© Fotos by Christof Wamister, OnlineReports.ch
"Willkommene Ergänzung": Bioklappe in Birsfelden

Wohin denn mit der Biomasse im rot-grünen Basel?

Basel tut sich immer noch schwer mit der Einführung einer umfassenden Grünabfuhr


Von Christof Wamister


Noch in diesem Jahr sollen in Basel Bioklappen für Küchenabfälle aufgestellt werden. Aus der Biomasse entsteht Biogas und Kompost. Gegenüber Riehen und den angrenzenden Baselbieter Gemeinden ist die Stadt damit im Rückstand. Sie setzt bis jetzt auf ein kombiniertes System mit Grünabfuhr für Gartenabfälle, dezentraler Kompostierung und Verbrennung in der Fernheizung.


Der Kompostplatz auf dem Winkelriedplatz im Basler Gundeldingerquartier wurde im vergangenen Januar total erneuert und umgebaut. Das ist für sich besehen keine weltbewegende Neuigkeit. Aber die Kompostanlage "Winkeli" (Bild unten), wie sie von den freiwilligen Helfern liebevoll genannt wird, ist eine von 29 Quartierkompostanlagen in der ganzen Stadt und die einzige im Gundeli.

Bewohner aus dem ganzen Quartier bringen ihre Küchenabfälle, die hier nach genauen Vorgaben behandelt und zu nährstoffreichem Kompost verarbeitet werden. Manchmal türmten sich die grünen Kesselchen und Plasticsäcke zu hohen Bergen. Doch das Problem liegt nicht nur in der Quantität, sondern in der Qualität des Angelieferten.

Nur ungekochte Abfälle brauchbar

Rüstabfälle, Küchenabfälle, Biomasse? Auf den Quartierkompostplätzen werden nur ungekochte Abfälle von Gemüse, Früchten und anderen vegetarischen Speisen angenommen. Gekochte Essensreste, Fleisch oder Brot sind unerwünscht. Ganz zu schweigen von Zigarettenstummeln, Nespresso-Kapseln und Windeln.

Die Kompost-Freiwilligen mussten leider die Erfahrung machen, dass ihre Einrichtung von anonymen Quartierbewohnern als Deponie für allerlei Haushaltabfälle missbraucht wurde. Es scheint trotz Informationen in mehreren Sprachen auch an den entsprechenden Kenntnissen zu fehlen.

Mit der neuen Platzanordnung will die Abteilung Kompostberatung der Stadtgärtnerei nun Abhilfe schaffen. Die Abfälle dürfen nur noch abgeliefert werden, wenn auf dem Platz gearbeitet wird. Anonym deponiertes Material wird nicht mehr entgegengenommen und durch die Stadtreinigung entsorgt. Diese System habe sich auf anderen Kompostplätzen bewährt, sagt Dieter Simonet, Leiter der Kompostberatung bei der Stadtgärtnerei. Er und seine Mitarbeiter instruieren auch Private, Genossenschaften und Freizeitgärtengärten. Mit Hilfe der Kompostberatung wurden in den letzten Jahren in Basel über 3'000 Kompostplätze eingerichtet.

Gebührenpflicht macht Kompostieren attraktiv

Wie das Beispiel zeigt, ist das Kompostieren die anspruchvollste Variante, wenn es um das Entsorgen oder Wiederverwerten von organischen Abfällen geht. Seit der Einführung der gebührenpflichtigen Abfallsäcke ist es auch jenseits des ökologischen Gewissens interessant geworden, die Haushaltabfälle zu trennen.

Wer seine Küchenabfälle weiterhin dem Bebbisack anvertraut und entsprechend etwas mehr Geld ausgibt, handelt aus ökologischer Sicht zwar nicht völlig falsch. In der Basler Kehrrichtverbrennungsanlage (KVA) wird auch aus diesen Abfällen Energie gewonnen. Sie werden damit allerdings dem ökologischen Kreislauf entzogen. Die in ihnen enthaltene organische Substanz, der Humus, löst sich in Luft auf, während er mit dem Kompost zu neuem Wachstum beiträgt.

