© Fotos by OnlineReports.ch und Novatec
"Ein Gesamt-Schmuckstück": EBL-Direktor Steiner, Solarkraftwerk Calasparra

Im Süden Spaniens baut die kleine EBL ganz gross an der Energie-Zukunft

Das 30 Megawatt-Solarkraftwerk bei Calasparra soll ab nächstem Jahr 15'000 Haushalte versorgen


Von Peter Knechtli


In der Schweiz unvorstellbar: Eine Fläche von 80 Fussballfeldern, auf der ein Solarkraftwerk zur nachhaltigen Energie-Zukunft beisteuert. Die Anlage steht in Südspanien, treibende Kraft dahinter ist die Elektra Baselland (EBL) in Liestal. Nächstes Jahr geht sie in Betrieb.


Im Osten ziehen zwar bedrohliche Wolken auf, doch hier brennt die Sonne unerbittlich nieder. Es ist eine der sonnenreichsten Gegenden Spaniens. Wir stehen im ausladenden Tal beim Städtchen Calasparra in der Provinz Murcia, rund hundert Kilometer westlich von Alicante. Hier, wo jeder Tritt auf den Boden eine kleine Staubwolke auslöst, wachsen dank künstlicher Bewässerung aus dem Rio Segura Mandeln, Nektarinen, Zitrusfrüchte und selbst Reis. Fast ein Quadratkilometer Landwirtschaftsland musste weichen: Jetzt wächst hier ein Puzzle der Energie-Zukunft.

375'000 Spiegel als Energie-Bündel

Auf dem leicht abfallenden Gelände stehen auf einer Fläche von 700 mal 1'000 Metern 375'000 Spiegel, die das Sonnenlicht auf ein rund acht Meter über ihnen liegendes Absorberrohr von sechs Zentimetern Durchmesser lenken. Das darin in einem geschlossenen Kreislauf zirkulierende vollentsalzte Wasser wird so auf 280 Grad erhitzt.

Im technischen Teil der Anlage mit dem Namen "Tubo Sol Puerto Errado 2" (PE2), der eine ebenso eindrückliche Dimension aufweist wie das Spiegelfeld, treiben zwei Dampfturbinen einen Generator an, der Strom erzeugt und in das lokale Netz einspeist. Die elektrische Leistung beträgt 30 Megawatt – genügend, um 15'000 Haushalte mit Elektrizität zu versorgen. Für Spanien perfekt: Während in der Schweiz die Verbrauchsspitze am Abend eintritt, verzeichnet die Iberische Halbinsel zwischen 15 und 16 Uhr den höchsten Stromverbrauch. Grund: "Die Klimaanlagen laufen dann auf Hochtouren und "brauchen brutal viel Strom". Sollten einmal Wolken die Sonne verdecken, hilft ein Dampfspeicher kurzfristig aus der Not. Später kann zur Überbrückung eine gewisse Menge Gas aus einer nahe gelegenen Pipeline zugeführt werden.

Wenn der ausgebildete Maschinenbau-Ingenieur Leo Voser (Bild links) die Journalisten-Gruppe durch die immense Anlage führt, prangt auf dem Rücken seiner roten Leuchtweste nicht das Signet eines spanischen Stromkonzerns, sondern ein vertrautes Logo: jenes der Elektra Baselland (EBL). Die Oberbaselbieter Stromverteilerin mit Sitz in Liestal war nicht nur die treibende Ideen-Kraft der Investition von 160 Millionen Euro, sie trägt mit einem Kapitalanteil von derzeit noch 73 Prozent auch das unternehmerische Hauptrisiko. Der auf maximal 40 Jahre festgelegte Pachtzins auf dem 655'000 Quadratmeter grossen Gelände beträgt 140'000 Euro pro Jahr.

