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Der 39. "Schappo" geht an die "Basler Papiermühle"

Zum ersten Mal werden in Basel freiwillig Engagierte eines Museums mit einem "Schappo" ausgezeichnet: Der von Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann vergebene Preis geht an die "Basler Papiermühle".
Basel, 1. November 2017

Die "Schappo"-Kommission ist laut einer Medienmitteilung "beeindruckt von der einzigartigen Kombination von Ausstellung, Werkstätten und Aktivitäten" der "Basler Papiermühle". Zudem biete das Museum voll integrierte Arbeitsplätze für Menschen mit Einschränkungen an. Dieses vielseitige Angebot sei nur dank Wissen und Einsatz von derzeit 17 Freiwilligen möglich.

Jährlich 40'000 Besuchende

Die "Basler Papiermühle", das Schweizerische Museum für Papier, Schrift und Druck, gehört zu den beliebtesten Museen der Schweiz. Seit 1980 präsentiert es sich als „Arbeitsmuseum“: Nebst einer Ausstellung und Führungen werden vor den Augen des Publikums, nach altem Handwerk und an historischen Maschinen, Papier geschöpft, Lettern gegossen, gedruckt sowie Bücher gebunden.

Die jährlich rund 40'000 Besuchenden (darunter rund 320 Schulklassen) werden eingeladen, selber Hand anzulegen: Klein und Gross können Papier schöpfen, drucken oder marmorieren, mit Gänsekielen schreiben, dem Schriftsetzer bei der Bedienung alter Maschinen über die Schulter schauen oder beim Kupferdruck dabei sein.

Die Freiwilligen der "Basler Papiermühle" erhalten vielfältige Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten zu demonstrieren und Wissen um das historische Handwerk weiterzugeben. "Wir produzieren, um zu erhalten. Wir erhalten, um zu produzieren", gilt als Leitsatz der "Papiermühle". Weitere Freiwillige engagieren sich in Wissenschaft und Forschung, in der Administration oder im Shop.

Preisverleihung am Donnerstag

Dass sich Freiwillige jährlich rund 2‘000 Stunden unentgeltlich für die Vermittlung historischen Handwerks rund um Papier, Schrift und Druck engagieren, war für die "Schappo"-Kommission ausschlaggebend. Zusätzlich beeindruckt hat die Kommission, dass in allen Bereichen der Basler Papiermühle integrierte Arbeitsplätze angeboten werden und so täglich Menschen mit und ohne Einschränkungen selbstverständlich zusammenarbeiten.

Die öffentliche Preisverleihung mit Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann findet am Donnerstag, 2. November um 17 Uhr mit anschliessendem Apéro im Museum Kleines Klingental, Unterer Rheinweg 26, 4058 Basel statt.

Der Anerkennungspreis "Schappo" wird vom Kanton Basel-Stadt zweimal im Jahr an Menschen verliehen, die sich im Bereich der Freiwilligenarbeit engagieren und sich für ein attraktives Lebensumfeld der Kantonsbewohnerinnen und -bewohner einsetzen.



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BaZ online
vom 16. Juli 2018
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Es war schon damals die Traffgier.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

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• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

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Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

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• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

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Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

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Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

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• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.