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"Keine blindwütigen Fundis": Abtretender WWF-Funktionär Dieter Stumpf

"Der Dialog entpuppte sich häufig als Versuch, uns weich zu klopfen"

Dieter Stumpf, langjähriger Geschäftsführer des WWF Region Basel, tritt zurück


Von Peter Knechtli


Weit über zwanzig Jahre für den WWF, davon zehn Jahre als Geschäftsführer der Regionalsektion Basel hat Dieter Stumpf gearbeitet. Ende September ist der engagierte Kämpfer für einen schonungsvollen Umgang mit der Umwelt zurückgetreten, um künftig einer freischaffenden Tätigkeit nachzugehen. Im Interview mit OnlineReports äussert sich Stumpf über die künftige Autonomie der WWF-Regionen, seine Erfolge und Niederlagen sowie den Umgang mit seinen politischen Kontrahenten.


OnlineReports: Sie treten als Geschäftsführer des WWF Region Basel zurück. Was war der Grund?

Dieter Stumpf: Eigentlich sind es zwei Gründe. Nach über 20 Jahren WWF-Tätigkeit und mit 50 Jahren auf dem Buckel stellte sich mir langsam die Frage, ob es bis zum Bezug der AHV ewig so weiter gehen soll, oder ob es für mich vielleicht noch etwas anderes geben könnte. Darüberhinaus wird die Autonomie der WWF-Regionalstellen in Zukunft abnehmen, wird der WWF Schweiz vermehrt vorgeben, was die Sektionen wie umsetzen sollen. Damit habe ich Mühe.

OnlineReports: Weshalb?

Stumpf: Nicht, weil ich die Oberziele des WWF nicht mehr teile oder weil ich nicht global denken will oder kann, sondern weil meiner Ansicht nach vor der Haustüre der beste Anschauungsunterricht möglich ist: Die Interessenskonflikte und Wertentscheide, um die es im Umweltschutz geht, sind nämlich auf allen Entscheidungsebenen stets die selben. Sie sind aber auf lokaler Ebene überschaubarer und damit im Hinblick auf den notwendigen und aus meiner Sicht sehr erwünschten umweltpolitischen und staatsbürgerlichen Bewusstseinsprozess einfacher zu thematisieren. Salopper ausgedrückt: "Was Hänschen lokal nicht lernt, lernt Hans global nimmermehr".

OnlineReports: Sind Sie zermürbt?

Stumpf: Zermürbt nicht gerade, vielleicht ein bisschen müde, ja. Und Lust auf Veränderung verspürend. Andererseits packt mich natürlich nach wie vor ein Motivationsschub, wenn ich in Sachen Umweltschutz etwas lese, das mich auf die Palme jagt. In diesem Sinne ist mein Engagement für die Umwelt keineswegs verloren gegangen, ich möchte es in Zukunft einmal auf eine andere Weise als über den WWF ausleben. Wobei ich mich nicht ganz aus der WWF Sektion Region Basel zurückziehe, für besondere Aufgaben werde ich weiterhin zur Verfügung stehen.

OnlineReports: Aber hatten Sie nicht oft das Gefühl, dass sich Aufwand und Ertrag Ihrer Arbeit nicht mehr die Waage halten?

Stumpf: Dieses Gefühl hatte ich eigentlich schon immer gehabt! Wobei das nicht in erster Linie am WWF liegt. Wenn ich etwa vergleiche, wie schnell und, verglichen mit der gestellten Aufgabe, mit welch geringem Werbeaufwand sich etwa die Mobiltelefoniererei weltweit verbreitet hat, dann muss ich das zuerst einmal schlicht und staunend einfach zur Kenntnis nehmen. Dass dies der Menschheit anscheinend wichtiger ist als etwa eine ökologische Steuerreform, die vergleichweise erst noch nichts kostete. Dieselbe Bevölkerung wird vielleicht aber leider bereit sein, für eine umweltschädliche zweite Gotthardautobahn-Röhre höhere Mineralölsteuern zu zahlen. Das zeigt übrigens deutlich, dass es in der hochstilisierten Steuerdiskussion praktisch nie ums Steuernzahlen an sich geht, wie gewisse politische Parteien des bürgerlichen Spektrums immer suggerieren, sondern vielmehr darum, wofür Steuern gezahlt werden sollen Dieser politisches Inhalt sollte durch die Umweltorganisationen dringend thematisiert werden.

