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2016: Prädikat "gut" für Basellandschaftliche Kantonalbank

Die Führungsorgane der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) sind mit dem Geschäftsjahr 2016 zufrieden. Das aktuelle Jahr steht ganz im Zeichen eines Führungswechsels und unsicherer Prognosen.
Liestal, 25. Februar 2017

Beat Oberlin (Bild links), der die Geschicke der BLKB in den letzten zwölf Jahren als Präsident der Geschäftsleitung entscheidend mitbestimmt hat, stellte seinen Posten auf den Jahreswechsel hin zur Verfügung. Ende April geht er in Pension. Sein Nachfolger John Häfelfinger (Bild rechts) hat seine Arbeit am 1. Januar aufgenommen.

60 Millionen für die Staatskasse

Das Unternehmen übernimmt er in einem sehr soliden Zustand, wie auch das letztjährige Geschäftsergebnis zeigt. Vor einem Anlage-Skandal oder zähem Steuerhader mit den USA wie die Basler Kantonalbank (BKB) blieb das Schwesterinstitut mit Sitz in Liestal verschont. Zufrieden kann auch der Baselbieter Finanzdirektor Anton Lauber sein, denn die Bank liefert mit 60 Millionen Franken einen leicht höheren Betrag in die Staatskasse ab als im Vorjahr. Den Zertifikats-Inhabern wird eine unveränderte Dividende von 35 Franken ausbezahlt.

Der Jahresgewinn stieg um 2,4 Prozent auf 133,6 Millionen Franken, während der Geschäftserfolg um 4,1 Prozent auf 183,4 Millionen Franken sank. Dabei konnte der um ein Prozent gestiegene Erfolg aus dem Zinsengeschäft als mit Abstand bedeutendstem Ertragspfeiler die sinkenden Ergebnisse des Handelsgeschäfts von 17,6 Millionen Franken (-3,7 Prozent) und des Kommissionsgeschäfts von 57,4 Millionen Franken (-7,8 Prozent) nicht kompensieren.

Bankratspräsidentin Elisabeth Schirmer-Mosset (Bild Mitte) zog ein zufriedenes Fazit: "Die im letzten Jahr wiederum gute Profitabilität der BLKB verdeutlicht auf eindrückliche Weise, dass ein gelebtes nachhaltiges Geschäftsmodell für alle unsere Anspruchsgruppen – Kunden, Mitarbeitende, Eigentümer – positiv ist." Ein Indiz für das anhaltende Kundenvertrauen ist der Netto-Neugeldzufluss von 553 Millionen Franken.

Intensivierte Digitalisierung

Wie auch die BKB und allgemein die Branchenteilnehmer setzte auch die BLKB im letzten Jahr ihre Digitalisierungs-Strategie fort. Oberlin sprach von "zahlreichen Meilensteinen". So führte die Bank im April "Twint" für Privat und Geschäftskunden ein und erweiterte ihren Online-Auftritt durch den Service-Kanal "Meine BLKB". Im August kam die strategische Partnerschaft mit "True Wealth", der Pionierin in der Schweizer Online-Vermögensverwaltung, zustande.

Die Hypothekarausleihungen stiegen um 2,9 Prozent auf 17,6 Milliarden Franken, wobei mit einem Plus von 21,2 Prozent (862 Millionen Franken) der starke Anstieg im Bereich der E-Hypotheken ins Auge sticht. Die Kreditlimiten an die regionale Wirtschaft erhöhten sich um 47,3 Millionen auf 5 Milliarden Franken.

Durchzogener Ausblick

Für das laufende Jahr sind die allgemeinen Aussichten allerdings trüber: Die BLKB rechnet mit einem Ergebnis, das unter jenem von 2016 liegt. Der Grund: Die Spannungen im Euro-Raum seien nur "aufgeschoben, aber nicht aufgehoben", was "jederzeit" zu unberechenbaren Schwankungen führen könne. Diese könnten durch die schwer voraussehbaren Entwicklungen um die neue Administration in den USA zusätzlich auf die Finanzmärkte durchschlagen.




Weiterführende Links:
- Die Basler Kantonalbank fasst wieder Tritt


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"Der Traum von Fahrgemeinschaften wird an der menschlichen Naturscheitern"

Basler Zeitung
vom 21. November 2018
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Das Naturscheitern hat eben seine Auswirkungen auf das menschliche Wesen.

RückSpiegel


Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.

• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.