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Wiedemann-Komitee mit zwei neuen Bildungs-Initiativen

Das Baselbieter Komitee "Starke Schule Baselland" um Landrat Jürg Wiedemann bereitet nach Informationen von OnlineReports zwei neue Volksinitiativen im Bildungsbereich vor.


Birsfelden, 29. September 2015

Das eine Volksbegehren verlangt den Ausstieg aus dem Fremdsprachen-Projekt "Passepartout". Nötigenfalls sollen bestehende Staatsverträge und Konkordate gekündigt und dem Ziel widersprechendes Recht aufgehoben werden. Die Lehrmittel "Mille feuilles", "Clin d'Oeil" und "New World" dürften somit an den Volksschulen nicht mehr eingesetzt werden, heisst es in einem Text-Entwurf des Komitees "Starke Schule Baselland" um GU-Landrat Jürg Wiedemann (Bild).

Der Fremdsprachen-Unterricht an den Volksschulen soll wieder so erfolgen wie vor Einführung des "Passepartout"-Projekts: basierend auf einem "klar und übersichtlich strukturierten Unterricht", der neben der Förderung des Mündlichen ebenso Wert auf einen sukzessiven Aufbau von Grammatik, Wortschatz und Orthografie legt. Nach Meinung des Komitees ist das 2012 eingeführte didaktische Konzept "gescheitert", was andere Lehrkräfte gegenüber OnlineReports bestreiten.

Nur eine Fremdsprache in der Primarschule

Eine weitere Initiative will beseitigen, was seit 2014 in der Baselbieter Primarschule gilt: Das gleichzeitige Erlernen der beiden Fremdsprachen Französisch und Englisch. Viele Kinder seien dadurch überfordert. Durch Anpassung des Bildungsgesetzes und nötigenfalls durch Kündigung bestehender Staatsverträge und Konkordate wie das "Harmos"-Konkordat soll der Fremdsprachen-Unterricht auf der Primarstufe so angepasst werden, dass die zweite Fremdsprache erst auf der Sekundarstufe I eingeführt wird. Die Regierung soll auf Antrag des Bildungsrates beschliessen, ob Französisch oder Englisch die erste Fremdsprache ist.

Auf wiederholte Anfrage von OnlineReports sagte "Starke Schule"-Geschäftsführerin Saskia Olsson, beim Text handle es sich "um ein internes Papier, das vom Vorstand der Starken Schule noch nicht abgesegnet wurde". Nach Informationen von OnlineReports waren aber schon Anfragen zur Mitgliedschaft im Initiativkomitee gestartet worden.




Weiterführende Links:
- Wiedemann schmückt Bildungs-Umfrage mit BL-Wappen


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"Auf billige Weise Wahlkampf"

Herr Wiedemann hat es allem Anschein nach nötig, sich auf diese billige Weise im Wahlkampf zu präsentieren. Ist er sich als "plichtbewusster" Landrat eigentlich im Klaren, was eine Abstimmung mit allem Drum und Dran kostet? Für meinen Begriff ist das nicht verantwortungsvoll. Fazit: Sicher nicht als Nationalrat tauglich und das nächste Mal auch nicht mehr als Landrat!


Ruedi Eggimann, Ramlinsburg




"Wiedemann schürt Unsicherheit"

Es wird immer offensichtlicher: Die Unsicherheit der Lehrerschaft wird vor allem durch Jürg Wiedemann und seine Initiativen geschürt. Ständig will er umdrehen, umstürzen, aufheben. Bevor das Volk über die anderen Initiativen abstimmen konnte, kommen schon wieder zwei Initiativen, die den selben Bereich betreffen. Das ist wirklich langsam verwirrend.


Adil Koller, Ko-Präsident SP Baselland, Münchenstein



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.