OnlineReports: Was folgern Sie daraus, dass dies bisher nicht geschehen ist?

Stumpf: All dies weist darauf hin, wie lange der Weg zu einer umwelt- und menschenfreundlichen Welt noch sein wird. Erst wenn sich die heutigen, wenn überhaupt nur zwischen den Zeilen wahrnehmbaren Werthaltungen grundlegend geändert haben werden, wird es der Umweltschutz einst so leicht haben wie heute die Handys. Die Frage ist nur, wie wir dahin kommen. Anscheinend leider nur über den unendlich langsamen Bewusstseinsprozess, wie ihn die Forderungen nach den universellen Menschenrechten, nach der Gleichheit der Geschlechter, nach Abschaffung der Apartheid und viele andere auch durchmachen mussten. Die Frage nach dem Zeithorizont ist damit aufgeworfen: Er wird leider grösser sein, als wir uns alle vorstellen und wünschen – aber ich sehe keinen anderen Weg.

"Die Autonomie der WWF-Regionalstellen
wird in Zukunft abnehmen."




OnlineReports: Hatten Sie auch gelegentlich das ungute Gefühl, der umweltpolitische Feuerwehrmann für die Region spielen zu müssen?

Stumpf: Doch, manchmal hatte ich schon den Eindruck, dass gewisse Projekte, ich denke da etwa an den Ausbau des Flughafens oder an fragwürdige Strassenprojekte, trotz grosser ökologischer Bedenken aus wirtschaftlichen Opportunitätsgründen die Baubewilligung demonstrativ erteilt erhielten und man die Forderung nach einer gründlicheren Abklärung der gesetzlich verlangten Umweltverträglichkeit uns beschwerdeberechtigten Umweltorganisationen überliess. Erhoben wir dann Einsprache, stellte man uns postwendend in die Ecke der ewigen Verhinderer. Dabei zeigt eine Analyse des Beschwerdeverhaltens der Umweltorganisationen eindeutig, dass wir von diesem Instrument mit Zurückhaltung Gebrauch machen und die Erfolgsquote entsprechend hoch ist. Was nichts anderes heisst, als dass viele der ursprünglich erteilten Bewilligungen zu Unrecht ausgestellt wurden.

OnlineReports: Welches betrachten Sie als grössten Erfolg Ihrer Tätigkeit als WWF-Geschäftsführer?

Stumpf: Die gelungene Freihaltung grosser Grünräume wie das Bäumlihofareal, den Schwarzpark und den Einsatz für das Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung auf dem Areal der Ziegelei Allschwil.

OnlineReports: ...und welches ist die schmerzlichste Niederlage?

Stumpf: Das war für mich eindeutig die einen Monat nach der Katastrophe von Schweizerhalle verlorene Abstimmung über die baselstädtische Standesinitiative, welche eine Streichung der Nordtangente aus dem Nationalstrassennetz verlangt hätte. Da hatte ich mir erhofft, dass die Leute aufgrund der Sandoz-Chemiekatastrophe und ihrer inneren Logik endlich die Zusammenhänge zwischen masslosem Wachstumswahn, rücksichtslosem Umweltschutzkosten-Einsparen, weltfremden Beschwichtigungsformeln und dem am eigenen Leib Erlebten endlich eingesehen hätten und der "Umweltkatastrophe Nordtangente" eine Abfuhr erteilen würden. Dem war leider nicht so. Für mich das traurige Zeichen, dass die Leute trotz grossen Aufhebens um den 1. November 1986 noch immer nichts begriffen hatten. Weniger erfolgreich waren wir auch in andern Bereichen des technischen Umweltschutzes wie beim Sondermüllofen oder dem Bau des Biotechnikums.

OnlineReports: Sind Sie mit der Aktivität Ihrer Mitgliederbasis zufrieden oder dürfte das Engagment kräftiger sein?

Stumpf: Es dürfte natürlich immer stärker sein. Andererseits muss man auch sehen, dass die Leute vielfach voll im Berufsleben engagiert sind, so dass ihnen keine Zeit für eine ehrenamtliche Tätigkeit beim WWF übrig bleibt.

"Die gelungene Freihaltung grosser Grünräume
zählte zu den grössten Erfolgen meiner Tätigkeit
als regionaler WWF-Geschäftsführer."




