© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Massiver Druck": Indioführer in Paraguay, von Fremden abgeholzter Urwald

Der Triumph der Umweltverachter über den Umweltjournalismus

Umwelt-Rechercheure geraten immer häufiger ins Fadenkreuz von Staat und Privaten


Von Ruedi Suter


Umweltverachter profitieren von der Medienkrise: Über ihre Methoden, aber auch über die Komplexität, das Wachsen und die Folgen ökologischer Probleme wird immer weniger berichtet. Den Medienschaffenden fehlen für ihre Recherchen Finanzen und Publikationsmöglichkeiten. Folge: Die Umweltprobleme mit ihren Verheerungen in vorab armen Ländern bleiben abstrakt – und ungelöst.


Sie ist stets schwierig, fast immer gefährlich, und manchmal auch tödlich: Die Berichterstattung über Umweltzerstörungen durch Staaten, Konzerne, Verbrechersyndikate, Grossgrundbesitzer, Siedler und bewaffnete Gruppen. Journalisten und Journalistinnen, die in den Machtzentren der Städte oder an Ort und Stelle in oft weit abgelegenen Gegenden Recherchen riskieren, werden vielfach behindert, eingeschüchtert, verfolgt und in den schlimmsten Fällen verletzt, zum Verschwinden gebracht oder getötet. Denn hinter den grossen und häufig nicht wieder gut zu machenden Umweltzerstörungen stehen stets handfeste wirtschaftliche Interessen.

Kriege mit ihren Verheerungen und Flüchtlingsströmen, die Klima schädigenden Emissionen, das Hochziehen grosser Staudämme und die Verschmutzung der Gewässer, das Fällen der Wälder und Urwälder, der oft folgenschwere Abbau von Erzen, die ebenso folgenschwere Förderung und der Transport von Erdöl, das Versenken oder Vergraben von Müll und Sondermüll, die Vernichtung der Artenvielfalt, das Jagen geschützter Tiere, das Leerfischen der Meere, das inszenierte Abbrennen ganzer Landschaften, der Bau umweltschädlicher Touristenanlagen, das Pflanzen riesiger Monokulturen und der fahrlässige Umgang mit Pestiziden sind nur einige Beispiele, die auf Big Business zurückgeführt werden können.

Besonders fatal: Das rücksichtslose Geschäftemachen unter dem regelmässig gebrauchten Vorwand der "Notwendigkeit", "Arbeitsplatzsicherung" und "Wachstumsförderung" führt in vielen Fällen zu zerstörten Lebensgrundlagen mit kranken und sterbenden Menschen.

Verdrängt statt thematisiert

Die Thematisierung dieser verzahnten und unaufhörlich wachsenden Problemkomplexe vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern ist notwendiger denn je. Sie ist nicht einfach nur die Aufgabe von Forschenden, UNO, nationalen Amtsstellen, Hilfs-, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen. Die komplexen Vorgänge müssten vor Ort auch laufend von unabhängigen Medienleuten beobachtet, fotografiert, gefilmt und beschrieben werden. Wenigstens die Spitzen der Eisberge müssten dokumentiert werden können.

Doch das Gegenteil ist der Fall: Die letzten Endes für das Überleben der ganzen Menschheit relevanten Themen, immer schon selektiv wahrgenommen, werden von den meisten der klassischen Medien nur noch bruchstückhaft, selten oder gar nicht mehr transportiert. Jene Medienleute aber, die für ihre Umweltrecherchen auch schon Mal Hals und Kopf riskieren, finden keine Abnehmer und damit auch kein Publikum mehr. Damit wird einer breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit genommen, sich auf reale Gefahren aus dem ökologischen Umfeld vorzubereiten und sich mental dagegen zu wappnen.

Fallbeispiel Giftmüll

Können Medienschaffende dennoch ihre heiklen Umweltberichte veröffentlichen, sind sie heute verwundbarer, weil potente Gegner sie mit gerichtlichen Klagen behindern können. In diese Richtung weist auch der aktuelle Fall des Giftmüllskandals bei Abidjan in der Elfenbeinküste, der laut verschiedenen Berichten rund ein Dutzend Menschen tötete, gegen 70 teils schwer erkranken liess und 108'000 Menschen zur ärztliche Behandlung zwang. Die für die Entsorgung des europäischen Giftmülls verantwortliche Trafigura bestreitete jede Schuld – und ging in die Gegenoffensive: Sie verklagte die recherchierenden Medienleute wegen Verleumdung.

