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Energiewende: IWB und WWF werden Kooperationspartner

Die erfolgreiche nachhaltige Energiezukunft in der Schweiz ist nur noch gemeinsam zu gestalten: Jetzt gehen der Basler Energieversorger IWB und der WWF Schweiz eine Partnerschaft ein – zwei Institutionen, die sich trotz teils unterschiedlichen Positionen befruchten sollen.
Basel, 22. April 2016

Es ist die erste Partnerschaft, die der WWF Schweiz mit einem regionalen Energiedienstleister eingeht. Heute Donnerstagmorgen haben IWB-CEO David Thiel (Bild links) und WWF Schweiz-Chef Thomas Vellacott (Bild rechts) am Sitz des Basler Unternehmens ein Abkommen unterzeichnet. Dass sich die beiden Institutionen näher kamen, ist kein Zufall: Die IWB zählen zu den führendsten nachhaltigen Energieversorgern der Schweiz. Ihr Stromanteil ist bereits zu hundert Prozent erneuerbar.

Der Pandabär kommt zum Stromerzeuger

Darin besteht die Kooperation: Der WWF steht den IWB als Berater mit globalem Knowhow und diskursiver Prozessbegleiter bezüglich Nachhaltigkeit zur Verfügung, später allenfalls auch als Helfer bei der Vermarktung von IWB-Produkten, die "grün, smart und günstig" sind (so Thiel). Die Basler Energieversorger zahlen dafür – je nach Fortschritts-Erfolg – eine jährliche Entschädigung zwischen 100'000 und 250'000 Franken.

Gezielt werden die IWB auch das beliebte Pandabär-Logo des WWF in ihrem Auftritt verwenden – aber nur dort, wo es Sinn macht: nämlich wo Mehrwert entsteht. "Wir wollen den WWF nicht als Feigenblatt einsetzen", sagte Thiel. So wird das Bärli-Signet auch an der Fassade des Basler IWB-Sitzes an der Margarethenstrasse nicht zu sehen sein.

Gemeinsam gegen ökologischen Fussabdruck

Das Ziel der Partnerschaft ist es, den ökologischen Fussabdruck weiterhin messbar zu verringern und zum Gelingen der Energiewende beizutragen. Hier haben die schon ökologisch ausgerichteten IWB und der WWF Schweiz wesentliche gemeinsame Ziel-Schnittstellen in der Strategie der langfristig erneuerbaren Vollversorgung des Landes, was als "Dekarbonisierung" bezeichnet wird: Verzicht auf Atomkraft, Reduktion des Stromverbrauchs, Erhöhung des Ökostrom-Anteils, starke Reduktion der klimarelevanten Treibhausgase CO2.

Der Schulterschluss von Energieunternehmer und Öko-Organisation ist zu sehen vor dem Hintergrund grosser energiepolitischer, technologischer und gesellschaftspolitischer Umwälzungen: Mit der Energiewende und dem wachsenden Klimadruck steigt das Mass an dezentraler Energieerzeugung, schädliche Grosstechnologien werden verschwinden, während der Energiekonsument mehr und mehr zum Energieproduzenten wird. Anderseits stellen europäische Subventionsmodelle die Rentabilität der Schweizer Wasserkraft in Frage, während der Bedarf an Elektromobilität und smarten Online-Anwendungen steigt.

"Zweck-, nicht Harmoniegemeinschaft"

David Thiel bezeichnete die Kooperation mit dem WWF als einen "Glücksfall", auch wenn er betonte, dass es dabei "um eine Zweckgemeinschaft geht, und nicht um eine Harmoniegemeinschaft". So beinhaltet die Vereinbarung "das Recht, sich gegenseitig zu kritisieren" (Vellacott). Positionsdifferenzen sollen aber frühzeitig offen ausgetragen werden. Denn das Ziel der IWB ist keineswegs, sich eines Tages überflüssig zu machen. Vielmehr wollen sie wachsen und bestimmender Teil der smarten Energieversorgung von morgen sein.

Bis in fünf Jahren will das Unternehmen die inländische erneuerbare Stromproduktion um 65 Gigawattstunden erhöhen, bis in zwei Jahren den Ökostromanteil auf 48 Gigawattstunden verdoppeln und in dieser Zeit auch den Biogasanteil im Gasgeschäft auf fünf Prozent steigern. Darüber hinaus wollen die IWB den Öl- und Erdgasheizungen "den Garaus machen" (Thiel) und sie durch Fernwärme und Wärmepumpen ersetzen, neue Contracting-Modelle auf der Basis von erneuerbarer Energie anbieten und sich für natur- und artengerechten Betrieb von Anlagen einsetzen, an denen die IWB als Aktionärin vertreten ist.

