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Basler Hahnenwasser steht als Getränk hoch im Kurs

Das Basler Trinkwasser kann bedenkenlos getrunken werden. 87 Prozent der Bewohner nutzen es als Lebensmittel.
Basel, 21. März 2017

Die Versorgerin IWB wollte es genau wissen und gab in ihrem Versorgungsgebiet eine repräsentative Umfrage in Auftrag. Fazit: Die Basler Bevölkerung ist "sehr zufrieden" mit ihrem Trinkwasser. 95 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass Hahnenwasser als Lebensmittel für den täglichen Genuss ohne Bedenken genutzt werden kann.

Gute Noten für Hahnenwasser

Knapp drei Viertel der Befragten gaben an, Hahnenwasser auch regelmässig als Getränk zu nutzen. 87 Prozent der Befragten halten das Hahnenwasser "für gleich gut oder sogar besser als in Flaschen abgefülltes Wasser", wie die IWB heute Dienstag bekannt gaben.

Die Umfrage wurde im Spätsommer letzten Jahres durchgeführt. Mit der Befragung wollte das Basler Energieversorgungs-Unternehmen erfahren, wie zufrieden die Kunden mit dem Basler Trinkwasser sind und ob sie zusätzliche Verbesserungen der einwandfreien Wasserqualität wünschen.

Jugend nutzt vermehrt Hahnenwasser

Wie IWB-Sprecher Erik Rummer gegenüber OnlineReports erklärte, zeigt der Trinkwasser-Konsum in Basel aufgrund seiner Wahrnehmung eine "leicht steigende Tendenz", vor allem auch unter Jugendlichen. Nur sechs von hundert Befragten gaben an, Hahnenwasser grundsätzlich nie als Trinkwasser zu nutzen. Dies betreffe vor allem Kunden ausländischer Herkunft oder fortgeschrittenen Alters, die mit Hahnenwasser "im Zusammenhang mit der Umweltproblematik sozialisiert" wurden.

Die guten Reaktionen der Kunden erklären, dass die Basler Bevölkerung mehrheitlich keinen Wunsch äussert, die Qualität des Trinkwassers durch zusätzliche Massnahmen über die gesetzlich geforderten Standards hinaus zu verbessern.

Pumpstation im Bau

Derzeit beginnt auf dem Gelände der IWB-Trinkwasserproduktion ein für die Versorgungssicherheit wichtiges Projekt: der Neubau der Pumpstation Lange Erlen, die einen Grossteil des in Basel benötigten Trinkwassers ins Netz und in die Reservoire pumpt.



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RückSpiegel


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Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

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Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

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Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

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In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

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In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

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Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.