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Der Gundeldinger "Broadway" gibt immer wieder zu reden

Der östliche Abschnitt der Basler Güterstrasse erhält eine weniger aufwendige Gestaltung, weil hier nicht mehr von einem Boulevard gesprochen werden könne. Dafür ist die Güterstrasse-Ost auch weniger umstritten.
Basel, 10. August 2018

Die Güterstrasse im Gundeldingerquartier zwischen Thiersteinerallee und Reinacherstrasse erhält nach Leitungssanierungen eine neue Oberfläche. Das ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Der erste Grund liegt in der Vergangenheit: Durch diesen Strassenabschnitt hätte gemäss dem "Verkehrskonzept Gundeldingen" eine Buslinie geführt werden sollen. Proteste von Anwohnern verhinderten dies.

Unsicheres Fahrgefühl

Der zweite Grund hat mit dem Hauptabschnitt der Güterstrasse bis zur Margarethenstrasse zu tun. Dieser wurde vor ziemlich genau zehn Jahren zum Boulevard aufgewertet: mit breiten Trottoirs und schmalen Fahrstreifen zwischen Trottoirs und Tramgeleisen für die Velofahrer (Bild links). Die Begeisterung im Quartier war mässig. Mittlerweile werden die Trottoirs nicht mehr so flächendeckend von Autos belegt, wie dies zuerst der Fall war. Aber die schmalen Zwischenräume für die Velofahrer sind geblieben.

Die "Gundeldinger Zeitung" berichtet immer wieder von Unfällen, die sich auch ereignen können, wenn Velofahrende Tramgeleise im spitzen Winkel überqueren müssen. Ein Hauptproblem sind allerdings die Schalensteine, die das Trottoir gegen die Strasse begrenzen und für den Wasserablauf sorgen. Ihre Kanten und damit die Grenze zum Asphalt befinden sich genau dort, wo sich die Velopneus bewegen. Das führt vor allem bei nassem Wetter zu einem unsicheren Fahrgefühl: rutschig.

Konzeptänderung füpr die Güterstrasse?

Ein OnlineReports-Leser bemängelt auch, "dass sie nicht aus dem besten Material bestehen, gibt es doch zahleiche beschädigte Teile", vor allem dort, wo die Nebenstrassen einmünden. Dem Leser ist nun aufgefallen, dass diese Randsteine im einleitend erwähnten Abschnitt der Güterstrasse nicht zum Einsatz kommen. Er fragt er sich, ob dies eine Konzeptänderung für die Güterstrasse sei.

Nein, sagt Daniel Hofer, Pressesprecher des Tiefbauamtes beim Bau- und Verkehrsdepartement. "Es war nie vorgesehen, in der östlichen Güterstrasse die gleichen Randsteine mit Vertiefung wie beim Boulevard-Güterstrasse weiter vorne zu verbauen." Für die Einfassung der Strasse seien grösstenteils die selben Steine wie vorher verwendet worden. "Die Randsteine aus Granit wurden lediglich leicht geschnitten und sehen deshalb aus wie neu." Eingefasst werden sie von rötlichen Vögtlinshofer Steinen, die in der Innerstadt für neue Strassenbeläge nicht mehr verwendet werden. 

Engerer Kreuzungsbereich

Im besagten östlichen Abschnitt herrscht schon seit geraumer Zeit "Tempo 30", aber die Strassengestaltung stammte noch aus der "Tempo 50"-Ära. Deshalb wurden nun zwei Kreuzungen mit vorgezogenen respektive verbreiterten Trottoirs bewusst verengt. Den Fussgängern soll damit die Überquerung der Strasse erleichtert werden. Denn Fussgängerstreifen gib es schon lange nicht mehr. Jetzt müssen es nur noch die Autofahrer und die schnellen Velofahrer begreifen.
     
So sorgt der "Gundeli-Broadway" auch mit seiner Verlängerung immer wieder für Neuigkeiten. Fausi Marti, der Präsident des Neutralen Quartiervereins, hat kürzlich angeregt, die Güterstrasse in ihrem vom Tram befahrenen Abschnitt autofrei zu gestalten. Das dürfte allerdings Utopie bleiben. Es wäre schon viel erreicht, wenn der Durchgangsverkehr eliminiert würde.




Weiterführende Links:
- Wie das Gundeli-Verkehrskonzept an die Wand gefahren wurde


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"Ich danke euch, wenn ihr Remo Gallacchi sobald wie möglich aus eurer Regierung abwählt."

Basler Zeitung
Leserbrief aus dem
St. Galler Rheintal
vom 27. November 2018
über den Basler
Grossrats-Präsidenten
und seinen Buschi-Bann
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Oooops, Staatskunde, Abt. Gewaltentrennung.

RückSpiegel


Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

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Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

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In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.

• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.