© Fotos by Munika Jäggi, OnlineReports.ch
"Neue Ideen setzen wir spontan um": Basler Cécile Ines Loos-Anlage

Aufmüpfig, wild und kreativ: Die Basler Cécile Ines Loos-Anlage

Unermüdliches Engagement einiger Aktiven in der "Breite" macht den ehemalige St. Albanbrücken-Kopf zum Pionierpark


Von Monika Jäggi


Ein verkehrsgeplagter Un-Ort, engagierte Anwohner und eine jahrzehntelange Diskussion um ein Quartierzentrum liessen aus Brachland eine Natur-Oase am Rhein entstehen: Die Cécile Ines Loos-Anlage im Basler Breite-Quartier könnte beispielhaft sein.


Zuwenig ordentlich und unaufgeräumt wirkt sie auf die einen, ein Naturparadies ist sie für die anderen. Und sie ist nur Insidern wirklich ein Begriff. Mit einer Fläche von nur gerade 0,4 Hektaren ist die Cécile Ines Loos-Anlage die kleinste öffentliche Grünfläche in Basel. Erkämpft wurde sie anfangs der neunziger Jahre von Quartierbewohnern. Benannt ist sie nach der Basler Schriftstellerin Cécile Ines Loos. Betreut wird der Mini-Park im Auftrag der Stadtgärtnerei Basel durch die "Grünraumgruppe Breite".

Die Anlage liegt im Breite-Quartier, eingeklemmt zwischen Grossbasler Rheinufer und internationaler Verkehrsachse Rom-Hamburg. Auf der einen Seite grenzen Wohnblöcke und das Alterszentrum Alban-Breite an das öffentliche Grün, auf der anderen Seite der Quartiertreffpunkt Breite-Zentrum und das Gebäude einer Schweisserei. Über die nahe Schwarzwaldbrücke rauscht pausen- und gnadenlos der Autobahn- und der Zugsverkehr.

Eine kleine engagierte Gruppe

"Es war ein gequälter Ort", erinnert sich Steinbildhauer Michele Cordasco (Bild) an die Zeit, bevor der Park geschaffen wurde. Cordasco ist einer der Initianten der seit zwanzig Jahren bestehenden Anlage. Zusammen mit dem Gärtner Jacob Signer hat der Künstler diese mitgedacht und mitgebaut, und sie halten das Projekt "Cécile Ines Loos-Anlage" bis heute zusammen. Als Mitglieder der "Grünraumgruppe Breite", welche die Anlage betreuen, sind sie wichtige Ansprechpartner für Anliegen der Nutzer und Anwohner.

Cordasco kennen viele im Quartier. Er ist in der Breite aufgewachsen, sein Atelier liegt nahe. Er ist ein Kämpfer, ein 68er, etwas in die Jahre gekommen mit ergrautem Bart, jedoch voller Energie, Tatendrang und noch immer voller kreativer Ideen. Die Geschichte des Kleinparks sprudelt aus ihm heraus: Zahlen, Ereignisse, Namen von Mitstreitern, Aktionen. Er zeigt Fotos des Ortes, als auf dem heutigen Park-Areal noch Arbeiterhäuser standen und dort der Treffpunkt Breite eingerichtet war. Ein selbstgedrehtes Video aus jener Zeit zeigt die Menschen, das Gehen und Kommen in den heute abgebrochenen Häusern.

Emotional war die Stimmung damals, emotional ist sie noch heute: "Wir waren zur richtigen Zeit die richtige Kombination von Leuten am richtigen Ort", beschreibt er den politischen Aufbruch von damals, als eine Gruppe um Cordasco, dem verstorbenen Gärtner und Kleinunternehmer Jost Schweizer sowie dem Basler Künstler Benny Schweizer Mitsprache bei der Grünraumgestaltung verlangten und neue Ideen in die Verwaltung trugen.

Städtebaulich brisante Umgestaltung

Der Kleinpark ist einem städtebaulichen Zufall zu verdanken. Er repräsentiert ein Stück Quartiergeschichte und erinnert an die politischen Auseinandersetzungen Mitte der siebziger Jahre, als das Quartier durch den Bau der Schwarzwaldbrücke und der Nationalstrasse durch das Wohnquartier geteilt und umgepflügt wurde: Strassenzüge wurden verlegt, die St. Albanbrücke und die ersten Arbeiterhäuser der Schweiz abgebrochen. Sie waren 1854 auf freiem Gelände und weit entfernt vom damaligen Stadtrand für die Arbeiter der Seidenbandindustrie gebaut worden.