Unterdessen ist aber das schweizerisch-niederländische Unternehmen zunehmend unter Druck geraten. Eine UNO-Untersuchung sieht einen Zusammenhang der Vergiftungen mit dem Giftmülltransport, Trafigura zahlte 2008 der Elfenbeinküste 150 Millionen Euro an die Lösung des Problems und rund 300 000 Klagenden wurde von der Firma eine Entschädigung zugestanden. Kürzlich fand Greenpeace schliesslich heraus, dass selbst der Chef des auch in Luzern beheimateten Rohstoffhandelkonzerns von der Gefährlichkeit der Ladung gewusst haben musste. Trafigura beharrt bis heute auf ihrer Unschuld. Der Fall zeigt exemplarisch, was für Dimensionen Umweltberichterstattungen erreichen können.

Die Wirklichkeit sieht anders aus

Eine weitere, für dem Umweltjournalismus bislang weniger hohe Hürde: Die spezialisierten Medienschaffenden können sich die in der Regel sehr aufwendigen Recherchen gar nicht mehr leisten. Das ist gravierend für alle, die an die Aufklärung und die Möglichkeit einer beherzten Änderung der Zustände glauben. Fatal auch für die Politik und die Allgemeinheit hierzulande – sie bekommen nicht mehr richtig mit, was ausserhalb ihres direkten Wahrnehmungsbereichs geschieht und was an Zukunftsbedrohungen auch auf sie zukommt. Praktisch ist dieser Zustand hingegen für Umweltsünder oder Umweltverbrecher. Und wunderbar für die Verschleierungstechniker in den PR-Agenturen, die so noch besser das eingeengte, nur von Eigeninteressen geprägte Weltbild ihrer mächtigen Auftraggeber verbreiten können.

Verantwortungsvollen Medienschaffenden bleibt jedenfalls die Pflicht, kontinuierlich auf solche Missstände aufmerksam zu machen. Im Zeitalter vieler vor allem auf Rendite fixierter Verleger und der wankenden Verlagshäuser muss die Öffentlichkeit wissen, dass ihr die Mehrzahl der Zeitungen, Fernseh- und Radiostationen im Chor mit vielen profitorientierten Umwelt- und Tierschutzkonzernen nur noch ein läppisches, höchst löcheriges  und schöngefärbtes Abbild der ökologischen Wirklichkeit vermitteln. Weil sie es aus Profitgründen so wollen und müssen oder mangels Wille und Geld nicht mehr anders können. Wird trotzdem einmal ein Umweltskandal wie eben jetzt das Versenken von Atom- und anderem Sondermüll durch italienische Umweltverseucher im Mittelmeer bekannt, halten Entsetzen, Betroffenheit und Aufregung nicht lange an.

Taub gegenüber tickende Umweltbomben

Die Aufmerksamkeit wird rasch wieder von vergleichsweise Belanglosem wie dem Auf- oder Abstieg eines Spitzenfussballclubs absorbiert. Dass die Meere für die global agierende Schrott-Mafia seit langem schon als billige Sondermülldeponien für Konsumgesellschaften, Konzerne und Streitkräfte herhalten müssen, die versenkten Behälter rosten und die austretenden Giftstoffe für Fauna, Flora und Touristenstrände eine tödliche Gefahr bedeuten, scheint ebenso nebensächlich wie viele andere tickende Umweltbomben.

Sie zu orten, auf sie aufmerksam zu machen und vor ihnen zu warnen, ist mit die Aufgabe der Medienschaffenden. Aber sie riskieren, so sie überhaupt noch arbeiten können, mehr denn je Kopf und Kragen, wie ein neuer Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) nachweist. Dieser basiert auf den Erfahrungen von 13 Journalisten und Journalistinnen aus den verschiedensten Ländern und Weltregionen. Alle waren bei ihren Recherchen über die Ausbeutung natürlicher Ressourcen und über Umweltverbrechen Repressionen und Zensur ausgesetzt.