Dies ist ein Aspekt, der in Ökobilanzen bis jetzt kaum quantifiziert werden konnte. Negativ schlägt beim Kompostierprozess zu Buche, dass die dabei entstehende Wärme nicht genutzt werden kann.

Mehr Biomasse aus Basel erwünscht

Als dritte Variante bietet sich seit einigen Jahren ein kombiniertes Verfahren mit Vergärung und Kompostierung an, wie es in der Region die Firma "Biopower AG" mit Produktionsstätten in Pratteln, Ormalingen und Liesberg betreibt. In Rheinfelden, im Oberbaselbiet, in Läufelfingen sowie in in den Regionen Lörrach und St-Louis evaluiert das Unternehmen weitere Standorte. Durch die Vergärung der feineren und feuchteren Bioabfälle entstehen Biogas und Biotreibstoff.

Für die Haushalte als Abfallproduzenten hat dieses Verfahren den Vorteil, dass sie nicht wie beim Kompostieren zwischen Rüstabfällen und sonstigen organischen Küchenabfällen unterscheiden müssen. Alles Vergärbare kann in den Grüncontainer wandern. Die Biopower AG wäre natürlich daran interessiert, von Basel mehr vergärbares Material zu erhalten, wie ihr Chef Mike Keller gegenüber OnlineReports bestätigte. 60 Prozent der Biomasse bezieht das Unternehmen von Gemeinden, 40 Prozent kommt aus gewerblichen Betrieben.  

Riehen holt es

Welches Verfahren ist nun das beste, und wie gelangt die Biomasse zur entsprechenden Verwertungsstelle? In der Region Basel herrscht föderalistische Vielfalt. Überall gibt es zwar eine Grünabfuhr für Gartenabfälle, doch bei der Biomasse aus den Haushalten werden verschiedene Methoden bevorzugt. Riehen bietet eine umfassende Grünabfuhr an. Die grünen Küchenabfälle werden in einem Säckchen aus biologisch abbaubarem Material grünen Containern anvertraut, von der Gemeinde abgeholt und bei der "Biopower AG" weiterverarbeitet.

"Das ist ein Erfolg, weil es gebührenfrei ist", bilanziert Christian Jann, Leiter Wasser und Entsorgung bei der Gemeinde Riehen. Die benachbarten basellandschaftlichen Gemeinden setzen auf eine Kombination aus Grünabfuhr und sogenannten Bioklappen, in denen die Küchenabfälle gegen Gebühr deponiert werden. Ein System mit einer Chipkarte sorgt dafür, dass kein unbrauchbarer Müll entsorgt wird. Wer einen eigenen Garten hat, kann seinen Abfall zu Hause kompostieren und auch dort wieder verwenden.

Studie bringt keine neuen Erkenntnisse

Das gilt natürlich auch für Basel, wo der Anteil von Haushaltungen ohne Garten allerdings grösser ist. Für Garten- und Balkonabfälle gibt es in der Stadt ebenfalls eine Grünabfuhr. Das Material wird in einer Grosskompostieranlage der Stadtgärtnerei in Arlesheim verarbeitet. Schwieriger ist die Situation bei den grünen Küchenabfällen.

Die Stadt setzt weiterhin auf das dezentrale Kompostieren, erreicht damit aber gemäss einer Studie des geografischen Instituts nur einen kleinen, aber überzeugten Teil der Bevölkerung. Vierzig Prozent der "grünen" Hausabfälle landen weiterhin über den Abfallsack in der KVA.

In einem parlamentarischen Vorstoss von bürgerlicher Seite wurde schon 2006 eine stärkere Berücksichtigung der Biovergärung und Treibstoffproduktion gefordert. Vier Jahre später präsentierte die Regierung eine Analyse der verschiedenen Varianten durch unabhängige Umwelt-Ingenieurbüros und machte ihren Beschluss kund, im Prinzip so weiterzufahren wie bisher. Keine der dargestellten Varianten habe bezüglich Ökobilanz einen entscheidenden Vorteil.

