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"Keine blindwütigen Fundis": Abtretender WWF-Funktionär Dieter Stumpf

"Der Dialog entpuppte sich häufig als Versuch, uns weich zu klopfen"

Dieter Stumpf, langjähriger Geschäftsführer des WWF Region Basel, tritt zurück


Von Peter Knechtli


Weit über zwanzig Jahre für den WWF, davon zehn Jahre als Geschäftsführer der Regionalsektion Basel hat Dieter Stumpf gearbeitet. Ende September ist der engagierte Kämpfer für einen schonungsvollen Umgang mit der Umwelt zurückgetreten, um künftig einer freischaffenden Tätigkeit nachzugehen. Im Interview mit OnlineReports äussert sich Stumpf über die künftige Autonomie der WWF-Regionen, seine Erfolge und Niederlagen sowie den Umgang mit seinen politischen Kontrahenten.


OnlineReports: Sie treten als Geschäftsführer des WWF Region Basel zurück. Was war der Grund?

Dieter Stumpf: Eigentlich sind es zwei Gründe. Nach über 20 Jahren WWF-Tätigkeit und mit 50 Jahren auf dem Buckel stellte sich mir langsam die Frage, ob es bis zum Bezug der AHV ewig so weiter gehen soll, oder ob es für mich vielleicht noch etwas anderes geben könnte. Darüberhinaus wird die Autonomie der WWF-Regionalstellen in Zukunft abnehmen, wird der WWF Schweiz vermehrt vorgeben, was die Sektionen wie umsetzen sollen. Damit habe ich Mühe.

OnlineReports: Weshalb?

Stumpf: Nicht, weil ich die Oberziele des WWF nicht mehr teile oder weil ich nicht global denken will oder kann, sondern weil meiner Ansicht nach vor der Haustüre der beste Anschauungsunterricht möglich ist: Die Interessenskonflikte und Wertentscheide, um die es im Umweltschutz geht, sind nämlich auf allen Entscheidungsebenen stets die selben. Sie sind aber auf lokaler Ebene überschaubarer und damit im Hinblick auf den notwendigen und aus meiner Sicht sehr erwünschten umweltpolitischen und staatsbürgerlichen Bewusstseinsprozess einfacher zu thematisieren. Salopper ausgedrückt: "Was Hänschen lokal nicht lernt, lernt Hans global nimmermehr".

OnlineReports: Sind Sie zermürbt?

Stumpf: Zermürbt nicht gerade, vielleicht ein bisschen müde, ja. Und Lust auf Veränderung verspürend. Andererseits packt mich natürlich nach wie vor ein Motivationsschub, wenn ich in Sachen Umweltschutz etwas lese, das mich auf die Palme jagt. In diesem Sinne ist mein Engagement für die Umwelt keineswegs verloren gegangen, ich möchte es in Zukunft einmal auf eine andere Weise als über den WWF ausleben. Wobei ich mich nicht ganz aus der WWF Sektion Region Basel zurückziehe, für besondere Aufgaben werde ich weiterhin zur Verfügung stehen.

OnlineReports: Aber hatten Sie nicht oft das Gefühl, dass sich Aufwand und Ertrag Ihrer Arbeit nicht mehr die Waage halten?

Stumpf: Dieses Gefühl hatte ich eigentlich schon immer gehabt! Wobei das nicht in erster Linie am WWF liegt. Wenn ich etwa vergleiche, wie schnell und, verglichen mit der gestellten Aufgabe, mit welch geringem Werbeaufwand sich etwa die Mobiltelefoniererei weltweit verbreitet hat, dann muss ich das zuerst einmal schlicht und staunend einfach zur Kenntnis nehmen. Dass dies der Menschheit anscheinend wichtiger ist als etwa eine ökologische Steuerreform, die vergleichweise erst noch nichts kostete. Dieselbe Bevölkerung wird vielleicht aber leider bereit sein, für eine umweltschädliche zweite Gotthardautobahn-Röhre höhere Mineralölsteuern zu zahlen. Das zeigt übrigens deutlich, dass es in der hochstilisierten Steuerdiskussion praktisch nie ums Steuernzahlen an sich geht, wie gewisse politische Parteien des bürgerlichen Spektrums immer suggerieren, sondern vielmehr darum, wofür Steuern gezahlt werden sollen Dieser politisches Inhalt sollte durch die Umweltorganisationen dringend thematisiert werden.