Schon bald will die EBL ihren Anteil auf eine Mehrheit von 51 reduzieren, indem drei weitere Werke aus Zürich und Bern beteiligt werden sollen. Weitere Eigner sind die "Industriellen Werke Basel" (IWB) mit 12 Prozent sowie die deutsche Novatec Solar GmbH mit 15 Prozent. Novatec, derzeit mehrheitlich im Besitz der australischen Infrastrukturkonzerns "Transfield Holdings", ist eine innovative Kleinfirma, an welcher der Grosskonzern ABB seinen Gefallen mit einer Beteiligung und wohl demnächst mit einer vollständigen Übernahme Ausdruck gibt.

Manager spricht von "Gesamt-Schmuckstück"

Novatec mit Sitz in Karlsruhe ist die Entwicklerin eines neuen Technologie-Typs ("Linear Fresnel"), der auf einem 1,4 Megawatt-Probefeld gleich neben dem EBL-Solarkraftwerk im Feldversuch erprobt und weiterentwickelt wurde. Was auf den ersten Blick wie profane Technik erscheint, enthüllt sich beim genauen Hinsehen als ausgeklügeltes System. Damit die Sonnenwärme optimal ausgebeutet werden kann, werden die jeweils gruppenartig angeordneten zwei mal acht Spiegelbahnen (Bild)  auf Rollen gleitend und über Lichtsensoren auf den aktuellen Sonnenstand navigiert, dass die Energie optimal ausgebeutet werden kann. Entscheidendes, aber kaum erkennbares Detail: Die äusseren Spiegel weisen eine leichte konkave Wölbung auf, dank der das Sonnenlicht optimal auf das Heizrohr gelenkt wird.

Vertrags-Manager Dietmar Schiedeck, ein erfahrener Kraftwerk-Kenner mit EBL-Logo am Kragen, sprach am Medientermin von einem "Gesamt-Schmuckstück", obschon es den Elchtest noch nicht bestanden hat. Der Bau nähert sich zwar dem Ende, aber noch bleibt der letzte Rest der Spiegelkästen zu montieren. "In sechs bis acht Monaten werden wir erstmals Strom produzieren", schätzt EBL-Direktor Urs Steiner, anschliessend wird das Kraftwerk eingefahren und im ersten Halbjahr 2012 nach einer Bauzeit von zwei Jahren in Regelbetrieb gehen. Doch auch der jetzige Stand der Technik, so Steiner, werde "laufend weiter entwickelt".

Präzisionsarbeit mit GPS

Da die auf 25 Jahre ausgelegte Anlage beträchtlichen Temperatur-Unterschieden ausgesetzt ist, war beispielsweise bezüglich Materialausdehnung bei einer Spiegelbahnlänge von mehreren hundert Metern beträchtliches Ingenieurs-Wissen und grundsolides spanisches Handwerk erforderlich, um nicht plötzlich vor physikalischen Überraschungen mit ungeahnten Folgen zu stehen. Weil ausserdem die Positionierung der Spiegelkästen Präzisionsarbeit ist, mussten die 14'196 Verankerungen per GPS mit einer Toleranz von wenigen Millimetern gesetzt werden.

Die Entwickler betonen auch den gegenüber bisherigen Technologien "massiv geringen Materialverbrauch" – beispielsweise durch die Aluminium-Leichtbauweise der Spiegelkästen. Extrem wasserschonend ist die Spiegelreinigung durch einen Roboter, der mit dem Inhalt einer Spritzkanne gut und gern einen Kilometer Spiegelfläche blank poliert.

Spiegelproduktion ganz in der Nähe

Anderseits mussten auf dem leicht abschüssigen Gelände grosse Regenwasserkanäle gebaut werden. Denn setzt hier einmal Regen ein, dann gleich sintflutartig. Der komplett ausgetrocknete Boden kann das Wasser nicht aufsaugen, so dass es – wie die Solarpioniere schon erfahren mussten – auch mal ganze Zäune wegreisst. Möglich ist auch eine gewisse Gefahr von Schäden durch Erdbeben. Reparaturen an der Spiegelanlage seien jedoch relativ einfach durchzuführen, betonen die Techniker. Droht Hagel, können die Spiegel kurzum in die Vertikale gedreht werden.

