© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch, und Staatsarchiv Basel-Stadt
"Du bringst sechs kleine Afrikaner": Vorzeige-Ilp Ruaha mampft "Jubiläumstorte"

Ruaha, Basels bekanntester Ilp, wurde der Wildnis entrissen

Der Basler Zoo feiert heute die weltweit älteste Afrikanische Elefantin in Gefangenschaft


Von Ruedi Suter


Sie heisst Ruaha. Die Elefantin ist steinalt und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Vor 55 Jahren wurde sie in Afrika ihrer Mutter und der Wildnis entrissen. Seither dient sie dem Basler Zoo als Publikumsmagnet, in einem viel zu engen Gehege. Hier die seltsame Geschichte eines Tieres, das in Basel einst Ilp genannt wurde und zeitweise das Leben in der Stadt stark mitprägte.


Die alte Dame ist gezeichnet, vom Alter, vom Leben. Davon zeugen der durchhängende Rücken, das eingefallene Gesicht, die traurigen Augen und der linke Stosszahn, der ihr erst kürzlich bis auf den Rest eines kläglichen Stummels abbrach. Zudem kann Ruaha, die Elefantenkuh, nicht mehr abliegen. Sie schläft nur noch stehend, angelehnt an eine Wand oder einen Baum, seit 17 Jahren schon. Denn einmal am Boden, käme sie von sich aus nie mehr auf die Beine.

Ruaha, nunmehr schätzungsweise 56 Jahre alt, ist eine sehr betagte Greisin. Und sie hat von der Freiheit in der ostafrikanischen Wildnis über eine Schifffahrt durch den Suezkanal, Spaziergängen durch Basels Strassen bis hin zu Zirkusauftritten, den Kettenfesselungen im Stall und einer Jahrzehnte dauernden Gefangenschaft im Zoologischen Garten Basel alles erlebt. Jetzt hält Ruaha gar einen Rekord: Sie ist die älteste Elefantin Afrikas auf der Welt, die in der Enge eines Zoos ihr Dasein fristet. Und vielleicht gab es, so mutmassen die Zoo-Verantwortlichen, noch keinen Zoo-Elefanten, der ein derartig langes Standvermögen unter Beweis stellte.

Mehr Gefängnis als Gehege


Ruaha ist heute der Vorzeige-Elefant des Zollis. Die Ilpen - so pflegte man in Basel früher die Elefanten zu nennen – stammen allesamt aus Afrika. Immer schon war der Zolli stolz darauf, sich nicht nur – wie die meisten Zirkusse und anderen Zoos – mit den kleineren und einfacher zähmbaren Elefanten aus Asien abgeben zu müssen. Die Haltung von Loxodonta africana war die grosse Herausforderung, und dies sollte auch das Schicksal eines einjährigen Elefantenmädchens und vier etwa gleichaltrigen Artgenossen im Herzen des damaligen Tanganyikas bestimmen. Dort, im Gebiet des mächtigen Ruaha-Flusses und dem heutigen Ruaha-Nationalpark, wurde Ruaha 1952 als Baby für den Zolli gefangen und der Wildnis entrissen.

Vielleicht war dies ein unverschämtes Glück, da die meisten ihrer gleichaltrigen Altersgenossen in Afrika längst schon Wilderern und dem Siedlungsdruck zum Opfer gefallen sind. Vielleicht war es aber auch ein grosses Pech, da die bewegungsfreudigen Elefanten nicht eingesperrt gehören. Schon gar nicht in ein zu enges Elefantengehege wie jenes in Basel, das seit vielen Jahren schon von Elefantenspezialisten als nicht artgerecht kritisiert wird, ohne dass sich hier etwas Entscheidendes täte. Ein Jammer, dass sich Ruaha nicht auf eine für uns verständliche Sprache äussern kann. Ihr Urteil über ihr Leben in Basel setzte dem ewigen Interpretationsstreit ein Ende, was für ein gefangenes Wildtier gut oder schlecht ist.

