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Das letzte Bild – im Grenzgebiet Sarawak-Kalimantan: Bruno Manser

"Das Interesse am Stumm-Machen Mansers ist belegt"

Das Basler Zivilgericht leitet im Zusammenhang mit dem verschwundenen Waldschützer Bruno Manser die Verschollen-Erklärung ein


Von Ruedi Suter


Noch in diesem Jahr wird das Basler Zivilgericht mit einer öffentlichen Ausschreibung über den Basler Regenwaldschützer Bruno Manser die Verschollen-Erklärung eröffnen. Das Gericht kam zur Überzeugung, dass der vor über drei Jahren im Dschungel von Sarawak verschwundene Umwelt- und Menschenrechtsaktivist in hoher Todesgefahr geschwebt sei. Der langjährige Manser-Begleiter Ruedi Suter berichtet. Neuerdings wird wieder behauptet, Manser lebe und habe seine Identität gewechselt.


"Das erhebliche Interesse am Stumm-Machen von Bruno Manser durch die malaysische Regierung und die Holzkonzerne ist belegt." Schwer legte sich die Aussage des Gerichtspräsidenten Stephan Wullschleger an diesem Nachmittag des 11. Dezember 2003 auf die anwesenden Familienangehörigen des seit Mai 2000 im fernen Borneo verschwundenen Menschenrechtlers und Baumschützers. Im Saal des Zivilgerichts an der Bäumleingasse herrschte selbst auf dem Richterpodium mit der höchsten Besetzung eine aussergewöhnliche Stimmung aus besorgtem Interesse, Anteilnahme und Betroffenheit. Die fünf Richterinnen und Richter hatten festzustellen, ob im Falle von Bruno Manser ein so genanntes Verschollen-Verfahren eingeleitet werden könne. Ein rarer Fall für die Rechtsprechung in der von Kriegen und grossen Naturkatastrophen verschonten Schweiz: Verschollene Bürger sind selten hierzulande.

Wertvolle Hinterlassenschaft an Schriften und Zeichnungen

Eine Verschollen-Erklärung ist laut Zivilgesetzbuch erst dann möglich, wenn der Tod eines Menschen "höchst wahrscheinlich" angenommen werden muss, weil er in "hoher Todesgefahr verschwunden oder seit langem nachrichtenlos abwesend ist". Das Gesuch hatte Kaspar Müller gestellt. Der Ökonom und Freund der Familie
Manser war von der Vormundschaftsbehörde Basel-Stadt als Beistand des vielseitigen Umweltaktivisten mit seiner wertvollen Hinterlassenschaft an Schriften, Zeichnungen und Fotos verpflichtet worden. Müller beauftragte nach etlichen Abklärungen den Anwalt Patrick Wamister mit der Einleitung des Verschollen-Erklärungsgesuchs. Dieser musste nun, assistiert vom jungen Kollegen Daniel Plüss, dem Gericht den Tod Bruno Mansers plausibel machen. Auf der Zuhörerbank hielten sich John Künzli, Sekretär des Bruno Manser Fonds (BMF), sowie Erich Manser bereit. Letzterer hatte vergangenen Sommer in Sarawak mit den Penan-Waldnomaden eine dritte Suchexpedition nach seinem Bruder durchgeführt.

"Verschleppt oder getötet"

"Bruno Manser war ein gesuchter Mann. Seine Aktionen richteten sich klar gegen die Regierung und gewisse Mitglieder, welche ein finanzielles Interesse haben, dass die Urwälder abgeholzt werden", erklärte Advokat Wamister in seiner Begründung. Auch die Holzkonzerne hätten gereizt reagiert, als sie den von Manser organisierten Widerstand des Penan-Urvolks gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen zur Kenntnisnehmen mussten. Man habe ihn "nicht zimperlich" zur Flucht gezwungen, ja sogar auf ihn gefeuert. "Man wollte ihn aus dem Land haben."

Ein weiterer wichtiger Grund, weshalb Manser als tot betrachtet werden müsse, sieht Patrick Wamister in der Gefährlichkeit des so abgeschiedenen wie stark zerklüfteten Urwalds von Sarawak. "Das sind nicht die Langen Erlen, das ist wirkliche Wildnis und sehr gefährlich." Hinzu kämen dieletzten spektakulären Unternehmungen, mit denen Manser Sarawaks Chief Minister Taib Mahmud zu einem Dialog für die Rettung der Penan-Waldnomaden bewegen wollte. Doch Aktionen wie die Inkognito-Besuche in Sarawak oder das Überfliegen von Mahmuds Residenz in Sarawaks Hauptstadt Kuching mit einem motorisierten Gleiter hätten den Schweizer bei der Regierung des Teilstaates Sarawak nur noch verhasster gemacht.

