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Erfahrung mit "Kroo Security": Eine Radfahrerin berichtet

Basel, 3. Mai 2019

Die aktuell ungewöhnlich intensiven Bauarbeiten und Eingriffe am Schienennetz der Basler Verkehrsbetriebe führen zu Sperrungen, Umleitungen und Ausserkraftsetzung von Ampelanlagen, was den Einsatz von Ordnungskräften erforderlich macht. Zahlreiche Angestellte von "Kroo Security" sind deshalb derzeit auf Strassen und Plätzen rund um den Bahnhof SBB anzutreffen.

Nicht immer haben Verkehrsteilnehmende allerdings den Eindruck, dadurch an Sicherheit zu gewinnen. Manchmal werden auch "Nettigkeiten" ausgetauscht. Immer wieder kommt es zu skurrilen Situationen (Aufmacherbild).

Die Radfahrerin Esther Ziltener (richtiger Name der Redaktion bekannt) aus Basel schilderte OnlineReports die folgenden Erfahrungen:

Ich wollte heute Mittag mit dem Velo links auf die Margarethenbrücke abbiegen. Ich sah, wie die beiden zuständigen "Kroo"-Mitarbeitenden auf der Kreuzung und miteinander redeten. Sowohl die entgegenkommenden Fahrenden wie auch die Fussgänger schienen verwirrt, was nun gerade in der Verkehrsregelung zu gelten habe. Als ich aus Angst und Stress vielleicht auch nicht gerade höflich rief, sie sollten doch bitte ihren Job machen - kam die Antwort "Es läuft ja nichts heute." Dann wurde mir hinterhergerufen: "Schon wieder so eine böse Frau."

Ich konnte vor ein paar Wochen, als noch die alte Baustelle war, mit einer Angestellten von "Kroo" kurz ein paar Worte wechseln. Sie schien sichtlich übermüdet und klagte, dass sie wieder einen Kollegen vertreten müsse, der krank sei. Sie habe ihr Arbeitspensum eigentlich überschritten.

Ich vermute, dass die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind, deshalb sind die Angestellten wohl frustriert und ungenügend geschult. Es sind keine haltbaren Zustände! Ein Unfall ist nur eine Frage der Zeit. Die Verantwortlichen sollen endlich handeln.

Zwei Stunden später dann, an der Heuwaage-Kreuzung, habe ich einen einzelnen Kroomitarbeiter, der neben seinem auf der Insel parkierten Mofa stand, etwas beobachtet. Er studierte ausführlich sein Handy. War er in der Pause? War er im Dienst? Kurz darauf kam dann ein Bus der BVB - er winkte ihn durch. Oha, also doch im Dienst!

Ich stellte fest: Auch als Verkehrsaufsicht kann ich offenbar problemlos mein Handy benutzen.




Weiterführende Links:
- Basel: Eine Stadt unter der Fuchtel von "Kroo Security"


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"Mit Leuchtstab und Kaffee"

Ich hätte da auch eine kleine Anekdote vom Aeschenplatz. Ziet 6.30 Uhr. Der Kroo-Mitarbeiter steht da, in der rechten Hand der rote Leuchtstab und in der linken Hand einen Kaffee. Es kommt wie es kommen muss, sprich vom Bankverein nähert sich das 10er-Tram und von Bahnhof her der 2er-Bus. Resultat; das 10er- Tram fährt ein, da kein Haltezeichen vom Mitarbeiter, und der 2er-Bus steht nun halb im Aeschengraben und halb auf dem Tramtrasse, da sie sich bei dieser Station nicht kreuzen können.

Habe mir gedacht, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis es da mal kracht! Tage später kam es dann tatsächlich zu einer Streif-Kollision. Noch Fragen?


Markus Hofstetter, Birsfelden




"Kroo-Mann stand an einem Laternenpfosten"

Vor zwei Tagen konnte ich an der Heuwaage-Kreuzung folgendes miterleben: Der Kroo-Mann stand an einem Laternenpfosten und unterhielt sich mit einem Kollegen (keine Gelbweste), er ass ein Sandwich und der Kollege hatte eine Flasche Bier in der Hand. Wahrscheinlich sollte er die Kreuzung für die Trams freihalten. Unser gelbes Tram beachtete er gar nicht und von der Markthalle her kam ein 15-er Tram den Berg herunter. Erst als das Tram schon fast auf der Kreuzung war und der Chaufeur so richtig bimmelte, rannte er auf die Kreuzung, um die Fahrzeuge die vom Zolli her kamen aufzuhalten...

Wir sahen noch, wie sich der Tramführer an den Kopf langte. Da stellt sich schon die Frage, was diese Geldverschwendung soll, wenn solche Kroo-Typen nur rumstehen! Wir im 10-er Tram hatten einen Logenplatz und konnten dem Spiel zusehen, manch einer schüttelte nur den Kopf.


Bruno Heuberger, Oberwil



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"Personenwagen entfernt sich nach Kollision mit Velo von der Unfallstelle"

Polizei Basel-Landschaft
Titel einer Medienmitteilung
vom 28. Mai 2019
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In solchen Fällen schalten die PWs den Flucht-Autopiloten ein.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.