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AHV-Ausgleichskasse: Danke für die Geburtstagswünsche

Basel, 5. Dezember 2016

Rentner Fidel Glaus (richtiger Name der Redaktion bekannt) freut sich, wenn ihm die AHV monatlich zeitgenau seinen Anteil an der Ehepaar-Rente ausbezahlt. Zu seinem Geburtstag erhielt er von der Ausgleichskasse Basel-Stadt kürzlich eine vierfarbig gedruckte Glückwunsch-Karte, die das feudale Hotel "Les Trois Rois" an der Rheinfront und die im Glamourlicht erstrahlende, an der Schifflände vor Anker liegende "Christoph Merian" zeigt.

Auf Seite drei der Faltkarte folgen die drei G: "Wir wünschen Ihnen alles Gute, viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr" – verbunden mit einer Legende, die die Illustration erklärt. Fidel Glaus, mit der Stadt Basel bestens vertraut, erfährt dabei, dass die Schifflände den meisten Baslerinnen und Baslern "vor allem als Tram- und Bushaltestelle bekannt" sei. Dabei sei die dortige Hafenanlage, wo eben das Personenschiff anliegt, die älteste der Stadt. "Was hat das mit mir zu tun?", fragte sich das Geburtstagskind, "ich bin ja nicht der Älteste der Stadt".

Fidel Glaus hielt die vierfarbige Geburtstagskarte in der Hand, drehte sie immer wieder und dachte über den Zusammenhang der Schifflände mit seinem Geburtstag und des "Trois Rois" mit seiner Monatsrente nach. "Eigentlich vollkommen unnötig", kam er zum Schluss und rechnete: Falls ihm das Glück beschieden ist, hundert zu werden, könnte er sich mit den eingesparten Karten-Kosten wohl einen Mittags-Lunch im "Drei König" leisten – finanziert durch die Ausgleichskasse Basel-Stadt.



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"Nur eine Kontrolle"

Diese Karten sind ja nur eine Kontrolle ob der/die AHV-Bezüger/rin noch lebt und ob die Adresse noch stimmt.


Willi Simmendinger, 74-jährig, Reinach




"Ein cleverer 'Hintergedanke'!"

Das Versenden von Geburtstagskarten hat – nebst den guten Wünschen – noch eine weitere Aufgabe: Damit kann die Ausgleichskasse über nicht zustellbare, zurückgesandte Geburtstagskarten feststellen, ob der Adressat noch an der gemeldeten Adresse wohnt, beziehungsweise umgezogen oder gar verstorben ist. Ein cleverer "Hintergedanke"!


Christoph Benkler, Basel




"Viele alte Menschen freuen sich"

Über so einen Artikel respektive Kommentar kann ich mich prächtig ärgern. Nicht, weil ich selbst mit diesen Karten zu meinem Geburtstag auch (noch) nicht so viel anfangen kann. Aber ich habe mit alten Menschen in Altersheimen zu tun, die sich darüber freuen, wenn sie überhaupt mal Post erhalten; und erst recht, wenn es eine Geburtstagskarte ist. Wenn nun eine Organisation wie die Ausgleichskasse Basel sich menschlich, ja liebevoll zeigt und ihren Kunden, die ein Leben lang einbezahlt hatten, zu ihren Geburtstagen während ihres Lebensabends gratulieren, dabei nicht so eine lächerlich-witzige Karte, sondern ein Bild "ihrer" Stadt wählen, ist das lobenswert. Sie verdient die Kleinlichkeit, mit der die Kosten bis zum 100. Geburtstag hochgerechnet werden, jedenfalls nicht.


Peter Waldner, Basel




"Ewige Stänkerei"

Man kann sich ja über vieles Aufregen oder anderer Meinung sein. Aber man könnte sich doch eigentlich einfach freuen über eine kleine Aufmerksamkeit einer Amtsstelle. Diese ewige Stänkerei stinkt mir.


Jörg Jantz, Basel



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RückSpiegel


Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die sda. und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

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"Seit der Spieler-Revolte Anfang Dezember hat das Team von Marcel Koller aus sieben Spielen ein Unentschieden und sieben Siege geholt."

BZ Basel
vom 28. Februar 2019
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Die Revolte hat auch Rechenkünste beflügelt.

In einem Satz


• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.