© Foto by Zoo Basel

Trauer um Enea: Kranke Gorilla-Frau (7) eingeschläfert

Basel, 27. November 2012

Das Affenhaus des Zoo Basel ist um eine junge Mitbewohnerin ärmer: Gestern Montagabend musste Gorilla-Frau Enea (7) eingeschläfert werden, wie der Zoo heute Dienstag mitteilte. Die tote Äffin sei über Nacht im Innengehege gelassen worden, damit die Gruppe in Ruhe Abschied von Enea nehmen konnte", heisst es in der Meldung.

Enea habe seit Anfang Oktober unter Erbrechen und starkem Durchfall gelitten. Bei der medizinischen Untersuchung wurde eine schwere Dickdarmentzündung festgestellt. Intensive Betreuung führten vorübergehend zu einer Besserung. In den letzten Tagen verschlechterte sich ihr Zustand trotz Behandlung wieder. Die Gorilla-Dame verweigerte fast jede Flüssigkeits- und Futteraufnahme bis klar war, dass es für sie keine Hoffnung mehr gab.

Die Ursache von Eneas Leiden ist unbekannt. Darmentzündungen können unterschiedliche Ursachen haben. Eneas Körper wird derzeit am tierpathologischen Institut der Universität Bern untersucht. Dass die Gorillas in Basel ein chronisches Gesundheitsproblem haben, darauf machte OnlineReports im August vor einem Jahr aufmerksam: Drei der damals insgesamt sechs Gorillas leiden an einem Parasiten, der durch den heimischen Rotfuchs übertragen wird. Nur dank einer regelmässigen Chemotherapie gegen den so genannten Fuchsbandwurm und nur dank aufwändigen Abwehrmassnahmen konnten die Menschenaffen bislang vom Tod bewahrt und fit gehalten werden.

Enea war am 31. Januar dieses Jahres aus Zürich im Zoo Basel eingetroffen. Nach einer behutsamen Eingewöhnungszeit war sie gut in die Gruppe integriert. Dem Silberrücken Kisoro (22) stand sie sehr nahe. Auch mit Goma (52) und Quarta (43) war sie gerne zusammen. Am liebsten aber war ihr Faddama (28), oft konnte man die beiden beim gemeinsamen Spiel beobachten.

Eneas Wurzeln reichen nach Basel zurück. Goma und Quarta sind ihre Grosstanten. Eneas Grossvater ist ein Nachkomme der berühmten Basler Gorillas Stefi und Achilla. Enea selber war bereits in Zürich bekannt als gefestigte, forsche Persönlichkeit.




Weiterführende Links:
- Wurm-Attacke im Zolli: Basler Gorillas brauchen Chemotherapie
- Kongo-Gorilladame "Kati" starb inmitten ihrer Affenfamilie
- Eine Basler Gorilla-Diva mit Weltruhm wird 50 Jahre alt
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RückSpiegel


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In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

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Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

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Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

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"Verkehrssicherheitsplan droht zum Papiertiger"

CVP Basel-Stadt
Zwischentitel in der
Medienmitteilung
vom 29. Januar 2019
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Schreibsicherheitsplan revisionsbedürftig.

In einem Satz


Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.