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Ab 2016 wird das Kunstmuseum noch mehr ausstrahlen

Mit der heutigen Grundsteinlegung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erweiterungsbau des Basler Kunstmuseums vollzogen.
Basel, 26. August 2013

Die Baugrube ist ausgehoben, das Loch an der Kreuzung St. Alban-Graben und Dufourstrasse mehr als gewaltig (Bild). Nach der heute Montagmorgen erfolgten Grundsteinlegung – mit Wurst und Brot als Apéro – kann mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen werden. Ein kleiner Schritt für die Welt, aber ein grosser für Basel. Der Vergleich mit dem Mond ist im Verhältnis angemessen. Die Rede ist vom Erweiterungsbau des Kunstmuseums.

Das Bauwerk nach den Plänen der Architekten Emanuel Christ und Christoph Gantenbein soll im Frühjahr 2016 in Betrieb genommen werden können und einen neuen Anziehungspunkt in und für Basel bilden. Die grossen Städte mit ihrem modernen Urbanitätsanspruch wie Basel und Zürich wetteifern miteinander und sind zu diesem Zweck auf Attraktionen angewiesen. Auch Zürich plant einen Erweiterungsbau seines Kunsthauses, scheint aber im Augenblick zeitlich etwas im Rückstand zu liegen.
 
Das Stadtbild prägend

Für Basel wird der Ergänzungsbau "stadtbildprägend" sein, wie Baudirektor Hans-Peter Wessels an der Grundsteinlegung erklärte. Er fand es erfreulich, dass nicht nur die grossen Wirtschaftsunternehmen Landmarken setzen, sondern auch die Öffentlichkeit mit markanten Kulturbauten. Mit dem Baukomplex werde ein klares Bekenntnis zur Stadt abgelegt und das Kulturleben in Basel gehoben. Der Fortgang der Bauarbeiten kann im Netz in Echtzeit verfolgt werden.

Davon verspricht sich Kunstmuseum-Direktor Bernhard Mendes Bürgi viel. Basel verfügt über eine bedeutende Sammlung, die bisher nicht in wünschenswerter Weise zur Geltung gekommen ist. Der Neubau aus Klinkerstein und LED-Fries wird grosse Wechsel- und Sonderausstellungen aufnehmen, während der gewonnene Platz im alten Hauptgebäude aus dem Jahr 1936 der permanenten Sammlung zugute kommt, die in erweiterter Form präsentiert werden kann. Bürgis Dank galt daher ganz besonders der mäzenatischen Geste der Laurenz-Stiftung und ihrer Präsidentin Maja Oeri, durch die das Bauwerk in ein Kunstwerk verwandelt werden kann. Die Roche-Erbin leistet die Hälfte an die Gesamtkosten von 100 Millionen Franken. Der Fortgang der Bauarbeiten kann übrigens im Netz in Echtzeit verfolgt werden.

Die Sammlung online

Auch dann wird immer noch ein überwiegender Teil der eigenen Bestände des Museums in Depots lagern (heute an verschiedenen Aussenstellen, aber ab 2016 wenigstens im Erweiterungsbau selbst). Wohl sind die wichtigsten Werke dauerhaft ausgestellt, doch könnten es etliche mehr sein, auch dann, wenn die Dauerausstellung laufend umgehängt und verändert wird.

Das Kunstmuseum hat in Anbetracht dieser Situation vor Kurzem seine Sammlungsbestände online zugänglich gemacht, was einem Desideratum aller grossen Museen entspricht. Die Galerie ist mit ihren rund 4'000 Werken vertreten, das Kupferstichkabinett mit einer Auswahl von ebenfalls 4'000 (tatsächlich sind die Schätze unvergleichlich grösser). Die Bestände sind nach Galerie und Kupferstichkabinett sowie nach Künstlern und Werken geordnet, meistens mit einem kurzen Beschrieb, einer Abbildung und Literaturhinweisen.

Wer also an einem Künstler oder einem Werk interessiert ist, kann im Netz nachschauen und sich zum Beispiel über Ferdinand Hodlers "L'auberge" oder Gustave Courbets "Le retour de la conférence" informieren, beide im Verzeichnis aufgeführt, jedoch im Depot der Öffentlichkeit entzogen. Jedenfalls vorübergehend. Nach 2016 wird vieles anders sein.

Die Online-Sammlung kann über die Hauptseite des Museums aufgerufen werden: www.kunstmuseumbasel.ch



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EVP Riehen
Website
zu den Wahlen 2018
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Sie hat halt doch einen unübersehbaren Rotstich, die EVP.

RückSpiegel


Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.

• Die Basler Regierung hat die Standesinitiative von FDP-Grossrat Christophe Haller betreffend "Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts" beim Generalsekretariat der Bundesversammlung eingereicht.

• Das Basler Hochbauamt rechnet beim Erweiterungsbau für das Kunstmuseum Basel mit einer Kostenüberschreitung von 3,5 Prozent.

Stagnierende Gesamtzahl der Studierenden an der Universität Basel: 12'873 Studierende und Doktorierende haben sich im Herbstsemester 2017 für ein Studium eingeschrieben.

• Die volle Freizügigkeit, die auf 1. Januar 2014 in beiden Basel eingeführt wurde, bleibt auch mit der ab 2018 geltenden Spitalliste weiterhin bestehen.

• An der Sitzung vom 18. Dezember hat das französische Parlament dem schweizerisch-französischen Abkommen zum Steuerregime am EuroAirport zugestimmt.

Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.