OnlineReports: Was folgern Sie daraus, dass dies bisher nicht geschehen ist?

Stumpf: All dies weist darauf hin, wie lange der Weg zu einer umwelt- und menschenfreundlichen Welt noch sein wird. Erst wenn sich die heutigen, wenn überhaupt nur zwischen den Zeilen wahrnehmbaren Werthaltungen grundlegend geändert haben werden, wird es der Umweltschutz einst so leicht haben wie heute die Handys. Die Frage ist nur, wie wir dahin kommen. Anscheinend leider nur über den unendlich langsamen Bewusstseinsprozess, wie ihn die Forderungen nach den universellen Menschenrechten, nach der Gleichheit der Geschlechter, nach Abschaffung der Apartheid und viele andere auch durchmachen mussten. Die Frage nach dem Zeithorizont ist damit aufgeworfen: Er wird leider grösser sein, als wir uns alle vorstellen und wünschen – aber ich sehe keinen anderen Weg.

"Die Autonomie der WWF-Regionalstellen
wird in Zukunft abnehmen."




OnlineReports: Hatten Sie auch gelegentlich das ungute Gefühl, der umweltpolitische Feuerwehrmann für die Region spielen zu müssen?

Stumpf: Doch, manchmal hatte ich schon den Eindruck, dass gewisse Projekte, ich denke da etwa an den Ausbau des Flughafens oder an fragwürdige Strassenprojekte, trotz grosser ökologischer Bedenken aus wirtschaftlichen Opportunitätsgründen die Baubewilligung demonstrativ erteilt erhielten und man die Forderung nach einer gründlicheren Abklärung der gesetzlich verlangten Umweltverträglichkeit uns beschwerdeberechtigten Umweltorganisationen überliess. Erhoben wir dann Einsprache, stellte man uns postwendend in die Ecke der ewigen Verhinderer. Dabei zeigt eine Analyse des Beschwerdeverhaltens der Umweltorganisationen eindeutig, dass wir von diesem Instrument mit Zurückhaltung Gebrauch machen und die Erfolgsquote entsprechend hoch ist. Was nichts anderes heisst, als dass viele der ursprünglich erteilten Bewilligungen zu Unrecht ausgestellt wurden.

OnlineReports: Welches betrachten Sie als grössten Erfolg Ihrer Tätigkeit als WWF-Geschäftsführer?

Stumpf: Die gelungene Freihaltung grosser Grünräume wie das Bäumlihofareal, den Schwarzpark und den Einsatz für das Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung auf dem Areal der Ziegelei Allschwil.

OnlineReports: ...und welches ist die schmerzlichste Niederlage?

Stumpf: Das war für mich eindeutig die einen Monat nach der Katastrophe von Schweizerhalle verlorene Abstimmung über die baselstädtische Standesinitiative, welche eine Streichung der Nordtangente aus dem Nationalstrassennetz verlangt hätte. Da hatte ich mir erhofft, dass die Leute aufgrund der Sandoz-Chemiekatastrophe und ihrer inneren Logik endlich die Zusammenhänge zwischen masslosem Wachstumswahn, rücksichtslosem Umweltschutzkosten-Einsparen, weltfremden Beschwichtigungsformeln und dem am eigenen Leib Erlebten endlich eingesehen hätten und der "Umweltkatastrophe Nordtangente" eine Abfuhr erteilen würden. Dem war leider nicht so. Für mich das traurige Zeichen, dass die Leute trotz grossen Aufhebens um den 1. November 1986 noch immer nichts begriffen hatten. Weniger erfolgreich waren wir auch in andern Bereichen des technischen Umweltschutzes wie beim Sondermüllofen oder dem Bau des Biotechnikums.

OnlineReports: Sind Sie mit der Aktivität Ihrer Mitgliederbasis zufrieden oder dürfte das Engagment kräftiger sein?

