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"Ungünstig für das Image": Abfall-Sammelstelle am Basler Tellplatz

Wenn die Recycling-Station zur Müllhalde wird

Unterflur-Container in Basel: Was beim Recycling funktioniert, stösst beim Hausmüll auf heftigen Widerstand


Von Christof Wamister


Unterflur-Container für Hausmüll stossen in Basel auf Widerstand, wie sich auch in der bevorstehenden Volksabstimmung zeigen wird. Doch beim Recycling-Material funktioniert das Unterflur-Prinzip. Allerdings kann sich nach Feiertagen an den sogenannten Wertstoff-Sammelstellen auch der Hausmüll stapeln.


Auf baselstädtischem Boden gibt es nicht weniger als 54 Sammelstellen, an denen sich wiederverwertbare Stoffe wie Glas oer Blech sortieren und abgeben lassen. Die Einrichtungen haben sich bewährt und werden fleissig benutzt. Bei 16 dieser Stationen wurden die Materialcontainer unter den Boden verlegt. Sichtbar ist nur noch ein blauer Kubus (Bild links), in den der Kunde sein Material wirft. Bei den anderen 38 Stationen zieren die Container immer noch die Stadtlandschaft. Die Stadtreinigung möchte dort, wo es möglich ist, die bisherigen Überflur-Stationen ebenfalls unter den Boden verlegen.

Hausmüll liegt beim Recycling-Material

Was bei allen Stationen ebenfalls sichtbar bleibt, ist ein grosser blauer Kunststoffbehälter mit einem schmalen Schlitz (Bild rechts), in dem sich die Säcke, in denen das teilweise verschmutzte Material mitgebracht wurde, entsorgen lassen. Doch hier beginnt manchmal das Problem. Unser Bild entstand am Tellplatz, am Samstag, 2. Mai um 13 Uhr. Die blaue Kiste ist völlig von Haushaltabfällen verstellt. Das ist natürlich nicht der Sinn einer Wertstoff-Sammelstelle und letztlich auch ungünstig für das Image des Gundeldinger-Quartiers.

Bei der Stadtreinigung ist das Problem offenbar erkannt, wie von Mediensprecher André Frauchiger (Tiefbauamt) zu erfahren war. Die Station werde werktags und samstags zweimal von den Reinigungsequipen besucht, am Sonntag allerdings nicht. An diesem Tag darf die Recycling-Stelle eigentlich nicht benutzt werden. Aber offenbar wurde am 1. Mai und am Samstagmorgen tüchtig und illegal Hausmüll deponiert. Die Stadtreinigung räumte es dann am Nachmittag weg und vielleicht versuchte die Abfallpolizei noch, die Sünder zu identifizieren. Sie zählt vier Mitarbeiter.

Eine Schlussfolgerung: Die zentralen Sammelstellen für wiederverwertbares Material lösen das eine Problem, schaffen aber ein neues. Ohne die Stadtreinigung würden sie verslumen. Denn wo schon Abfall liegt, kommt weiterer hinzu.

Ablehnung voraussehbar


Zu unterscheiden von den in obigem Sinne beschriebenen Recycling-Stationen ist das Projekt der Unterflur-Sammelstellen für den Hausmüll im blauen Bebbisack, über das die Basler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 14. Juni nach einem Referendum abstimmen. Die Vorlage wird zweifellos abgelehnt, denn die Zahl von 620 Sammelstellen wurde im Grossen Rat halbiert, so dass nun auch die Regierung sich nicht mehr mit der Vorlage identifizieren kann. Vorausgegangen war eine emotionale Diskussion, ob es Betagten und Behinderten zumutbar und möglich sei, den Bebbisack bis maximal 100 Meter weit zu tragen oder sich dabei helfen zu lassen. Bei den Recyclingstationen war dies nie eine Frage.

Die illegale Entsorgung wäre natürlich auch bei Unterflurstationen für den Hauskehricht möglich – sogar noch einfacher. Ein Nicht-Bebbisack ist rasch in der entsprechenden Öffnung verschwunden. Eine elegant gestaltete Unterflur-Pilotanlage gibt es bereits in der Erlenmatt: Der Anteil der "illegalen" Säcke liege bei vier Prozent, heisst es im Bericht der Regierung. Und dabei tritt wieder die Abfallpolizei in Aktion und untersucht den Inhalt.