Ilpen-Bestellung fürs Elefantenhaus

Dass es überhaupt soweit kam, hat mit dem Schweizerischen Nationalzirkus "Knie" zu tun, der zu Beginn der fünfziger Jahre neben den Indischen Elefanten endlich auch einmal einen Afrikanischen Elefanten zur Schau stellen lassen wollte. Der damalige Wildtierarzt des Zirkus, Ernst M. Lang, knüpfte die Kontakte nach Afrika und erzählte dem Zolli-Verwaltungsratspräsidenten und Chemieindustriellen Rudolf Geigy vom Vorhaben, Afrikanische Elefanten zu importieren. Tropeninstitut-Gründer und Afrikafreund Geigy kam gleich so in Fahrt, dass er Lang mit einem Auftrag nach Ostafrika entliess: "Wir bauen ein neues Elefantenhaus – und Du bringst die Besatzung, nämlich sechs kleine Afrikaner, gleichzeitig mit dem Knie-Elefanten nach Basel."

Ernst M. Lang, später Zolli-Direktor und Zoologieprofessor an der Universität Basel (Bild unten mit Ruaha), reiste mit seiner Frau Trude nach Ostafrika, um in Tanganyika (heute Tansania) die damals noch gängige und aufwändige Fang-Expedition zu leiten. Gleichzeitig filmte, fotografierte und notierte Lang das Geschehen, um es später mit publizistischem Geschick und zum Wohle des Zollis einer breiten Schweizer Öffentlichkeit zu vermitteln. Wir zitieren aus seinem Buch "Mit Tieren unterwegs" eine Hetzszene im Ruaha-Gebiet, bei der das Elefantenkind Ruaha am 21. September 1952 gefangen wurde. Auf dem Fangwagen kommandierte Tierfänger Pelegrini die Aktion.

Wilde Elefantenhatz

"Die Tiere laufen in Körperfühlung und schirmen die Kälber nach aussen ab, so dass man sie gar nicht sieht. Wie ein Schäferhund seine Herde, umkreist der Fangwagen die Gruppe, aus der oft eine der grossen Kühe zum Angriff ausschert: Sobald der Wagen die kritische Distanz unterschreitet, erfolgt ein Angriff. Pelegrini weicht geschickt aus. (...) Schliesslich löst sich ein halberwachsener Elefant mit zwei sehr kleinen Kälbern von der Herde, wird vom Fangwagen abgeschnitten und rammt diesen kurz. Die Kälber bleiben stehen, das grössere Tier schliesst zur Herde auf, und nun fährt der Gangwagen im Zickzack hinter der flüchtenden Herde her, um sie zu verjagen. Darin laufen ja die Mütter der zurückgebliebenen Kälber, und sie gilt es, wenn möglich fernzuhalten."

Dann beschreibt Lang, was mit den zwei isolierten Elefäntchen geschieht: "Die Kälber drücken sich an die Autos, wie wenn es sich um ihre Mütter handeln würde, und wir können jedem einen Strick umlegen. Als wir eines der Elefäntchen in die Kiste schieben, stösst es nach uns und fuchtelt aufgeregt und heiser schreiend mit dem kleinen Rüssel. Die Kiste wird aufgeladen, der andere kleine Elefant in die zweite Kiste geschleust, und schon nach kurzem sind die beiden Tiere in ihrer Kiste auf dem Wagen verladen." Am Ende der Expedition waren sieben Jungelefanten geschnappt worden. Fünf davon sind für die Schweiz bestimmt: Die kleine Ruaha und Indunda sowie die drei Männchen Omari, Katoto und Tembo, der für den Zirkus reserviert ist.

Ruaha liess die Bullen kalt


Der Elefantenfang wird von Lang und seinem Team im kenianischen Mombasa in Kisten auf das Deck des Frachters "Rjinkerk" verladen, um nun dauernd beobachtet, gefüttert, gepflegt und mit Spaziergängen an Deck bewegt zu werden. Die Reise führt durch den Suezkanal nach Genua, wo die Kisten mit den Rüsseltieren auf die Eisenbahn verladen werden, um am 1. November 1952 im Bahnhof SBB von einer grossen Menschenmenge, Rudolf Geigy und Zoodirektor Heini Hediger empfangen zu werden. Für Tierdoktor Lang war die in jeder Beziehung anspruchsvolle Expedition ein voller Erfolg. "Kein Alttier musste beim Fang abgeschossen werden, und keiner der Jungelefanten hat beim Fang, bei der Eingewöhnung oder gar beim Transport Schaden erlitten", schrieb er über den "grössten Elefantentransport nach Europa seit Hannibal".

