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Baschi Dürr, Regierungsrat: Begrüssung statt Waschtag

Ausgerechnet auf seinen deklarierten Waschtag fiel heute Freitagmorgen der Amtsantritt des neuen Basler Sicherheitsdirektors Baschi Dürr.
Basel, 1. Februar 2013

Etwas weniger selbstbewusst als sonst wirkte heute Freitagmorgen der Basler FDP-Politiker Baschi Dürr, als er seinen neuen Posten als Sicherheitsdirektor im "Spiegelhof" antrat. "Ich bin nervös, aber die Freude und Motivation überwiegt", erklärte der Nachfolger von Hanspeter Gass (FDP) seinen aktuellen Gemütszustand. "Ich habe gut geschlafen, aber etwas länger gebraucht zum Einschlafen und bin früher aufgewacht."

Kader als Begrüssungs-Komitee

An seinem ersten Arbeitstag wurde Dürr fürstlich von einem Polizeiauto von seiner Villa in der Wettsteinallee abgeholt und zum Justiz-und Sicherheitsdepartement chauffiert. Er bedankte sich höflich bei den beiden Polizisten, bevor er seine wartenden, neuen Departements-Kollegen des obersten Kaders begrüsste und sich im Blitzlichtgewitter der Presse präsentierte. Das departementale Empfangskomitee bestand aus Polizeikommandant Gerhard Lips, Chef Rettung Dominik Walliser, Lukas Huber, Leiter des Bereichs Bevölkerungsdienste und Migration, Thomas Frauchiger, Generalsekretär, Davide Donati, Rechtsdienst-Chef, sowie Marcel Allemann, Leiter des Bereiches Services.

Auf die Feststellung, dass heute doch sein gross angekündigter und viel diskutierter Waschvormittag sei, antwortete der 35-jährige: "Ich will mir sicher regelmässig Zeit für meine Familie und den Haushalt nehmen. Ich werde noch schauen, wann das ist - es muss nicht unbedingt an einem Freitag sein." In dem noch jungfräulichen Office wirkte der schlanke FDP-Politiker fast etwas verloren: "Es ist ein sehr schönes, grosses Büro – muss aber noch ausgefüllt werden."

Ganz unvertraut ist er mit seiner neuen beruflichen Umgebung nicht: Er sei nicht zum ersten Mal im Departement und wisse darum schon, wo sich zum Beispiel die Kaffeemaschine befinde. Dürr, der am 25. November im zweiten Wahlgang mit 17'300 Stimmen gewählt worden war, muss sich jetzt erst einmal in die verschiedenen Dossiers einarbeiten. Seinen ersten Feierabend plant er mit seiner Familie zu verbringen – vielleicht wird er ja auch die heute Morgen liegen gebliebene Wäsche erledigen.



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"Die für ihn zuständige Kaffeemaschine"

Ich nehme mit grosser Freude zur Kenntnis, dass Regierungsrat Baschi Dürr bereits bei seinem Amtsantritt weiss, wo im Spiegelhof die für ihn zuständige Kaffeemaschine steht. Daraus kann ich schliessen, dass er nicht deshalb an seinem ersten Arbeitstag von zwei Polizisten abgeholt werden musste, weil das Departement befürchtete, dass er den Weg zum Spiegelhof nicht allein finde.


Hansueli W. Moser-Ehinger, Basel




"Auch ein Zeitzeugnis"

Ich meine es nicht ironisch, es freut mich wirklich, dass der Waschtag des neuen Regierungsrates eine Meldung wert ist. Und Baschi Dürr zeigt ja echte Hausfrauenqualität: der Waschtag kann auch verschoben werden, wenn es die Umstände gebieten. Gutes Omen für sein Amt.

 

Das ist nicht nur eine hübsche Meldung, sondern für mich auch ein "Zeitzeugnis". Alles Gute, Herr Regierungsrat, für Ihren nicht einfachen Job!


Judith Stamm, Luzern



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"Sprengstoffspürhunge im Einsatz"

Basler Zeitung
vom 27. März 2019
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Sprengstoff verursacht Spürhunden eben Hunger.

RückSpiegel


Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.