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Gysin: Ein verlässlicher Sozialpartner sagt "Bye-bye"

Im Rahmen einer professionellen Feier des 125-jährigen Jubiläums nahm gestern Dienstagabend die Wirtschaftskammer Baselland in Münchenstein offiziell Abschied von ihrem langjährigen Direktor Hans Rudolf Gysin. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann erwies ihm dabei die Ehre.
Münchenstein, 12. September 2012

Es herrschte ein Hauch von Staatsempfang: Roter Teppich, Blitzlicht-Gewitter und ein erster Apéro. Nur die Partner- und Sponsorenlogo-Wand, vor der sich die Protagonisten ablichten liessen, deuteten auf einen nichtstaatlichen oder besser: auf einen privaten Anlass mit nicht unmassgeblicher staatlicher Beteiligung hin. Bundesrat Johann Schneider-Ammann war da – kein Wunder: Er war vor seiner Wahl Fraktionskollege von Hans Rudolf Gysin und, wie es der Zufall so will, Gysin wurde Schneider-Ammanns Nachfolger als Vizepräsident der "Speranza"-Stiftung des kürzlich verstorbenen Luzerner FDP-Nationalrats Otto Ineichen. Auch die Baselbieter Regierung war nahezu vollständig präsent.

Feierlich präsentierte sich den über 800 Gästen die St. Jakobshalle. Diskret dunkel beleuchtet mit feurig roten Farb-Effekten auf der Bühne. Anlass des Anlasses war ein Verbands-Jubiläum: Auf den Tag genau vor 125 Jahren war der Gewerbeverband Baselland gegründet worden, der sich in dieser Epoche unter Gysins Leitung zum "schlagkräftigsten kantonalen Wirtschaftsverband der Schweiz" (so Präsident Andreas Schneider) entwickelt hat. Doch über allem schwebte die offizielle Verabschiedung Gysins und die Einführung seines Nachfolgers Christoph Buser – Grund genug, einige Feststellungen zu treffen.

1. Der Staats-Kugelschreiber als Regierungs-Geschenk

Im Vorfeld dieses Gross-Ereignisses war da und dort die Meinung zu hören, das Jubiläum sei nur Vorwand für die ganz gross inszenierte Gysin-Abschieds-Show. Dies war nicht der Fall. Seine Verabschiedung zu Ende der Veranstaltung war würdig und – gut, das Leistungsbilanz-Video durfte nicht fehlen – würdig und eher schlicht und endete mit einer stehenden Ovation. Es war eine der wenigen Gelegenheiten, an denen Gysin auch mit seiner Ehefrau Elisabeth auftrat. Es wurden Geschenke übergeben – so etwa eine USA-Reise von seinem 70-köpfigen Team im Haus der Wirtschaft oder ein goldener Kugelschreiber aus der Hand der Baselbieter Regierungsrätin Sabine Pegoraro. Ob der Demissionär damit wichtige Staatsverträge des Landkantons unterzeichnen wird, entzieht sich unserer Kenntnis.

2. Die Anbindung der FDP an die Wirtschaftskammer

Natürlich befanden sich auch einige Sozialdemokraten, SVP- und CVPler unter den geladenen Gästen. Doch auffällig war die starke Dominanz an FDP-Repräsentanten: Mit Pegoraro, Schneider-Ammann und Buser debattierten an einem Talk unter Parteikollegen unter sich – moderiert von Nationalrat Filippo Leutenegger, auch er Freisinniger. Bemerkenswert waren auch die Medien-Partner, für die sich Hans Rudolf Gysin (ein Freund des autonomen Baselbiets) entschlossen hatte: Die "Basler Zeitung" (die Filippo Leutenegger präsidiert und deren Verwaltungsrat Gysin angehört) und TeleBasel (Gysin ist Mitglied des Ausschusses der Stiftung Kabelnetz). Die im Aargau gemanagte "Basellandschaftliche Zeitung" (in ihren Gründungszeiten das Kampforgan der Separatisten) blieb aussen vor.

3. Busers erster Positions-Bezug

Gysin hatte im Vorfeld erklärt, es sei jetzt der Moment gekommen, in dem seine Geschäftsleitung und insbesondere sein Nachfolger Christoph Buser "aus meinem Schatten hervortreten" müssen. Buser scheute das Licht in keiner Weise. Vielmehr scheint es ihm ebenso zu behagen wie seinem Vorgänger. Seinen Scheffel jedenfalls stellte er ganz und gar nicht unter dasselbe.