Ruaha und ihre Artgenossen aus Tansania eroberten rasch die Herzen der Baslerinnen und Basler. Unter der intensiven Dressur und Führung von Tierpfleger Werner Behrens, einem einfühlsamen Ilpen-Spezialisten, konnte die Fünferbande sogar den Zoo verlassen. Sie zuckelte in Einerkolonne zur Markthalle, um gewogen und von den Marktfrauen mit Früchten verwöhnt zu werden. Sie trat aber auch bald im Zirkus Knie auf.

Oder sie marschierte zur Freude der Bevölkerung durch die noch verkehrsruhige Stadt (Bild, am Barfüsserplatz, Ruaha als Zweitletzte) und genoss den Allschwilerwald. Vor allem im Zolli durften später zahlreiche Kinder, die heute als Erwachsene in Basel das Sagen haben, auf den Rücken der Ilpen reiten. Ruaha allerdings fiel bald durch ihre Scheue und Eigenwilligkeit auf. Den Tierwächtern zäpfte sie in der Stadt zuweilen plötzlich davon. Der pensionierte Zolli-Elefantenpfleger Werner Behrens (78) gab OnlineReports heute einen Einblick in die Ilpen-Psyche: "Elefanten sind Persönlichkeiten und können sich verändern. Ruaha war nervös und man musste immer ein besonderes Auge auf sie haben. Die Bullen zeigten an ihr kaum Interesse, und wir konnten sie bald nicht mehr ausführen oder für das Kinderreiten einsetzen."

Die letzte Überlebende

Ruahas Zolli-Dasein verlief auch nicht ohne  Tragödien. Ihre beiden Schicksalsgenossen Omari und Katoto wurden, als es für die Bullen in sexueller Erregung (Musth) noch keine Wechselställe gab, in der Gefangenschaft aggressiv und aus Sicht der Menschen "böse". Katoto wie auch Omari, der einmal ins Kantonsspital zum Röntgen geführt wurde und sich bei einem Stadtrundgang auf einem Auto ausruhte, wurden, nach kleinen Attacken auf Tierpfleger, beide getötet. Und Tembo, zu einem 6,6 Tonnen schweren Prachtselefanten herangewachsen, musste 1977 im Zoo von Hannover nach einem Oberschenkelbruch "als ältester Afrikaner in Menschenhand" tot gespritzt werden.

Idunda aber, die Sanfte, die Gelehrige, wurde unter Langs Nachfolger Dieter Rüedi zum Versuchstier für künstliche Besamung und erlag schliesslich einer angeblich schlecht behandelten Salmonellose. Zurück blieb einzig Ruaha, die Eigenwillige. Sie erlebte in den neunziger Jahren die Umstellung auf Freilaufhaltung und den heute weitgehend aufgehobenen Ankettungszwang. Auch erfuhr sie das Aus des Kinderreitens. Etwas, das  weder Werner Behrens, der die Idee aus Hamburg mitgebracht hatte, noch sein Nachfolger Peter Wenger (64) nachvollziehen können. Im Oktober 2004 fiel Ruaha eines Steines wegen um, konnte aber durch die herbeigeeilte Feuerwehr mit einen Kran wieder auf die Beine gehievt werden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Elefantenkuh laut Zollidirektor Oliver Pagan immer mehr "zur unangefochtenen Chefin der Gruppe".

Bis zum letzten Hinlegen

Auch das wollten die Verantwortlichen des Zollis an diesem Donnerstag gefeiert haben. Denn heute, am 1. November, sind es exakt 55 Jahre her, seitdem das Baby Ruaha mit seinen Artgenossen in Basel eintraf. "Ich freue mich sehr, dass Ruaha noch am Leben ist", sagte heute ihr damaliger Kidnapper und Adoptivvater Ernst M. Lang gegenüber OnlineReports. Der langjährige Zoodirektor, dem keine Radiosendung und kein Auftritt im seinerzeit noch neuen Fernsehen zu anstrengend war, um für den Zolli die Werbetrommel zu rühren, verbringt seinen Lebensabend in Basel. Dank seinem ausgezeichneten Gedächtnis erinnert er sich auch noch an viele Details. Der Vierundneunzigjährige  war, rüstig wie er ist, zur Mittagszeit ebenfalls in den Zolli spaziert, um bei der offiziellen Übergabe der "Jubiläumstorte" an seine Ruaha zugegen sein: Ein leckeres Ringbrot, ohne Kerzen, aber mit 55 "Rüebli" drauf.