Stumpf: Es dürfte natürlich immer stärker sein. Andererseits muss man auch sehen, dass die Leute vielfach voll im Berufsleben engagiert sind, so dass ihnen keine Zeit für eine ehrenamtliche Tätigkeit beim WWF übrig bleibt.

"Die gelungene Freihaltung grosser Grünräume
zählte zu den grössten Erfolgen meiner Tätigkeit
als regionaler WWF-Geschäftsführer."




OnlineReports: Und der Vorstand des WWF Region Basel – ist er genügend aktiv oder überlässt er die Knochenarbeit dem Geschäftsführer?

Stumpf: Natürlich hätte ich nie etwas dagegen gehabt, wenn sich die Leute noch mehr engagiert hätten. Aber auch hier liegt es in der Natur der Sache, dass sich die ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder nur in beschränktem Mass engagieren können. Gerade in den letzten zwei Jahren sind aber neue, sehr aktive und konstruktiv mitwirkende Vorstandsmitglieder zu uns gestossen, die auch selbständig Projekte übernehmen und 'managen'. Ansonsten ist klar, dass viele Aufgaben am Geschäftsführer hängen bleiben. Dafür ist er ja schliesslich auch bezahlt.

OnlineReports: Wie entwickelte sich die WWF-Mitgliederzahl in der Region Basel in den letzten zehn Jahren?

Stumpf: Sie ging stetig aufwärts und liegt derzeit bei rund 17'500 Mitgliedern.

OnlineReports: Ist die WWF-Mitgliedschaft nicht auch eine Möglichkeit, das ökologische Gewissen zu beruhigen, ohne sich dabei selbst engagieren zu müssen?

Stumpf: Das trifft sicher für viele zu. Aber alles in allem ist es mir lieber, die Leute engagieren sich wenigstens auf diese Weise als gar nicht.

"Der WWF Schweiz ist vielleicht zwangsläufig
eine unpersönlichere Firma geworden."




OnlineReports: Wie hat sich der WWF Schweiz während Ihrer aktiven Zeit als Geschäftsführer entwickelt?

Stumpf: Er hat sich in einem zum Teil schmerzlichen Prozess aus einer eher chaotischen, aber äusserst lebendigen Pionierphase herausgearbeitet. Das rasante Mitgliederwachstum der 70er- und 80er-Jahre musste in den 90er-Jahren organisatorisch und strukturell erst verarbeitet werden ...

OnlineReports: ... heisst dies, aus einem familiären Betrieb ist eine unpersönliche Firma geworden?

Stumpf: Nicht eine unpersönliche, vielleicht zwangsläufig eine unpersönlichere. Bei einem Betrieb dieser Grösse ist dies bis zu einem gewissen Grad wohl einfach unvermeidlich.

OnlineReports: Was gefällt Ihnen am WWF Schweiz und was nicht?

Stumpf: Mir gefällt seine internationale Einbettung und seine damit zusammenhängende Kohärenz auf allen Ebenen. Störend ist, dass die Stärke und das Potential der Sektionen und Regionalstellen im Schweizer Hauptsitz in Zürich leider noch immer zuwenig anerkannt werden. Und dass man uns den WWF-Laden an der Missionsstrasse 17 wegnehmen will.

"Störend ist, dass man uns den WWF-Laden
an der Missionsstrasse 17 wegnehmen will."




OnlineReports: Sie sind vielen Unternehmens-Exponenten und einigen Staatsstellen ein grünes Tuch. Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren politischen Gegnern gemacht?

Stumpf: Dass man zwar - nachdem man uns als beschwerdeberechtigte Organisation ernst nehmen musste- mit uns den Kontakt suchte, dass uns aber meist von Anfang klar gemacht wurde, dass ein Projekt so oder so gebaut werden wird und die Frage nur lautete, wann und wie es realisiert wird. Der vielbeschworene Dialog entpuppte sich dabei vielfach eher als Versuch, uns weich zu klopfen. Gelang dies nicht, dann wurde das Gesprächsklima schnell härter und ein Projekt meist einfach durchgeboxt. Oder es wurde - wie das Biotechnikum der damaligen Ciba-Geigy - für politische Zwecke missbraucht.

