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Mustafa Atici: "Mein Herz schlägt für eine Frau"

Der zurücktretende Vizepräsident der SP Basel-Stadt steht für die Nachfolge von Präsidentin Brigitte Hollinger nicht zur Verfügung – "jetzt nicht", wie er im OnlineReports-Interview präzisiert. Weiterhin eine Frau soll es richten.
Basel, 5. Januar 2017

OnlineReports: Welches war der Grund für Ihren Rücktritt als Vizepräsident?

Mustafa Atici: Wir haben als Team – Präsidentin und zwei Vizepräsidien – begonnen und auch entschieden, gemeinsam aufzuhören. Es gibt so viele tolle Leute in der Partei, die in der Lage sind, die Führungsarbeit erfolgreich weiterzuführen.

OnlineReports: Haben Sie vor einem halben Jahr schon an einen Rücktritt gedacht?

Atici: Ja. Wir hatten den Rücktritts-Termin nach den kantonalen Wahlen ins Auge gefasst. Ich werde mich nun im Grossen Rat weiterhin für Themen wie Bildungspolitik, Standortpolitik oder KMU einsetzen.

OnlineReports: Hat die Diskussion um den Entscheid von Silvia Schenker, Nationalrätin zu bleiben und Sie nicht nachrücken zu lassen, mitgespielt?

Atici: Überhaupt nicht.

OnlineReports: Wie ist Ihr Verhältnis zu Silvia Schenker? Können Sie noch mit ihr reden?

Atici: Ich habe weiterhin ein sehr gutes Verhältnis zu ihr und ich schätze ihre Arbeit in Bern. Aber die Personalpolitik soll in der Partei diskutiert werden, nicht in der Öffentlichkeit.


"Wir waren ehrlich ein Dream-Team,
das auf allen Ebenen gut funktionierte."



OnlineReports:
War es nicht doch auch ein Protest-Rücktritt des Präsidiums?

Atici: Nein, in keiner Weise. Wir waren ehrlich ein Dream-Team, das auf allen Ebenen gut funktionierte. Wir hatten auch immer sehr gute Unterstützung in der Partei. Wir haben sicherlich gute Arbeit geleistet und auch zwei tolle Wahlerfolge erzielt.

OnlineReports: Wie haben die Migranten reagiert? Fühlen sie sich in Bezug auf die Haltung von Silvia Schenker hintergangen?

Atici: Dazu will ich nichts sagen.

OnlineReports: Welches ist Ihre politische Perspektive?

Atici: Ich bin Präsident der SP Schweiz Migranten. Über diese Gruppe werde ich bald auch in der Geschäftsleitung der SP Schweiz Einsitz nehmen. Auch werde ich mich in der Fraktion weiterhin für die Migrationsbevölkerung einsetzen. Ich bin voll motiviert und weiterhin ein grosser Fan von Basel und der Schweiz.

OnlineReports: Stehen Sie als Präsident der SP Basel-Stadt zur Verfügung?

Atici: Nein, jetzt nicht.

OnlineReports: Soll ein Mann oder eine Frau das Präsidium übernehmen?

Atici: Mein Herz schlägt für eine Frau. Ich habe es sehr geschätzt, mit zwei Frauen zusammenzuarbeiten. Sie sind gut strukturiert und können allen Leuten das Gefühl geben, sie gehörten dazu.

OnlineReports: Werden Sie für den Nationalrat noch einmal kandidieren?

Atici: Dazu sage ich in diesem Zeitpunkt nichts.




Weiterführende Links:
- Basler SP-Präsidium: Kollektiver Rücktritt
- Brigitte Hollingers SP-Nachfolge: Viele valable Namen


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"Zeichen deuten auf grosse Kualition"

BZ Basel online
Titel vom
25. November 2017
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Kühe aller Fraktionen vereinigt euch!

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.