Dem Autobahnbau fiel auch der alte, natürlich gewachsene Quartiertreffpunkt mit Restaurant zum Opfer. Der Ort der Begegnung war weg, ersetzt durch riesige Baustellen – und wurde zum Un-Ort. "Es war ein gewaltiger Einschnitt in die Stadtstruktur und es war die Zündung für unser politisches Engagement für eine wohnliche Breite," sagt Cordasco heute.

Mit der Zweiteilung des Quartiers begann sich die dortige Bevölkerung in die laufende Planung um die Zukunft des Ortes einzumischen. Sie forderte vom Kanton Mitsprache und eine Gegenleistung. Die Regierung versprach ein Quartierzentrum. 1982 entschied ein öffentlicher Ideenwettbewerb über die Gesamtplanung mit Quartierzentrum, Altersheim, Wohnhäusern und einem Grünraum, der zum Rhein hin offen sein sollte. "Seine starke Geschichte macht den Ort zu dem, was er heute ist und gibt ihm seine Identität", fasst Cordasco die Ereignisse zusammen.

Quartierbevölkerung baute die Anlage

Damals stand die Bürgerbeteiligung in Planungsfragen noch am Anfang – es gab noch keinen Verfassungs-Paragraphen 55 zur verordneten Mitwirkung. "Das starke politische Engagement der Leute für die Gestaltung einer öffentlichen Grünfläche war Neuland für uns", erinnert sich Susanne Brinkforth, Leiterin Fachbereich Freiraumplanung und damalige Projektleiterin bei der Umgestaltung der Anlage. So kam es, dass nicht die Stadtgärtnerei die Anlage gebaut hat, sondern die Quartierbevölkerung.

Cordasco kommt ins Schwärmen: "Bis zu 60 Leute haben mitgeholfen, die Anlage während der Aktionstage zu bauen. Auch das Bett für das Rinnsal haben wir selber ausgegraben." Dieses wurde nicht in herkömmlicher Weise mit Folie und Zement ausgekleidet, sondern kostengünstig mit Lehm aus dem Fricktal gebaut.

Während dieser Aktionstage entstand die "Grünraumgruppe Breite", die seit zwanzig Jahren offiziell für die Pflege der Anlage zuständig ist. "Den Ausschlag dazu gab die Fachkompetenz der Mitglieder", so Brinkforth. "Ihnen trauten wir dieses Engagement zu, denn sie verfügten über die für den Parkbau nötigen handwerklichen, künstlerischen und gärtnerischen Kenntnisse."

Stadtpark wird zum sozialen Labor

Heute erstellt die Stadtgärtnerei nur das Pflegekonzept. Die Grüngruppe, die sich einmal im Monat trifft, unterhält den Park, räumt den Abfall weg, schlichtet bei Streitigkeiten. Sie setzt sich aus Quartierbewohnern und einem Fach-Gärtner zusammen – das war die einzige Bedingung der Stadtgärtnerei. Eine Fachperson musste dabei sein. Vier Mal jährlich findet eine Begehung mit der Stadtgärtnerei statt. Die privaten Gärtner werden von der Stadtgärtnerei finanziert. Die Mittel werden jedoch nicht nur zur Entlöhnung entrichtet, sondern sie fliessen auch in Projekte zur Bespielung und Aufwertung der Oase.

Die Grünanlage wurde zu einem sozialen Labor, einem Experiment jener Zeit und funktioniert noch heute bestens. "Wir waren mutig, übernahmen Verantwortung und das Wichtigste – wir arbeiteten gut zusammen und gaben kreative Impulse", beurteilt Cordasco den Erfolg des Projekts. Durch die Personalisierung der Arbeit war von Anfang an eine Kontinuität gegeben. "So können Auseinandersetzungen besser bereinigt werden."

Naturnahe Gestaltung

Wo früher Auen, im Spätmittelalter Obstbäume und ab 1853 die ersten Arbeiterhäuser der Schweiz standen, führt heute ein Mergelweg durch die naturnah gestaltete Anlage. In der Parkmitte liegt eine gemähte Wiese, die sich gegen den Rhein hin auffächert. Eine Lindenallee erstreckt sich entlang der einen Seite der Wiese, eine nachempfundene Bachaue mit biegsamen Weiden und einem gewundenen Flüsschen lädt zum Entdecken ein auf der anderen Seite. Auch eine Kompostieranlage, die erste dezentrale Anlage der Schweiz, hat hier ihren diskreten Platz.

