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Lastwagen: Es flattert und knattert an der Lärmschutzwand

An Güterzug-Strecken tut sich ein neues Lärm-Problem auf: Planen von Lastwagen verursachen laute Flattergeräusche. Anwohner beschweren sich. Die Betreiber von Lastwagen-Transporten auf der Schiene anerkennen das Problem und versprechen Abhilfe.
Gelterkinden/Chiasso/Bern, 6. November 2017

OnlineReports-Leser Ueli Bieder ist irritiert. Er wohnt in der Nähe der vor einigen Jahren gebauten Lärmschutzwand, welche die Bewohner von Gelterkinden vor dem Lärm der Eisenbahn-Hauptachse schützen soll. Doch mehrmals am Tag ist ein störendes Geräusch zu vernehmen: ein Flattern oder Knattern, das von den Lastwagenzügen der rollenden Landstrasse veruracht wird.

Bieder fragt sich, ob hier etwa Blachen (Planen) nicht richtig befestigt sind? Der Lärm sei zweifelllos störend, denn er wird die Schutzwände nicht abgefangen, sondern geht darüber hinweg.

Sicherheitsfrage?

Das Bundesamt für Verkehr, das die Oberaufsicht über den Bahnverkehr hat, weiss nichts von den Geräuschen und hat bisher auch keine entsprechenden Reklamationen aus der Bevölkerung erhalten. Beim Verladeunternehmen Hupac (Chiasso) nimmt man das Phänomen indes ernst, wie von Sprecherin Irmtraud Tonndorf zu erfahren war. Die Lastwagen würden genau kontrolliert, denn schlecht befestigte Blachen könnten schwere Schäden zum Beispiel an den Fahrleitungen verursachen, meinte sie zu OnlineReports.ch.

Im Transport von Lastwagen auf sogenannten Tragwagen ist auch die Firma RAlpin (Olten) tätig. Deren CEO René Dancet dementiert ein "sicherheitsrelevantes Problem". Aber er räumt ein, dass es ein Lärm- oder zumindest Geräuschproblem geben könne: "Uns ist bekannt, dass Planen unter gewissen Umständen ein 'Knattern' entwickeln können." Zu diesen Umständen gehören laut Dancet der Fahrzeugaufbau, der Einsatz von Spanngurten und die Windverhältnisse.

Chef von "RAlpin" verspricht Verbesserungen

"Bis auf einen Fall sind uns keine Lärmklagen bekannt", sagt Doncet weiter. "Wir gehen davon aus, dass es sich um Lärm-Emissionen innerhalb der zulässigen Grenzwerte handelt." Aber RAlp hofft auf eine mittel- bis langfristige Verbesserung, denn man habe das Thema bei der laufenden Entwicklung von neuen Rola-Tragwagen mitberücksichtigt. "Rola" ist das Branchenkürzel für die "rollende Landstasse."

In Gelterkinden weiss man damit zumindest, dass das Lärm-Phänomen an den Lärmschutzwänden kein Phantom ist. 



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"Und übrigens ..."

Zeit für Stau und Lottogewinn
RückSpiegel


Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

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Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

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"Das zweite politische Vorhaben jenseits der ausgelutschten Parkplatz-Debatte, die als eine Art Kitt fungiert, ..."

Tageswoche online
vom 3. April 2018
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War nicht eher der fungierte Kitt ausgelutscht?

In einem Satz


• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".

• Der frühere Basler Grossrat und FDP-Nationalrat Urs Schweizer tritt per 15. Mai 2018 nach 15 Jahren als Präsident des ACS beider Basel zurück.

• Nach den Kontrollen an der vergangenen Basler Fasnacht bleiben Pferde von Chaisen und Vorreitern weiterhin erlaubt.

• Die 43-jährige Elisabeth Heer Dietrich wurde mit 82 von 84 Stimmen glanzvoll zur neuen Baselbieter Landschreiberin gewählt.

• Die Revitalisierung der unteren Wiese hat sich aufgrund der vielen Hochwasser um den Jahreswechsel so stark verzögert, dass das Basler Tiefbaumt sie nicht rechtzeitig vor der Fischschonzeit abschliessen konnte und bis Ende Mai pausieren muss.

• Die Rechnung 2017 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 251 Millionen Franken ab und liegt damit 108 Millionen Franken über dem Budget.

Matthias Hubeli, Leiter des Polizeistützpunkts Liestal und stellvertretender Leiter der Sicherheitsabteilung Ost, wird Geschäftsführer des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2022 in Pratteln.

• Der von der Wirtschaftskammer Baselland eingereichten Gesetzesinitiative "Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten" (Wohnkosten-Initiative) stellt die Regierung einen Gegenvorschlag gegenüber.

Naomi Reichlin und Florian Sennhauser gehören neu dem Vorstand der FDP-Sektion Liestal an.

Melchior Buchs (FDP) ist neuer Gemeindepräsident von Reinach, indem er mit 2'544 Stimmen die CVP-Kandidatin Béatrix von Sury (CVP) mit 2'452 Stimmen knapp schlug.

• Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 findet laut Beschluss des Eidgenössischen Schwingerverbands definitiv in Pratteln statt.

• Die Universität Basel erhält fünf von 39 neuen Förderungsprofessuren, die der Schweizerische Nationalfonds (SNF) dieses Jahr vergeben hat.

• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.