Schliesslich erwähnte der Anwalt die verschiedenen Suchexpeditionen, die "nicht den geringsten Hinweis" auf den Verbleib des Vermissten ergeben hätten. Dies zeige, dass der Basler "sehr wahrscheinlich verschleppt oder getötet worden ist. Etwas anderes kann man sich gar nicht mehr vorstellen", schloss Wamister seine Argumentation.

Auch die Schutzgebiete werden abgeholzt

Gerichtspräsident Stephan Wullschleger liess sich die Gelegenheit nicht nehmen, Erich Manser über die Eindrücke seiner Suchexpeditionen zu befragen. Der seinem Bruder in vielen Belangen ähnelnde Gärtnermeister berichtete, das in Frage kommende Gelände mit den Penan zusammen wochenlang kreuz und quer abgesucht zu haben. Ohne Erfolg. Hingegen habe sich die Gegend durch das Abholzen Jahr für Jahr erschreckend verändert. Der letzte, als Schutzgebiet bestimmte Urwald der Penan werde von den Holzkonzernen jetzt auch noch zerstört. Ob die Behauptung belegt werden könne, auf Bruno Manser sei während seines langen Aufenthalts bei den Penan (1980-1986) ein Kopfgeld ausgesetzt worden, wollte Richter Wullschleger von BMF-Sekretär John Künzli wissen. Dessen Antwort: Manser sei von Regierung und Holzkonzernen ab 1986 gesucht worden. Man habe dem Gejagten damals von verschiedenen Seiten zugetragen, auf ihn sei ein Kopfgeld von 50'000 Dollar ausgesetzt, das später auf 100'000 Dollar erhöht wurde. Nicht klar sei, ob es sich um US- oder Malaysia-Dollars handelte.

Gegenüber OnlineReports berichtete Künzli von der zunehmenden Verzweiflung der Penan, die dem Kaputtmachen ihres zurzeit mit Hilfe des BMF kartographierten Landes zusehen müssten und sich immer wieder mit Strassensperren gegen den bislang unaufhaltsamen Vormarsch der Holzleute zur Wehr setzten.

Wer weiss, wo Bruno Manser ist, kann sich jetzt melden

Dass viele Akteure in Sarawak am "Stumm-Machen" des Schweizer Regenwaldschützers zumindest "sehr interessiert" waren, davon zeigten sich die Basler Richter und Richterinnen nach ihrer Beratung überzeugt. Dass der Vermisste in "hoher Todesgefahr" verschwand, sei gegeben, begründete Gerichtspräsident Wullschleger. "Er wurde vom Chief Minister als 'Troublemaker' bezeichnet: 'Je schneller wir ihn haben, desto besser!'" Hierzu passten auch die Schüsse auf den flüchtenden Menschenrechtler sowie die Aussetzung einer Kopfprämie. Aber auch die Gefahren für einen Solo-Waldläufer in Sarawaks Dschungel ergäben für das Gericht genügend Anhaltspunkte zur Annahme, Bruno Manser habe in Todesgefahr geschwebt.

Somit könne das Verschollen-Verfahren jetzt vorzeitig - und nicht erst fünf Jahre nach Mansers letztem Lebenszeichen - eingeleitet werden. Das Basler Zivilgericht wird nun in diesen Tagen via Kantonsblatt zweimal die Eröffnung des Verfahrens bekannt machen. Danach haben alle, die etwas über den Aufenthalt des Vermissten wissen, während einem Jahr lang die Möglichkeit, dies dem Gericht mitzuteilen. Via Internet soll das Verfahren auch weltweit und in Malaysia bekannt gemacht werden. Gibt es keine stichhaltigen Hinweise auf einen noch lebenden Bruno Manser, wird dieser Ende 2004 offiziell als verschollen erklärt. Dies heisst dann aus rechtlicher Sicht: Bruno Manser lebt nicht mehr. Das Basler Gericht schloss die Verhandlung über den vermissten Mitbürger mit einer noblen Geste: Es senkte die Verfahrenskosten um 200 auf 300 Franken.

19. Dezember 2003


GESUCHT: BRUNO MANSER

Wer etwas Neues über den seit Mai 2000 verschollenen Schweizer Menschenrechtler und Regenwaldschützer Bruno Manser weiss oder ihn gar gesehen hat, soll sich bis Ende 2004 beim Zivilgericht Basel-Stadt melden und Beweise vorlegen. Diesen "Aufruf betreffend Verschollenerklärung" verfügte das Gericht gemäss seinem Präsidenten Stephan Wullschleger am 13. Januar.

