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© Leser-Foto by Ferenz Madrigo


FCB in Hochform: Gegen Chelsea auch ein Heimsieg

Der FC Basel liegt vor dem letzten Spiel an zweiter Stelle in der Gruppenausscheidung der Champions League: Heute Dienstagabend schlug er den englischen Spitzenclub Chelsea in Basel mit 1:0 Toren.
Basel, 26. November 2013

Der Aegypter Mohamed Salah (Bild rechts) war der Spieler des Abends. Während seine FCB-Mitspieler in den Jubel des Publikums im ausverkauften St. Jakob-Park einstimmten, kniete er nieder und legte den Kopf wie zum Gebet für einen kurzen Augenblick auf den Rasen, auf dem er eben für einen Triumph gesorgt hatte. In der 87. Minute startete er – durch einen 60 Meter-Pass von Fabian Schär lanciert – zu einem seiner rasenden Läufe, liess die gegnerischen Verfolger hinter sich und schoss den Ball über Chelsea-Torhüter Petr Čech in die Maschen. Die Sensation war perfekt: Nach dem Auswärts-Spiel in London schlug die Mannschaft von Murat Yakin die englische Spitzenmannschaft auch im Heim-Spiel.

FC Basel dominierte Chelsea

Salahs Torschuss war der einzige Treffer eines hochstehenden Spiels, das der FC Basel von allem Anfang an dominierte. Scheint sich gerächt zu haben, dass die Chelsea-Stars auf ein Abschlusstraining verzichtet und so den Eindruck erweckt hatten, gegen die Rotblauen vom Rheinknie keine besonderen Anstrengungen unternehmen zu müssen? Die Gäste erweckten mit ihrem Spiel den Eindruck, als genüge ihnen ein Unentschieden – ein fataler Fehler, wie sich zeigen sollte.

Der FC Basel zeigte sich von allem Anfang an in Hochform. In der ersten halben Stunde musste Čech mit mehreren Reflex-Paraden eine frühe Basler Führung abwenden. In der ersten Viertelstunde stand das Corner-Verhältnis gar 6 zu 0 für Basel. Die "Blues", obschon technisch brillant, fanden nicht richtig ins Spiel: Es brauchte acht Minuten, bis der erste halbwegs gefährliche Angriff glückte. FCB-Hüter Yann Sommer musste sich mangels Beschäftigung zuweilen mit Leibesübungen warm halten. In der 16. Minute vergab Willian die beste Chance des Spiel für Chelsea: Auf eine Flanke von rechts kam er, im Rücken der Basler Abwehr, um einen Tick zu spät. Derweil sorgten die Einheimischen teils im Minutentakt für gefährliche Angriffe, wobei sich Salah in der 24. und 25. Minute gleich zweimal hervortat.

Basler Druckphase zu Spiel-Ende

Die zweite Hälfte begann mit weniger Höhepunkten, doch den Londoner Spieler um Stars wie Frank Lampard, John Terry , Eden Hazard oder Fernando Torres gelang es nicht, den Basler Kampfeswillen zu brechen – im Gegenteil: Die Rotblauen legten in den letzten zehn Minuten nochmals zu. Erst schoss Serey Die in der 83. Minute nur knapp links am gegnerischen Tor vorbei, zwei Minuten später stellte Fabian Schär den Chelsea-Torwart mit einem 40 Meter-Hammer auf die Probe. Drei Minuten vor Schluss der regulären Spielzeit verwandelte sich das "Joggeli" mit seinen 35'200 Zuschauern durch Salahs kaltblütigen Treffer in einen Hexenkessel: Der FCB liess sich seinen Sieg nun nicht mehr nehmen. Da war wieder einmal ein grossartiger Basler Fussball-Abend.

Captain Marco Streller vermochte sich an diesem Abend gegen das physisch starke Team von Trainer José Mourinho keine bedeutenden Akzente zu setzen. Er wurde in der 78. Minute durch Sio ersetzt. Neben Salah vermochten sich Kay Voser, der für viel Zug nach vorn sorgte, und der in der 71. Minute eingewechselte Arlind Ajeti abzuheben. Auch Serey Die brachte belebende Elemente ins Mannschafts-Spiel ein. Glück hatte er allerdings, als er sich nach einem Foul den Anweisungen des französischen Schiedsrichters Stéphane Lannoy widersetzte, zum ihm hinzu zu treten. Glück, dass es dabei nur "Gelb" und nicht "Geld Rot" absetzte.



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