganz gegenüber dem Erdball, auf dem wir doch letztendlich immer noch nur Gast sind. Welche Arroganz aber auch gegenüber all den Menschen, denen jegliche Kenntnisse über Geologie, Hydrologie, Physik und andere tiefschürfende naturwissenschaftliche Gesetzmässigkeiten abgehen. Welche Arroganz aber auch gegenüber der gesamten Industrie, die sich hier wohl sehr schnell einmal Gedanken zur Risikoabwägung machen wird.


Markus Christen-Buri, Basel



"Die Natur ist immer stärker"

Im Nachhinein sind die "Experten" überrascht, dass ein solch starkes Erdbeben entstanden ist. Mit gesundem Menschenverstand in einer Erdbebenzone eine weltweite Innovation zu testen - ist dies noch zu kommentieren? Die ökologische Grundidee ist ja nicht neu (Island, Italien etc.), aber als Testgebiet doch nicht in Basel!

 

Im Interesse der Sicherheit aller Mitmenschen und im Respekt der örtlichen natürlichen Gegebenheiten: Abbruch der Übung. Das Schönreden der Risikofaktoren bringt keine Sicherheit. Die Natur ist immer stärker, also provoziert sie nicht. Die Zeichen sind klar.


Etienne Villiger, Basel



"Hoffentlich hält das AKW Fessenheim solche 'Mikro-Beben' aus"

Das ist genau das, was wir in unmittelbarer Nähe zum elsässischen AKW Fessenheim noch brauchen. In einem sonst schon aktiven Erdbebengebiet noch Erdbeben künstlich zu erzeugen! Ich hoffe, dass das AKW Fessenheim, das erwiesenermassen fehlerhaft gebaut wurde und in etwa 50 Kilometern Entfernung zu Basel steht, diese "Mikro-Beben" auch aushält. Wenn nicht, dann schüttelt es nicht nur in Basel, dann strahlen wir auch mal.

 


Oliver Steiger, Therwil



"Mit dem Projekt weiter machen!"

Es wurden bisher 56 Miillionen Franken verbohrt, auch im Auftrag der Basler Regierung. Das Projekt ist interessant und vielversprechend, bloss e weeneli vorsichtiger dürften die Herren "Deep-Mining-Bohrer" und Wasserpumper schon vorgehen. Klar, der Knall, der gestern Abend die Bevölkerung aufschreckte, ist gelinde ausgedrückt Chabis. Wie aber gleich mediengeil das Erdbeben von 1356 hochstilisiert wurde, ist ebenso biirewaich. Weiter machen!


Eric Cerf, Basel


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"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
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vom 6. Oktober 2017
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Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

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Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

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Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

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Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

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Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.