Wer konventionelle Spielgeräte sucht, sucht vergebens, findet dafür aber geheimnisvolle Ecken und verwunschene Plätze, eine Wasserpumpe, eine Blocksteinmauer, überwachsene Lesesteinhaufen, Steinblöcke, eine Natursteintreppe und eine grosse Freifläche. "Alle Spielelemente sind natürlich, wir wollen keine Möblierung," erklärt Cordasco das Fehlen konventioneller Spielgeräte wie Rutschbahn, Klettergeräte und Schaukeln oder von Sitzbänken. "Dafür haben wir eine Feuerstelle gebaut – sie war lange Zeit die erste und einzige in Basel."

Die Zusammenarbeit der Behörden mit den Aktivisten schloss auch zwei Projekte lokaler Kunstschaffender ein: Ein Maulbeerbaum, der am Rande der Wiese steht, schafft den Bezug zur Geschichte des Orts. Er erinnert an die ehemalige Seidenbandweber-Industrie im Quartier. Von den Blättern des Baums ernähren sich die Seidenraupen. Das zweite Projekt ist eine Lichtinstallation in der Form von Bullaugen. Sie sind die einzige Beleuchtung im Park, entsprechend dem Konzept des natürlich gestalteten Raums.

Natur in der Stadt - damals ein neues Thema

Die grüne Bijou unterscheidet sich nicht nur bezüglich politischem Aktivismus, Mitgestaltung und Pflege von konventionellen öffentlichen Grünflächen: "Stadtpärke sind fertig geplant. Sie leben nicht. Aber die Natur ist ein Prozess, kein Zustand. Sie verändert sich dauernd. Wir begleiten diesen Prozess", erklärt Cordasco die Philosophie, die die "Grünraumgruppe Breite" verfolgt. "Neue Gestaltungsideen setzen wir spontan um." Deshalb wurde der abgestorbene Baum nicht abtransportiert. Er liegt in der Wiese und wird als Kletterbaum genutzt. Die meisten anderen Park-Elemente stammen aus dem Abbruch der alten Breite-Häuser. Auch Bäume und Sträucher aus den alten Gärten konnten über die Bauzeit gerettet werden, bevor sie am neuen Ort wieder angepflanzt wurden.

"Auch die naturnahe Parkgestaltung war ein Novum", erinnert sich Brinkforth. "Die Stadtnatur wurde ja erst langsam zum Thema. Es gab damals noch keine Naturschutzfachstelle", gibt sie zu bedenken und erinnert sich an die vielen fachlichen Diskussionen: "Es war schwierig, da wir noch keine eigentliche Mitwirkung im heutigen Sinne kannten – es war wild und kreativ zugleich", sagt sie lachend.

Kein direkter Zugang zum Rhein

Trotz ihrer Lage direkt am Rhein fehlt der Natur-Oase etwas: der direkte Zugang zum Fluss. Parkplätze versperren die direkte Sicht auch auf das gegenüberliegende Museum Tinguely – dies obwohl bereits in der ursprünglichen Planung eine Öffnung zum Rhein in der Form einer breiten Abstufung zur Strasse hin vorgesehen war. "Eine Öffnung des Parks würde auch heute Sinn machen", erklärt Cordasco den Wunsch der Nutzer der Anlage. "Damals wurde eine Öffnung von den Stadtbehörden abgelehnt, da sich die Anlage in die Blockrandbebauung einzuordnen hatte. Der Architekt musste eine kniehohe Abschlussmauer anbringen".

Sein Vorschlag zwanzig Jahre später: "Das Betonmäuerchen im Mittebereich des Parks mit einer breiten Abstufung öffnen, den St. Alban-Rheinweg im Bereich der Anlage in eine Fussgängerzone umfunktionieren, die Strasse auf das Niveau des Trottoir anheben und die Parkfelder auf der ganzen Breite der Anlage aufheben." Für Cordasco ist diese Variante gut vertretbar, da dieses Jahr unter der Autobahnbrücke ein Mehrfaches an Parkplätzen neu geschaffen wurde. Und: Mit einer Öffnung würde auch der Park vergrössert.

Trotz oder auch mit einer Öffnung bliebe aber der wirklich einzige Nachteil der Anlage bestehen: der Lärm. Laut ist es hier, direkt am internationalen Verkehrsweg durch Europa.

22. Juli 2013

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


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Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

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Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

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In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

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Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.