Ruaha erhielt das Geschenk von Werner Behrens und einem weiteren Tierpfleger  direkt ins Maul geschoben. Die Elefantin machte sich mit dem Leckerbissen gleich davon, um ihn langsam im Maul zu zermanschen. Dort, weiss Elefantenzahnforscher Lang, kaut die alte Dame im besten Fall gerade noch auf den achten Kauzähnen – den letzten vor der totalen Zahnlosigkeit. Lange wird Ruaha wohl nicht mehr leben, obwohl sie sich, einmal abgesehen von der Überproduktion ihrer Hornhaut, immer noch guter Gesundheit erfreut. Wenn sich aber die greise Dame nach 17 Jahren zum ersten – und zum letzten – Mal hinlegt, wird wohl auch eine für viele zwiespältige und jedenfalls seltsame Basler Ilpen-Geschichte ihr Ende finden.

1. November 2007

Weiterführende Links:


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"Hoffentlich posaunt Ruaha noch lange!"

1963 bis 1967 wohnte ich in Basel am Rümelinbachweg 10. Das Haus ist längst einer grosszügigen Überbauung gewichen. Doch sie, die Elefantin Ruaha, inzwischen steinalt, blieb dem Quartier treu, bis heute. Vor 55 Jahren in Afrika ihrer Mutter und der Wildnis entrissen, wohnt sie noch immer im Basler Zoo, nur ein paar hundert Meter vom Rümelinbachweg entfernt. In ihrem viel zu engen Gehege dient sie nach wie vor als Publikumsmagnet. Wenn es nachts ganz still war in der Stadt, konnte ich damals in meiner Wohnung das Trompeten der Elefanten deutlich vernehmen. Und das Verrückte: Ruaha war schon damals mit von der Partie! Hoffentlich ist Ruaha das lustvolle Posaunen nicht gänzlich vergangen, posaunt sie noch lange und laut: urbi et orbi.


Pius Helfenberger, Münchenstein



"Bin fast vor Angst gestorben"

Was für eine tolle Ilpen-Story von der ehrwürdigen alten Ruaha-Dame, und danke, dass sie auch mit kritischen Anmerkungen versehen wurde. Dabei zogen Erinnerungen auf, als ich einst als Kind unter der kundigen Führung des Herrn Behrens mit den Elefanten in den Allschwilerwald durfte, wobei ich die meiste Zeit sogar auf Katotos Rücken sass. Bin da oben natürlich ein paar mal vor Angst fast gestorben, weil der seinen Kopf nie ruhig hielt! Denn da lockte mal ein saftiger Grasbüschel ganz unten und gleich darauf ein feines Blättchen an einem Ast hoch in den Bäumen oben - die reinste Achterbahn! Kurz, es war ein unvergessliches Erlebnis, das ich nicht missen möchte.


Helen Kimali Markwalder, Basel



"Soll man nun Freude oder Mitleid haben?"

Ein etwas zwiespältiger Bericht von Ruedi Suter. Soll man jetzt Freude daran haben, dass Ruaha 55-jährig geworden ist, oder soll man Mitleid mit der alten Dame haben? Offensichtlich macht Ruedi Suter dem Zolli Basel Vorwürfe. Herr Suter, dann machen Sie diese direkt und nicht so halb Bericht, halb Anklage. So wirken sie für mich auch nur halbe-halbe.


Abbas Schumacher, Basel


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"Ganz losgelöst von Corona, begab es sich heute in Basel ..."

Basler Zeitung
vom 19. Mai 2020
über einen kuriosen
Verkehrsunfall am Burgfelderplatz
am 18. Mai 2020
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"Heute" klingt tatsächlich frischer als "gestern".

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

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Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

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In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

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Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
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Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
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Päpstliche Schweizergarde:
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Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
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Europäisches Jugendchor Festival Basel:
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Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
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Fondation Beyeler:
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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.