Vielmehr nutzte er die Gelegenheit des ersten grossen Auftritts und markierte Entschlossenheit in der politischen Positionierung, indem er die Wirtschaftsförderung offen als zu zähflüssig und die Baubewilligungs-Praxis als zu ineffizient kritisierte. "Der Ernst der Lage ist auch bei der Regierung noch nicht angekommen."

Die Planung des Entwicklungsgebiets "Salina Raurica" samt nötiger Infrastruktur gehe viel zu schleppend voran. Der Staat sollte hier Vorleistungen durch Geldaufnahme am Kapitalmarkt erbringen und "Schnellverfahren" etwa Umweltschutz-Prüfungen von Grossprojekten anwenden. Buser, 41-jähriger Ökonom, sprach undiplomatisch schnörkellos – so fadengerade, dass sich einige Gäste die Frage stellten, ob er es mit der Sozialpartnerschaft auch so ernst nehme wie sein Vorgänger Gysin und Schneider-Ammann, die sich als überzeugte Verfechter dieses Modells des sozialen Friedens zu erkennen gaben.

4. Einige dunkle Wolken am Horizont

Die Baselbieter Regierungspräsidentin rief die zu Jahresbeginn verkündete Wirtschaftsförderung-Offensive in Erinnerung. Dabei betonte sie, die Regierung wolle mit der Standortpolitik der guten Mischung "brechen" und wertschöpfungsintensiven Unternehmen den Vorrang geben. Mehreinnahmen aus Steuern von juristischen Personen verspreche sie sich somit nicht von Steuererhöhungen, sondern von der Neuansiedlung profitabler Firmen. Von einer höheren Verschuldung, wie sie Buser vorschlug, wollte Pegoraro nichts wissen, solange die finanzielle Lage des Kantons nicht im Lot sei. Der Förderungs-Turbo kann also kurzfristig nicht gezündet werden.

Bundesrat Schneider-Ammann deutete der Wirtschaft – weniger in Worten, als vielmehr in bedeutungsschwangerer Gestik – härtere Zeiten der Bewährung an. Für acht Milliarden Franken, so neuste Studien, hätten die Schweizer vergangenes Jahr im grenznahen Ausland eingekauft. Mit der Revision des Kartellrechts wolle er "die Abschottung des Schweizer Marktes aufbrechen". Der Wirtschaftsminister sieht aber auch in längeren Ladenöffnungszeiten auf nationaler Ebene "ein zusätzliches Mittel im Kampf gegen den Einkaufs-Tourismus". Mit verstärktem Engagement zugunsten der Berufsbildung und der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sollen der "Glaube an die Zukunft" und damit auch die Forschung und Innovationskraft gefördert werden.

5. Das genagelte Ei

Den Reigen der Reden lockerte Imitationskünstler Walter Andreas Müller auf, indem er nationale Polit-Grössen parodierte und so für zahlreiche Lacher sorgte.

Als beim anschliessenden "Gourmet Networking Dinner" zu vorgerückter Stunde Sängerin Nubja mit einer Einlage entzückte, hörte Hans Rudolf Gysin ein Zeitlang wie gedankenverloren zu: Überlegte er sich gerade, welcher Nippsachen-Standort für das auf eine Eisenbahnschiene genagelte Ei – offizielles Geschenk des Verbandes – der geeigneste sei? Dann widmete er sich seinem Handy und wohl weiteren Plänen – selbstverständlich ausserhalb der Wirtschaftskammer, wie Christoph Buser entwarnte: "Er hat heute noch nicht angerufen."




Weiterführende Links:
- Die Hans Rudolf Gysin-Story: Auf der Spur eines Phänomens
- Wirtschaftskammer: Stabsübergabe von Gysin zu Buser


 
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"Dankeschön"

Nach 44 äusserst erfolgreichen Jahren, sagt die suissetec nordwestschweiz im Namen des Vorstandes und der Mitglieder, Hans Rudolf Gysin von Herzen Dankeschön. Wir, die Gebäudetechniker sind Stolz auf Hans Rudolf Gysin und wünschen ihm nun auch etwas Zeit und Musse für sich ganz persönlich. Seinem Nachfolger Christoph Buser als Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, wünschen wir alles Gute, viel Freude bei den spannenden Herausforderungen.


Rolf Wehrli, Geschäftsführer Swisstec Nordwestschweiz, Liestal



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"Darum dürfen wir auf keine Fall Erdbeeren kaufen!"

Blick online
Schlagzeile
vom 19. März 2020
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Ghlar, Alte-Mann, uf keine Fall.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.