Gemeinderäte lehnen Ausbau der Rheinstrasse ab

Frenkendorf/Füllinsdorf, 26. Oktober 2016

Ein Ausbau der Rheinstrasse stösst bei den Gemeinderäten der Anrainer-Gemeinden Frenkendorf und Füllinsdorf auf Opposition. Die Projektergänzungen, die eine Annahme der Gesetzesinitiative nach sich ziehen würde, stünden "im klaren Widerspruch zu den Zielsetzungen und Erwartungen" der beiden Gemeinden.

Vor allem "die Installation von unzähligen Signalportalen" würde zu einer "eigentlichen Verschandelung und Attraktivitätsminderung der Rheinstrasse" führen, heisst es in einer Medienmitteilung von heute Mittwoch. Ausserdem  müssten zur Umsetzung der Initiative an den Knoten zwingend Lichtsignal-Anlagen installiert werden. Dadurch würde der Verkehrsfluss im Alltag auf der Rheinstrasse für Gewerbe und Einwohner deutlich behindert, was die Gemeinderäte klar ablehnen.

Aufwertung schon eingeleitet

Da die Rheinstrasse nicht nur durch Gewerbe-, sondern auch durch reines Wohngebiet führt und beide Gemeinden bereits verschiedene Massnahmen zur Aufwertung dieser Gebiete eingeleitet haben, würde ein Strassen-Ausbau "diesen Absichten diametral entgegenstehen".

Wie es in der Medienmitteilung weiter heisst, unterstützen die Gemeinderäte den Gegenvorschlag. Mit dessen Umsetzung könnte gleichzeitig die dringend nötige Sanierung der Rheinstrasse – Belag, Unterbau, Werkleitungen – erfolgen.




Weiterführende Links:
- Rheinstrasse-Ausbau: "Bevölkerung betrogen"
- Volksinitiative will Rheinstrasse-Kapazität nicht einschränken
- Rheinstrasse: Rückbau-Gegner machen mobil
- Gemeinderäte lehnen Ausbau der Rheinstrasse ab
- "Rheinstrasse-Ausbau günstiger als berechnet"


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"A22 durchgehend vierspurig"

Hätten diese sogenannten Verkehrsplaner die A22 wirklich durchgehend vierspurig ausgebaut, stünde das Thema gar nicht zu Diskussion. Mit der "Krüppellösung" Doppelspur bis Altmarkt, dann wieder Gegenverkehr bis Spital anschliessend einspurig geführter Verkehr auf doppelspuriger Fahrbahn und am Schluss wieder einspurig, qualifizieren sich die Planer selbst.

Manchmal frage ich mich ob unsere "Verkehrsplaner" im Sandkasten nicht besser aufgehoben wären! Ein vernünftiger Ausbau der A22 wäre immer noch machbar!


Bruno Canonica, Hölstein




"Gemeinderäte haben völlig recht"

Die Gemeinderäte von Frenkendorf und Füllinsdorf haben völlig recht. Wege müssen verbinden, nicht ganze Quartiere und Wohngegenden brutal trennen. Die Ausstrahlung der Rheinstrasse ist noch immer menschenfeindlich. Die Talsohle ist gerade dort sehr verunstaltet. Es ist zu hoffen, dass die Gemeinden ihre eingeleiteten Massnahmen zur Aufwertung umsetzen können und noch einige weitere dazu kommen. Die Menschen und die folgenden Generationen werden es ihnen verdanken.

Von den Verantwortlichen dieses Kantons ist diesbezüglich leider nichts zu erwarten. Sie fungieren nur als "Durchreiche", keineswegs als "Filter" der Anforderungen einer auf Strukturerhalt und Macht besonnenen Wirtschaftskammer auf Kosten der schönen Schweiz.


Peter Toebak, Liestal



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"Zeichen deuten auf grosse Kualition"

BZ Basel online
Titel vom
25. November 2017
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Kühe aller Fraktionen vereinigt euch!

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.