Hofer "überrascht, ja enttäuscht"

Er sei von den Resultaten der Ökobilanz überrascht, ja enttäuscht gewesen, erklärte Jürg Hofer, Chef des Basler Amtes für Umwelt und Energie (AUE), gegenüber OnlineReports. Die Variante "Verbrennung" habe so gut abgeschnitten, weil die Basler KVA die Heizenergie optimal für das grosse Basler Fernwärmenetz nutze. Ein umfassende Grünabfuhr nach Riehener Vorbild würde erheblich mehr kosten als das bisherige System und müsste auch aus allgemeinen Steuermitteln finanziert werden. Zudem wäre es wegen des vielen Abfalls, der in der Innerstadt entsteht, kaum möglich, auf die zweite Kehrichtabfuhr pro Woche zu verzichten, wie dies in Riehen zu Gunsten der Grünabfuhr der Fall ist.

Schon der Regierungsbeschluss von 2010 wurde als Entgegenkommen an die Bewohner, die nicht selber kompostieren können oder wollen, die Aufstellung von Bioklappen angekündigt, dessen Sammelgut den Biopower-Anlagen zugeführt werden soll. Damit sei man noch etwas im Hintertreffen, räumt Jürg Hofer ein. Aber wenn immer möglich würden noch in diesem Jahr erste Anlagen aufgestellt. Welches Quartier zuerst zum Zug kommt, ist noch offen.

Bioklappen für Nicht-Kompostierer

Die Menge des dabei anfallenden Materials darf allerdings nicht überschätzt werden. Würden in Basel fünzig Bioklappen aufgestellt, könnten nach Schätzung der Fachleute etwa 500 Tonnen Biomasse gesammelt werden. Pro Jahr fallen in der Stadt aber rund 12'000 Tonnen an. In Gemeinden wie Binningen wird die Bioklappe nur als ergänzendes Angebot eingesetzt. "Auf eine Bioklappe kommen hundert Benützer. Das ist die Faustregel", sagt der Binninger Abfallverantwortliche Martin Ruf.

Die kostengünstigste Variante, die von der Regierung in ihrem Bericht favorisiert wird, wäre ein Teil- oder Vollausbau der dezentralen Kompostierung mit einer Aufstockung der Kompostberatung, die bis jetzt über 1,2 Stellen verfügt. Der Realisierungs-Zeitpunkt dafür sei noch offen, war vom AUE zu erfahren. Die dezentrale Kompostierung sei aber ein "Freizeitmodell", das nicht mit Abfallentsorgung-Aufgaben belastet werden dürfe, warnen die Verfasser der Ökobilanz in ihren Empfehlungen.

Ein Ausbau der Quartierkompostplätze ist auch nur möglich, wenn sich genügend Freiwillige finden, die zur Mitarbeit bereit sind. Es sei in den letzten Jahren tendenziell etwas schwieriger geworden, die Leute zu motivieren, sagt Kompostberater Dieter Simonet. Man müsse aber auch sehen, dass die Kompostberatung jährlich rund 180 Plätze bei Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern einrichte, die von Privaten autonom betrieben werden.

Eine ideologische Frage?

Bioklappe gegen Kompostieren, Vergären versus Verrotten? Hinter der Diskussion um die richtige Methode stecken auch verschiedene Umweltphilosophien. Die Erzeugung von Energie aus Biomasse gehört auf die Seite eines technisch ausgerichteten Umweltschutzes. Es braucht Investitionen und vor allem Energie, sogenannte "graue Energie", um die Anlagen überhaupt zu erstellen und das Material zu ihr zu transportieren.

Das Kompostieren ist dagegen eine Methode des kleinen Aufwands, mit kurzen Transportwegen und einem soziokulturellen Aspekt. Die Quartierkompostplätze haben ihre Ursprünge in der Bewegung "Oekostadt", die nach der "Schweizerhalle"-Katastrophe entstand. Ist Vergären eher "bürgerlich" und Kompostieren eher "rot-grün"? Ideologische Streitigkeiten dienen der Sache nicht. Die Bioklappe wird vermutlich eine willkommene Ergänzung sein.

27. März 2012

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

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Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.