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Kanzlerin Angela Merkel zu Besuch in Rheinfelden

In Deutschland wird um ein neues nationales Energiekonzept gestritten. Bundeskanzlerin Angela Merkel liess sich heute Freitag in Rheinfelden das neue Flusskraftwerk erklären.
Rheinfelden, 27. August 2010

Das haben höchstens eine Handvoll Hochwasser geschafft in den letzten sieben Jahren: Für ein paar Tage stand die grösste Flusskraftwerkbaustelle in Westeuropa in Rheinfelden still – für den Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Freitagmittag. Während Bagger, Schwerlastkipper, Muldenschlepper, Kranen und Presslufthammer ruhten, um die Sicherheit der Regierenden zu gewährleisten, liess sich die Bundeskanzlerin die Baustelle zeigen. Ende Jahr soll das  Kraftwerk in Betrieb genommen werden.

Für den Kraftwerkschef, den Basler Martin Steiger war es "erstaunlich, wie präzis und genau Frau Merkel Bescheid wissen wollte", sagte er. Steiger begleitete die Bundeskanzlerin und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (Bild links) durch das Maschinenhaus. Von den geplanten vier Turbinen ist eine bereits im Betrieb; die zweite läuft im Test. Steiger zeigte sich begeistert: "Es war zu spüren, dass die Bundeskanzlerin im Detail wissen wollte, wie Energie gewonnen wird und sie hat die richtigen Fragen gestellt."

Im Anschluss an den halbstündigen Rundgang zeigte sich die Kanzlerin angetan und lobte die deutsch-schweizerische Kooperation: "Dieses Werk ist exemplarisch für einen Teil der neuen Energien, der nicht so im Vordergrund steht wie die Sonnen- und Windenergie."

Für umgerechnet rund eine halbe Milliarde Franken wird seit 2003 ein neues Kraftwerk oberhalb des alten Werkes gebaut. Es wird rund 600 Millionen Kilowattstunden erzeugen, soviel, wie etwa das Oberbaselbiet im Jahr verbraucht. Errichtet wird es von der "Energiedienst", dem Fusionsprodukt der früheren Kraftübertragungswerke Rheinfelden (KWR) und Kraftwerke Laufenburg (KWL), heute im Besitz des viertgrössten deutschen Stromkonzern Energie Baden-Württemberg (EnBW) in Karlsruhe. Der Strom wird hälftig zwischen der Schweiz beziehungsweise dem Kanton Aargau und Deutschland geteilt, obwohl die Deutschen das Werk vollumfänglich finanzierten.

Der Besuch der Bundeskanzlerin in Badisch-Rheinfelden, übrigens der erste Besuch eines deutschen Regierungschefs nach Kurt Georg Kiesinger in den sechziger Jahren, begann ziemlich genau um 11.34 Uhr vormittags. In einem Konvoi von vier Limousinen mit Berliner Kennzeichen,  begleitet von einer Motorradeskorte, traf die deutsche Landesmutter auf dem badischen Brückenkopf des Kraftwerks in Rheinfelden ein. Für einen Besuch in Rheinfelden reichte die Zeit nicht, wie der Rheinfelder Bürgermeister Eberhard Niethammer bedauerte. Kurz zuvor traf der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Stefan Mappus, ein und richtete ein paar Worte an die Journalisten.

Am Brückenkopf begrüsste Angela Merkel den Konzernchef der EnBW, Hans-Peter Villis sowie das Team der "Energiedienst", welches den Kraftwerksbau leitet. Ein Spaziergang über den Staudamm gipfelte auf Höhe Staudammmitte – der deutsch-schweizerischen Landesgrenze – mit der Begrüssung der kleinen Schweizer Delegation, bestehend im Wesentlichen aus dem Aargauer Regierungsrat Urs Hofmann (Bild Mitte). Bundesrat Moritz Leuenberger musste sich krankheitshalber entschuldigen lassen.

Eine weitere Viertelstunde liess sich Frau Merkel das Innenleben des Kraftwerks erklären. Für etwas mehr als fünf Minuten nahm sie dann vor den über 100 Journalisten Stellung, darunter acht Fernsehteams, nochmal soviel von Radio, Print und Online, bevor sie wieder abdüste. Heute besichtigte sie noch die Voith-Fabrik in Heidenheim, wo die Turbinen für das Rheinfelder Kraftwerk hergestellt werden.

Der Grund ihrer Reise ist, dass in Deutschland um eine neues nationales Energiekonzept gestritten wird. Unter anderem geht es dabei um die Zukunft der Atomenergie, die enorm umstritten ist. Es ging in einem Nebensatz aber auch um die Schweiz. Seit Jahren verhandeln die Schweiz und die EU über ein gegenseitiges Stromabkommen, Fortschritte sind dabei nicht wirklich erkennbar. So hatte Frau Merkel ein einladendes Wort für die schweizerische Energiewirtschaft übrig, die sich interessanterweise gegen zentrale Bestandteile eines neuen Abkommens stemmt: "Es wäre schön, wenn wir mit der Schweiz in absehbarer Zeit zu einem Energieabkommen kommen könnten."



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

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Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

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In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.