Hund "Leon" war der Grund: Der Lacher in der News-Sendung

Basel, 15. März 2004

BASEL. - Es war mitten in der Live-Nachrichtensendung "7 vor 7" vom 14. März, als Moderatorin Tamara Wernli, eines der Aushängeschilder des Basler TV-Senders TeleBasel, ohne erkennbaren Grund in schallendes Lachen ausbrach. Eben war noch von Patrick Gantenbein, dem Sprecher der Grenzwache, und den Stauproblemen am Zoll, und vom deutschen Bundesinnenminister Otto Schily die Rede, da brach die beliebte Moderatorin zweimal in Gelächter aus. Ein Blick nach rechts zum Produzenten, zweimal eine Entschuldigung.

OnlineReports: Was war der Grund für Ihren Lach-Anfall?

Tamara Wernli: Ab und zu nehme ich meinen Hund "Leon" ins Studio mit, binde ihn aber mit einer Leine im Hinterraum fest. Ausgerechnet am Sonntag hatte ich die Leine nicht dabei. Ich erwartete von ihm, dass er sitzen bleibt und auf mich wartet. Nie hätte ich damit gerechnet, dass er die Schiebetüre öffnen würde. Doch dann lief er von vorn frontal auf mich zu und stand dann zwischen der Kamera und mir.

OnlineReports: Frau Wernli, was ist das für ein Gefühl, wenn es einem unerwartet "verbääset" mitten in einer Live-Sendung, in der die Kamera so unbarmherzig auf die Person gerichtet ist?

Tamara Wernli: In diesem kurzen Moment ist es erst so grausam lustig, dass man nicht mehr unter Kontrolle hat, was man spricht. Ich versuchte nur noch krampfhaft, die Situation in den Griff zu kriegen, indem ich mich räusperte. Doch dann gingen mir Gedanken durch den Kopf: Was mache ich, wenn ich nicht mehr aufhören kann? Was, wenn "Leon" plötzlich auf's Pult springt? Wird die Sendung ausgeblendet? Ich hatte eine Art Panik. Ich fühlte mich so total entblösst.

OnlineReports: Was ging Ihnen während Ihres Lachanfalls durch den Kopf?

Tamara Wernli: Ich stellte mir Fragen wie: Wird jetzt wegen mir die Sendung angehalten? Wird mir jetzt die Kündigung ausgesprochen? Würde sonst jemand, etwa der Produzent, weiter moderieren? Während anschliessend der nächste Filmbericht lief, klappte ich vornüber und schlug die Hände ins Gesicht. Ich war so verzweifelt. Ich verwünschte meinen Hund. Nach der Sendung rief ich meine Mutter an und sagte, ich wolle "Leon" nicht mehr.

OnlineReports: Wie waren die bisherigen Zuschauer-Reaktionen?

Tamara Wernli: Die bisherigen Reaktionen waren alle freundlich.

OnlineReports: Ist Ihnen vor einer Live-Kamera etwas Ähnliches auch schon passiert?

Tamara Wernli: In meinen sechs Jahren bei TeleBasel ist dies mein allererster Aussetzer.

OnlineReports: Wir von OnlineReports fanden's als Einzelfall sympathisch, irgendwie menschlich. Viel Glück und kurze Leine!



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"Regula Wecker"

BZ online
Byline
vom 27. August 2019
über eine Basler
Gender-Historikerin
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Beinahe: Die Forscherin heisst Regina.

RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


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Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

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Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

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• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

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• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).