OnlineReports: Und der Vorstand des WWF Region Basel – ist er genügend aktiv oder überlässt er die Knochenarbeit dem Geschäftsführer?

Stumpf: Natürlich hätte ich nie etwas dagegen gehabt, wenn sich die Leute noch mehr engagiert hätten. Aber auch hier liegt es in der Natur der Sache, dass sich die ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder nur in beschränktem Mass engagieren können. Gerade in den letzten zwei Jahren sind aber neue, sehr aktive und konstruktiv mitwirkende Vorstandsmitglieder zu uns gestossen, die auch selbständig Projekte übernehmen und 'managen'. Ansonsten ist klar, dass viele Aufgaben am Geschäftsführer hängen bleiben. Dafür ist er ja schliesslich auch bezahlt.

OnlineReports: Wie entwickelte sich die WWF-Mitgliederzahl in der Region Basel in den letzten zehn Jahren?

Stumpf: Sie ging stetig aufwärts und liegt derzeit bei rund 17'500 Mitgliedern.

OnlineReports: Ist die WWF-Mitgliedschaft nicht auch eine Möglichkeit, das ökologische Gewissen zu beruhigen, ohne sich dabei selbst engagieren zu müssen?

Stumpf: Das trifft sicher für viele zu. Aber alles in allem ist es mir lieber, die Leute engagieren sich wenigstens auf diese Weise als gar nicht.

"Der WWF Schweiz ist vielleicht zwangsläufig
eine unpersönlichere Firma geworden."




OnlineReports: Wie hat sich der WWF Schweiz während Ihrer aktiven Zeit als Geschäftsführer entwickelt?

Stumpf: Er hat sich in einem zum Teil schmerzlichen Prozess aus einer eher chaotischen, aber äusserst lebendigen Pionierphase herausgearbeitet. Das rasante Mitgliederwachstum der 70er- und 80er-Jahre musste in den 90er-Jahren organisatorisch und strukturell erst verarbeitet werden ...

OnlineReports: ... heisst dies, aus einem familiären Betrieb ist eine unpersönliche Firma geworden?

Stumpf: Nicht eine unpersönliche, vielleicht zwangsläufig eine unpersönlichere. Bei einem Betrieb dieser Grösse ist dies bis zu einem gewissen Grad wohl einfach unvermeidlich.

OnlineReports: Was gefällt Ihnen am WWF Schweiz und was nicht?

Stumpf: Mir gefällt seine internationale Einbettung und seine damit zusammenhängende Kohärenz auf allen Ebenen. Störend ist, dass die Stärke und das Potential der Sektionen und Regionalstellen im Schweizer Hauptsitz in Zürich leider noch immer zuwenig anerkannt werden. Und dass man uns den WWF-Laden an der Missionsstrasse 17 wegnehmen will.

"Störend ist, dass man uns den WWF-Laden
an der Missionsstrasse 17 wegnehmen will."




OnlineReports: Sie sind vielen Unternehmens-Exponenten und einigen Staatsstellen ein grünes Tuch. Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren politischen Gegnern gemacht?

Stumpf: Dass man zwar - nachdem man uns als beschwerdeberechtigte Organisation ernst nehmen musste- mit uns den Kontakt suchte, dass uns aber meist von Anfang klar gemacht wurde, dass ein Projekt so oder so gebaut werden wird und die Frage nur lautete, wann und wie es realisiert wird. Der vielbeschworene Dialog entpuppte sich dabei vielfach eher als Versuch, uns weich zu klopfen. Gelang dies nicht, dann wurde das Gesprächsklima schnell härter und ein Projekt meist einfach durchgeboxt. Oder es wurde - wie das Biotechnikum der damaligen Ciba-Geigy - für politische Zwecke missbraucht.

OnlineReports: Kam es auch vor, dass aus ökologischen Kontrahenten Freunde wurden?

Stumpf: Nein, eigentlich nie. Zwar konnte man mit gewissen ExponentInnen bei einem gemeinsamen Essen nett über Gott und die Welt philosophieren, wenn's dann aber wieder um die Wurst ging, herrschte eine andere Gangart vor. Als Erfolg werte ich, dass es uns da und dort sicher gelungen ist, Vorurteile über uns abzubauen. Wir konnten zeigen, dass wir nicht blindwütige Fundis sind, sondern dass man mit uns reden kann. Umgekehrt habe ich in Gesprächen mit Wirtschaftsexponenten auch viel über die sogenannten Sachzwänge gelernt, in welchen sich die heutige Wirtschaft mehr oder weniger freiwillig befindet. "Sogenannt" deshalb, weil für mich Sachzwänge fast immer Denkzwänge sind.

