Eymann-Abschluss-Fest mit Bundesrat Schneider-Ammann

Basel, 25. Januar 2017

Hoher Besuch anlässlich der Feier zum Abschied des Basler Erziehungsdirektors Christoph Eymann aus der Kantonsregierung gestern Dienstagabend: Bundesrat Johann Schneider-Ammann machte dem 66-jährigen LDP-Politiker in der Aula des Sandgruben-Schulhauses die Aufwartung. Dorthin hatte Eymann über 400 Wegbegleitende zum Abschluss seiner 16-jährigen Regierungstätigkeit persönlich eingeladen.

Der Schweizer Bildungsminister liess es sich nicht nehmen, in ungewohnt lockerer Art einige mit subtilen humoristischen Zwischentönen gewürzte persönliche Worte an den Basler Bildungspolitiker zu richten, der auch die Konferenz der Schweizer Erziehungsdirektoren präsidiert. Eine mit passenden nostalgischen Film-Sequenzen unterlegte satirische Ode ihres Regierungskollegen hielt die frühere sozialdemokratische Baudirektorin Barbara Schneider.

Mit seinem reizenden vielsprachigen Abschiedslied für den ED-Chef bewegte der multikulturelle Kinderchor "Kolibri" aus dem Bläsi-Schulhaus die Gemüter so, dass die Tränen in Strömen flossen. Weitere ironisch-musikalische Einlagen ("Eymanniana – Lieder für einen fahrenden Gesellen") und kurze Dankesbotschaften von Balletdirektor Richard Wherlock, Universitäts-Rektorin Andrea Schenker-Wicki, ex-Fussballstar Marco Streller, Musik-Akademie-Direktor Stephan Schmidt und Eymanns frühere Handball-Mannschaft des Jüdischen Turnvereins rundeten das Programm ab, bevor der Abtretende selbst eine Dankesrede hielt.

Die Moderation der aufwändig und mit Herzblut gestalteten Feier oblag Hans-Georg Signer, dem früheren Leiter Bildung im Basler Erziehungsdepartement. Für Zubereitung, Service und Dekoration des Apéros zeichneten Lernende der Allgemeinen Gewerbeschule verantwortlich.

Eymann unterliess es nicht, darauf hinzuweisen, dass die Feier den Staat keinen Rappen gekostet hat. Private Sponsoren ermöglichten sie.




Weiterführende Links:
- Eymann-Film wird zu reden geben: Betteltour in Liestal


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"Ein Mann der Taten"

Die Zeitungsspalten waren über lange Jahre gefüllt mit Lob und Tadel über die vielen Neuerungen und jahrelangen Aktivitäten welche der Regierungsrat hier in Basel/-Basel-Land, bis hin nach Bern verwirklicht hat. Christoph Eymann ist der Mann der Taten und gut überdachten Worte, welche nie verletzen. Er setzt um was er anpackt, selbst wenn er zwischendurch aneckt, denn: "allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst die Niemand kann"! Basel -Stadt verliert einen Mann der Taten und somit gebührt ihm ein grosses Dankeschön! Die Betteltour finde ich grossartig, denn wer bei  der Bildung spart, dem sei gegeben, warum denn nicht einmal "e Batze"  aus dem Baselland? Bravo zu dieser Idee welche als Abschieds Gruss gesandt wurde.

So wird Eymann die  BaselStadt-wie Land in unser aller Sinn, weiterhin mit viel Elan in Bern vertreten, denn seine Stimme  wird überall gehört und zur Kenntnis genommen. Dem ist gut so. Dieser Mann bewegt mit Schwung - seit Jahren. Viel Glück mit reduziertem-- Pensum?--


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



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"Nun nimmt Sie Stellung"

BZ Basel
Ingress zum Interview
mit Monica Gschwind
vom16. Juni 2017
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Wenn sich Frau Gschwind schon einmal öffentlich äussert, ist die Höflichkeitsform gebieterisch angebracht.

RückSpiegel


Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, die formulierte Gesetzesinitiative "zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes" für rechtsgültig zu erklären.

Massimo Di Nucci übernimmt am 1. Juni die Leitung des Basler Zivilstandsamtes und folgt damit auf Mirjam Cattin, die Ende Mai in den Ruhestand tritt.

Ruedi Illes wird ab 1. Juli neuer Leiter der Sozialhilfe Basel-Stadt und damit Nachfolger von Nicole Wagner.

• Das dreitägige Hafenfest zum 75-jährigen Bestehen der Hafenanlagen in Birsfelden lockte mit seinen vielseitigen Attraktionen rund 40'000 Besuchende an.

Peter F. Rapp (71) tritt als Verwaltungsrats-Präsident der Rapp-Gruppe zurück und übergibt die Funktion Daniel Kramer (58), der dem Verwaltungsrat seit vergangenem Jahr angehört.

• Nach Auswertung der Erfahrungen aus dem ersten Jahr hat der Allschwiler Gemeinderat entschieden, die separate Kunststoffsammlung per 2018 definitiv einzuführen.

• Nach zwei Tarifsenkungen in den Jahren 2015 und 2016 erhöhen die IWB die Erdgastarife diesen Monat: Biogas-Erdgas um 0,8 Rappen pro Kilowattstunde für die Kunden im Kleinbezugstarif (Gas zum Kochen und für Durchlauferhitzer) und um 1 Rappen pro Kilowattstunde im Allgemeinen Tarif (Gas zum Heizen).

• Der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland hat die Volksinitiativen "Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen!" und "Stopp dem Abbau an den öffentlichen Schulen!" eingereicht.