Der Bebbisack und das Stadtbild

Die Sorge um illegale Entsorgung und Verschandelung des Stadtbildes stand übrigens auch am Anfang der Unterflur-Saga: Grossrat Patrick Hafner (SVP) ärgerte sich 2012 in einem parlamentarischen Vorstoss über gesetzeswidrig entsorgten Abfall und zur Unzeit auf die Strasse oder in die Vorgärten gestellte Bebbisäcke und regte bei der Regierung an, die Einführung von unerirdischen Sammelstationen oder Kleincontainern zu prüfen.

Die Verwaltung nahm den Ball gerne auf und präsentierte letztes Jahr ihre Vorlage für flächendeckende Unterflur-Sammelstellen, die jetzt vorerst mal Schiffbruch erleiden wird. Somit bleibt es weiterhin den allseits geschätzten Saubermännern von der Stadtreinigung vorbehalten, den Dreck der geschätzten vier Prozent Abfall-Trittbrettfahrer und der nächtlichen Party-Szene wegzuräumen.   

13. Mai 2015


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"Abfallpolizei ist nur eine Farce"

Es freut mich, dass Sie als Negativbeispiel den Tellplatz in Ihrem Report aufführen! Als direkte Anwohnerin ärgere ich mich seit Jahren über die sonntägliche Entsorgung von Flaschen und Müll. Wir waren und sind immer wieder in Kontakt mit dem Tiefbauamt bezüglich der Nichteinhaltung der Sonntagsruhe, denn die Entsorgung von Flaschen am Sonntag ist mit Lärm verbunden und, wie auf Ihrem Bild festgehalten, mit einer Verschandelung der Tellstrasse!

Das Tiefbauamt kann oder will keine Sonn- oder Feiertags-Kontrollen durchführen. Die einzige Massnahme, die es empfiehlt, ist ein Anruf bei der Polizei, wovon wir auch immer mal wieder Gebrauch machen. Die kleine Truppe der Abfallpolizei ist für mich nur eine Farce angesichts des beispielsweise im Gundeli immer und überall illegal entsorgten Mülls.

Mit den Unterflurcontainern, die ich total ablehne, kann dann aber jederzeit entsorgt werden. Die Fläche um die Container wird grösser und kann also noch mehr zum Littering verführen. Da auch mit Autos vorgefahren wird, wäre dieser Lärm auch noch zusätzlich Tag und Nacht auszuhalten. Ebenfalls wäre das Problem der illegalen Entsorgung von Hausmüll in keiner Weise geregelt, da das Amt wie erwähnt, keine zusätzlichen Kontrollen oder Videoüberwachungen erwägt.


Sylvia Samhofer, Basel



"Zuständig ist der andere"

… und ich könnte Ihnen eine Geschichte erzählen, die sich an der Haltestelle "Zolli" zugetragen hat. Ich werde mich hier die Kurzfassung beschränken. Der Vorfall liegt zwar über zehn Jahre zurück, aber ich gehe nicht davon aus, dass bei den zuständigen Stellen inzwischen die linke weiss, was die rechte Hand tut.
 
Während etwa einer Woche war damals niemand zuständig für das Leeren des Abfallkorbes an der genannten Haltestelle. Meine Hündin Giddy, die Sie, Herr Wamister als Nachbar gekannt haben,  wollte auf ihrem täglichen Spaziergang etwas eine Woche lang immer vom grünen Kuchen (Schwedenkuchen) essen, der uff und denn in dr Bygi Abfall aller Art lag. Und Drägg zieht bekanntlich Drägg aa.
 
Ich habe mich mit der Stadtgärtnerei, mit dem Baudepartement, mit der BVB/BLT in Verbindung gesetzt zwecks Klärung der Frage, wer eigentlich zuständig sei. Der Abfall, der inzwischen Ratten anzog, die "Giddy" gerne jagte, wurde von Tag zu Tag ächt gruusiger und stank zum Himmel. Kei gueti Visitekarte für Bsuecher vom Zolli!
 
Als Antwort erhielt ich die Antwort, dass "dr andr" verantwortlich sei. So nach dem Motto "Nobody …". Die Nicht-Zuständigen wollten sich offenbar irgendwann aufgrund meiner penetranten wiederholter Kontaktnahme (Mails,Telefonate etc.) weitere Belästigungen meinerseits vom Hals halten. Eines schönen Tages waren jedenfalls der Grüne Kuchen noch der restliche Abfall weg.