OnlineReports: Wo liegen die grössten umweltpolitischen Herausforderungen der Region Basel?

Stumpf: Einerseits eindeutig bei der Eindämmung des nach wie vor steigenden Motorfahrzeug- und Flugverkehrs. Die Antwort der Erde in Form des Klimawandels, zunehmender Überschwemmungs- und Erdrutschkatastrophen zeigt mehr als deutlich, dass diese Entwicklung im wahrsten Sinne des Wortes weltfremd ist. Daneben macht mir die Gentechnologie in der Landwirtschaft grosse Sorgen. Da tickt wahrscheinlich eine Zeitbombe, die vielleicht eines Tages nicht mehr zu entschärfen sein wird und weite Bereiche der Lebenswelt mit in einen Riesen-Problemtopf reissen könnte.

"Wir konnten zeigen,
dass wir nicht blindwütige Fundis sind."




OnlineReports: Welchen Stellenwert hat der Umweltschutz in der heutigen unsicheren gesellschaftspoltischen Grosswetterlage?

Stumpf: In den neunziger Jahren ist es der Weltgrossfinanz leider gelungen, die Menschen mittels Liberalisierung und Deregulierung der Weltmärkte und den damit zusammenhängenden Megafusionen und Massenentlassungswellen massiv zu verängstigen und zu disziplinieren. Der Umweltschutz wurde dadurch erfolgreich in den Hintergrund gedrängt, die Umweltbewegung stand plötzlich wieder massiv im Gegenwind. Errungenschaften der achtziger Jahre wie etwa das Beschwerderecht der Umweltorganisationen oder die Forderungen der Alpeninitiative standen und stehen plötzlich wieder zur Disposition und müssen verteidigt werden. Andererseits verfolge ich mit Genugtuung etwa den Boom des Biolandbaus in der Schweiz. In diesem Sinne hoffe ich auf eine baldige Oeko-Wende à la DDR, wo das ganze Denk- und Machtgefüge eines Tages irreversibel in sich zusammengefallen ist. Ohne Katastrophe, sondern einfach, weil es die Menschen endlich anders wollten.

OnlineReports: Welchen Ratschlag geben Sie Ihrem Nachfolger Jost Müller mit auf den Weg?

Stumpf: Nur einen: Sich gegen zuviele Ratschläge von mir zur Wehr zu setzen.

OnlineReports: Erfüllt es Sie als Luftfahrt-Kritiker mit Genugtuung, dass das Unternehmen Swissair zusammengebrochen ist?

Stumpf: Nein, der Zusammenbruch von Luftfahrtgesellschaften kann nicht die Lösung sein. Übergeordnetes Ziel muss vielmehr sein, den gesamten weltweiten Luftverkehr auf ein weltverträgliches Mass zurückzuschrauben. Von daher gesehen ist die Luftfahrt insgesamt längst gescheitert – an der Umweltschutzaufgabe.

"Der Flugverkehr muss weltweit
auf ein menschen- und umweltverträgliches Mass
eingedämmt werden."




OnlineReports: Sind Sie dafür, dass die Crossair in Basel eine führende Stellung in der schweizerischen Zivilluftfahrt erhält?

Stumpf: Aus globaler Sicht, und um die muss es gehen, gilt das vorher Gesagte. Wir müssen den Flugverkehr weltweit auf ein menschen- und umweltverträgliches Mass eindämmen. Wenn dies gelingt, wird sich die Luft- und Lärmsituation in allen Regionen, auch in jener von Basel, verbessern.

OnlineReports: Soll sich der Kanton Basel-Stadt am Aktienkapital der neuen Grossfirma beteiligen?

Stumpf: Meiner Meinung nach nein. Denn rund um die Abstimmung über die kantonalen Beiträge an den Ausbau des EuroAirport hat sich vor etwas mehr als zwei Jahren gezeigt, dass es ungut ist, wenn der Kanton aufgrund von Beteiligungen in seinem politischen Abwägen und Handeln befangen ist. Die Politik hat übergeordnet mittels umweltfreundlicher Gesetzgebung auf alle Flughäfen und den gesamten Flugverkehr Einfluss zu nehmen und nicht via Beteiligungen bei einzelnen Fluggesellschaften. Die Unabhängigkeit zwischen politischen Zielen und partiellen Flugverkehrsinteressen muss gewahrt oder, wo verloren gegangen, wiederhergestellt werden. In diesem Sinne sehe ich einen Unterschied zwischen Service-public-Unternehmen wie SBB, Post, KVA und anderen und dem weit mehr auf Partialinteressen ausgerichteten, umweltproblematischen Flugverkehr.