Angefeindeter Umweltjournalismus

Der Report spricht von gewalttätigen Übergriffen, Verhaftungen und Drohungen gegenüber Journalisten oder Bloggerinnen, die umweltzerstörende Wirtschaftspraktiken und ökologische Skandale aufdeckten. Reporter ohne Grenzen: "Viele Unternehmen, kriminelle Gruppen und sogar Regierungen sehen ihre Interessen durch solche Berichte gefährdet. Journalisten werden als unerwünschte Zeugen oder gar als Feinde betrachtet, die zum Verstummen gebracht werden sollen." In einigen Fällen hätten kriminelle Unternehmer oder korrupte Politiker Schläger engagiert, um gegen unliebsame Berichterstatter vorzugehen.

In vielen Fällen erhalten die Rechercheure auch keine Unterstützung durch die lokale Bevölkerung in den von Umweltzerstörung betroffenen Gebieten. Denn häufig böten die ressourcenausbeutenden Unternehmen auch Arbeitsplätze an. Dies könne "mit massivem Druck" einhergehen, der von den Firmen auf die Ortsansässigen ausgeübt wird. So geschehen im Bergbauzentrums La Oroya in den peruanischen Anden: "Die Luft und das Abwasser der 35'000-Einwohner-Stadt sind mit Schwermetallen und Schwefel stark belastet. Wer mit Journalisten über dieses Problem spricht, riskiert den Verlust der Arbeit und sozialer Leistungen", heisst es im Bericht.

Verschwundene und Tote

Alarmierend sei ausserdem, dass "die meisten" der recherchierenden Medienschaffenden - oftmals Freie Journalisten und Journalistinnen - "völlig auf sich gestellt" sind. "Viele Behörden unternehmen nichts, um verfolgten Medienmitarbeitern zu helfen. Polizeischutz wird oft nicht gewährt, Täter werden juristisch nicht wirksam verfolgt", machen die ROG klar.

Ein "besonders brisantes Thema" sei die illegale Abholzung tropischer Wälder, die nun vor bald zehn Jahren auch dem Basler Autor und Regenwaldverteidiger Bruno Manser das Leben gekostet hat. Die Journalistenorganisation zitiert einen Fall aus Brasilien, wo 1988 der um Publizität bemühte Kautschukzapfer und Umweltaktivist Chico Mendes erschossen wurde. So sei Lúcio Flávio Pinto, der Herausgeber der Zeitschrift "Jornal Pessoal", nach der Veröffentlichung einer Serie über die Entwaldung des Amazonas 33 Mal verklagt worden.

Auf der indonesischen Insel Sumatra ist gemäss den ROG Cyril Payen, der Südostasien-Korrespondent verschiedener französischer Medien, zusammen mit seinem Kamerateam bei Recherchen zum illegalen Holzabbau durch das Unternehmen "PT Lontar Papirup Pulp und Papers" festgenommen worden. Sicherheitskräfte beschlagnahmten das Videomaterial des Journalisten und übergaben die Journalisten der Polizei. Erst nach Protesten lokaler Medien seien die Medienschaffenden frei gelassen worden. Kein Lebenszeichen mehr gibt es hingegen von Joey Estriber, dem philippinischen Radiojournalisten und Kritiker der Abholzung in der Provinz Aurora auf der Hauptinsel Luzón. Er wurde im März 2006 entführt – und blieb verschwunden.

Verhaftungen, Anklagen, Ausschaffungen


Auch der Schweizer Fotograf und Artenschützer Karl Ammann, spezialisiert auf das besonders schwer zugängliche und oftmals durch staatliche Sicherheitskräfte oder von Söldnern der Minen- und Holzkonzerne abgeschottete Kongobecken, wurde schon verschiedentlich verhaftet oder in seiner Berufsausübung behindert. Bei einem Treffen mit OnlineReports in Kamerun wurde er 2004 einen Tag lang bei seiner Einreise festgehalten. Ohne Angabe von Gründen und trotz gültiger Einreisepapiere. Nur dank guten Beziehungen wurde er schliesslich doch ins Land gelassen.