Judie Melzl, Münchenstein



"Bebbisagg KEIN völlig falscher Ansatz"

Sorry, aber der Bebbisagg war KEIN völlig falscher Ansatz. 96% der Bebbis begriffen, dass Abfall ein Problem unserer Gesellschaft ist und dass das Verursacherprinzip zu gelten hat. Wie immer sind Probleme vielschichtig. Eine Verpackungssteuer finde ich eine gute Idee, auch das vergessene Pfandsystem sollte EU-weit neu aufgerollt werden. Das ist ja ein Chaos sondergleichen und muss der Privatwirtschaft angelastet werden. Ein Drittel des Mülls kann Biogas erzeugen. Da ist die IWB gefragt. Wenn 96% der BaslerInnen den Müll richtig entsorgen, steht dem Unterflurkontainer für Glas, Metall, Batterien/Akkus, PET, Plastik, Hausmüll und Grünabfuhr eigentlich nichts im Wege. Die Hausfrauen und -Männer werden dies schnell lernen. Natürlich gibt es Zusatzaufgaben auch für die Spitex, aber die wird ja von der Krankenkasse bezahlt (Verteilung der Lasten). Auch die grossen Kontainer am Rheinweg, vor Wohnblocks und KMUs sind eine gute Möglichkeit. Dass Herr Waminster den Volksentscheid schon voraussehen kann, trifft ihn selbst. Er kann nicht vernetzt denken. Probleme sind vielschichtig und müssen ganzheitlich angegangen werden. Weitere Lösungen sind gefragt. Für Littering ist eine Strafe angesetzt, auch für Party-Müll, Kaugummi und Zigarettenstummel (eigentlich ähnlich wie in Singapur).


Thomas Hungerbühler, Basel



"Ein völlig falscher Ansatz"

Das Bebbisack-Konzept ist ein völlig falscher Ansatz! Es würde das illegale Vermüllen mindern, wenn auf Verpackungsmaterial eine Steuer läge. Das könnte unsinnige Verpackungen verhindern, und für illegale Entsorgungsaktionen gäbe es keinen Grund mehr. Die Unterflur-Selbstentsorgung wiederum ist eine neue Quelle von Problemen.


J. Claude Rohner, Basel


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"Ich sehe einfach einige laute Juso wie Adil Koller, die noch Schwimmflügeli tragen."

Christine Frey
abtretende Baselbieter
FDP-Präsidentin in der
Basler Zeitung
vom 24. März 2017
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Christine Frey trägt schon Schnorchel.

"Und übrigens ..."

Gegen Eliten und Sunniten
RückSpiegel


Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.

• Der FC Basel hat mit seinem 32-jährigen Mittelfeldspieler Davide Callà den ursprünglich bis zum 30. Juni 2017 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Die Baselbieter Jungsozialisten (Juso) haben Ronja Jansen (21) und Nils Jocher (20), beide aus Frenkendorf, einstimmig als ihr Co-Präsidium gewählt.

• Der Leiter der Basler Stadtreinigung, Peter Schär (47), hat seine Stelle beim Tiefbauamt auf 1. März gekündigt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

• Weil im Gelterkinder Kindergarten "Staffelen" die defekte Ölheizung nicht durch eine "einigermassen kostenattraktive und baulich auch realisierbare Alternative zu Öl ersetzt werden kann", beschloss der Gemeinderat "den Ersatz der alten Anlage durch einen neuen Öl-Brennwertkessel".

• Der 44-jährige Chemiker Alexander Schocker wird neuer Leiter Forensik bei der Polizei Basel-Landschaft als Nachfolge von Markus Looser, der letzten Herbst zur Kriminalpolizei Basel-Stadt wechselte.

• Die Oberwiler Bevölkerung hat in einer Referendums-Abstimmung den Beschluss über den Kredit für die Planung Eisweiherplus mit 1'072 Ja zu 2'820 Nein aufgehoben und damit die Planung beendet.

• Der Baselbieter Landrat hat einen Kredit von 14 Millionen Franken zum Bau der Tramlinie Margarethenstich bewilligt.

• Das Referendum gegen die unbegrenzte Alkohol-Abgabemöglichkeit in baselstädtischen Jugendzentren wurde mit 4’600 Unterschriften eingereicht.

• Der 53-jährige Patrick Dill wird ab 1. April neuer Leiter der Gemeindeverwaltung Allschwil.

• Der Kanton Baselland beteiligt sich an der "Berufsschau 2017" in Pratteln mit einem finanziellen Beitrag aus den Mitteln des Wirtschaftsförderungs-Fonds in der Höhe von 900'000 Franken (bisher 950'000 Franken).