OnlineReports: Sie haben sich auch bei Öko-Kritikern Respekt eingehandelt. Wechseln Sie jetzt beruflich das Lager?

Stumpf: Nein, auf keinen Fall. Dazu müsste ich mich ethisch selbst vergewaltigen.

OnlineReports: Welches sind Ihre beruflichen Pläne?

Stumpf: Ich mache mich als Texter, Publizist und Berater selbständig. Das Spiel mit der Sprache fasziniert mich seit je, intelligente Wortspiele und Slogans sind meine Passion. Von daher liebe ich Kabarettisten wie etwa einen Hanns Dieter Hüsch sehr. Insofern und darüber hinaus will ich offen sein für völlig andere, noch nicht absehbare Tätigkeiten – natürlich immer vorausgesetzt, sie stimmen mit meiner ethischen Überzeugung überein.

8. Oktober 2001


Gesprächspartner

Dieter Stumpf (50) ist seit 1991 bis zu seinem Rücktritt Ende September 2001 Geschäftsführer der WWF Regin Basel. Der studierte Zoologe, Absolvent des Humanistischen Gymnasiums, war zuvor schon seit 1978 in unterschiedlichen Pensen für den WWF Schweiz tätig. Stumpf zählt zu den führenden Umweltaktivisten, aber auch zu den besten Kennern der Umweltdossiers der Region Basel. Er hat sich immer wieder mit publizistischen Beiträgen und Essays in die ökologische Debatte eingemischt. Der begeisterte Connaisseur der internationalen Pop- und Rockszene und Besitzer unzähliger Ton- und Bildträger ist verheiratet und wohnt in Basel.


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Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

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In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

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Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

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"Grausiger Fund in Basel: Leiche verwest mehrere Tage in Psychiatrie-Park"

BZ Basel
Newsletter-Schlagzeile
vom 30. März 2018
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Schlichte Folge eines Suizids, halt.

In einem Satz


• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".

• Der frühere Basler Grossrat und FDP-Nationalrat Urs Schweizer tritt per 15. Mai 2018 nach 15 Jahren als Präsident des ACS beider Basel zurück.

• Nach den Kontrollen an der vergangenen Basler Fasnacht bleiben Pferde von Chaisen und Vorreitern weiterhin erlaubt.

• Die 43-jährige Elisabeth Heer Dietrich wurde mit 82 von 84 Stimmen glanzvoll zur neuen Baselbieter Landschreiberin gewählt.

• Die Revitalisierung der unteren Wiese hat sich aufgrund der vielen Hochwasser um den Jahreswechsel so stark verzögert, dass das Basler Tiefbaumt sie nicht rechtzeitig vor der Fischschonzeit abschliessen konnte und bis Ende Mai pausieren muss.

• Die Rechnung 2017 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 251 Millionen Franken ab und liegt damit 108 Millionen Franken über dem Budget.

Matthias Hubeli, Leiter des Polizeistützpunkts Liestal und stellvertretender Leiter der Sicherheitsabteilung Ost, wird Geschäftsführer des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2022 in Pratteln.

• Der von der Wirtschaftskammer Baselland eingereichten Gesetzesinitiative "Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten" (Wohnkosten-Initiative) stellt die Regierung einen Gegenvorschlag gegenüber.

Naomi Reichlin und Florian Sennhauser gehören neu dem Vorstand der FDP-Sektion Liestal an.

Melchior Buchs (FDP) ist neuer Gemeindepräsident von Reinach, indem er mit 2'544 Stimmen die CVP-Kandidatin Béatrix von Sury (CVP) mit 2'452 Stimmen knapp schlug.

• Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 findet laut Beschluss des Eidgenössischen Schwingerverbands definitiv in Pratteln statt.

• Die Universität Basel erhält fünf von 39 neuen Förderungsprofessuren, die der Schweizerische Nationalfonds (SNF) dieses Jahr vergeben hat.

• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.