7,5 Millionen Franken in der WWF-Kasse

Mit den IWB gewinnt der WWF Schweiz einen neuen Kooperationspartner. 15 Unternehmen – darunter Bell, die Post, Swisscom und die Grossverteiler Coop und Migros – sind bereits Partner der Umwelt-Organisation. Diese Zusammenarbeit spült dem WWF jährlich bereits 7,5 Millionen Franken in die Kasse, was 15 Prozent der gesamten Einnahmen bedeutet.

Auf die Frage von OnlineReports, ob sich seine Umweltorganisation mehr und mehr zur Beratungsfirma wandle, winkte Chef Vellacott ab. Vielmehr sieht der WWF seine Chance in den Kooperationen darin, frühzeitig nachhaltige Projekte in gemeinsamem Interesse umzusetzen. Atomkraftwerke seien "nicht Teil der Zukunft" (so Vellacott), sondern "Teil der alten Welt" (Thiel).



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"Gesäusel mit dem ökologischen Fussabdruck"

Der WWF ist vor allem eine clevere Marketing Organisation und das IWB wälzt seine Kosten, darunter die 7 Millionen Franken,  sowieso auf die Kunden ab. Schon heute bezahle ich fast mehr Gebühren und Abgaben, als tatsächlich bezogene Energie. Das Gesäusel mit dem ökologischen Fussabdruck und ähnlichem Blödsinn dient doch nur dazu, die eigenen, keineswegs ökologischen Ziele zu verschleiern. In Wirklichkeit sind die offiziell deklarieren Umwelt Verbesserer die grössten Zerstörer der Umwelt. Angefangen bei der Post, die jeden Brief aus Basel nach Basel mit Lastwagen in ihr zentrales Logistikzentrum in der Innerschweiz und wieder zurück transportiert und das gilt auch für andere WWF Unternehmen. Die Liste ihrer Umweltsünden liesse sich beliebig fortsetzten.


Alexandra Nogawa, Basel



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Veranstaltungs-Hinweis


Lügen, Tod und Teufel

"Frauen lügen häufiger", findet der Teufel. "Nein, die Männer", glaubt Engel Gabriel. Sie schliessen eine Wette ab um die Seelen des Ehepaars Fischer, das sie dazu einen Tag lang beobachten.

Wer gewinnt, erfahren Sie zwischen dem 29. April und dem 13. Mai im Saalbau zum "Wilden Mann" in Frenkendorf. Das Theater Rampenlicht freut sich, mit Ihnen sein 20-Jahre-Jubiläum zu feiern.
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"BAZ"

Gemeinde Muttenz
in einer Medienmitteilung
vom 4. April 2017
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Gemeint war nicht die "Basler Zeitung", sondern die Begleitgruppe "Bundesasylzentrum" Feldreben.

"Und übrigens ..."

Ohrfeigen in Washington
RückSpiegel


Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die "Basler Zeitung" erhöht ihren Jahresabonnements-Preis von 466 auf 485 Franken.

• Das Kunstmuseum Basel besetzt per 1. Mai drei Stellen neu: Daniel Kurjaković übernimmt den neu geschaffenen Posten des Kurators Programme, Anita Haldemann wird Leiterin des Kupferstichkabinetts, und Ariane Mensger wird Kuratorin am Kupferstichkabinett.

• Der 56-jährige Renzo Simoni, bis im Juni noch CEO der AlpTransit Gotthard AG, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Gruner AG gewählt.

• Die Jungliberalen Basel-Stadt haben beschlossen, sich als Sektion den Jungfreisinnigen Schweiz anzuschliessen.

• Der ACS beider Basel erhebt Einsprache gegen die vom Basler Bau- und Verkehrsdepartement verfügte Einführung von "Tempo 30" auf der Inzlingerstrasse in Riehen.

• Obschon in 54 von 123 untersuchten Baselbieter Schulturnhallen Legionellen in den Warmwassersystemen nachgewiesen wurden, spricht die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion von einem "moderaten Gesundheitsrisiko".

• Ein Viertel von 96 durch das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt kontrollierten Augenkosmetika-Proben mussten beanstandet werden wegen nicht zugelassener Farbmittel, Phthalaten, Nitrosaminen sowie Deklarationsmängeln.

• Nach Feststellungen der Polizei werden vor allem im Unterbaselbiet während des Tages vermehrt Fahrräder aus Mehrfamilienhäusern, insbesondere aus Kellerabteilen, gestohlen.


• Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Basler Grossen Rat, als Nachfolger des auf Ende Mai zurücktretenden Leiters der Kriminalpolizei Beat Voser dessen bisherigen Stellvertreter Hans Ammann zu wählen.

• Der Kanton Basel-Stadt plant auf dem Dreispitz einen Neubau für die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

• BVB-Finanzchef Stefan Popp wurde vom Verwaltungsrat per sofort zum Vizedirektor ernannt.

Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.