Stellvertretender BaZ-Chef Urs Buess geht

Weitere Abgänge bei der "Basler Zeitung" (BaZ): Urs Buess (58), stellvertretender Chefredaktor, hat laut Berichten der "NZZ am Sonntag" und des "Sonntag" gekündigt – ohne eine neue Stelle zu haben.
Basel, 3. April 2011

Dass es der Stellvertreter von BaZ-Chefredaktor Markus Somm nicht mehr aushielt, ist wenig erstaunlich. Er war bei der Einsetzung Somms Ende Augst vom damaligen Verleger Martin Wagner als linksliberales Gegengewicht zum SVP-orientierten Chefredaktor angepriesen worden. Pikant: Dieser duale Plan – Somm schreibt rechts, Buess links-ökologisch – war höchstwahrscheinlich eine spontane Idee Wagners. Mit der Redaktion abgesprochen war sie nie.

Allerdings trat dann Buess – von gelegentlichen Glossen abgesehen – publizistisch kaum in Erscheinung: Die fünfspaltigen Samstags-Leitartikel auf der prominenten Seite drei schienen allein Somm vorbehalten. Er vertritt darin im Wesentlichen die offizielle SVP-Politik, kritisiert Rot-Grün und spielt unter anderem die Gefahren der Atomenergie herunter.

Redaktion wurde nicht informiert

Ganz offensichtlich fand Buess weder den Antrieb von oben noch die eigene Motivation, als Somms "Gegengewicht" die politische Staffage zu spielen. Wie aus der Redaktion zu vernehmen ist, fand Buess eine personelle Links-Rechts-Aufgabenteilung für eine Monopolzeitung nicht praktikabel.

Gleichzeitig verhielt sich Buess gegenüber der Zeitung während Monaten äusserst loyal, bis er dem Druck offenbar nicht mehr gewachsen war. Buess kündigte Ende März; er hat eine sechsmonatige Kündigungsfrist. Die Redaktion wurde über den Abgang Buess' nicht offiziell informiert.

Gesinnungsprüfung und Durchhalteparolen

Vergangenen Montagnachmittag fand in der Redaktion eine "Standortbestimmung" im Beisein von Somm und Verleger Moritz Suter statt. Laut dem "Sonntag" habe Suter dabei in "Papi-Manier" "Durchhalteparolen gedroschen". Suter habe an der Aussprache die Befürworter einer Stilllegung der Atomkraftwerke aufgefordert, die Hände zu erheben. Das Ergebnis dieser Gesinnungsprüfung habe "nicht eindeutiger" ausfallen können – zugunsten des Atom-Ausstiegs.

Wie die BaZ-kritische Organisation "Rettet Basel" heute berichtet, hat auch der profilierte Zürcher Korrespondent und frühere Basler Lokalredaktor Timm Eugster gekündigt. Er wird Redaktor des Wissenschaftsmagazins der Universität Bern. Und Patrick Künzle, der Präsident der Redaktionskommission, verlässt – wie bereits berichtet – Mitte Mai die "Basler Zeitung".

Nachtrag vom 4. April: Buess wurde heute Montag auf eigenen Wunsch per sofort freigestellt. Sein Nachfolger wird der Sissacher David Thommen (44), schon bisher Mitglied der Chefredaktion.




Weiterführende Links:
- Moritz Suter ist bei der BaZ nicht die bestimmende Kraft
- Der "Basler Zeitung" stehen wieder unruhige Zeiten bevor
- BaZ Bundeshaus: Studer muss gehen, Mensch kommt
- BaZ: "Moritz Suter gibt das Blatt nicht aus der Hand"
- Flugunternehmer Moritz Suter übernimmt die BaZ
- Wut und Frust über SVP-isierung der "Basler Zeitung"
- Christoph Blocher soll künftigen BaZ-Kurs bestimmen
- "Weltwoche"-Vize Markus Somm wird neuer BaZ-Chefredaktor
- "Ich werde dreinreden. Ich greife ein"
- Familie Hagemann verkauft BaZ-Gruppe an Tettamanti und Wagner
- Patrick Künzle: Chef der BaZ-Redaktionskommission geht
- "Basler Zeitung Medien" lagern Zeitungsdruck aus
- Wieder acht Entlassungen auf der BaZ-Redaktion
- BaZ-Verleger Suter sammelt Geld für das Theater Basel
- Moritz Suter zur BaZ: "Ich bin alleiniger Besitzer"
- BaZ: Wessels würde Besitz-Transparenz begrüssen
- BaZ Bundeshaus: Studer muss gehen, Mensch kommt
- BaZ-Ex-CEO Jürgen Hunscheidt geht: Suter-Mann kommt
- BaZ-Debatte: Motion für Besitz-Transparenz eingereicht
- BaZ betrachtet Abo-Kündigungen als "gegenstandslos"
- Kurze BaZ-Freude: Somm kündigt Stellenabbau an


