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Herr SBB-CEO Meyer: Was haben Sie gegen Aarau?

Basel/Aarau/Bern, 2. Dezember 2014

Hätte Herr SBB-CEO Andreas Meyer doch die Kommentare seiner Kundinnen und Kunden mitgekriegt! Was dächte er sich, wenn er im Interregio Basel-Luzern sässe und es wie letzten Donnerstagabend zum Zeitpunkt der Abfahrt hiesse, "Zug noch nicht abfahrbereit"? Kann ja passieren. Wenn er, wie gestern Montagabend, wiederum im selben Zug sässe, und eine Verzögerung der Abfahrt auf unbestimmte Zeit angekündigt würde. Schliesslich die Mitteilung, der Zug sei defekt, die Passsagiere, die es sich schon gemütlich gemacht hatten, würden gebeten, in die S3 umzusteigen, die in wenigen Minuten fünf Gleise weiter drüben abfährt. (Die S3 ist in der Stosszeit nach 17 Uhr ja hervorragend darauf vorbereitet, zusätzlich noch alle Passagiere eines defekten "Interregio" aufzunehmen.) "Hey, wir haben ganz andere Probleme", würde Andreas Meyer wohl sagen.

Aber dies alles nur als Intro. Denn aufmerksame Leserinnen und Leser haben uns mit den neusten Informations-Glanzleistungen unserer geliebten Bundesbahnen dokumentiert. Hier auswahlweise drei Müsterchen:

In Olten gegen 7.30 Uhr morgens entdeckt: Der Nachtzug nach Basel




Oder wies wär's mit einer Reise von Oerlikon via Bremen nach Schaffhausen?




Da schafft diese Tafel in Olten wenigstens Klarheit:



Und noch was, geschätzter Herr Meyer: Was haben Sie eigentlich gegen Aarau (Bild ganz oben), die Stadt der schönen Giebel und des wunderbaren neuen Bahnhofs mit seiner riesigen Uhr? Stimmt was nicht?




Weiterführende Links:
- Störung im Bahnhof Muttenz: Chaos im Morgen-Verkehr
- Anzeige-Flops: Neues aus dem ÖV-Disneyland
- SBB-Mickey-Mouse-Reisli: Basel-Strasbourg-Luzern
- Sehr geehrter Herr SBB-CEO Andreas Meyer ... (III)
- Herr SBB-Generaldirektor Meyer: Verstehen Sie mich?
- Sehr geehrter Herr SBB-CEO Andreas Meyer ...
- Micky-Mouse-Chaos auf der SBB-Pendlerstrecke


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"Treffende Kolumne"

Hut ab zur treffenden Kolumne. Der Bahnhof Aarau ist immerhin (noch) eine Haltestelle. Zuerst musste das Bahnhofsgebäude und die alten Perrondächer weg und neue her. Ersetzt wurde auch der Schotter, denn gefederte Geleise machen den Ort stiller. Was noch bleibt, ist Durchzug, aber davon um so deutlicher! Der Gang ins Wartehäuschen erübrigt sich, denn das wird nicht geheizt.

 

Ist die Geschichte damit gegessen? Die Frage ist nicht ganz abwegig; Zugreisenden könnte in naher Zukunft auch noch die praktische Unterführung abhanden kommen. Denn trotz rigorosem Umbau wird der Aarauer Bahnhof nicht zur Ruhe kommen und nun umfahren. Oder besser gesagt, durch den Eppenbergtunnel untergraben. Was als beschauliches Schützendenkmal auf dem Bahnhofplatz stand, das sind heute die wehrhaften Pendler, die darauf hoffen, auch in Zukunft abgeholt zu werden.


Tilmann Schor, Basel




"Wenn es nur Einzelfälle wären"

Die fehlerhaften Anzeigen wären ja ein humorvoller Tagesaufsteller, wenn es nur Einzelfälle wären. Fehlt es der SBB an den notwendigen Finanzen, die entsprechenden Programme zu korrigieren? Ist dies ev. ein kleiner, versteckter Wink, um u.a. die kommenden Ticketpreis Erhöhungen plausibel erklären zu können, so nach dem Motto: Qualität und Null-Fehlertoleranz haben ihren Preis! Wenn dem so wäre, müssten inskünftig die Anzeigen immer korrekt sein. Bin gespannt.


Martin Naescher, Gelterkinden



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Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
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"Nun will auch dieses den Exitus schaffen."

BZ Basel
vom 1. Juni 2018
über den Wegzug des
Naturhistorischen Museums
in Basel
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Hoffen wir, dass beim Exodus die letale Dosis ausbleibt.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".