OnlineReports: Kam es auch vor, dass aus ökologischen Kontrahenten Freunde wurden?

Stumpf: Nein, eigentlich nie. Zwar konnte man mit gewissen ExponentInnen bei einem gemeinsamen Essen nett über Gott und die Welt philosophieren, wenn's dann aber wieder um die Wurst ging, herrschte eine andere Gangart vor. Als Erfolg werte ich, dass es uns da und dort sicher gelungen ist, Vorurteile über uns abzubauen. Wir konnten zeigen, dass wir nicht blindwütige Fundis sind, sondern dass man mit uns reden kann. Umgekehrt habe ich in Gesprächen mit Wirtschaftsexponenten auch viel über die sogenannten Sachzwänge gelernt, in welchen sich die heutige Wirtschaft mehr oder weniger freiwillig befindet. "Sogenannt" deshalb, weil für mich Sachzwänge fast immer Denkzwänge sind.

OnlineReports: Wo liegen die grössten umweltpolitischen Herausforderungen der Region Basel?

Stumpf: Einerseits eindeutig bei der Eindämmung des nach wie vor steigenden Motorfahrzeug- und Flugverkehrs. Die Antwort der Erde in Form des Klimawandels, zunehmender Überschwemmungs- und Erdrutschkatastrophen zeigt mehr als deutlich, dass diese Entwicklung im wahrsten Sinne des Wortes weltfremd ist. Daneben macht mir die Gentechnologie in der Landwirtschaft grosse Sorgen. Da tickt wahrscheinlich eine Zeitbombe, die vielleicht eines Tages nicht mehr zu entschärfen sein wird und weite Bereiche der Lebenswelt mit in einen Riesen-Problemtopf reissen könnte.

"Wir konnten zeigen,
dass wir nicht blindwütige Fundis sind."




OnlineReports: Welchen Stellenwert hat der Umweltschutz in der heutigen unsicheren gesellschaftspoltischen Grosswetterlage?

Stumpf: In den neunziger Jahren ist es der Weltgrossfinanz leider gelungen, die Menschen mittels Liberalisierung und Deregulierung der Weltmärkte und den damit zusammenhängenden Megafusionen und Massenentlassungswellen massiv zu verängstigen und zu disziplinieren. Der Umweltschutz wurde dadurch erfolgreich in den Hintergrund gedrängt, die Umweltbewegung stand plötzlich wieder massiv im Gegenwind. Errungenschaften der achtziger Jahre wie etwa das Beschwerderecht der Umweltorganisationen oder die Forderungen der Alpeninitiative standen und stehen plötzlich wieder zur Disposition und müssen verteidigt werden. Andererseits verfolge ich mit Genugtuung etwa den Boom des Biolandbaus in der Schweiz. In diesem Sinne hoffe ich auf eine baldige Oeko-Wende à la DDR, wo das ganze Denk- und Machtgefüge eines Tages irreversibel in sich zusammengefallen ist. Ohne Katastrophe, sondern einfach, weil es die Menschen endlich anders wollten.

OnlineReports: Welchen Ratschlag geben Sie Ihrem Nachfolger Jost Müller mit auf den Weg?

Stumpf: Nur einen: Sich gegen zuviele Ratschläge von mir zur Wehr zu setzen.

OnlineReports: Erfüllt es Sie als Luftfahrt-Kritiker mit Genugtuung, dass das Unternehmen Swissair zusammengebrochen ist?

Stumpf: Nein, der Zusammenbruch von Luftfahrtgesellschaften kann nicht die Lösung sein. Übergeordnetes Ziel muss vielmehr sein, den gesamten weltweiten Luftverkehr auf ein weltverträgliches Mass zurückzuschrauben. Von daher gesehen ist die Luftfahrt insgesamt längst gescheitert – an der Umweltschutzaufgabe.

"Der Flugverkehr muss weltweit
auf ein menschen- und umweltverträgliches Mass
eingedämmt werden."




OnlineReports: Sind Sie dafür, dass die Crossair in Basel eine führende Stellung in der schweizerischen Zivilluftfahrt erhält?