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"Vielleicht mit neuer Staatsstelle belohnt"

Vielleicht wird Herr Buess für seine "staatstragende Berichterstattung" im rot-grünen Basel auch mit einer neu geschaffenen und hoch bezahlten Staatsstelle belohnt. Zum Beispiel als neuer "stellvertretender Leiter Kommunikation und Marketing" der Universität Basel. Genau so wie ex-Chefredaktor Matthias Geering.


Hans Peter Bruppacher, Basel




"Glaube nicht, dass die BaZ noch zu retten ist"

Im Moment muss man sich wohl fragen, ob man wirklich noch aus Rücksicht auf die verbliebenen seriösen BaZ-Mitarbeiter sein dortiges Abo halten sollte (tun wir nicht mehr) oder nicht viel eher die BZ (bzw. az-Gruppe) von Herrn Wanner unterstützen – solange es da noch etwas zu unterstützen gibt: So, wie es im Moment aussieht, ist das in nächster Zeit die "regionalste" Zeitung, die es in Basel gibt, falls sie nicht auch noch, wie die Gerüchteküche behauptet, Herrn Somm und seinen Hintermännern in den Rachen geworfen wird!

 

Das heisst die Frage lautet: Wird Herr Wanner standhalten können? Wenn nicht: Wird Zürich mehr oder weniger die einzig verbliebene Zeitungsstadt in der Deutschschweiz bleiben! Dass die BaZ im Moment noch zu retten ist, glaube ich kaum – aber ich würde mich natürlich freuen, wenn ein Wunder geschähe, Herr Somm verschwinden würde, seine Hintermänner entweder (echt!) verkaufen oder plötzlich seriös werden würden – und ich unrecht bekäme.


Cornelis Bockemühl, Basel




"Dieser Abgang ist höchst erfreulich"

Dass endlich auch Urs Buess den Hut nimmt, finde ich höchst erfreulich. Es wurde Zeit, dass das Propaganda-Monopol-Blatt der Linken endlich beerdigt wird. Es gibt genügend Jornalisten, die gerne recherchieren und keine Lust mehr haben, staatlich gelenkten Verlautbarungsjournalismus zu betreiben. Ich lese die neue "Basler Zeitung" jeden Tag mit grossem Interesse. Danke, Herr Somm!


Peter Gysin, Münchenstein




"Als nationales SVP-Kampfblatt vorprogrammiert"

Die BaZ wurde umfassend beweint und von vielen Leserinnen und Lesern innerlich längst beerdigt, seit Markus Somm Ende August 2010 als Chefredaktor und Dauerprovokateur – von wem auch immer – installiert wurde. Viele Abonnements werden aus Rücksicht auf die Mitarbeitenden aufrecht erhalten.

 

Neben Patrick Künzle, Ruedi Studer und anderen guten, der Berufsethik verpflichteten JournalistInnen musste nun auch Urs Buess das Handtuch werfen... Es braucht schon längst keine Zeichensetzungen mehr.

 

Hätten die (offiziell) unbekannten Besitzer und Steuermänner der "Basler Zeitung Medien" nicht gegen 1'000 Mitarbeitende in Geiselhaft –

es spräche wenig dagegen, die BaZ in die rechte Wand fahren zu lassen, was durchaus gelingen könnte.

 

Warum dürfen wir nicht wissen, wem die BaZ wirklich gehört? Ein Medienunternehmen ist eben keine Schuhbändelfabrik, bei der es keine

Rolle spielt, wie die Besitzer politisch ticken.

 

Vermutlich spielt auch die vielzitierte Wirtschaftlichkeit der Firma gar keine Rolle und

die "Basler Zeitung" wird vorprogrammiert als nationales SVP-Kampfblatt und mit genügend

finanzieller Zuwendung unter dem Namen "National-Zeitung" wundersame Wiederauferstehung feiern.

 

Wo die Mitarbeitenden der BZM dereinst bleiben werden, besorgt mich zutiefst. Schuld an der Stellenvernichtung werden ohnehin "die Anderen" sein. So wie "die Ausländer" auch Schuld tragen am Weiterbetrieb der uralten Schweizer AKWs.

