© Visualisierung by Bachelard Wagner Architekten


Gemeinde Waldenburg erhält ein neues Bahnhof-Bijou

Waldenburg, 9. Februar 2017

Waldenburg steht vor einer beträchtlichen Aufwertung: Bis ins Jahr 2022 erhält die Gemeinde am Fusse des Oberen Hauensteins einen vollständig neuen Bahnhof. Das Projekt (Bild) des Teams Bachelard Wagner Architekten aus Basel, heute Donnerstagmorgen in Waldenburg vorgestellt, geht einher mit dem Umbau der Waldenburgerbahn. Die Kosten belaufen sich, technische Anlagen inbegriffen, auf 38 Millionen Franken.

Bauherrin ist die seit 2016 für das Erneuerungsprojekt der Waldenburgerbahn federführend verantwortliche BLT. Den Projektverfassern sei es "in ausgezeichneter Art und Weise gelungen, die hohen Ansprüche sowohl an eine identitätsstiftende Architektur wie auch an einen optimal organisierten Fahrgast- und Unterhaltsbetrieb miteinander zu verbinden", wird BLT-Direktor Andreas Büttiker in einer Medienmitteilung zitiert. Das vorliegende Projekt schaffe einen attraktiven Ort für die Bewohner und Besucher.

Dem Bahnhof Waldenburg kommt bei der Erneuerung der Waldenburgerbahn eine Schlüsselrolle zu. Neben seiner Funktion als Endhaltestelle beherbergt er auch das Depot und die Werkstätten für den Unterhalt. Gleichzeitig bietet er der Bevölkerung von Waldenburg eine Einkaufsmöglichkeit. Ausserdem dient er als Umsteigeknoten für die Zubringer-Buslinien.

Bis Ende dieses Jahres soll das genehmigte Vorprojekt erarbeitet sein. Ende 2018 ist das Baubewilligungsverfahren beim BAV eingeleitet, um mit dem Bau voraussichtlich Mitte 2020 beginnen zu können. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 wird der neue Bahnhof Waldenburg in Betrieb genommen.

Aus 17 eingegangenen Offerten wurden fünf Planer-Teams evaluiert, die danach während sechs Monaten einen konzeptionellen Vorschlag erarbeiten konnten. Im Anforderungsprofil der BLT wurden nicht nur die technischen und bahnspezifischen Spezifikationen definiert, sondern insbesondere auch die städtebauliche Einordnung in den Siedlungskontext der Gemeinde Waldenburg.



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Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

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• An der 1. Mai-Feier in Liestal wird etwas Ständerats-Vorwahlkampf spürbar, indem die grüne Nationalrätin Maya Graf und SP-Nationalrat Eric Nussbaumer mit als Hauptredner auftreten.

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• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

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• Nach den Kontrollen an der vergangenen Basler Fasnacht bleiben Pferde von Chaisen und Vorreitern weiterhin erlaubt.

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• Die Revitalisierung der unteren Wiese hat sich aufgrund der vielen Hochwasser um den Jahreswechsel so stark verzögert, dass das Basler Tiefbaumt sie nicht rechtzeitig vor der Fischschonzeit abschliessen konnte und bis Ende Mai pausieren muss.

• Die Rechnung 2017 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 251 Millionen Franken ab und liegt damit 108 Millionen Franken über dem Budget.

Matthias Hubeli, Leiter des Polizeistützpunkts Liestal und stellvertretender Leiter der Sicherheitsabteilung Ost, wird Geschäftsführer des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2022 in Pratteln.

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Melchior Buchs (FDP) ist neuer Gemeindepräsident von Reinach, indem er mit 2'544 Stimmen die CVP-Kandidatin Béatrix von Sury (CVP) mit 2'452 Stimmen knapp schlug.

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• Die Universität Basel erhält fünf von 39 neuen Förderungsprofessuren, die der Schweizerische Nationalfonds (SNF) dieses Jahr vergeben hat.

• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

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