Der genaue Wortlaut in atemlosem Amtsdeutsch: "Manser Bruno, geboren am 25. August 1954, in Basel, Schweiz, Bürger von Appenzell, Schweiz, Sohn des Manser Erich und der Ida Manser geb. Räderstorff, ledig, zuletzt wohnhaft gewesen in Basel, Schweiz, der am 25, Mai 2000 in der Gegend von Bareo, Miri, Nordsarawak, Malaysia, letztmals gesehen worden ist und von dem seither jede Nachricht fehlt, soll auf Antrag seiner Mutter und seiner Geschwister verschollen erklärt werden. Gemäss Beschluss des Zivilgerichts Basel-Stadt vom 11. Dezember 2003 wird hiermit jede Person, die über den Vermissten Aufschluss geben kann, aufgefordert, bis spätestens 31. Dezember 2004 dem Zivilgericht Basel-Stadt, Abteilung 1, Bäumleingasse 5, 4001 Basel, zu melden, was sie seit Mai 2000 über den Verbleib von Herrn Bruno Manser erfahren hat, unter Vorlegung oder Nennung allfälliger Beweismittel." Der Text, so verfügte das Gericht ausserdem, wird auf Englisch übersetzt und mit Fotos von Manser als "Press release from the Swiss Government" den folgenden Medien in Malaysia zugestellt: "Borneo Post" (englische und malaysische Ausgabe), "Sarawak Tribune" (englische und malaysische Ausgabe) sowie "Malaysia Today". In Kenntnis gesetzt wird auch die Schweizerische Botschaft in Malaysias Kapitale Kuala Lumpur.

GERÜCHTE

Bruno Manser ist auf Borneo im malayisischen Sabah untergetaucht und heisst jetzt Dr. Reza Azmi. Das beweisen DNA-Analysen einwandfrei - wird im Internet behauptet.

Spielt Bruno Manser also doch ein makaberes Spiel? Ist er einfach in Sabah untergetaucht, diesem zweiten malaysischen Bundesstaat auf der Insel Borneo? Und hat er sich dort ein neues Aussehen und eine neue Identität als Dr. Reza Azmi zugelegt, um dann mit seinem "Dschungelhund" Jerry immer mal wieder längere Zeit durch den Urwald zu traben? Jawohl, genauso ist es, behaupten die Autoren "Samba Dear" und "Moongoose" in einem Internet-Artikel vom 4. September. Unter der Überschrift "Bruno Manser lebend gefunden!" behaupten die beiden, die WWF-Organisation Asian Rhino and Elephant Action Strategy (AREAS) habe eindeutige DNA-Beweise, wonach der ehemalige Mitarbeiter des malayisischen WWF, Dr. Reza Azmi, niemand anders als der "Umwelt-Kreuzritter" Bruno Manser sei. Heimlich eingesammelte Stuhl- und Nagelproben des Untergetauchten seien für DNA-Tests an verschiedene international anerkannte Institute geschickt worden. Ein gewisser "Professor E. C. Oli der texanischen A&M University" garantiere für die Richtigkeit des Befundes. "Ich habe dieses Projekt persönlich überwacht."

"Vorliebe für Fondue"

Offensichtlich, so wollen die beiden wissen, habe sich der Basler unter falschem Namen als Wissenschaftler beim WWF in Sabah eingeschlichen, um im Gebiet Lower Kinabatangan zu arbeiten. Den Mitarbeitern sei rasch aufgefallen, dass "der Bursche" den Haarschnitt eines Stammesangehörigen getragen und einen "schottischen" Englisch-Akzent hatte. Auch habe sich Azmi alias Manser immer absonderlich gekleidet, am liebsten wäre er barfuss und mit Lendenschurz herumgelaufen. Besonders verräterisch seien aber seine Vorliebe für Fondue und die jähen Jodel-Ausbrüche gewesen. Ihren Bericht schliessen die Autoren folgendermassen ab: "Dr. Azmi alias Hr. Manser konnte für Kommentare nicht erreicht werden, aber vertrauenswürdige Quellen glauben, er könnte in Tat und Wahrheit wieder Sarawak infiltrieren - diesmal unter dem Dach eines von Dänemark finanzierten Sumpfwald-Projektes."

So frei erfunden dieser Bericht ist, so echt ist die Auskunft von Olivier van Bogaert, Pressesprecher des WWF International in Gland: "Ehrlich, das ist keineswegs lustig, zumal Bruno immer noch vermisst wird." Bogaert hatte aufgrund der Anfrage von OnlineReports auch noch die Meinung eines asiatischen WWF-Mediensprechers eingeholt. Dessen Verdikt: "Definitiv ein übler Witz! Ich kenne beide – Manser wie Azmi: Das sind zwei verschiedene Personen." Überdies: Der Botaniker Reza Azmi kann problemlos im Internet gefunden werden - und dort scheint er ganz sich selbst zu sein.


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"Medienmietteilung"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Betreff einer Mitteilung
vom 12. März 2020
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Bei einer Miete-Teilung sind wir sofort dabei.

RückSpiegel


Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Pro Natura Basel: Generversammliung vom 30. März

Bruno Manser Fonds:
Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

3. Trinationaler Bahn-Kongress:
vom 1. April abgesagt

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

Birsfelden: Gemeindeversammlung vom 30. März

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.