 

Kein Problem. Sagt Markus Somm. Tschernobyl hat nur 50 Tote gefordert! An "politischer" Kreativität scheint es weit rechts nicht zu fehlen. An Geld auch nicht. Berlusconi-/Blocherismus statt freier Presse als Vierte Staatsgewalt? Sind wir tatsächlich so leicht manipulierbar?


Regina Rahmen, Riehen




"Es wird ein böses Erwachen geben"

So wie es zur Zeit bei der BaZ (nach dem Abgang von Herrn Buess) aussieht, ist Herr Somm nicht mehr sehr lange tragbar/zu halten. Vielleicht noch wenige Tage oder eine bis zwei Wochen höchstens. Herr Somm glaubt überall, wo er öffentlich auftritt, nur das, was er meine, müsse richtig sein, und kritisiert alle am Laufmeter. Ausser Buess sind in den letzten Wochen noch über ein Dutzend wertvolle Mitarbeiter von sich aus gegangen. Das berichtete bis heute niemand.

 

Die BaZ-Abonnente werden noch vermehrt abnehmen und eine BaZ ohne Jahresabos kann nur noch dicht machen. Glauben Sie mir, ich komme ebenfalls aus einem Verlag (dem grössten Transportmedienverlag der Schweiz). Ohne eine stetige Steigerung der Jahresabos kann kein Printmedium sehr lange überleben.

 

Herr Somm hat/hatte Kontakte mit Herrn Wanner von den AZ, und Somm will die BaZ in "National-Zeitung" umtaufen. Schade um die mehrheitlich sehr gut berichtenden noch BaZ-Journalisten/Redaktoren. Es wird im Umkreis von Basel ein bitterböses "Erwachen" geben.


Werner Kestenholz, Oberwil




"Hallo? Wo sind wir denn eigentlich?"

Ist das nun mutig oder eine schiere Verzweiflungstat? Sicher ist: Damit ist die letzte Bastion gegen die rechte Unterwanderung der "Basler Zeitung" gefallen.

 

Mitglieder der Redaktion, die dem Druck bis jetzt standgehalten haben, werden sich vermutlich über kurz oder lang nach einer neuen Stelle umsehen, freiwillig, weil sie es unter diesen Bedingungen nicht mehr aushalten. Oder unfreiwillig, weil sie bei der "Standortbestimmung" ehrlich zu ihrer Überzeugung standen.

 

Gesinnungsprüfung auf der Zeitungsredaktion? Hallo? Wo sind wir denn eigentlich? Ich denke, in diesem Land (zu dem, mindestens vorläufig, auch Basel noch gehört) herrscht Meinungs- und Pressefreiheit!? Journalistische Unabhängigkeit und eigenständiges Denken hängen doch nicht davon ab, wie man zur Atomkraft steht!

 

Wem jetzt die Augen immer noch nicht aufgehen, dem ist nicht mehr zu helfen. Betet, freie Schweizer, betet! (Wenn es nicht schon zu spät ist.)


Gaby Burgermeister, Basel




"Verdammt guter Job"

Langsam dämmert mir, dass Suter/Somm vom (un)heimlichen Geldgeber in Tat und Wahrheit den Auftrag haben, dieses linksgrüne Ärgernis von einer Zeitung nicht zu retten, sondern zu bodigen. Sie machen einen verdammt guten Job!


Esther Murbach, Basel




"Ein wenig Nach-Denken könnte nicht schaden"

Ich habe sie heute Morgen gesehen, die Chef spielende Marionette. Gemütlich in einem Strassencafé sitzend, genüsslich Zigarre rauchend und ab und zu heisse Luft ausstossend. Nichts dagegen einzuwenden. Es war ja Sonntag. Aber ab und zu, ich sage mal unter der Woche, könnte ein bisschen Denken, respektive ein wenig Nach-Denken, und sei es nur aus «Solidarität» mit den "Untergebenen", nicht schaden. Aber höchstwahrscheinlich ist dieses Ansinnen auch bloss "für d'Füchs".


René Reinhard, Basel



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"Dass einzige Problem, dass ich habe, wenn ich mit meiner Frau arbeite, ..."

NZZ am Sonntag
vom 8. Oktober 2017
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... ist dass mit der Orthografie, wenn dass Korrektorat aus Kostengründen nach Bosnien ausgelagert wird.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.