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Hauptpost-Schliessung um zwei Jahre hinausgezögert

Die von der Schliessung bedrohte Basler Hauptpost soll nicht, wie ursprünglich angekündigt, Ende 2018, sondern frühestens 2020 ihren Betrieb einstellen.
Basel, 15. März 2017

Diese Botschaft verkündete heute Mittwochnachmittag der Basler Wirtschaftsminister Christoph Brutschin (SP), nachdem der Schliessungs-Entscheid der Post zu harschen Protesten und bissigen Fasnachts-Schnitzelbänken geführt hatte.

Brutschin dankt für Gnadenfrist

Eine Weiterexistenz der zentral in der Innenstadt gelegenen Hauptfiliale über 2020 hinaus sei "davon abhängig, ob die Wirtschaftlichkeit dieser Poststelle in den nächsten zwei Jahren deutlich verbessert werden kann".

Für Brutschins Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) ist die Gnadenfrist Anlass, der Schweizerischen Post AG und der Liegenschafts-Eigentümerin AXA-Winterthur dafür zu danken, "dass sie zu einer Lösung beigetragen haben, die ohne ihr Mitwirken so nicht möglich gewesen wäre". Konkret war der Versicherungskonzern bereit, ein vertraglich abgemachtes und auf das Jahr 2017 fixiertes Kündigungsrecht mit Wirkung auf 2018 um zwei Jahre nach hinten zu schieben.

Morgen-Öffnung erst um 9 Uhr


Die Hauptpost Basel 1 bietet ihre Dienste in bisherigem Umfang bis mindestens 2020 weiter an. Leicht eingeschränkt werden jedoch die morgendlichen Öffnungszeiten. So öffnen die Türen erst um 9 Uhr statt wie bisher um 7.30 Uhr. Das Angebot der Postfach-Anlage ist davon nicht betroffen.

Da eine längerfristige Weiterführung der Basler Hauptpost "von einer wesentlichen Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses" abhängt, hätten es die Nutzerinnen und Nutzer der regionalen Postdienste "also weitgehend selbst in der Hand", dieses Postzentrum "durch erhöhte Frequenzen und Geschäftstätigkeiten langfristig zu sichern", schreibt Brutschins Departement.

Wenn Verbesserung nicht eintritt ...


Sollte sich diese Verbesserung aber nicht einstellen, werde sich das WSU "einer Umwandlung der Hauptpost Basel nicht mehr widersetzen". Unabhängig von der Zukunft der Basler Hauptpost werde das Departement im laufenden Dialog mit der Post zur Weiterentwicklung des Poststellennetzes im Kanton "eine konstruktive Rolle einnehmen". Dies auch bei Sicherstellung der postalischen Grundangebote in anderer Form – etwa mit Agenturlösungen oder weiteren attraktiven Angeboten für Privat- und Geschäftskunden.




Weiterführende Links:
- Hauptpost-Zukunft: Doris Leuthard soll Einfluss nehmen
- Demo gegen Post-Schliessung: Rückkauf durch Kanton?
- Heimatschutz: Hauptpost-Schliessung "eine Katastrophe"
- Post will ihre Haupt-Filiale in 4001 Basel schliessen


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"Erfreuliche Nachricht"

Eigentlich doch eine erfreuliche Nachricht. Und die Kantonale Verwaltung müsste auch alles Interesse haben, die Hauptpost erhalten zu können, denn lautet nicht die Adresse der Verwaltung "4001 Basel"?


Beatrice Isler, Grossrätin CVP, Basel



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"Als FCB-Goalie mischte Christian Reinwald das Nachtleben auf – heute verdient er sein Geld mit Tauchen und Vögeln"

BZ Basel
Untertitel
vom 14. November 2018
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Eindeutig zweideutig.

RückSpiegel


Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineRepeorts-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.

• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.