Die Produktion der 75'000 Spiegelkästen erfolgt in einer eigens angemieteten Fabrik am Rande der knapp 50 Kilometer entfernten Stadt Fortuna durch die Firma Novatec. Dort, wo Aussentemperaturen von vierzig Grad keine Seltenheit sind, werden die angelieferten Aluminium-Elemente im Drei Schichten-Betrieb "so kostengünstig wie möglich" (so Produktions-Manager Kurt Drewes) montiert. 22 spanische Mitarbeitende erledigen, was es an Handarbeit noch zu besorgen gibt. Den Rest – die Montage der Aluminium-Elemente und die millimetergenaue Platzierung der Spiegel und ihre Wölbung – besorgen Roboter. Tagesausstoss: 250 Spiegelkästen.

Auch hier: Was einfach tönt, hat es in sich. Das Fotografieren in der Fabrikhalle ist zum Schutz von Betriebsgeheimnissen nicht gestattet. Zur Illustration der Produktion durfte nur ein Firmen-Foto (Bild) verwendet werden. Von Bürokratie-Auswüchsen in Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden ist hier nichts zu vernehmen. Auf dem Gelände des Solarkraftwerks in Calasparra hingegen dringen immer wieder Bemerkungen über "umständliche und ineffiziente Verwaltungen" durch.

Warten auf das "goldene Zeitalter"

Das Engagement der EBL in Südspanien "hat nichts mit Spekulation zu tun", betont Direktor Steiner, der als Verwaltungsratspräsident der "Tubo Sol PE 2" (so der offizielle Name der spanischen Solarfirma) firmiert. Vielmehr gehe es der Genossenschaft darum, den Anteil an eigener erneuerbarer Energie zusammen mit andern Erzeugungsarten wie Wasser, Wind, Biomasse oder Geothermie von 20 Prozent auf 60 bis 70 Prozent zu erhöhen.

Dennoch kann das Investment für die EBL auch finanziell interessant werden. Der spanische Staat zahlt eine Einspeisevergütung von 28 Euro Cents pro Kilowattstunde. Mit den Einnahmen kann die Anlage in rund 15 Jahren abgeschrieben werden. Steiner: "Danach kommt für uns das goldene Zeitalter – insbesondere weil die Primärenergie Sonne kostenlos ist." Dann kann der spanische Sonnenstrom auch physisch im EBL-Netz angeboten werden.

EBL will Wissen verkaufen

Das Engagement der EBL-Führung und ihrem Puerto Errado-Projektleiter Tobias Andrist ist ein wesentliches Element ihrer Strategie, voll auf erneuerbare Energie zu setzen. Erst vor wenigen Wochen beschloss der Verwaltungsrat den "geordneten Ausstieg aus der Kernenergie". Der Stromverteiler hat es wie bei der Biomasse auch im Bereich der Solarstrom-Produktion darauf angelegt, sich "technisches Wissen als unser grösstes Asset neben dem Strom anzueignen, um es andern Investoren anzubieten" (Steiner). Zu diesen Zweck ist bereits die Gründung einer "EBL Engineering AG" in Vorbereitung.  Kommenden Herbst will der Liestaler Stromversorger auch seine Ausstiegs-Strategie und Positionierung im Nach-Atom-Zeitalter öffentlich vorstellen.

Laut Steiner soll es dabei nicht beim einen solarthermischen Kraftwerk in Spanien bleiben: Bereits sondiert die EBL 60 Kilometer südwestich bei Lorca ein Gelände der Partnerin Novatec mit ihr zusammen solarthermisch zu nutzen – es ist doppelt so gross wie jenes in Calasparra. Die Liestaler Stromversorger wollen dort aber nicht als Bauherrin auftreten, sondern Investoren suchen und ihnen ihr Wissen verkaufen.

22. Juni 2011

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

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In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.