Stumpf: Aus globaler Sicht, und um die muss es gehen, gilt das vorher Gesagte. Wir müssen den Flugverkehr weltweit auf ein menschen- und umweltverträgliches Mass eindämmen. Wenn dies gelingt, wird sich die Luft- und Lärmsituation in allen Regionen, auch in jener von Basel, verbessern.

OnlineReports: Soll sich der Kanton Basel-Stadt am Aktienkapital der neuen Grossfirma beteiligen?

Stumpf: Meiner Meinung nach nein. Denn rund um die Abstimmung über die kantonalen Beiträge an den Ausbau des EuroAirport hat sich vor etwas mehr als zwei Jahren gezeigt, dass es ungut ist, wenn der Kanton aufgrund von Beteiligungen in seinem politischen Abwägen und Handeln befangen ist. Die Politik hat übergeordnet mittels umweltfreundlicher Gesetzgebung auf alle Flughäfen und den gesamten Flugverkehr Einfluss zu nehmen und nicht via Beteiligungen bei einzelnen Fluggesellschaften. Die Unabhängigkeit zwischen politischen Zielen und partiellen Flugverkehrsinteressen muss gewahrt oder, wo verloren gegangen, wiederhergestellt werden. In diesem Sinne sehe ich einen Unterschied zwischen Service-public-Unternehmen wie SBB, Post, KVA und anderen und dem weit mehr auf Partialinteressen ausgerichteten, umweltproblematischen Flugverkehr.

OnlineReports: Sie haben sich auch bei Öko-Kritikern Respekt eingehandelt. Wechseln Sie jetzt beruflich das Lager?

Stumpf: Nein, auf keinen Fall. Dazu müsste ich mich ethisch selbst vergewaltigen.

OnlineReports: Welches sind Ihre beruflichen Pläne?

Stumpf: Ich mache mich als Texter, Publizist und Berater selbständig. Das Spiel mit der Sprache fasziniert mich seit je, intelligente Wortspiele und Slogans sind meine Passion. Von daher liebe ich Kabarettisten wie etwa einen Hanns Dieter Hüsch sehr. Insofern und darüber hinaus will ich offen sein für völlig andere, noch nicht absehbare Tätigkeiten – natürlich immer vorausgesetzt, sie stimmen mit meiner ethischen Überzeugung überein.

8. Oktober 2001


Gesprächspartner

Dieter Stumpf (50) ist seit 1991 bis zu seinem Rücktritt Ende September 2001 Geschäftsführer der WWF Regin Basel. Der studierte Zoologe, Absolvent des Humanistischen Gymnasiums, war zuvor schon seit 1978 in unterschiedlichen Pensen für den WWF Schweiz tätig. Stumpf zählt zu den führenden Umweltaktivisten, aber auch zu den besten Kennern der Umweltdossiers der Region Basel. Er hat sich immer wieder mit publizistischen Beiträgen und Essays in die ökologische Debatte eingemischt. Der begeisterte Connaisseur der internationalen Pop- und Rockszene und Besitzer unzähliger Ton- und Bildträger ist verheiratet und wohnt in Basel.


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EVP Riehen
Website
zu den Wahlen 2018
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Sie hat halt doch einen unübersehbaren Rotstich, die EVP.

RückSpiegel


Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.

• Die Basler Regierung hat die Standesinitiative von FDP-Grossrat Christophe Haller betreffend "Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts" beim Generalsekretariat der Bundesversammlung eingereicht.

• Das Basler Hochbauamt rechnet beim Erweiterungsbau für das Kunstmuseum Basel mit einer Kostenüberschreitung von 3,5 Prozent.

Stagnierende Gesamtzahl der Studierenden an der Universität Basel: 12'873 Studierende und Doktorierende haben sich im Herbstsemester 2017 für ein Studium eingeschrieben.

• Die volle Freizügigkeit, die auf 1. Januar 2014 in beiden Basel eingeführt wurde, bleibt auch mit der ab 2018 geltenden Spitalliste weiterhin bestehen.

• An der Sitzung vom 18. Dezember hat das französische Parlament dem schweizerisch-französischen Abkommen zum Steuerregime am EuroAirport zugestimmt.

Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.