Wenig später wurde auch der Mitarbeiter von OnlineReports bei seinen Recherchen in einer europäischen Holzkonzession über dubiose Abholzungen auf Kosten der ortsansässigen Pygmäen von Sicherheitskräften aus dem benachbarten Kongo-Brazzaville nach Kamerun ausgeschafft. Ohne Angaben von Gründen. Ähnliche Erfahrungen schildern auch Reporter ohne Grenzen in ihrem Bericht: "Häufig werden Umweltreporter unter fadenscheinigen Gründen juristisch verfolgt: So dürfte die Verurteilung des usbekischen Journalisten Salidschon Abdurachmanow zu zehn Jahren Gefängnis im Juni 2008 auch mit seinen kritischen Berichten über das Verschwinden des Aral-Sees zusammenhängen." Der offizielle Schuldvorwurf: "illegaler Drogenbesitz".

Gefährliche Recherchen in China


Extrem schwierig sind für Umweltjournalisten auch Recherchen in China (Bild, unten), dem laut Einschätzung von Wissenschaftlern und trotz Gegenmassnahmen ein Ökokollaps droht. Ein heikles Thema, wie der Fall des Internet-Journalisten Sun Xiaodi in der zentralchinesischen Provinz Gansu zeigt. Weil er über die radioaktive Verseuchung durch eine Uranmine geschrieben hatte, wurde er laut den Reportern ohne Grenzen im Juli 2009 wegen angeblicher "Verbreitung von Staatsgeheimnissen im Ausland" sowie "Verbreitung von Gerüchten" zu zwei Jahren "Umerziehung durch Arbeit" verurteilt.

Fälle von Repressionen wegen Umweltberichterstattung sind aber auch immer wieder in Europa zu verzeichnen. Der Bericht nennt als Beispiel die bulgarische Reporterin Maria Nikolaeva, die sich für das grösste Naturschutzgebiet des Landes einsetzte. Ihr wurde angedroht, mit Säure angegriffen zu werden, sollte sie weiterhin über die illegalen Grundstückserschliessungen im Strandzha-National-Park berichten.

"Medien müssen Fehlentwicklungen aufzeigen"


Die Zwillingsschwester der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Globalisierung der ökologischen Probleme. Wer diese in ihrer ganzen Tragweite erfassen will, muss – vorläufig noch – in Entwicklungs- und Schwellenländer reisen, wo als eine direkte Folge Verwüstungen, Verelendung, Hunger und die Flucht der Menschen vor solcher Not dramatisch zunehmen. Sie wahrzunehmen und darüber zu berichten, um beispielsweise auch die Verhältnismässigkeit zu allen Pseudoproblemen zurückzugewinnen, ist die Aufgabe der auf Ausland- und Umweltthemen spezialisierten Journalisten und Journalistinnen. Es wäre auch die Pflicht der Verleger und Verlegerinnen.

Denn wie sagte Konrad Hummler, Präsident der "Vereinigung Schweizer Privatbankiers", Mitte September am Jahreskongress der Schweizer Presse im Kongresszentrum des Hotels "Victoria-Jungfrau" in Interlaken zu den Verlegern? Ihre Medien, kritisierte Hummler, hätten es verpasst, die Öffentlichkeit frühzeitig auf die Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen. Sie hätten ganz einfach ihre wichtige Aufgabe des Überwachens nicht wahrgenommen. Konrad Hummler bezog sich auf die Ökonomie – auf die Fehlentwicklung in der Finanzbranche.

Was dort zutrifft, trifft um so mehr auf die vom Menschen losgetretenen Fehlentwicklungen in der noch ungleich komplexeren Welt der Ökologie zu. Geraten dort die für unser Dasein lebenswichtigen Faktoren ganz aus dem Tritt, wird uns die aktuelle Wirtschaftskrise dagegen wohl geradezu harmlos erscheinen.

6. Oktober 2009

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"Das ist aufdeckender Journalismus"

Das ist aufdeckender Journalismus. Eindrücklich, wichtig. Ich gratuliere.


Ueli Mäder, Professor Institut für Soziologie, Basel


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Aushang an der Filiale
Güterstrasse in Basel
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Kaum tagt der Baselbieter Landrat in Basel, werden sie schon übermütig.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.